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Medienrundschau:

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Medienberichte über single-generation.de
 
       
       
   

News vom 01. - 15. Juni 2004

 
       
     
     
     
       
   

Zitat des Monats:

"Die Instabilität heutiger Beziehungen ist nicht, wie manche Moralisten oder auch Psychotherapeuten klagen, eine Folge von Bindungslosigkeit oder Beziehungsunfähigkeit; sie ist vielmehr die Konsequenz des hohen Stellenwertes, der Beziehungen für das persönliche Glück beigemessen wird, und der hohen Ansprüche an ihre Qualität."
(aus: Gunter Schmidt & Johannes von Stritzky "Beziehungsbiographien im sozialen Wandel. Ein Vergleich dreier Generationen. In: Familiendynamik, H.2, April, 2004, S.99)

 
       
       
     
   
  • WÜNDISCH, Barbara (2004): Die Mutter der sozialen Mütterlichkeit.
    Gegen die biologische Bestimmung: Vor 100 Jahren wurde der Jüdische Frauenbund gegründet,
    in: Frankfurter Rundschau v. 15.06.

    • Barbara WÜNDISCH stellt den Jüdischen Frauenbund und seine langjährige Leiterin Bertha PAPPENHEIM vor: "Der Jüdische Frauenbund war Mitglied in nationalen ebenso wie in internationalen Frauenorganisationen. (...).
      Dass er (...) erfolgreich war, ist sicher auch dem Charisma seiner langjährigen Leiterin Bertha Pappenheim zu verdanken. (...).
      Sie selbst blieb unverheiratet und kinderlos. Aus ihren biographischen Erfahrungen speiste sich ihr soziales und religiöses Engagement. (...).
      Pappenheim entwickelte den Begriff der »sozialen Mütterlichkeit«, der sich gegen eine biologische Bestimmung von Weiblichkeit wandte. Für sie war die kinderlose Frau, die sich für andere engagiert, eben so viel wert wie leibliche Mütter.
      "
 
     
   
  • PROFIL-Titelgeschichte "Die neuen Väter"

    • PROFIL (2004): Daddy Cool - Die neuen Väter.
      Wie sehen die neuen Vatertypen aus? Ersatzmütter, Teilzeitpapis, Samenspender, Spätberufene. Das Ende der klassischen Vaterrolle,
      in: Profil Nr.24 v. 14.06.

    • PROFIL (2004): "Völlig fehl am Platz".
      Der Münchner Familienforscher Wassilios Fthenakis über "neue Väter", überforderte Familien und die Versäumnisse der Politik,
      in: Profil Nr.24 v. 14.06.

    • PROFIL (2004): Voll bewusst oder auf der Flucht? Oder gibt's vielleicht noch etwas dazwischen?
      So lieb mit Lea. Das Sozio-Panoptikum der allerneuesten Väter,
      in: Profil Nr.24 v. 14.06.

 
   
  • WURSTER, Stephanie (2004): Pop kann krank machen.
    Kerstin Grether: Zuckerbabys,
    in: Fluter v. 14.06.

    • Stephanie WURSTER präsentiert Zuckerbabys als "Roman über das Popbusiness - in dem Grether als langjährige Musikjournalistin sich gut auskennt".
 
   
  • SPEICHER, Stephan (2004): Sein Vaterland muss größer werden.
    "Wie wir alle Amerikaner wurden": Michael Rutschky will bleiben, wie er ist,
    in: Berliner Zeitung v. 14.06.

 
   
"Solange wir kein Kind hatten und die bundesdeutsche Wirtschaft gut lief, konnte uns die Diagnose, ausdifferenzierte moderne Gesellschaften krankten an mangelndem Grundkonsens, nicht schrecken. Als aber unser Sohn da war, sah die Welt von Grund auf anders aus. Nicht bloß weil aus Doppelverdienern zunächst Einfachverdiener wurden, die im Lauf der Jahre lernten, mit anderthalb nicht wachsenden Monatsgehältern auszukommen."

In den letzten Jahren häufen sich Artikel, in denen sich Yuppie-Paare, die zu Eltern mutiert sind, als Letzte ihrer Art präsentieren dürfen. Quasi als Vorgriff auf den letzten Deutschen, wie ihn der Spiegel vorgestellt hat, stilisieren sie sich zu Exoten:

"Die Statistiken über die niedrige bundesdeutsche Geburtenrate, kulminierend in dem Umstand, dass mehr als vierzig Prozent der deutschen Akademikerinnen kinderlos sind, wurden für uns Teil einer bedrohlich konkreten Lebensrealität."

