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Medienrundschau:

News zum Single-Dasein

 
   
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Medienberichte über single-generation.de
 
 
 
   

News vom 01. - 13. Juni 2006

 
 
     
 
 

Zitat des Monats:

"Anfang Juni 1986, erschien »The Marriage Crunch« (»Die Heiratskrise«). Das angesehene US-Nachrichtenmagazin (Anm.: Newsweek) behauptete unter Berufung auf eine neue Studie: »Weiße Frauen mit College-Ausbildung, die in der Mitte der 50er-Jahre geboren wurden und die mit 30 noch Single sind, haben nur eine 20-prozentige Chance auf Verheiratung ... 40-Jährige werden eher von einem Terroristen getötet: Sie haben eine winzige Chance von 2,6 Prozent, den Bund fürs Leben zu schließen.«
(...).
Genau 20 Jahre später distanzierte sich »Newsweek« jetzt in einer neuen Coverstory nicht nur von dem Satz, sondern auch von den damaligen Zahlen. Mit einem gewissen Stolz stellt man aber fest: »Der Vergleich schlug feste Wurzeln in der Popkultur und wird immer noch routinemäßig in Fernsehshows und Nachrichtenbeiträgen zitiert.« Das gilt nicht nur für die USA - auch hierzulande fand die kesse These Eingang in Presseartikel und Partygespräche."
(Frank Gerbert im Focus Nr.24 vom 12.06.2006)

   
   
 
  • Martin Hecht - Wahre Freunde

    • TRAPP, Wilhelm (2006): Selig, wer sich vor der Welt ohne Hass verschließt.
      Geborgenheit in rauen Zeiten, heimatloser Welt: Zwei neue Bücher über Kunst und Tugend der Freundschaft,
      in: Süddeutsche Zeitung v. 13.06.

     
 
  • MISIK, Robert (2006): "Unter einem helleren Himmel".
    Warum LINKS nicht mehr geht:
    Weltzustände, Lebensgefühle: Ein Gespräch mit Peter Sloterdijk über die Verwirrung als Produktivkraft, die verdichtete Welt des "Kapitalinnenraums", seine prägenden Jahre als Bhagwan-Jünger in Poona und was Linke und Banken gemeinsam haben,
    in: TAZ v. 13.06.

    • "Das Versprechen des Wohlfahrtsstaats lautete: Arbeitslosigkeit bedeutet nicht Armut, sondern schlimmstenfalls das Absinken in ein Kleinbürgertum, unter zwar traurigen, aber nicht elenden Bedingungen. Seit klar ist, dass diese Garantie nicht mehr zu halten ist, wächst die Spannung. Doch fürs Erste versinken die inneren Ausgeschlossenen in Depression, für sie gibt es zur Stunde keine Sprache des Zorns, keine historische Perspektive, um von der Depression zum Stolz überzugehen", meint Peter SLOTERDIJK.
     
 
     
 
  • Die Beginen in der Debatte

    • RASCHE, Uta (2006): Die Beginen kommen.
      In sechs Höfen in Deutschland wohnen nach mittelalterlichem Vorbild wieder viele Frauen zusammen,
      in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 13.06.

     
 
     
 
     
 
  • SCHMIDT, Harald (2006): Mikrozensus,
    in: Focus Nr.24 v. 12.06.

     
 
  • SCHNIBBEN, Cordt (2006): Der seufzende Kleinbürger.
    Neue Manieren, neue Bürgerlichkeit, neuer Familiensinn, neuer Patriotismus - alles neu im deutschen Feuilleton. Das Problem ist allerdings alt, es ist der Quälgeist der Republik, der da laut denkt und seine Ängste formuliert, 
    in: Spiegel Nr.24 v. 12.06.

     
 
  • Das Single-Dasein in den USA

    • KRAUSE, Matthias (2006): Kinder kriegen, super - aber in New York?
      Junge Berufstätige in Manhattan und Brooklyn lieben die Herausforderung – die größte ist die Gründung einer bürgerlichen Familie,
      in: Tagesspiegel v. 12.06.

 
     
 
     
 
     
 
  • DITTMAR, Peter (2006): Für Jungfrauen.
    Neue Steuern,
    in: Welt v. 10.06.

