[ News-Hauptseite ] [ Glossar ] [ Übersicht der Themen des Monats ] [ Homepage ]

   

Medienrundschau:

News zum Single-Dasein

 
   
News 26.- 31. Januar 2005
News 21.- 25. Januar 2005
News 16.- 20. Januar 2005
News 11.- 15. Januar 2005
News 01.- 10. Januar 2005
News 26.-31.Dezember 2004
News 21.-25.Dezember 2004
News 16.-20.Dezember 2004
News 11.-15.Dezember 2004
News 01.-10.Dezember 2004
News 16.-30.November 2004
News 01.-15.November 2004
News 21.-31. Oktober 2004
News 16.-20. Oktober 2004
News 11.-15. Oktober 2004
News 05.-10. Oktober 2004
News 01.-04. Oktober 2004
News 24.-30. September 2004

News 16.-23. September 2004
News 11.-15. September 2004
News 05.-10. September 2004
News 01.-04. September 2004
News 25.-31. August 2004
News 16.-24. August 2004
News 06.-15. August 2004
News 01.-05. August 2004
News 22.-31. Juli 2004
News 16.-21. Juli 2004
News 11.-15. Juli 2004
News 06.-10. Juli 2004
News 01.-05. Juli 2004
News 23.-30. Juni 2004
News 16.-23. Juni 2004
News 01.-15. Juni 2004

News 22.-31. Mai 2004
News 11.-21. Mai 2004
News 05.-10. Mai 2004
News 01.-04. Mai 2004
News 21.-30. April 2004
News 15.-20. April 2004
News 06.-14. April 2004
News 01.-05. April 2004
News 24.-31. März 2004
News 16.-23. März 2004
News 09.-15. März 2004
News 01.-08. März 2004
News 20.-29. Februar 2004
News 15.-19. Februar 2004
News 08.-14. Februar 2004
News 01.- 07. Februar 2004
News 25.- 31. Januar 2004
News 15.- 24. Januar 2004
News 08.- 14. Januar 2004
News 01.- 07. Januar 2004
News 17.-31.Dezember 2003
News 08.-16.Dezember 2003
News 01.-07.Dezember 2003
News 16.-30.November 2003
News 01.-15.November 2003
 
 
   
Medienberichte über single-generation.de
 
 
 
   

News vom 01. - 04. Februar 2005

 
 
     
 
   

Zitat des Monats:

"Mit (...) spitzen Fingern sollte die Angabe »ein Drittel aller Frauen bleibt kinderlos« angefasst werden, die seit der jüngsten Allensbach-Umfrage (taz, 12. 1. 2005) wieder kursiert. Hier sind die Wiesbadener Schätzer auch schon vorsichtiger geworden. Im jüngsten Bevölkerungsbericht heißt es etwa: »Die um 1965 geborenen Frauen werden zu ca. 20 Prozent kinderlos bleiben.« Das ist ein Fünftel."
(Ulrike Winkelmann in der taz vom  21.01.2005)

 
 
     
 
  • BAUREITHEL, Ulrike (2005): Krieg der Generationen?
    Mobilmachung.
    n der aktuellen Demografie-Debatte beklagen die einen das Sinn-, die anderen das Rentenloch - doch es gibt auch kluge Stimmen im Palaver über die aussterbende Nation,
    in: Freitag Nr.5 v. 04.02.

     
 
  • LLOSA, Mario Vargas (2005): Variationen auf das Kondom.
    Wenn die katholische Kirche überleben will, muß sie Verhütung akzeptieren,
    in: Welt v. 04.02.

Der Schriftsteller Mario Vargas LLOSA fordert die Akzeptanz der Verhütung durch die katholische Kirche und benennt das Kernproblem:

"Wenn der Vatikan das Kondom zuläßt, muß er etwas zugeben, was er immer bestritten hat: daß nämlich der Hauptantrieb der Sexualität, von den Höhlenmenschen bis zu den komplizierten Liaisons der Moderne, die Suche nach Lust ist, nicht die Erzeugung von Nachkommen"

     
 
  • SCHMITT, Uwe (2005): Hausfrauen und andere Mutanten.
    In Hollywood wie im Fernsehen werden Amerikas Vorstädte als grüne Hölle der Neurosen gezeigt,
    in: Welt v. 04.02.

     
 
     
 
  • KNAUER, Roland (2005): Auf die alten Tage.
    Deutschland überaltert. Und deshalb müssen vollkommen andere Wohn- und Lebensformen her,
    in: Tagesspiegel v. 04.02.

     
 
  • NIEJAHR, Elisabeth (2005): Warum Hartz IV zu Hochzeiten und Trennungen führt,
    in: Die ZEIT Nr.6 v. 03.02.