Thomas MEDICUS, 1953 geboren, versucht mittels einer Statistik seiner Dramatisierung Glaubwürdigkeit zu verpassen. Tatsächlich ist keine Statistik weniger unglaubwürdig als die Erfassung der Kinderlosigkeit. Die von MEDICUS missbrauchte Statistik bezieht sich weder auf seinen Jahrgang, noch auf arbeitende Kolleginnen. Sollte jemand irgendwann einmal eine Statistik über die Anzahl von Artikeln, die von jammernden Vätern und Müttern in Mitte-Zeitungen verfasst worden sind, erstellen, dann müsste er feststellen, dass kinderlos offenbar immer nur die anderen sind...

Feindbild Single als Identitätsstabilisator für unzufriedene Eltern
 
   
  • PROFIL (2004): "Als wären wir Affen".
    Frank Schirrmacher, Herausgeber der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ und Autor des Bestsellers „Das Methusalem-Komplott“, über Altersrassismus, gesellschaftlichen Darwinismus, die Reaktivierung der Lebensfreude und den Generationenkrieg als Urkraft,
    in: Profil Nr.24 v. 14.06.

 
   
  • KLÖß, Susanne (2004): Auch ohne Kinder keine Karriere.
    In deutschen Firmen werden weibliche Führungskräfte nicht richtig gefördert - ein Wachstumsrisiko,
    in: Welt am Sonntag v. 13.06.

  • WamS (2004): Späte Lust auf Nachwuchs.
    Frauen wollen Babys, ohne auf den Job zu verzichten. Viele neue Mütter denken: Lieber später, dafür beides,
    in: Welt am Sonntag v. 13.06.

 
   
  • STREECK, Wolfgang (2004): Der amerikanisierte Arbeitsmarkt.
    Die Verteidigung des deutschen Sozialstaats befördert genau das, was wir eigentlich nicht wollen: Zustände wie in den USA,
    in: Frankfurter Rundschau v. 12.06.

 
   
  • Deutschlands Zukunft im Spiegel der Öffentlichkeit

    • BURTSCHEIDT, Christine (2004): Zuagroaste retten Bayern.
      Studie über Bevölkerungsentwicklung: Einwohnerzahl steigt bis 2020 auf mehr als zwölf Millionen - dank 780.000 Neubayern,
      in: Süddeutsche Zeitung v. 12.06.

 
   
  • Das Single-Dasein in Frankreich

    • FUCHS, Oliver (2004): So sieht meine Freundin auch aus.
      Hilfe, sie haben unsere Köpfe okkupiert: Über den verwirrenden Zauber der Frauen im französischen Kino,
      in: Süddeutsche Zeitung v. 12.06.

 
     
   
Frank CASTORF plädiert volksbühnenhaft für eine aktive Bevölkerungspolitik: "Ich habe ja schon mal den Untergang eines Systems erlebt, das ist ein großer Vorteil, den ich habe gegenüber Westdeutschen. Auf die wichtigen Fragen gibt es keine Antworten. (...). Brauchen wir nicht eine extreme Verjüngung, muss man nicht Menschen, die zwanzig sind, Mut machen, Kinder in die Welt zu setzen? Das können uns ja nicht alles die Türken abnehmen."
 
     
     
     
   
  • HERRMANN, Ulrike und Barbara DRIBBUSCH (2004): Der Trick mit der "Revisionsklausel".
    Das Arbeitslosengeld II kommt wahrscheinlich doch am 1. Januar. Wirtschaftsminister Clement einigte sich mit den Kommunen, dass er zum Teil die Unterkunftskosten für die Langzeitarbeitslosen zahlt. Jedenfalls abstrakt. Reales Geld fließt später,
    in: TAZ v. 10.06.

    • Die Hartz-Reformen definieren nicht nur neue Zumutbarkeitsregeln für die Annahme von Arbeit, sondern auch für die zumutbare Wohnungsgröße von Singles: "Arbeitslosenhilfeempfänger (...) dürfen mit Beginn des Arbeitslosengeldes II nur noch »angemessenen« Wohnraum haben. Als »angemessen« gelten für einen Alleinstehenden Wohnungen mit einer Größe von 45 Quadratmetern, die Miete darf in Ballungsgebieten meist 300 Euro nicht übersteigen. Im Klartext bedeutet dies, dass die Arbeitsagenturen zwar fürs Erste die Miete übernehmen müssen, dann aber auf die Joblosen Druck ausüben können, in billigere Wohnungen umzuziehen."
 
