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Medienrundschau:

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News vom 01. - 06. August 2006

 
 
     
 
 

Zitat des Monats:

"Die Geburtenrate ist keine individuelle, sondern eine kollektive Grösse. Sie hat nichts mit individueller Schuld zu tun, sondern mit gesellschaftlichen Zusammenhängen. Der säkulare Rückgang der Geburtenrate seit dem 19. Jahrhundert steht in Verbindung mit einer Reihe von Entwicklungen, die nur positiv gesehen werden können. Zu diesen Errungenschaften gehören die Hygiene, die Medizin, die Wissenschaft, die Bildung, die Armutsbekämpfung, die soziale Sicherheit, die private Freiheit und die individuelle Lebenserwartung.
          
 Die Fortschritte in diesen Gebieten beschleunigen sich sogar, obwohl seit längerem die Geburtenrate in allen Industriegesellschaften unter die magische Ziffer von 2,1 Geburten pro Frau gefallen ist, durch die eine stabile Reproduktion der Bevölkerung angeblich gewährleistet ist. Statt sich dadurch zu schaden, profitieren moderne Gesellschaften offenbar von den Kindern, die nicht geboren werden. Sie brauchen die Kinder nicht, zumindest nicht in gewohnter Zahl. Auch wenn die zahlen- und altersmässige sowie die kulturelle Zusammensetzung ihrer Bevölkerungen keinen Bestand haben - darauf kommt es gar nicht an. Die Aufmerksamkeit der Demographen und der Angstgemeinde, die sich um sie schart, richtet sich auf Bestände, die irrelevant sind."
(Karl Otto Hondrich in der Neuen Zürcher Zeitung vom 29.07.2006)

   
   
 
  • PROBST, Maximilian (2006): Das verwöhnte Leben.
    Während die Wellnessbranche boomt, sinken die Geburtenzahlen. Gibt es da etwa einen Zusammenhang?
    in: TAZ v. 05.08.

    • "Selbstverwirklichung heute heißt: nichts wissen wollen von morgen. Wellness und Geburtenrückgang spiegeln das auf gleiche Weise wider. Foucaults »Sorge um Sich« dagegen wird verständlich erst mit einem Wort von Seneca: »Der Nachwelt Angelegenheit betreibe ich.« Zu dieser Nachwelt zurückfinden; wieder einen Begriff gewinnen von ihrer Bedeutung, wo man sie schon selbst nicht in den Griff bekommen wird; sie im Hier und Jetzt verankern und am Erreichten, dem Vergangenen bemessen, ist derzeit dringender denn je. Sagen wir's so: Wert kann nur generiert werden durch den Kurzschluss von Erinnern und Entwerfen. Findet beides nicht statt, kein Erinnern, kein Entwerfen, wird, wo Wert wäre, Ware sein. Das wenigstens hat uns die Wellnesswelle gelehrt.
                
       Hier zeigt sich aber auch, dass Wellness und Geburtenrückgang nur zwei Aspekte des allgemeinen Abschieds von der Nachwelt sind, nicht das Problem selbst, sondern Teil des Problems. Denn der Abschied von der Nachwelt artikuliert sich zugleich in der Transformation von Politik in Verwaltung (wahlweise unter dem Titel: Ende der Utopie oder Sachzwanglogik) und von Kunst in Unterhaltung.
                
       Nicht um mehr Kinder sollte es darum gehen. Sondern um die Verpflichtung, an das Kommende die Schuld zu entrichten, die man dem Vergangenen nicht mehr abtragen kann. Wo auch immer: in der Erziehung, der Kunst oder der Politik. Das Leben hätte dann - wer weiß - den Geschmack, den das Verwöhnaroma immer nur versprechen kann. Und wäre am Ende gar zu genießen."

    • Im Thema des Monats September wird das neue Ethos der Einsamen im Mittelpunkt stehen. Dabei geht es u.a. um den Zusammenhang von Wellness und Alleinleben (das traditionell mit Kinderlosigkeit gleichgesetzt wird).Im Gegensatz zu PROBST, der einer Wellness-Orthodoxie (siehe dazu auch das Glossar der Gegenwart) frönt, wird jedoch kein künstlicher Gegensatz zwischen FOUCAULTs "Sorge um sich selbst" und dem Wellness-Konzept aufgebaut, sondern Wellness erscheint im neuen Ethos der Einsamen als Selbsttechnologie, die im Zeichen der Sorge um sich selbst steht.
     
