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Medienrundschau:

News zum Single-Dasein

 
   
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Medienberichte über single-generation.de
 
 
 
   

News vom 01. - 07. Januar 2006

 
 
     
 
   

Zitat des Monats:

"Jener bereits erwähnte Wirtschaftsforschungsinstitutsleiter schrieb: »Wenn alle Menschen gleich viele Kinder hätten, brauchte man die Rentenversicherung eigentlich nicht, denn jeder könnte seine Rente von den eigenen Kindern beziehen.« Die eigenen Kinder, die eigenen Alten, das Eigene...
          
Moderne Gesellschaftspolitik stellte der persönlichen Solidarität einen vergesellschafteten Solidarverband an die Seite, um die »eigenen« privaten Risiken von Krankheit, Arbeitslosigkeit, Kinderlosigkeit usw. zu mindern - ein Vorgehen, das umso gerechtfertigter war und ist, als die Nöte der individuellen Lebensgeschichte von der herrschenden Ökonomie und Ökologie mitverursacht sind.
           Eine Politik, welche die soziale Solidarität in die familiären Bahnen zurückdrängen möchte, widerspricht der gesellschaftlichen Entwicklung, in deren Verlauf sich Solidarität von biologischen Fesseln befreit hat. Eine Rückkehr zu vormodernen Verhältnissen würde die Gestaltungs- und Freiheitsräume der Menschen verengen und ihre Unterworfenheit unter die Natur wieder festigen. Moderne Länder wie Deutschland würden durch vormoderne Experimente das verschleudern, was die Länder des Südens aufgrund der Abnahme familiärer Solidarität erst aufzubauen versuchen."
(Judith Klein in der Zeitschrift Neue Gesellschaft/Frankfurter Hefte, Nr.12, Dezember 2005)

 
 
 
 
  • Die Single-Bar in Forschung, Literatur und Medien

    • LEBER, Sebastian (2006): Bei Anruf Flirt.
      Eine Chance für die Liebe: Matthias Bauers "Frühling-Bar" ist nur für Singles. Zum Anbändeln gibt es das gute alte Tischtelefon,
      in: Tagesspiegel v. 07.01.

     
 
     
 

KÄßNER, Frank (2006): "Niveau eines Entwicklungslandes".
1987 wurde letztmals das Volk gezählt - Formulare in anonymen Umschlägen,
in: Welt v. 07.01.

 
     
 
  • STEPHAN, Cora (2006): Ich küsse Dich mit großer Sehnsucht.
    Wie die Briefe wichtiger wurden als der Alltag: Von der Erfindung der Liebe im Krieg,
    in: Welt v. 07.01.

     
 
  • Wohngemeinschaften in der Debatte

    • JÖTTEN, Frederik (2006): Schluss mit lustig.
      Die Wohngemeinschaft war sein Leben, im Sommer war was los, Moritz fand seine besten Freunde hier und seine große Liebe. aber alles hat sich geändert, Zeit zu gehen für den WG-Ältesten. Ein Abschiedsrundgang,
      in: Frankfurter Rundschau v. 07.01.

     
 
     
 
  • MANGOLD, Ijoma (2006): Der Gott auf Reisen.
    Stadtwanderungen: Für das Geheime Deutschland war Heidelberg die Hauptstadt - und Stefan George der einzige legitime Herrscher. Er regierte seinen Dichterstaat vor einer ehrwürdigen Theaterkulisse,
    in: Süddeutsche Zeitung v. 07.01.

     
 
  • Das Ehegattensplitting in der Debatte

    • DÄKE, Karl Heinz (2006): Ausnahmen bestätigen nur die Regel.
      Eine Begrenzung des Ehegatten-Splittings ist aus steuer-systematischen Gründen strikt abzulehnen,
      in: Frankfurter Rundschau v. 06.01.

    • ZULEEG, Manfred (2006): Die Kinder aber gehen leer aus.
      Das Ehegatten-Splitting gehört ersatzlos gestrichen, denn Eltern kommen nur als Eheleute in den Genuss des Vorteils,
      in: Frankfurter Rundschau v. 06.01.

     
 

WAGNER, Gert G. (2006): Es kann keine exakte Bevölkerungsstatistik geben.
Planen in der Nichtplanwirtschaft: Plädoyer für einen "registergestützten Zensus" statt einer Volkszählung,
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 06.01.

     
 
     
 
  • GASCHKE, Susanne (2006): Auf Hoffnung gebaut.
    Meine Strasse. Kiel Ende der sechziger Jahre. Ein Viertel voll ambitionierter Akademiker, kleinbürgerlicher Beamter und Gaststudenten. Das große Miteinander ist heute Geschichte,
    in: Die ZEIT Nr.2 v. 05.01.

Susanne GASCHKE verdankt der Volkszählung 1987 unrechtmäßiges Wissen über das Wohnumfeld der Eltern:

"Einen weitergehenden Blick hinter die Fassaden meiner Straße tat ich als Studentin, und zwar als Volkszählerin 1987. Natürlich hätte ich eigentlich nicht in einem Bezirk eingesetzt werden dürfen, den ich so gut kannte, doch am Ende blieb es aus irgendeiner bürokratischen Unachtsamkeit dabei. Nun traf ich die Leute, die ich üblicherweise nicht auf der Straße sah."

     
 
  • LANG, Susanne & Jan FEDDERSEN (2006): "Oh, ich bin ganz schön zickig".
    Anne Will, 39, ist eine der erfolgreichsten politischen Journalistinnen im deutschen Fernsehen. Die "Tagesthemen"-Moderatorin sagt: "Frauen neigen dazu, sehr selbstkritisch zu sein, manchmal bis hin zur Selbstverleugnung." Moment, Frau Will! War 2005 nicht das Jahr für Frauen? Das taz-Gespräch über Kanzlerin Angela Merkel, Kollegin Sabine Christiansen und Beziehungsgespräche,
    in: TAZ v. 05.01.

