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Medienrundschau:

News zum Single-Dasein

 
   
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Medienberichte über single-generation.de
 
 
 
   

News vom 01. - 09. Februar 2011

 
 
     
 
   

Zitat des Monats:

Beiläufiges Kennenlernen im Internet

"Paarbildung im Internet basiert (...) auf zufälligen bzw. beiläufigen Kontakten und ist von gezielter Online-Partnersuche über Kontaktbörsen und Partnervermittlungen abzugrenzen (...).

(...).

Eine neue Form der Geselligkeit bieten beispielsweise die zahlreichen Online-Chats, in denen man sich - oft nach Altersgruppen differenziert - zusammenfindet und zeitgleich per Tastatur plaudert, scherzt und flirtet. Dieser unbefangene und zunächst anonyme Austausch, bei dem jede_r unbeobachtet zu Hause sitzt, wird von den Beteiligten als entspannend erlebt, sofern sie Chat-Erfahrung mitbringen und schnelles Lesen am Monitor und Schreiben auf der Tastatur für sie kein Problem darstellen. Schüchternheit spielt beim Online-Flirt eine weitaus geringere Rolle als beim Offline-Flirt (...).

(...).

Neben den themenfreien, geselligen Chaträumen bietet das Netz vielfältige themengebundene Online-Angebote. So manche Internet-Liebe hat sich in einem Online-Diskussionsforum (...), einer Online-Community (...), einer Online-Selbsthilfegruppe (...) oder einer globalen Online-Spielewelt (...) entwickelt."
(Nicola Döring "Wie wir Liebes- und Sexpartner im Internet finden" 2011, S.34f.)

 
 
       
   

BROSIUS, Christiane  (2011): Love ist in the air.
Der indische Valentinstag,
in:
Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 09.02.

 
       
   

GREFFRATH, Mathias  (2011): Wenn das Parlament denkt.
Schlagloch: Wie sieht das gute Leben aus, wenn wir nicht mehr auf Wachstum setzen?
in:
TAZ v. 09.02.

Mathias GREFFRATH beleuchtet die Einsetzung der Enquete-Kommission "Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität - Wege zu nachhaltigem Wirtschaften und gesellschaftlichem Fortschritt in der Sozialen Marktwirtschaft". Betrachtet man die Sachverständigen, dann fehlen dort Experten für Lebensqualität. Nicht nur Meinhard MIEGEL gehört zu den eher rückschrittlichen gesellschaftlichen Kräften. Eine vernünftige Produktion von Lebensqualität ist von dieser Zusammensetzung eher nicht zu erwarten. Das ist mehr als bedauerlich.

 
       
   

LINTZEL, Aram  (2011): Vom Hipster lernen, auch wenn er nervt.
Über den Sinn und Zweck ästhetischer Kleinstunterscheidungen,
in:
TAZ v. 08.02.

 
       
   

GÜNTNER, Joachim  (2011): Zeugung auf Probe.
Die Präimplantationsdiagnostik findet vermehrt Billigung,
in:
Neue Zürcher Zeitung v. 08.02.

 
       
   

HÖBEL, Wolfgang  (2011): Warum denn nicht ich?
Der Schriftsteller Wolfgang Herrndorf, dem mit dem Abenteuerroman "Tschick" ein Überraschungserfolg gelang, schildert in seinem Netz-Tagebuch seinen Kampf gegen den Krebs - komisch, traurig und poetisch. Ein Literaturereignis,
in:
Spiegel Nr.6 v. 07.02.

Wolfgang HÖBEL berichtet über das Netz-Tagebuch "Arbeit und Struktur" des Schriftstellers Wolfgang HERRNDORF. Der Titel Warum denn nicht ich? spielt auf den Umgang mit der Krankheit Krebs an:

"Andere Schriftsteller haben ihre Empörung gegen die Krankheit oder ihren Hass auf den Tod beschrieben, Fritz Zorn, Brigitte Reimann und Christoph Schlingensief zum Beispiel. In Herrndorfs Aufzeichnungen ist von einem solchen Aufruhr wenig zu spüren. Die Frage, »Warum ich?«, die sich Krebskranke angeblich häufig stellen, sei ihm nie gekommen, behauptet er. »Warum ich? Warum denn nicht ich? Willkommen in der biochemischen Lotterie.«"

 
       
   

MEYER, Cordula  (2011): "Ohne Üben geht nichts".
Die Kindheitsforscherin Donata Elschenbroich über die pädagogischen Ratschläge der Bestseller-Autorin Amy Chua und das gestörte Verhältnis deutscher Eltern zur Leistung,
in:
Spiegel Nr.6 v. 07.02.