     
   
  • Schauspielhaus Zürich: "Elementarteilchen"

    • HALTER, Martin (2004): Unfälle in der Lustfabrik.
      Johan Simons inszeniert in Zürich Michel Houellebecqs "Elementarteilchen",
      in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 09.06.

    • MÜLLER, Tobi (2004): Die Peinlichkeit, Bruno zu sein.
      Schluss mit dem Menschentheater: Zum Ende von Christoph Marthalers Züricher Intendanz wird ein kühler Blick auf den neuen Menschen geworfen. Den "Elementarteilchen" von Michel Houellebecq nimmt die Regie von Johan Simons Zynismus und Geilheit. Und gönnt den Schauspielern Sternstunden,
      in: TAZ v. 09.06.

 
     
   
  • FACIUS, Gernot (2004): "Die Kirche muss jungen Paaren mehr Mut machen".
    Bischof Huber sorgt sich um die Zukunftsfähigkeit,
    in: Welt v. 09.06.

Bischof HUBER sieht in der Auflösung des "Lebensstaus" eine Aufgabe der Kirche: "Ich habe zwei riesige Sorgen zugleich. Die eine bezieht sich auf die nachwachsende Generation. Die Zukunftsfähigkeit einer Gesellschaft zeigt sich auch darin, wie viel Zutrauen sie in das Leben und die Weitergabe des Lebens hat. Dass wir, was die Geburtenzahl angeht, in der Welt an einer der hintersten Stellen stehen, sollte uns nachdenklich machen. Von der Generation von 25 an wird verlangt, dass sie drei Dinge unter einen Hut bekommt: Ausbildung, Beruf und Familie. Auch die Kirche hat noch nicht genug getan, um jungen Paaren Mut zu machen, nach Lösungen für diesen »Lebensstau« zu suchen, und sie mit flankierenden, auch familienpolitischen Maßnahmen zu unterstützen. Aber es handelt sich nicht nur um ein familienpolitisches, sondern auch ein familienethisches Thema; es hat viel mit der Aufgabenverteilung zwischen Männern und Frauen zu tun."
 
   
  • Schauspielhaus Zürich: "Elementarteilchen"

    • KAHLE, Ulrike (2004): Abschied von der Kampfzone.
      Triumphales Ende der Marthaler-Zeit: Johan Simons erfindet am Zürcher Schauspielhaus Houellebecqs "Elementarteilchen" neu,
      in: Tagesspiegel v. 08.06.

    • MICHALZIK, Peter (2004): Auch Klone müssen sterben.
      Noch die Coda ist beglückend: Mit Johan Simons' "Elementarteilchen" geht die Ära Christoph Marthalers in Zürich zu Ende,
      in: Frankfurter Rundschau v. 07.06.

    • KEDVEŠ, Alexandra (2004): Im Wellenbad des Ach und Weh.
      Houellebecqs «Elementarteilchen» auf der Bühne,
      in: Neue Zürcher Zeitung v. 07.06.

 
     
   
  • KNIPPHALS, Dirk (2004): Die Neue Übersichtlichkeit.
    Der Schwanengesang eines Claus Koch, der Lackmustest eines Jürgen Habermas und der Auftritt eines Frank Schirrmacher bei "Verstehen Sie Spaß?": Ein Versuch über die veränderte Rolle des kritischen Intellektuellen in der zeitgenössischen Gesellschaft,
    in: TAZ v. 07.06.

 
     
   
  • SCHILTZ, Christoph B. (2004): Altersrente wird zum Minus-Geschäft.
    Experten: Jüngere zahlen mehr ein, als sie heraus bekommen - Verfassungsrechtliche Bedenken,
    in: Welt v. 07.06.

 
   
  • GEISEL, Sieglinde (2004): Das Pendel schwingt zurück.
    Männer und Frauen - unverwüstliche Klischees,
    in: Neue Zürcher Zeitung v. 07.06.

 
   
  • BERG, Sibylle (2004): Schneller billiger dümmer.
    Die Schriftstellerin Sibylle Berg über das Ende der Frauenzeitschrift "Allegra", für die sie lange schrieb,
    in: Tagesspiegel v. 06.06.

 
   
  • SACK, Adriano (2004): Über wen denn bitte sonst?
    in: Welt am Sonntag v. 06.06.

 
     
     
     
     
     
   
  • MÄRZ, Ursula (2004): Gerade als Besucher bei sich selbst.
    Benjamin von Stuckrad-Barre ist ein Infizierter, ein Medienerkrankter: Ehrenrettung des Literaten hinter dem Phänomen,
    in: Frankfurter Rundschau v. 04.06.

