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Medienrundschau:

News zum Single-Dasein

 
   
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Medienberichte über single-generation.de
 
 
 
   

News vom 01. - 05. Juni 2013

 
 
     
 
   

Zitat des Monats:

Der Vorteil der Ressourcentheorie gegenüber Milieu- oder Lebenslagenansätzen

Die "gleichzeitige Betrachtung monetärer und bildungsorientierter Sozialpolitik offenbart neue Aspekte der Wohlfahrtsproduktion und ermöglicht eine Unterscheidung in Sozialinvestitionsstaaten (...) und Transferstaaten. Die Sozialpolitik der Sozialinvestitionsstaaten zielt eher darauf ab, Bürgerinnen und Bürger durch (Fort-) Bildungsmaßnahmen zu befähigen, dauerhaft ausreichendes eigenes Einkommen zu erzielen. Die Sozialpolitik von Transferstaaten, zu denen auch Deutschland und Österreich zählen, ist mehr auf den Statuserhalt (älterer) Bürger ausgerichtet (...). Eine besondere Ausformung des Sozialinvestitionsstaats stellt das neue politische Leitbild des »Frühförderstaats« bzw. »Befähigungsstaats« (...) dar, bei dem Bildung bereits im Vorschulalter gefördert werden soll, da davon ausgegangen wird, dass spätere Lerndefizite bereits in diesem Lebensalter angelegt werden (...). Gerade bei der Analyse der Befähigung hat die Betrachtung von Ressourcen gegenüber der Betrachtung von Lebenslagen oder Milieus den Vorteil, dass Ressourcen in einem engen Verhältnis zur Handlungsfähigkeit von Individuen stehen. Die Erhöhung dieser Handlungsfähigkeit (im Sinne von Empowerment und Befähigung), sollte eine der ersten Aufgaben des Wohlfahrtsstaats sein".
(aus: Alban Knecht "Ressourcenzuteilung im Wohlfahrtsstaat - Sozialpolitische Perspektiven", 2012, S.84f.)

 
 
       
   

Romantik 2.0 in Zeiten des Kulturkampfes ums Internet: Warum das Online-Dating nicht der Untergang des Abendlandes ist

WAIBEL, Ambros (2013): Ihr seid doch so berechenbar!
Datalove: Ehen, die über Datingportale angebahnt wurden, sind stabiler, so eine Studie. Warum ist diese Beziehungsform überhaupt so zäh?
in:
TAZ v. 05.06.

"Wer bei der Ehe an die Verschmelzung des Gegensätzlichen, an Leidenschaft, sexuelle Ekstase und Amour fou denkt, wird wahrscheinlich auch grundsätzliche Zweifel an einem Konzept hegen, wo Menschen aufeinander kommen sollen, die algorithmengeprüft »zueinander passen«",

meint Ambros WAIBEL. Die Studie, über die berichtet wird, befasst sich jedoch nicht mit dem Unterschied von Online-Partnervermittlungen, die mit dem Matching-Konzept ("algorithmengeprüft") arbeiten, zu "Offline" begonnenen Ehen, sondern mit dem Unterschied zwischen Online- und Offling-begonnenen Ehen. Immerhin ca. 55 % der Online-begonnenen Ehen begannen nicht in einer Online-Partnervermittlung, sondern in Chats, Foren, sozialen Netzwerken usw.

LESZCZYNSKI, Ulrike von (2013): Bessere Ehen nach Kennenlernen per Online-Dating.
Eine neue Studie in den USA liefert überraschende Ergebnisse: Partnerschaften, die im Internet auf Dating-Plattformen begonnen haben, sind glücklicher und stabiler. Deutsche Forscher haben Zweifel.,
in:
Welt Online v. 04.06.

LESCZYNSKI präsentiert kritische Stimmen zur Studie:

"Erstaunlich findet Dröge die hohe Zahl der US-Partnerschaften, die online begannen. Allerdings sieht er hier dann doch ein kleines methodisches Problem: Die Forscher luden per E-Mail zur Teilnahme an der Umfrage ein. »Wenig internetaffine Personen dürften daher in dem Sample unterrepräsentiert sein«, schränkt Dröge ein. Die Untersuchung setzt außerdem zu einem sehr späten Zeitpunkt einer Beziehung ein – bei der Heirat. »Unsere eigenen Erkenntnisse zeigen aber, dass die größten Hürden einer Online-Beziehung viel früher liegen«, sagt er."