SCHULZ, Sandra  (2011): Im Innern glüht der Ehrgeiz.
Schule bis halb vier, danach noch stundenlang büffeln: So siegten Shanghais Schüler im Pisa-Test. Während der Westen verunsichert reagiert, regen sich in China Zweifel am eigenen System,
in:
Spiegel Nr.6 v. 07.02.

 
       
   

SEIBT, Constantin  (2011): Das Zeitalter des Autismus.
Dass sich die Technologie revolutioniert hat, verdanken wir unkommunikativen Sonderlingen,
in:
Basler Zeitung Online v. 07.02.

 
       
   

WALTHER, Rudolf  (2011): Entkrampft euch!
Beziehungen: Der Sozialforscher Axel Honneth weist nach, wie stark unsere modernen Freundschaften noch vom Ideal der Romantik geprägt sind,
in:
TAZ v. 07.02.

 
       
   
SCHMOLLACK, Simone & Ines KAPPERT  (2011): "Ich rechne mit jeder Menge Widerspruch".
Gleichstellung: Ex-taz-Chefredakteurin Bascha Mika hat ein Buch über feige Frauen geschrieben. Ein Gespräch über weibliche Bequemlichkeit, männliche Systeme und Mikas eigene Feigheit,
in:
TAZ v. 07.02.
 
       
   

Das Elterngeld in der Debatte

BOHSEM, Guido  (2011): Elterngeld für Zinsmillionäre.
Gesetzeslücke: Steuerrechtler: Auch wer über 250 000 Euro Kapitaleinkünfte hat, bekommt die Staatshilfe,
in:
Süddeutsche Zeitung v. 07.02.

 
       
   

BISCHOFF, Andrea  (2011): Gelassene Löwenmütter.
Die harte Hand einer chinesischen "Tigermum" kann kein Vorbild sein: Das Lernen mit Angst ist dem mit Freude weit unterlegen. Nicht Drill, sondern Feinfühligkeit zeichnet gute Erziehung aus,
in:
Welt v. 07.02.

 
       
   

HIRSCHI, Caspar  (2011): Es ist Zeit für eine Universitätsreform.
Warum so viele Akademiker aus Deutschland an Schweizer Hochschulen lehren – und welches die eigentlichen Probleme sind,
in:
Neue Zürcher Zeitung v. 07.02.

 
       
   

KASTILAN, Sonja  (2011): Am liebsten auf Abstand.
Menschen sind soziale Wesen, aber wehe es kommt ihnen jemand zu nahe und dringt in ihre Intimsphäre ein. Wenn nun noch Kontakte im elektronischen Netzwerk dazukommen?
in:
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 06.02.

 
       
   

LANGE, Alexa Hennig von  (2011): Generation Strampelanzug.
Kindheit ist eine Droge, nach der wir ewig süchtig sind. Erwachsen werden tut weh, doch sosehr man sich abstrampelt, es führt kein Weg zurück,
in:
Welt am Sonntag v. 06.02.

 
       
   

KAMANN, Matthias  (2011): "Bei uns gibt's keine Elternzeit".
Die beiden Grünen Kerstin Andreae und Volker Ratzmann haben schon zwei Kinder, jetzt kommt das dritte. Ein Gespräch darüber, wie Spitzenpolitiker Beruf und Familie unter einen Hut bekommen,
in:
Welt am Sonntag v. 06.02.

 
       
   

PETERS, Freia  (2011): Frau Ngos ganzer Stolz.
Viele deutsche Musterschüler stammen aus Vietnam - besonders in Mathematik erringen sie Spitzenleistungen. Doch die strenge Erziehung hat ihre Schattenseiten,
in:
Welt am Sonntag v. 06.02.

 
       
   

GREIVE, Martin  (2011): Der Rastlose.
Kopf der Woche: Er war der einflussreichste Politikberater Deutschlands. Dann ging Bert Rürup in Rente. Doch richtig weg war er nie. Diese Woche hat er einen bekannten Kollegen entmachtet,
in:
Welt am Sonntag v. 06.02.

 
       
   

SÜDDEUTSCHE ZEITUNG-Wochenend-Thema: Wahre Freundschaft: Enge Bindungen sind lebenswichtig, Internet und Karrierenetze taugen nicht als Ersatz

WEBER, Christian (2011): Wahlverwandte.
Gute Freunde sollen helfen, wenn die Familie fehlt oder Partnerschaften zerbrechen. Doch wie aufrichtig sind Freundschaften heute noch?
in:
Süddeutsche Zeitung v. 05.02.

