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Medienrundschau:

News zum Single-Dasein

 
   
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Medienberichte über single-generation.de
 
       
       
   

News vom 01. - 06. Dezember

 
       
     
       
   

Zitate des Monats:

Die Bedeutung von Internetforen für  Menschen ohne Beziehungserfahrung

"Ungeachtet der Ignoranz seitens der Öffentlichkeit, der Medien und der Wissenschaft bot sich mit dem Aufkommen des Internets den unfreiwillig Beziehungslosen erstmals eine Plattform an. Es kam zur Entstehung mehrerer einschlägiger Diskussionsforen, in welchen sie mit anderen Menschen in gleicher Lage Probleme diskutieren, sich gegenseitig Hilfe und Unterstützung gewähren und Gedanken austauschen konnten."
(
aus: Olaf Wickenhöfer "Unfreiwillig Single", 2004, S.9f.)

Die Keuschheitsbewegung zielt auf eine weltweite Vormachtstellung

"Viele Stimmen in den Vereinigten Staaten warnen, das Thema Enthaltsamkeitserziehung sei keines, über das sich der Rest der Welt erhaben fühlen sollte. Die politischen und religiösen Gruppierungen, die Lobbyarbeit für die Enthaltsamkeitserziehung betreiben, geben sich nicht damit zufrieden, lediglich die Politik des eigenen Staates zu beeinflussen. »Viele realisieren nicht, wie einflussreich genau diese Gruppen auf der internationalen Bühne geworden sind. In Afrika, Asien, West- und Osteuropa spielen sie eine immer größere Rolle.« Was sie in diesen Ländern zu sehen wünschen, ist eine Nachbildung dessen, was in den Vereinigten Staaten bereits umgesetzt wurde: »Ihr vorrangiges Ziel bleibt dasselbe: Förderung des tradierten Familienmodells, Einführung von Programmen deren einziger Inhalt die Aufforderung ist, bis zur Ehe enthaltsam zu bleiben; Neuausrichtung der HIV/Aids-Aufklärung [auf Enthaltsamkeitserziehung]; Einschränkung des Zugangs zu Verhütungsmitteln und restrikivere Abtreibungsgesetze.«"
(aus: Anke Bernau
"Mythos Jungfrau", 2007, S.179f.)

 
       
       
     
       
     
       
   
  • SCHMIDT, Andrea (2007): Silent Dating.
    Kichern, Kritzeln, Kennenlernen,
    in: Frankfurter Rundschau v. 06.12.

 
       
     
       
     
       
     
       
     
       
     
       
     
       
     
     
   
"Die »Ruhestandsfamilie« kann durchaus zu einer allgemein akzeptierten sozialen Institution werden",

schrieb der Zukunftsforscher Alvin TOFFLER bereits 1970. Die reproduktionstechnischen Voraussetzungen sind mittlerweile geschaffen. Nun kommt die Anpassung der Moral an die neuen Möglichkeiten auch in Deutschland in Gang. Noch herrschen die Abwehrreflexe vor, aber in einem Land, in dem großmäulige Leitartikler die Methusalem-Gesellschaft ausrufen und nationalkonservative Familienfundamentalisten Kinderlosen mit Kürzung der Sozialversicherungsleistungen drohen, wird sich nicht verhindern lassen, dass sich die späte Mutterschaft als mögliche Strategie von immer mehr Paaren durchsetzt.    

  • DEGEN, Marieke (2007): Mit Risiko zum späten Mutterglück.
    Reproduktionsmediziner Klaus Diedrich sieht späte künstliche Schwangerschaft kritisch,
    in: DeutschlandRadio v. 03.12.

  • AKYOL, Cigdem (2007): Zu den Dritten das Erste.
    Eine 64-jährige Rentnerin hat nach künstlicher Befruchtung in Aschaffenburg ihr erstes Kind geboren. Beide sind wohlauf. Aber ist, was technisch machbar ist, auch moralisch wünschenswert?
    in: TAZ v. 04.12.

  • BARTENS, Werner (2007): Die Last der späten Mutterschaft.
    Der Fall der 64-Jährigen, die in Aschaffenburg ein Kind bekommen hat, bringt die herkömmliche Vorstellungen von Familie und Generationenfolge durcheinander,
    in: Süddeutsche Zeitung v. 04.12.

  • CHARISIUS, Hanno (2007): Eine "egoistische Lösung".
    Dass eine 64-jährige Frau ein Kind zur Welt gebracht hat, wird von Berufsverbänden und Fachärzten kritisiert,
    in: Süddeutsche Zeitung v. 04.12.

  • GASEROW, Vera (2007): Oma im Baby-Glück,
    in: Frankfurter Rundschau v. 04.12.

  • HETRODT, Ewald (2007): Nur die Eltern sind glücklich,
    in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 04.12.

  • SEIBEL, Andrea (2007): Allzu alt,
    in: Welt v. 04.12.

 
       
   

SCHMITT, Cosima (2007): Mutter kämpft gegen das Elterngeld.
Vier Kinder, 300 Euro Elterngeld: Eine Mutter will mit einer Musterklage gegen die Unterstützung bis vors Verfassungsgericht ziehen. Die konservative Splitterpartei ödp unterstützt sie dabei. Die Leistung bevorzuge reiche Eltern, argumentieren beide,
in: TAZ v. 04.12.