MÜLLER-LISSNER, Adelheid (2013): Online-Dating Internet-Ehen sind etwas glücklicher.
US-Ehepaare, die sich beim Online-Dating kennengelernt haben, sind im Durchschnitt etwas zufriedener. Das fand der bekannte Psychologe John Cacioppo von der Universität Chicago heraus,
in:
Tagesspiegel Online v. 04.06.

WEBER, Christian (2013): Wenn Algorithmen Ehen stiften.
Es mag romantischen Vorstellungen krass widersprechen. Doch immer mehr Menschen verdanken ihr Liebesglück der Online-Partnerbörse. Eine neue Studie zeigt: Wer sich im Netz findet, hat sogar eine etwas bessere Chance, länger zusammenzubleiben,
in:
Süddeutsche Zeitung v. 04.06.

 
   
 
   
FOCUS-Titelgeschichte: Liebe im Büro.
Warum sie immer mehr erwischt - und wie die Beziehung im Job klappen kann

DANIEL, Ellen & Yasemin ECKERT (2013): Geliebte Kollegen.
Niemals in der eigenen Firma? Ein guter Vorsatz. Bis der Fall eintritt. Dabei ist die Büroliebe besser als ihr Ruf. Ehrenrettung einer verheißungsvollen Affäre,
in: Focus Nr.23 v. 03.06.

 
       
   

FRANK, Arno (2013): "Elite bedeutet immer Macht".
Wandel: Die gesellschaftlichen Missstände sind unübersehbar geworden, sagt der Soziologe Michael Hartmann. Doch bislang fehle der Protestbewegung noch die breite Basis,
in:
TAZ v. 03.06.

 
       
   

Owen Hatherley - These Glory Days

FRANK, Arno (2013): Die Letzten ihrer Art.
Pulp: Common People - Owen Hatherley im Gespräch in Berlin über Britpop und sein Buch "These Glory Days. Ein Essay über Pulp und Jarvis Cocker",
in:
TAZ v. 03.06.

 
       
   

Die Volkszählung in der Debatte

SCHWENTKER, Björn (2013): Irren ist amtlich.
In Deutschland leben 1,5 Millionen Menschen weniger als gedacht. Der Zensus 2011 offenbart, wie ungenau die Republik ihre Einwohnerzahlen kennt. Nun steht das gesamte Erhebungsverfahren zur Debatte,
in:
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 02.06.

SPRECKELSEN, Tilman (2013): Freunde der Apokalypse.
Über die optimale Bevölkerungszahl wird seit biblischen Zeiten gestritten. Und ebenso lange über Vorschläge, wie man der Überbevölkerung Herr werden soll. Manche forderten sogar die Rückkehr der Pest und Massensterilisationen,
in:
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 02.06.

 
       
   

RINKE, Andreas & Christian SCHWÄGERL (2013): Und Deutschland wächst doch.
Volkszählung und Schrumpfungslogik: Die Ergebnisse des Zensus sagen wenig über die künftige Entwicklung der Bevölkerung aus, aber viel über die demografische Verblendung in Deutschland,
in:
Cicero Online v. 01.06.

 
       
   

SACKSOFSKY, Ute (2013): Ihr Kinderlein kommet – Bevölkerungspolitik als Staatsaufgabe.
Rechtskolumne,
in:
Merkur Nr.769, Juni

 
       
   
CICERO-Titelgeschichte: Hurra, wir wachsen!
Das Demografie-Wunder. Deutschland auf dem Weg zum 100-Millionen-Volk

RINKE, Andreas & Christian SCHWÄGERL (2013): Die 100-Millionen-Chance.
Deutschland schrumpft, sagt die Kanzlerin. Alle Politik dreht sich nur darum, mit dem Schwund zu leben. Aber die Zukunft ist längst da. Deutschland wächst: im vergangenen Jahr um 200 000 Menschen. Und das ist erst der Anfang,
in:
Cicero, Juni

 
       
   

REINHARDT, Nora (2013): Balzheimer.
Das klassische Date ist tot: Man hängt jetzt in Gruppen ab. Ein Riesenfehler,
in: Neon,
Juni

 
       
   

NEON (2013): "Ich liebe Namenswitze".
Ehrliche Kontaktanzeigen. Nichts als die Wahrheit: NEON-Singles erzählen aufrichtig von ihren Macken - und erklären, warum es sich trotzdem lohnt, sie kennenzulernen,
in: Neon,
Juni

 
       
 

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Zu den News vom 11. - 31. Mai 2013
 

   
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