     
 
     
 
     
 
     
 
  • FRANKFURTER RUNDSCHAU-Thema Politik: Die Kinderfrage.
    Die Fraktion der Reproduktionsverweigerer wächst. Jede dritte Frau bleibt kinderlos. Die Politik mag kinderfeindliche Bedingungen wie die schlechte Betreuungssituation ändern. Doch vielen fehlt schlicht der geeignete Partner. FRplus Politik betreibt Ursachenforschung zwischen materiellen Überlegungen, Imagefragen und individueller Glückssuche - und lässt Eltern und Kinderlose ihre Entscheidung reflektieren

Ursachenforschung möchte die FR betreiben! Aber was tut die FR wirklich? Sie verdoppelt fragwürdige Umfrageergebnisse aus Allensbach. Ist das Qualitätsjournalismus? Deutschland mangelt es an Debattenkultur. Keine Debatte über die Fragwürdigkeit der Bevölkerungsstatistik! Keine Debatte, ob die Bevölkerungsentwicklung überhaupt unser zentrales Problem ist. Begriffe wie Reproduktionsverweigerer stellen bereits eine Vorverurteilung dar. Statt Kinderlose ernst zu nehmen, liefert die FR die üblichen Verdächtigen. Kein Kinderloser wird sich davon überzeugen lassen! Schade um das unnütze Papier... 
  • HEBESTREIT, Steffen (2005): Mehret Euch!
    Kinder sind ein Armutsrisiko, Familienleben klingt nach Spießertum und dennoch: Babys machen glücklich. Plädoyer,
    in: Frankfurter Rundschau v. 02.02.

"Lamento und Larmoyanz von Eltern sind sattsam bekannt. Neu in der Debatte ist aber, dass sich auch potenzielle Mütter und Väter von einem Klima abschrecken lassen, das sie als kinder- und familienfeindlich wahrnehmen",

meint HEBESTREIT. Leider zeitigt diese Erkenntnis keinerlei Folgen! Stattdessen ist dieser Beitrag eine sich selbst erfüllende Prophezeiung.

  • HEBESTREIT, Steffen (2005): Kinder? Niemals!
    Kinderloser Marketing-Fachmann, 34 Jahre alt, Single, sterilisiert
    in: Frankfurter Rundschau v. 02.02.

  • GROSSMANN, Uta (2005): Aufgebrezelt zum Martinszug.
    Berufstätige Mutter, 37 Jahre alt, Juristin, verheiratet, eine Tochter
    in: Frankfurter Rundschau v. 02.02.

  • HOLL, Yvonne (2005): Häppchenweise.
    Kinderloser Filmvorführer und Druckerei-Hilfsarbeiter, 47 Jahre alt, fest liiert, mit Onkelpflichten,
    in: Frankfurter Rundschau v. 02.02.

  • HILDEBRANDT, Antje (2005): Der Impuls fehlt.
    Kinderlose Doppelverdienerin, 35 Jahre alt, Germanistin, fest liiert,
    in: Frankfurter Rundschau v. 02.02.

  • HEBESTREIT, Steffen (2005): Erst Kinder - und dann Karriere.
    Berufstätige Mutter, 33 Jahre alt, Politologin, verheiratet, zwei Söhne,
    in: Frankfurter Rundschau v. 02.02.

  • BRAUCK, Markus (2005): Die Frage nach dem Mann.
    Berufstätige Mutter, 42, PR-Frau, verheiratet, eine Tochter,
    in: Frankfurter Rundschau v. 02.02.

     
 
  • SCHMITT, Cosima (2005): Familienmenschen sind glücklicher.
    Allensbach-Umfrage ergibt: Die Familie ist den Deutschen wichtig, sie gilt als Quelle des Glücks. Gerade Kinder machen froh - zumindest, solange sie noch Babys sind. Danach stehen Eltern auch nicht besser da als kinderlose Paare,
    in: TAZ v. 02.02.

     
 
     
 
     
 
  • GRÖTKER, Ralf (2005): Patchwork und Fransen.
    Ein Sammelband über die "Reflexive Moderne" stellt die Diagnose allgegenwärtiger Begriffskrisen,
    in: Frankfurter Rundschau v. 01.02.