 
     
 
  • DÖRING, Diether (2006): Der verlorene Charme des Sozialstaats.
    Ein Vergleich der verschiedenen europäischen Strategien und ihrer Auswirkungen auf die Beschäftigung,
    in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 05.08.

     
 
     
 
  • HERRMANN, Ulrike (2006): Der Milliarden-Deal.
    "Künftige Lieben" (2): Immer mehr Deutsche sind angeblich bindungslos und einsam. Tatsächlich ist die ökonomische Macht der Familien ungebrochen - und wird wichtiger,
    in: TAZ v. 04.08.

"Es wird öffentlich nicht wahrgenommen, welch gigantische Summen innerhalb einiger Familien weitergereicht werden und wie sehr es sich lohnt, finanzstarke Eltern zu haben. Rund 2,5 Billionen Euro werden in Deutschland in den nächsten zehn Jahren vererbt. Diese Transaktionen bleiben jedoch privat; der Staat nimmt jährlich nur etwa 3 Milliarden Euro Erbschaftsteuer ein. Selbst die Vermögensoase Schweiz kassiert bei ihren reichen Erben strenger ab", kritisiert HERRMANN und meint:
          
 "Nur eine höhere Erbschaftsteuer könnte diesen Trend bremsen. Doch die deutsche Familien-Ideologie ist stärker".
Marc Szydlik - Lebenslange Solidarität?
     
 
     
 
     
 
  • Kante - Die Tiere sind unruhig

    • FELLMANN, Max (2006): Sonnenstrahlen, wie für uns gemacht.
      Die Popkultur entdeckt Wiesen und Wälder - "Blumfelds" 'Apfelmann' war nur der Anfang, jetzt kommt die Tier-Offensive von "Kante",
      in: Süddeutsche Zeitung v. 04.08.

Max FELLMANN sieht einen eindimensionalen Trend Zurück zur Natur, den er an den Alben von Tocotronic, Blumfeld und Kante sowie am Roman Waldstein von Moritz von USLAR festmacht. Entsprechend der SZ-Doktrin von der neuen Ernsthaftigkeit, die neuerdings im Gewande des Neospießertums daherkommt, proklamiert FELLMANN:

"So wie der Naturalismus Ende des 19. Jahrhunderts auf die neue Unübersichtlichkeit des Industriezeitalters reagiert, sucht vielleicht jetzt die Kunst einen Ausweg aus der Ironie-Sackgasse. Spätestens seit Mitte der neunziger Jahre ixt ja alles durchtränkt mit Ironie. (...). Wohin man schaut: Augenzwinkern.
          
 Als Reaktion darauf bleibt nur größtmögliche Ernsthaftigkeit. Und was könnte ernsthafter sein als der Anfang von allem? In der Natur gibt es keine Ironie."

Man könnte das Zurück zur Natur von Tocotronic, Blumfeld und Kante aber auch mit Judith MAIR & Silke BECKER ("Fake for real") ganz anders sehen, als Fake nämlich:

"Wo das Konforme sich rebellisch gibt und die Mächtigen sich um den Posten des Kritikers rangeln, muss das Nichtkonforme und Kritische lieb, nett und harmlos daherkommen. (...) Fake dreht den Spieß um: Wenn da, wo Rebellion draufsteht, nur Harmloses drin ist, muss da, wo Rebellion drin ist, »harmlos« draufstehen." (2005, S.237)

     
 
     
 
     
 
     
 

WOLBER, Cornelia (2006): DIW-Institut: Familiensplitting wird überschätzt.
CDU will dennoch an Reformplänen festhalten,
in: Welt v. 03.08.

     
 
     
 
     
 

ALIOTH, Martin (2006): Irlands Bevölkerungszahl steigt.
Binnen vier Jahren 200.000 ausländische Einwohner mehr,
in: DeutschlandRadio v. 02.08.