BARTENS, Werner  (2011): Die beste Medizin.
Gesellige Menschen sind weniger anfällig für Krankheiten,
in:
Süddeutsche Zeitung v. 05.02.

 
   

BEISE, Marc/ZYDRA, Markus/JAKOBS, Hans-Jürgen  (2011): "Das Leben hat mich sehr gut behandelt".
Finanzunternehmer Carsten Maschmeyer und der Ökonom Bert Rürup über ihre gemeinsame Firma, unglückliche Anleger beim AWD und das neue Leben im Scheinwerferlicht,
in:
Süddeutsche Zeitung v. 05.02.

 
       
   

KÄPPNER, Joachim  (2011): Bei aller Liebe.
Bücher, die eine strenge Erziehung fordern, haben Konjunktur. Warum nur?
in:
Süddeutsche Zeitung v. 02.02.

 
       
   

BAHNSEN, Ulrich  (2011): Drum prüfe, wer sich bindet.
Neuartige Gentests sollen Paaren die Angst nehmen, ihre Kinder könnten mit schweren Erbkrankheiten zur Welt kommen. Eine medizinische Revolution, ethisch umstritten,
in:
Die ZEIT Nr.6 v. 03.02.

 
       
   

BARTH, Rüdiger u. a.  (2011): Das dressierte Kind.
Wie streng dürfen, ja, müssen Eltern sein? Eine US-Professorin mit chinesischen Wurzeln hat den Streit um Drill und Disziplin neu entfacht. Auch in Deutschland provozieren ihre radikalen Thesen die ohnehin schon verunsicherte Elternschaft,
in:
Stern Nr.6 v. 03.02.

 
       
   

STEINBACH, Frederik  (2011): Einmal Arizona und nie mehr zurück.
Eigentlich war der Düsseldorfer Informatiker mit seinem Leben zufrieden. Nur eine Frau hatte er bisher nicht gefunden. Das änderte sich durch eine Partnerbörse,
in:
Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 02.02.

ZGRAGGEN, Joel  (2011): Hall of Fame der Liebenden.
In einer Kirche in Harlem fand Xin Lu ihr Glück,
in:
Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 02.02.

GEIGER, Leonie  (2011): Verliebt und verlobt in Keflavik.
Rahel liebt ihren isländischen Gastbruder,
in:
Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 02.02.

 
       
   

TOLMEIN, Oliver  (2011): Eine Fristenregelung für die PID?
Wenn die Erlaubnis zur Aussonderung von Embryonen an die erwartete Lebensdauer geknüpft wird, hat das Abwägen zwischen lebenswertem und lebensunwertem Leben begonnen,
in:
Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 02.02.

 
       
   

DONGPING, Yang  (2011): Verrückte Mütter.
Das Buch der chinastämmigen Amerikanerin Amy Chua verunsichert Amerika. In China selbst wird es, was überrascht, kritisch gesehen. Wir dokumentieren den Blog eines Pädagogen,
in:
Welt v. 02.02.

 
       
   
ZEIT WISSEN-Titelgeschichte: Das Geheimnis der Freundschaft

WÜSTENHAGEN, Clauda (2011): Das Geheimnis der Freundschaft.
Sie begleiten uns oft ein Leben lang, für viele sind Freunde sogar die bessere Familie. Wissenschaftler erforschen, warum sie uns stark machen – und ob Mann und Frau befreundet sein können,
in: ZEIT WISSEN, Heft 1

 
       
   
MITTELWEG 36-Thema: Einsamkeit und  Freundschaft im Kommunikationszeitalter

ASSMANN, Aleida (2011): Hier bin ich, wo bist du?
Einsamkeit im Kommunikationszeitalter,
in: Mittelweg, Heft 1, Februar/März

SCHOBIN, Janosch (2011): Sorgende Freunde.
Fragen an eine andere Lebensform,
in: Mittelweg, Heft 1, Februar/März

 
       
   

VOSS, Dietmar  (2011): Leben machen und sterben lassen.
Facetten der Bio-Macht,
in: Merkur Nr.741, Februar

 
       
   
NEON-Titelgeschichte: Hält deine Liebe für immer?
Wie man erkennt, ob man den Partner fürs Leben gefunden hat - oder weitersuchen sollte

BÄUERLEIN, Theresa  (2011): Bist du es wirklich?
Wir suchen die Liebe und stolpern von einer Beziehung in die andere. Die entscheidende Frage: Haben wir den Richtigen schon gefunden?
in: Neon, Februar