     
 
  • Pick-up-Artists in der Debatte

    • CLARY, Elisalex (2006): Lust am starken Mann.
      Sie brechen Tabus, preisen den Alkohol und geben Tips, wie man Frauen aufreißt: Junge US-Autoren haben eine neue Männlichkeit herbeigeschrieben - als Antwort auf politische Korrektheit und Gefühlsduselei,
      in: Welt v. 10.06.

     
 
Corinna KLEINERT weist darauf hin, dass neben den Müttern auch Singlemänner geringere Karrierechancen haben:

"Karrierefrauen heiraten Karrieremänner, die kaum Zeit für die Familie aufbringen, Karrieremänner dagegen Frauen, die Teilzeit arbeiten. Heiraten die Frauen die falschen Männer?
          
 Die Arbeitsteilung in Partnerschaften von Karrieremännern und Karrierefrauen ist sehr, sehr unterschiedlich, das ist ein Problem. Aber auf der anderen Seite wollen Betriebe auch immer noch den vollständig verfügbaren Menschen. Und zwar gerne den, dem eine Frau den Rücken frei hält. Einen alleinstehenden oder alleinerziehenden Mann setzen Firmen auch nicht gern an eine exponierte Stelle: Da würde ja bei der Abendeinladung die Ehefrau fehlen. Die Führungskräftekultur ist auf Versorgerehen zugeschnitten."

Im Kapitel Ein anderer Blick auf Singles des Buches Die Single-Lüge  wird näher auf diesen Sachverhalt eingegangen.

     
 
  • RATHGEB, Eberhard (2006): David Schnarchs Bett-Ratgeber.
    Was Schröder-Fischer-Wulff falsch machen,
    in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 09.06.

     
 
  • ZEIT-Serie: Deutschland ohne Kinder? (Teil 1)

    • SCHWENTKER, Björn (2006): Aussterben abgesagt.
      Deutschland hat die Demografie entdeckt – und mit ihr die demografische Katastrophe. Viele Forscher sehen gar keinen Grund zur Aufregung,
      in: Die ZEIT v. 08.06.

      • In dem Buch Die Single-Lüge erfahren Sie, warum dieser Artikel nicht bereits vor einem Jahr in der ZEIT erschienen ist, obwohl sich am wissenschaftlichen Erkenntnisstand in der Zwischenzeit nichts geändert hat.
     
 
     
 
  • Vorstellung der Ergebnisse des Mikrozensus 2005 auf der Pressekonferenz des Statistischen Bundesamtes vom 06.06.2006

    • MONATH, Hans (2006): Kleine Völkerzählung.
      Im Mikrozensus 2005 ist erstmals erhoben worden, wie viele Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland leben. Was sagt das Ergebnis über Deutschland als Einwanderungsland aus?
      in: Tagesspiegel v. 07.06.

    • TAGESSPIEGEL (2006): Jeder fünfte Deutsche lebt allein.
      Aber 2005 stieg die Zahl der Familien erstmals wieder. Trend zum Ein-Kind-Haushalt in Ostdeutschland,
      in: Tagesspiegel v. 07.06.

    • CAS (2006): Familie macht Staat,
      in: Tagesspiegel v. 07.06.

    • ESSEIVA, Lucien (2006): Deutschland auf dem Röntgentisch.
      Wie leben, lieben und wohnen die Deutschen? Das statistische Bundesamt Destatis hat der Republik wieder tief in die Seele geschaut. Ergebnis: Die Bundesbürger werden immer dicker, einsamer und rauchen auch teure Zigaretten. Und sie sind viel bunter als bisher gedacht
      in: Welt am Sonntag v. 11.06.

     
 
     
 
  • JÄGER, Lorenz (2006): Die Borger.
    Identität der Achtundsechziger,
    in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 07.06.

    • Lorenz JÄGER berichtet über die Kontroverse zwischen Wolfgang LEUSCHNER ("Kriegskinder und 68er", April) und Günter FRANZEN ("Nach Auschwitz. Zur Identitätsproblematik der 68er", Juni) in der psychoanalytischen Zeitschrift Psyche.
     
 
  • Das Single-Dasein in Japan

    • PFERSDORF, Silke (2006): Das Prinzip Verantwortung.
      Japan fragt sich: Wo soll das Geld für die Renten herkommen? Bisher kümmerten sich die Jungen um die Alten,
      in: Tagesspiegel v. 07.06.