     
 

LENZEN-SCHULTE, Martina (2006): Nicht vor meinem Haus.
No kidding: Kinderhasser unterstützen einander im Internet,
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 04.01.

     
 
     
 
     
 
     
 
  • Das Single-Dasein in Spanien

    • SCHULZE, Ralph (2006): Hochburg der Nesthocker.
      Im "Hotel Mama". Zwei Drittel der Spanier zwischen 20 und 34 leben noch bei ihren Eltern,
      in: Die Presse v. 03.01.

     
 
  • PHILIPP, Udo (2006): Liebe gegen Geld.
    Das Geschäft mit der Partnervermittlung,
    in: DeutschlandRadio v. 02.01.

     
 
     
 
  • WORATSCHKA, Rainer (2006): Männer sind die Verlierer,
    in: Tagesspiegel v. 02.01.

Bernd RAFFELHÜSCHEN, Lobbyist der Versicherungsindustrie, kritisiert die Pflegeversicherung. Unisex-Tarife benachteiligen insbesondere die jüngeren Männer, während sie die älteren Frauen privilegieren. 
     
     
       
     
       
     
       
   
  • ESPING-ANDERSEN, Gösta (2006): Kinder und Rente: Welchen Wohlfahrtsstaat brauchen wir?
    in: Blätter für deutsche und internationale Politik, Januar

 
       
   
  • LINDNER, Martin (2006): Echolot Europas.
    Ohne das EU-Statistikamt Eurostat wäre eine europäische Politik kaum mehr möglich. Jetzt wollen sogar die Schweizer dabei sein. Ein Behördenbesuch,
    in: NZZ Folio, Nr.1, Januar

Im Themenheft "Statistik" zeigt LINDNER die Bedeutung des europäischen Statistikamts auf:

"Das Zählen ist selbst bereits Politik".

Diesen Kernsatz hat single-generation.de immer wieder belegt. Dies gilt insbesondere auch für die Bevölkerungspolitik und die politische Konstruktion der Geburtenkrise.

"Das Problem: Lassen sich etwa italienische Zahlen mit deutschen vergleichen und einfach in derselben Tabelle addieren? Glaubt man Marie Bohatá, ist das keine Frage der Genauigkeit, sondern der Definitionen."

Auch auf dieses Problem wurde hier immer wieder hingewiesen, wenn in den Medien unseriöse internationale Vergleiche präsentiert wurden. Gerade die neue Demografiepolitik versucht hier durch verzerrende Vergleiche der nationalen Bevölkerungsentwicklungen Stimmungen gegen Kinderlose zu erzeugen.

Von einer gemeinsamen statistischen Sprache ist die Europäische Union noch weit entfernt, denn die Behörde führt keine eigenen Erhebungen durch, sondern ist auf die nationalen Statistikämter angewiesen. Deutschland erweist sich hier als ausgesprochen vormodern, wenn nicht die Geburten pro Frau erhoben werden, sondern nur die Geburten pro Ehe.

 
       
     
       
   
  • NEON (2005): "Ich bin ein Kontrollfreak!"
    Ehrliche Kontaktanzeigen. Nichts als die Wahrheit, 13. Teil: NEON-Singles erzählen aufrichtig von ihren Macken - und warum es sich trotzdem lohnt, sie kennen zu lernen,
    in: Neon, Januar

 
       
   
  • Haruki Murakami - Afterdark

    • LUGERT, Verena (2006): Sinnsucher im Surrealen.
      Wer Haruki Murakami liebt, darf sich freuen: Es gibt eine Menge japanischer Autoren, die sich ähnlichen Themen verschrieben haben,
      in: Neon, Januar

    • SIEGER, Nadine (2006): "Die Beach Boys wissen alles über mich".
      Der Soundtrack meines Lebens: In den Romanen des Bestsellerautors Haruki Murakami ("Kafka am Strand", "Naokos Lächeln") geht es ständig um Musik. Hier erzählt er, warum der Ton die Literatur macht,
      in: Neon, Januar

 
       
   
  • GRIMM, Fred (2006): Wer ist Dr. Flöttmann?
    Der Autor begab sich auf die Suche nach dem Herrn, der der FAZ als Frauenexperte gilt - und geriet nicht schlecht ins Staunen,
    in: Emma, Januar/Februar

    • Ein halbes Jahr nach dem FAZ-Artikel Der Wunsch nach einem Kind von Holger Bertrand FLÖTTMANN druckt die Emma nun ein Porträt des Kieler Psychiaters.
 
       
   
LITERATUREN-Titelgeschichte: zu zweit.
Geschichten vom Paar
  • THOMÄ, Dieter (2006): Uns gibt es nur zu zweit.
    Neue Wege beim Nachdenken über die Zweisamkeit: Der Mensch wird erst als Paar zum Menschen, sagt Ferdinand Fellmann. Und Harry Frankfurt macht die Liebe gegen Kosten-Nutzen-Abwägungen stark,
    in: Literaturen Nr.1/2, Januar/Februar.

 
       
     
       
   
  • DAHRENDORF, Ralf (2006): Versuchungen der Unfreiheit.
    Die Intellektuellen in Zeiten der Prüfung,
    in: Merkur Nr.681, Januar

 
       
     
       
   

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Zu den News vom   25. - 31. Dezember 2005

 
 
   
  • Rezensionen zum Single-Dasein finden sie hier

 
 
   

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