Ralf GRÖTKER stellt den Sammelband Entgrenzung und Entscheidung, herausgegeben von Ulrich BECK und Christoph LAU, vor. Seit 1986 ist bekannt, dass es BECK immer um Begriffskrisen geht, nur für GRÖTKER ist das etwas sensationell Neues. Lässt man einmal das Zweite-Moderne-Beiwerk weg, dann lässt sich festhalten, dass sich der institutionelle Zusammenhang zwischen Geld und Liebe gelockert hat. Wie single-generation.de im ersten Teil der Serie über Alleinlebende in Deutschland aufzeigt, trägt die amtliche Statistik dieser Tatsache nicht Rechnung. Die Folge ist, dass sich allein wirtschaftende Paare mit Partnerlosen in der statistischen Kategorie der Alleinlebenden wieder finden. Dieses Faktum dringt erst langsam auch in die öffentliche Debatte ein (siehe z.B. Iris HANIKA).      
     
 
  • SCHMITT, Cosima (2005): Die finanzielle Uhr tickt!
    Männlich, ledig, alt, sucht … leider oft vergeblich nach einer gebärwilligen jungen Frau. Das belegt eine neue Studie, die auch die alte Wahrheit bestätigt: Geld und Macht machen Männer attraktiv,
    in: TAZ v. 01.02.

     
 
Helmut HÖGE vermisst den großen Altersheim-Roman: "Man sieht nur noch Kinder und Greise, der Rest der Bevölkerung ist irgendwohin unterwegs – auf der Suche nach Arbeit.
Das gilt erst recht für das nahezu deindustrialisierte Berlin, wo es weitaus mehr Seniorencenter gibt als Jugendclubs und -lounges. Dessenungeachtet warten wir hier noch immer auf den großen Altersheim-Roman, während eine kleine radikale Minderheit von Teenies und Twens im Juvenilbezirk Prenzlauer Berg (www.mykiez.de) eine lächerliche Autobiographie nach der anderen rauspoppt.
Gut, es gibt den Bestseller des FAZ-Herausgebers Schirrmacher: »Das Methusalem-Komplott«, in dem er uns unter Verweis auf seine 104 Jahre alte Großmutter damit droht, ebenfalls uralt zu werden – die Rache der Gene. Ferner hat der Sänger Grönemeyer den ersten Band seiner Werkreihe über Altersbeschwerden veröffentlicht: »Mein Rückenbuch«. Und es gibt die Altersheim-Einschleichreportage »Der Witwentröster« von Mark Wortmann, aber dies ist schon wieder eine Youngster-Publikation – von einem Zivildienstleistenden.
"
     
 
     
 
     
 
DAS MAGAZIN-Titelgeschichte: Generation Kunst?
Florian Illies über die neue Macht der Malerei
  • THIEME, Manuela (2005): Chaos, Melancholie, Unsicherheit.
    Kunst hilft, die Wirren dieser Welt zu ertragen, sagen Florian Illies und Amelie von Heydebreck. Die Protagonisten der "Generation Golf" klingen, als hätten sie ihren Lebenssinn gefunden,
    in: Das Magazin, Februar

     
 
  • BRÜSER, Christian (2005): Die geraubte Braut.
    Geschichten vom Glück klingen eigentlich anders. In Georgien passiert es immer wieder, daß Männer die Frauen entführen, die sie gern heiraten wollen. Die archaische Tradition ist bis heute eine gängige Variante der Partnersuche,
    in: Das Magazin, Februar

     
 
NEON-Titelgeschichte: Wir wollen unsere Chance!
Warum die guten Jobs so ungerecht verteilt werden - und wie man das ändern kann
  • KIENLE, Dela (2005): Das "Jeder kann es schaffen"-Märchen.
    Wer sich genug anstrengt, kommt ganz nach oben? Du bis, was du bist - dank deiner eigenen Fähigkeiten? Schön wär's. Die Wahrheit ist: Wir haben viel weniger Einfluss auf unser Leben, als wir gerne glauben wollen. Und die Startchancen sind alles andere als gerecht...
    in: Neon, Februar

     
 
     
 
  • LUXAT, Stefanie (2005): "Ich will morgens keinen Sex".
    Ehrliche Kontaktanzeigen. Nichts als die Wahrheit, 3. Teil: Singles erzählen aufrichtig von ihren Macken - und warum es sich trotzdem lohnt, sie kennen zu lernen,
    in: Neon, Februar

     
 
     
   

[ zum Seitenanfang ]

Zu den News vom  26. - 31. Januar 2005

 
 
   
  • Rezensionen zum Single-Dasein finden sie hier

 
 
   

Bitte beachten Sie:
single-generation.de ist nicht verantwortlich für die Inhalte externer Internetseiten

 
 
  [ Glossar ] [ Übersicht der Themen des Monats ] [ Homepage ]
 
   
© 2000-2017
Bernd Kittlaus
webmaster@single-generation.de Stand: 10. Februar 2017 Counter Zugriffe seit
dem 03.Juni 2002