 
     
   
  • EHRENSTEIN, Claudia (2004): "Die langfristigen Prognosen der Demographen sind unseriös".
    Der Kölner Statistiker Gerd Bosbach warnt: Die Politik benutzt die Horrorszenarien der Zukunft, um heute Kürzungen im Sozialbereich zu rechtfertigen,
    in: Welt v. 03.06.

 
   
  • NOLTE, Paul (2004): In den Spiegel sehen können.
    Patriotismus ist nicht mehr der konservative Gegenpol zur Modernisierung, sondern Teil von ihr,
    in: Welt v. 03.06.

 
   
  • TITTEL, Cornelius (2004): Der Resteverwerter.
    Die Talkshow-Kultur frisst ihre prominentesten Kinder: Benjamin von Stuckrad-Barre liefert mit seinem neuen Buch "Remix 2" noch einmal Nachrichten aus einer längst vergangenen Epoche,
    in: TAZ v. 03.06.

 
   
  • KIRCHHOF, Paul (2004): Die postsäkulare Gesellschaft.
    Unterschiedslos gewährt der demokratische Staat das Recht auf ungestörte Religionsausübung. Das aber darf ihn nicht blind machen für den unterschiedlichen Beitrag der Religionen für ein Gelingen des freiheitlichen demokratischen Staates. Gleichheit der freiheitsberechtigten Religionen bedeutet also nicht Gleichgültigkeit für den freiheitsverpflichtenden Staat. Denn keine Verfassung garantiert sich selbst,
    in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 03.06.

 
   
  • BRUNS, Tissy (2004): Neuer Kult ums Kind.
    Perfekt muss es sein,
    in: Tagesspiegel v. 03.06.

 
   
  • NOLTE, Barbara (2004): "Ich traf einen verzweifelten Menschen".
    Benjamin von Stuckrad-Barre gibt der Filmemacherin Herlinde Koelbl Einblick in sein Leben auf Drogen,
    in: Tagesspiegel v. 02.06.

 
   
  • HARTMANN, Martin (2004): Die letzten Ressourcen.
    In der Welt entgrenzter Arbeit verändert auch das Private seine Konturen - hat die Soziologie aber schon das Rüstzeug, um diese Veränderungen kritisch zu beschreiben?
    in: Frankfurter Rundschau v. 02.06.

Martin HARTMANN widmet sich dem "kulturellen Neoliberalismus", der unter dem Etikett der Individualisierung die Selbstausbeutung der Individuen vorantreibt: "Externe Zwänge werden gerne als Ergebnis eigener Entscheidungen ausgelegt, für die man Verantwortung zu tragen hat."
 
     
     
     
     
   
  • NIERMANN, Ingo (2004): Die beste Welt.
    Die Entwickler des Computerspiels "Singles",
    in: Monopol, Nr.2, Juni/Juli

Ingo NIERMANN spricht mit Dennis FRANKEN und Martin ELLSÄßER über das erfolgreiche Computerspiel Singles. FRANKEN beschreibt Singles als eines der ersten Spiele, in denen Sex als Spielziel vorkommt:

"Wie lange muss man wenigstens spielen, bis sie miteinander schlafen können? Wann können sie heiraten?
ELLSÄßER: Damit sie heiraten, muss man zehn Stunden spielen. Wenn man's nur drauf anlegt, die miteinander in die Kiste zu bekommen, und alle anderen Sachen vernachlässigt, dauert es vielleicht drei Stunden." 

 
     
     
   
  • KUNZ, Harry (2004): "Mehr Kinder" - und die Realität.
    Die "kinderlose Gesellschaft" ist kein Wunschprogramm,
    in: Kommune, Juni

 
     
   
  • WEBER-HERFORT, Christine (2004): Kinder? Nein danke!
    Viele Frauen entscheiden sich heutzutage bewusst gegen Kinder. Zwei Versuche, die Motive der gewollt Kinderlosen zu ergründen und ihre Position zu stärken,
    in: Psychologie Heute, Nr.6, Juni

 
     
   
  • DÖRING, Nicola (2004): Per Tastatur zum Orgasmus.
    Cybersex klingt exotisch, ist aber heute für viele Internetnutzer alltäglich. Sie nutzen E-Mail, Chat oder Webcam zum erotischen Austausch. Doch handelt es sich bei der virtuellen Sexualität überhaupt um echten Sex? Ist die Lustsuche vor dem Computer gefährlich? Wird die körperliche Liebe verdrängt?
    in: Psychologie Heute, Nr.6, Juni

 
   

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Zu den News vom 22. - 31. Mai  2004

 
       
   
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