     
 
NEWSWEEK-Titelgeschichte: Rethinking "The Marriage Crunch"
  • McGINN, Daniel (2006): Marriage by the Numbers.
    Twenty years since the infamous "terrorist" line, states of unions arent't what we predicted they'd be,
    in: Newsweek v. 05.06.

  • NEWSWEEK (2006): Troubled Touchstone.
    Newsweek's 1986 story on mature marriage has assumed a mythical spot in popular culture,
    in: Newsweek v. 05.06.

  • COONTZ, Stephanie (2006): Three "Rules" That Don't Apply.
    A Hisotrian Upends Conventional Wisdom,
    in: Newsweek v. 05.06.

     
 
     
 
  • DRIBBUSCH, Barbara (2006): Jeden Tag dein Gesicht.
    Wechselnde Lebenspartner, serielle Monogamie? Das sind die Beziehungsmodelle von gestern. Heute sind Langzeitpartnerschaften angesagt - und die passenden Ratgeber dazu. Man beachte die 14-Tage-Suggestionsregel und die 15-Minuten-Zuhörtechnik,
    in: TAZ v. 03.06.

     
 
     
 
  • BLÜM, Norbert (2006): Mit der Allianz im Bett.
    Dokumentation: Disput über Rentenvorsorge. Brief von
    Norbert Blüm, Sozialminister a.D., an Kai Diekmann, Chefredakteur der "Bild"-Zeitung,
    in: Freitag Nr.22 v. 02.06.

     
 
  • RÄWEL, Jörg (2006): Die Milchmädchenrechnung.
    Es gibt keinen direkten Zusammenhang zwischen der durch die demographische Entwicklung abnehmenden Zahl der Arbeitenden und der vielfach prophezeiten Katastrophe bei der Finanzierung der Sozialversicherungen,
    in: Telepolis v. 01.06.

    • Um der Herausforderung, den der demografische Wandel "nicht nur bezogen auf unsere Sozialvorsorgesysteme mit sich bringt, zu begegnen", sind für RÄWEL "weniger auf Geburtsraten abzielende familienpolitische Maßnahmen, als vielmehr eine international anzusetzende politisch, und eben nicht (markt-)wirtschaftlich organisierte Besteuerung notwendig."
     
 
LITERATUREN-Schwerpunkt: Land ohne Leute?
Ein deutsches Dilemma
  • ENGELMANN, Jan (2006): Deutschland, eine Nabelschau.
    Die Demografie avanciert zur neuen Leitwissenschaft der Berliner Republik. Politiker. Soziologen. Publizisten streiten über die Bevölkerungspyramide: Wie viele Alte verträgt das Land? Wie viele Kinder werden geboren? Und wer zahlt die Zeche? 
    in: Literaturen, Nr.6 , Juni

Bernd Kittlaus - Die Single-Lüge
  • AGUIGAH, René/ENGELMANN, Jan/LÖFFLER, Sigrid/PERSON, Jutta (2006): "Wir müssen bei den Männern anfangen".
    Sind Frauen Familientiere? Männer Arbeitstiere? Verstößt die alte Arbeitsteilung der Geschlechter gegen das Grundgesetz? Ist die Krippe für Kinder wirklich das Beste? Und was macht die Gesellschaft aus der Familie? Ein Literaturen-Gespräch mit Barbara Vinken, Hans Bertram, Norbert Bolz und Reiner Klingholz,
    in: Literaturen, Nr.6 , Juni

  • MEISTER, Martina (2006): Rabenmutti ist die Beste.
    Ungezählte Ratgeber erklären der Frau von heute, wie man Beruf und Kinder unter einen Hut bringt. Doch die wahren Probleme wie fehlende Väter und eine versagende Familienpolitik können sie auch nicht lösen,
    in: Literaturen, Nr.6 , Juni

  • LINTZEL, Aram (2006): Kinderlose aller Länder...
    ...vereinigt euch! - Auf www.nokidding.net treffen sich Nachwuchs-Unwillige,
    in: Literaturen, Nr.6 , Juni

     
 
     
 
     
 