 
       
     
       
   
Matthias MATUSSEK, verantwortlich für die unsägliche Spiegel-Titelgeschichte Jeder für sich (06.03.2006), soll den Spiegel verlassen, meldet GRIMBERG.
 
       
   
  • Die Kommunen im demografischen Wandel in der Debatte

    • TAGESSPIEGEL (2007): Not am Mann.
      Zum Beispiel in Großharthau, Sachsen: Auf 100 Männer kommen hier nur 46 Frauen. "Die Mädels haben sich einfach fortgemacht", heißt es an vielen Orten Ostdeutschlands. Es entsteht eine Gesellschaft von Junggesellen, die sich oft als Versager fühlen, sagt eine Studie. Und manche driften in die rechte Szene ab,
      in: Tagesspiegel v. 03.12.

 
       
   
PROFIL-Titelgeschichte: Schlachtfeld Familie.
  • HAGER, Angelika & Sebastian HOFER (2007): Happy Crashmas! Schlachtfeld Familie: Fliegende Fetzen und purzelnde Fassaden.
    Friede & Besinnlichkeit? Weihnachten ist der Crash-Test für marode Beziehungen und kriselnde Ehen,
    in: Profil Nr.49 v. 03.12.

 
       
     
       
   
  • MARTENSTEIN, Harald (0207): Letzte Chance für die Liebe.
    Weihnachten - das Fest der Familie. Was, Sie haben keine? Macht nichts. Wozu gibt es Weihnachtsagenten,
    in: Tagesspiegel v. 02.12.

 
       
   
  • MINGELS, Annette (2007): Lob der Wahlverwandten.
    Als Kind erfuhr die Autorin Annette Mingels, dass sie adoptiert wurde. Was sie nicht störte. Erst mit dreißig Jahren entschloss sie sich, ihre biologische Mutter zu treffen - eine Fremde. Ein Erfahrungsbericht,
    in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 01.12.

 
       
   
  • MÜLLER, Christa (2007): Nicht Kontrolle, sondern Hilfe.
    Erziehungsarbeit muss  bezahlt werden,
    in: Welt v. 01.12.

 
       
     
       
   
PSYCHOLOGIE HEUTE-Titelgeschichte: Ich ändere mich!
Die Kunst, seinem Leben eine neue Richtung zu geben
  • NUBER, Ursula (2007): Ein anderer Mensch werden.
    Selbstveränderung ist möglich, aber alles andere als einfach,
    in: Psychologie Heute, Dezember

  • KOPP-WICHMANN, Roland (2007): Warum es so verdammt schwer ist, sich zu verändern.
    Ändern würde man ja gerne so manches. Aber alle bisherigen Anläufe sind früher oder später gescheitert. Lag es daran, dass man sich Unmögliches vorgenommen hatte?
    in: Psychologie Heute, Dezember

  • NUBER, Ursula (2007): "Jeder Neuanfang kann enorme Kräfte freisetzen".
    Der Coach und Autor Horst Conen macht Mut: Er beschreibt, warum wir uns nicht nur mit einem Leben zufrieden geben sollten und wie es gelingen kann, eingefahrene Bahnen zu verlassen,
    in: Psychologie Heute, Dezember

  • GEUTER, Ulfried (2007): Selbstveränderung - ein Zwang von "ungeheurer Härte".
    Die New Economy verlangt von den Menschen, sich als eine Art Unternehmer ihrer selbst zu begreifen. Sie müssen ihr Selbst fit machen für den Wettbewerb und ständig in Bewegung bleiben. Welche Auswirkungen das auf den Einzelnen hat, beschreibt der Soziologe Ulrich Bröckling,
    in: Psychologie Heute, Dezember

 
       
   
  • LEHNART, Judith & Franz J. NEYER (2007): Wer sich bindet, wächst daran.
    In keinem anderen Lebensabschnitt verändert sich die Persönlichkeit so einschneidend wie im Übergang von der Jugend zum Erwachsenenalter. Doch was ist die treibende Kraft hinter diesem Wandel? In Längsschnittstudien haben deutsche Psychologen jetzt die Antwort gefunden: Die Bindung an einen Lebenspartner lässt Menschen in jungen Jahren reifen,
    in: Psychologie Heute, Dezember

 
       
   
SZ WISSEN-Thema: Bloss nicht erwachsen werden.
  • LEHNARTZ, Sascha (2007): Nie mehr erwachsen.
    Die Jugend hält heute immer länger an. Das sieht bei vielen Menschen lächerlich aus – ist es aber nicht. Jung im Kopf zu bleiben und die Weichen des Lebens erst spät zu stellen, ist die beste Strategie, um in der Welt des 21. Jahrhunderts zu bestehen,
    in: SZ Wissen, Dezember

 
       
   
DU-Thema: Ein Alphabet des Verschwindens.
  • KLÄUI, Andreas (2007): Editorial,
    in: Du, Nr.11 Dezember/Januar

 
       
   
  • KIENLE, Dela (2007): Der Liebe hinterher ziehen.
    Warum die Krise meist nach dem Umzug kommt,
    in: Neon, Dezember

 
       
   

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Zu den News vom   24 - 30. November 2007

 
       
   
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