     
 
Das Thema der Jungle World widmet sich heute der Sozialgeschichte des Sommers. Felix KLOPOTEK schreibt über die Sonnenbräune. Roger BEHRENS über die Abschaffung des Wetters, Rudi THIESSEN über Klimawandel und Lebensgefühl und HANLOSER erzählt die Geschichte des Urlaubs:

"Ist Urlaub ein Merkmal des »Wohlstandstreibhauses« BRD (Peter Sloterdijk), wie die Apologeten des Neoliberalismus in scheinbarer Anknüpfung an die linke Kulturkritik der sechziger Jahre verkünden? Urlaub ist sicherlich die Verlängerung des Elends der Lohnarbeitsgesellschaft in die vermeintlich freie Zeit, jeder Ballermann- und Pauschalurlaub, Inbegriff der proletarischen Ferienzeit, zeigt das recht deutlich. Der Animateur und der Vorarbeiter unterscheiden sich in ihrer Impertinenz und ihrem Drängen mitzumachen nur in Nuancen.
          
 Doch das heutige freie Proletariat, modisch: Prekariat genannt, kennt keinen Urlaub mehr. Die Unternehmen sparen sich die Kosten für bezahlten Urlaub, indem sie Arbeit vermehrt an Freie vergeben. Verglichen mit den Freelancern, dem wachsenden Segment der selbständigen Arbeiter, die weder feste Arbeitszeiten noch Urlaubsansprüche kennen, erscheint der Urlaub des fordistischen Fossils noch als klitzekleiner Vorschein auf eine Gesellschaft, die ein Reich der Freiheit für alle bereithält."

     
 
  • WITTSTOCK, Uwe (2006): Generation Prekariat.
    Wer heute jung ist, dem wird es einmal schlechter gehen als seinen Eltern: Über demographischen Alarmismus, wirtschaftlichen Sinkflug und den Start in die Risikogesellschaft,
    in: Welt v. 02.08.

     
 
  • KÜRTHY, Ildikó von (2006): Hauptsache jung?
    Niemals zuvor sind die Menschen so alt geworden wie heute. Niemals zuvor hatten wir so viel Zeit, unser Leben zu genießen. Doch was tun wir? Versuchen, unser Alter zu ignorieren und ewig jung zu bleiben. Wie unnötig,
    in: Brigitte Nr.17 v. 02.08.

     
 
     
 
     
 
     
 
  • BUSCHE, Jürgen (2006): Der Zeitgeist ist konservativ.
    Fahnenmeer, Familiensinn, Religionshappenings und Heimatliebe. Es bewegt sich etwas in Deutschland. Warum eigentlich? Drei Thesen zur neuen Bürgerlichkeit und eine Analyse, warum die Union mit ihr nicht zurecht kommt,
    in: Cicero, August

     
 
Peter Thiessen u.a. über den Albumtitel: "Der Titel des Albums ist nicht von mir, den habe ich von Rolf Dieter Brinkmann. Von seinen Tonbandaufnahmen »Wörter.Sex.Schnitt«. Da läuft er mit einem Tonband durch Köln und beschreibt einfach, was er sieht. Meistens schimpft er rum und steigert sich völlig in sein Schimpfen rein. Als er so an einer Haustür vorbeiläuft, weist ihn ein Mann zurecht, zeigt dabei auf einen Hundezwinger und sagt: »Seien Sie still! Die Tiere sind unruhig«. Mit dieser Aussage spielt Brinkmann dann. Das beschreibt ganz gut so eine Stimmung, dass etwas bevorsteht, und man weiß nicht, ob sich die Dinge zum Guten oder zum Schlechten ändern werden."

BRAUNs Fazit zum Album: "Das Schöne an der neuen Kante-Platte ist (...), dass sie die diffuse Lage da draußen einfängt wie keine andere Pop-Platte seit dem 11. September und Hartz IV. Wie eben Brinkmann in den 70ern und Goetz in den 90ern."