  • HARTMANN, Kathrin & Kerstin KULLMANN (2006): Wutlos glücklich.
    Deutschland 2006: Junge Frauen tragen Bleistiftröcke, wissen um die schöne Einfachheit der 50er Jahre, spielen mit der neuen Bürgerlichkeit und kokettieren damit, wieder wirklich weiblich sein zu können. Doch das Spiel droht, ernst zu werden: Die alten Geschlechterrollen holen uns ein. Müssen junge Frauen wieder kämpferischer werden?
    in: Neon, Juni

     
 
  • SCHRÖDER, Vera (2006): "Ich arbeite dran, geheimnisvoll zu sein".
    Ehrliche Kontaktanzeigen. Nichts als die Wahrheit: NEON-Singles erzählen aufrichtig von ihren Macken - und warum es sich trotzdem lohnt, sie kennen zu lernen,
    in:
    Neon, Juni

     
 
DAS MAGAZIN-Titelgeschichte: Nackter Wahnsinn
"Sex sells" gilt nicht mehr - selbst Beate Kruse nimmt Abschied
  • LEHMANN, Andreas (2006): Der nackte Wahnsinn.
    Bevor MAGAZIN-Sexgöttin Beate Kruse auf den nächsten Seiten ihren einstweiligen Ruhestand verkündet, ein paar klärende Worte zum Thema Lust in Zeiten der Übersexualisierung,
    in: Das Magazin
    , Juni

  • KRUSE, Beate (2006): Italien!
    Beate Kruse reist ab,
    in: Das Magazin
    , Juni

  • DAS MAGAZIN (2006): "Katzen kann ich nicht leiden".
    Fast zehn Jahre lang durften die MAGAZIN-Leser Einblick ins verlotterte Schlafzimmer von Beate Kruse nehmen. Nun ist Schluß damit, Beate hat was Besseres vor. Immerhin ist aber jetzt der Zeitpunkt gekommen, auf die Frage eine Antwort zu geben, die unzähligen Lesern schlaflose Nächte bereitet: Wer steckt eigentlich hinter Beate Kruse?
    in: Das Magazin
    , Juni

  • KRUSE, Beate (2006): Alles Schlappschwänze.
    Beate Kruse über Liebe und Männer für eine Nacht in den Zeiten der beschleunigten Modern,
    in: Das Magazin
    , Juni

Abdruck der ersten Kolumne vom Oktober 1998. Bezeichnend ist, dass bereits damals Demografie und Sex nicht mehr zu trennen war:

"Die reden und reden. Letztens war eine dralle Düsseldorferin im Fernsehen, die einen Sticker mit der Forderung trug: Kopulieren statt Sublimieren... Stirbt die Menschheit aus?"

     
 
  • LEHMANN, Andreas (2006): Auch das noch.
    Lehmanns Nörgeleien (20): Ich will kein Patriarch sein,
    in: Das Magazin
    , Juni

LEHMANN macht sich seine Gedanken zu Eva HERMAN und Philip LONGMAN ("Für die Männer ist das Patriarchat nicht besonders attraktiv"):

"Wenn ich vor meine Haustür trete (ich wohne im zugleich kinderreichsten und trendigsten Kiez Europas, der Welt, des Universums), dann sehe ich Mütter, Mütter, Mütter, die einerseits alles andere als entweiblicht sind, andererseits - jedenfalls nicht mir sichtbarem Unbehagen - eine Mütterrolle angenommen haben, die schon mal in Richtung 50er und Patriarchat geht, aber ihre ganz eigenen Spielregeln hat: Sie schieben Kinderwagen, sie tragen Sommerkleidchen, sie sehen verdammt gut und entspannt aus, sie arbeiten nicht oder nur ein paar Stunden die Woche und sitzen statt dessen lieber vor den Cafés (...) bis in die frühen Abendstunden. Bis zu dem Zeitpunkt, wenn der Olle nach Hause kommt, ausgepumpt vom Verdrängungsgeschäft da draußen, von all den Optimismus- und Erfolgsverrenkungen, die er jeden Tag anstellen muß."

Sein Fazit:

"Die junge Mutter von heute, die, die garantiert nie lila Latzhosen getragen hat und tragen wird, lebt längst im modernen Patriarchat, und, keine Sorge, (...) es geht ihr dabei alles andere als schlecht". 

     
 
     
   

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Zu den News vom   20. - 31. Mai 2006

 
 
   
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