KOTTMANN, Heike  (2011): "Verliebtsein ist Illusion"
Seit dreißig Jahren forscht der Sozialpsychologe Manfred Hassebrauck über Liebe und Partnerwahl,
in: Neon, Februar

 
       
   

KALLE, Matthias (2011): Das Paar-Paar.
Manche Menschen brauchen Abstand vom Partner. Diese beiden nicht. Sie verbringen so viel Freizeit wie möglich gemeinsam. Kann das gut gehen?
in: Neon, Februar

 
       
   

EUL, Alexandra  (2010): "In der Liebe bin ich lahm".
Ehrliche Kontaktanzeigen. Nichts als die Wahrheit: NEON-Singles erzählen aufrichtig von ihren Macken - und warum es sich trotzdem lohnt, sie kennen zu lernen,
in: Neon, Februar

 
       
   

Freundschaften in der Debatte

STEINBICHLER, Rebecca  (2011): Halt dich da raus!
Wenn sich Freunde ausheulen wollen, sind wir die besten Therapeuten. Schwierig wird es, wenn man sich ungefragt in ihr Leben einmischt,
in: Neon, Februar

STEINBICHLER, Rebecca  (2011): "Bevor es zu spät ist".
Manchmal reichen Ratschläge nicht mehr aus. Der Interventionsspezialist Arno Winkelmann unterstützt Freunde dabei, Süchtige wachzurütteln,
in: Neon, Februar

 
       
   

SCHÜRMANN, Marc (2011): Die dunklen Ziffern.
Das wird man ja wohl noch sagen dürfen: Eine NEON-Studie entlarvt scheinbar unpopuläre Meinungen als Konsens unserer Generation,
in: Neon, Februar

Im Gegensatz zur SZ, die SARRAZIN und seinen Sympathisanten mithilfe der Käufer des Buches Deutschland schafft sich ab auf die Schliche kommen wollte, will NEON wissen, wie sich die öffentliche Meinung der 20-35Jährigen durch die Debatte um SARRAZIN verändert hat. Der Soziologe Armin NASSEHI erklärt u. a., warum mit Sympathie für die HARTZ IV-Empfänger in Deutschland eher nicht zu rechnen ist:

"Sollte sich die Angst davor, in Hartz IV abzurutschen, nicht in besonders starker Empathie ausdrücken?
            
Im Gegenteil, es verhält sich immer andersherum. Sobald jemand ein direkter, sichtbarer Konkurrent ist, grenzt man sich von ihm ab. Wenn also die Schwarzen oder die Türken dieselben Stellen oder Wohnungen haben wollen, ist die Ablehnung viel stärker, als wenn es keine solchen Berührungspunkte gibt. Je höher die Bildung, desto weiter weg ist diese Konkurrenz - einerseits. Andererseits stimmt das in dieser Gesellschaft immer weniger, weil die Abstiegsgefahr tatsächlich wächst. Und deshalb reagiert die Mittelschicht inzwischen sehr aggressiv auf Einwanderer, Arbeitslose und Arme."

Diese Sicht unterscheidet sich von der bevölkerungspolitischen Perspektive des ehemaligen Ratsvorsitzenden der evangelischen Kirche in Deutschland, Wolfgang HUBER, der die Bedrohung durch Migranten primär auf die Kinderarmut der deutschen Mittelschicht zurückführt. Sie steht aber im Einklang mit der Aufgeregtheit um das Buch Die Mutter des Erfolgs von Amy CHUA oder der auf dieser Website vertretenen Ansicht zur Verunsicherung der deutschen Mittelschicht und ihren Folgen.

 
       
   

SCHAMONI, Rocko (2011): I'm a Loser, Baby!
Er leidet. Mal wieder. Unter der unerfüllten Liebe zur Frau aus dem Handyladen, unter Hamburg, natürlich. Nach Sternstunden der Bedeutungslosigkeit" legt Rocko Schamoni mit "Tag der geschlossenen Tür" seinen neuen Roman über den netten Verlierer Michael Sonntag vor. Ein Auszug,
in: Musikexpress, Februar

 
       
   

BOHN, Alex u. a. (2011): Nerdig by Nature.
WikiLeaks war erst der Anfang: Der Einfluss der Nerds wächst. Auf was für einen Stil müssen wir uns gefasst machen? Wir haben bei Super Mario und seinen Freunden in den Kleiderschrank geschaut,,
in: Musikexpress, Februar

 
       
 

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Zu den News vom 25. - 31. Januar 2011

   
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