  • OPITZ, Sven (2006): Kante - Unruhe sanft,
    in: Intro Nr.141, August

    • "Spätestens seit »Zweilicht« (2001) zeigen sich Kante hingerissen von jenen Momenten der Uneindeutigkeit, der Auflösung, der Katastrophe, die den Horizont jeder Erwartung zerbrechen. Sie beschwören die Blüten in der Wirtschaft, auf dass die reguläre Ökonomie durch einen Schattenbereich verdoppelt werde und die Transaktionskosten zwischen den Orten explodieren. »Zombi« (2004) inszeniert ein Fest der Ruine, deren Mutation das vormalige Gebäude im Zusammenbruch zu etwas radikal Neuem umstülpt. Un der gleichnamige Song ist gar eine Hymne auf die Möglichkeiten der Untoten. »Die Tiere sind unruhig« führt diese Poetik der Anomie grundsätzlich fort. Im Titelstück wird das Verhalten der Tiere zum unergründlichen Seismografen eines zukünftigen Ereignisses, in dessen Erwartung die Spannung ins Unermessliche steigt. Gleichzeitig bezeichnet das Tierische immer auch den dem Menschen eigenen Abgrund. Es verweist auf ein Unheimliches, das ihn im selben Moment aushöhlt und als menschlich ausweist", beschreibt OPITZ die Kontinuitäten im Werk der Band Kante anlässlich ihres neuen Albums Die Tiere sind unruhig.
     
 
NEON-Titelgeschichte: Ruf mich bloß nicht an!
Mythos One-Night-Stand: Warum man Sex mit Fremden fast immer bereut
  • PFEIFER, David (2006): Das verflixte eine Mal.
    Überraschender, unkomplizierter Sex mit einer wildfremden Person und danach sieht man sich nie wieder. Viele sehnen sich nach dem Abenteuer, das ein ONE-NIGHT-STAND verheißt. In der Realität sieht die Sache anders aus. Da gilt leider oft: Einmal ist wie keinmal,
    in: Neon, August

  • KOCH, Christoph (2006): "One-Night-Stands kann man überall finden".
    Aber wir sind nicht so abenteuerlustig, wie wir denken, sagt der amerikanische Sexualforscher Edward Laumann. Wir wildern höchstens im eigenen Revier,
    in: Neon, August

     
 
  • SCHRÖDER, Vera (2006): "Ich steh auf den Schicki-Trash-Style".
    Ehrliche Kontaktanzeigen. Nichts als die Wahrheit: NEON-Singles erzählen aufrichtig von ihren Macken - und warum es sich trotzdem lohnt, sie kennen zu lernen,
    in:
    Neon, August

     
 
     
 
  • KIENLE, Dela (2006): Funkstille.
    Man kann mit Partnern Schluss machen, Freundschaften beenden, wenn es nicht mehr geht. Aber den Kontakt zur Familie abbrechen? Fast unmöglich. Die Gespenster der Vergangenheit bleiben lebendig, selbst wenn sie jahrzehntelang Ruhe geben,
    in:
    Neon, August

  • WEWER, Antje (2006): Sprich mit ihnen!
    Damit nach einem Konflikt das Verhältnis zu den Eltern nicht für alle Zeiten zerrüttet bleibt, muss man irgendwann wieder miteinander reden. Dafür gibt es einen besten Zeitpunkt und ein paar Regeln - erklärt die französische Psychotherapeutin Isabelle Filliozat, 
    in:
    Neon, August

     
 
KULTURAUSTAUSCH-Schwerpunkt: Die Zukunft der Stadt.
Explodieren Schrumpfen Konkurrieren
  • SIEBEL, Walter (2006): Wir Kleingeister.
    Warum wir nicht immer nur über Wachstum nachdenken sollten. Auch Schrumpfen kann gut sein,
    in:
    Kulturaustausch, H.3

  • PAVKOVIC, Gari (2006): Ihr Kinderlein kommet.
    Warum Zuwanderung besser ist als Abwanderung - und wie die Integration von Migranten ein Erfolg sein kann: das Beispiel Stuttgart,
    in:
    Kulturaustausch, H.3

  • TERKESSIDIS, Mark (2006): Am Stadtstrand.
    Wie wir Touristen in der eigenen Stadt werden,
    in:
    Kulturaustausch, H.3

  • HÄUßERMANN, Hartmut (2006): Die ideale Kommune.
    Warum wir uns daran erinnern sollten, wie großartig europäische Städte sind,
    in:
    Kulturaustausch, H.3

     
   

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Zu den News vom   29. - 31. Juli 2006

 
 
   
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