[ News-Hauptseite ] [ Glossar ] [ Übersicht der Themen des Monats ] [ Homepage ]

   

Medienrundschau:

News zum Single-Dasein

 
   
News 08.-31. Mai 2015
News 01.-07. Mai 2015
News 11.-30. April 2015
News 01.-10. April 2015
News 09.- 31. März 2015
News 01.- 08. März 2015
News 01.-28. Februar 2015

News 17.-31. Januar 2015
News 01.-16. Januar 2015
News 15.-31. Dezember 2014

News 07.-14. Dezember 2014
News 01.-06. Dezember 2014
News 14.-30. November 2014
News 01.-13. November 2014
News 22.-31. Oktober 2014
News 17.-21. Oktober 2014
News 08.-16. Oktober 2014
News 01.-07. Oktober 2014
News 20.-30. September 2014
News 01.-19. September 2014
News 17.-31. August 2014
News 08.-16. August 2014
News 01.-07. August 2014
News 11.-31. Juli 2014
News 01.-10. Juli 2014

News 24.-30. Juni 2014
News 16.-23. Juni 2014
News 06.-15. Juni 2014
News 03.-05. Juni 2014
News 01.-02. Juni 2014
News 21.-31. Mai 2014
News 11.-20. Mai 2014
News 08.-10. Mai 2014
News 01.-07. Mai 2014
News 18.-30. April 2014
News 08.-17. April 2014
News 01.-07. April 2014
News 16.- 31. März 2014
News 04.- 15. März 2014
News 01.- 03. März 2014
 
 
   
Medienberichte über single-generation.de
 
 
 
   

News vom 01. - 14. Juni 2015

 
 
     
 
   

Zitat des Monats:

 In Deutschland werden doppelt so viele Paare vom Tod geschieden wie vom Scheidungsrichter

"Doppelt so viele Paare werden in Deutschland vom Tod geschieden wie vom Scheidungsrichter. Im Jahr 2012 zählte das Statistische Bundesamt 179.147 Scheidungen und 349.352 neu Verwitwete. Insgesamt sind in Deutschland knapp sechs Millionen Menschen verwitwet.
Witwen, vor allem junge, kommen in unserer Gesellschaft öffentlich fast gar nicht vor. Es sei denn, sie sind prominent. Die Wahrnehmung endet nach der Beerdigung. Danach verschwinden sie in der Versenkung.
Witwen orten wir bewusst sowieso nur ab dem Alter 50 plus. Wenn es halt Zeit für den Opa ist, zu gehen."
(aus: Regine Schneider "Paul ist tot", 2014, S.11)

 
       
       
   

Einsamkeit in der Debatte

HOLLERSEN, Wiebke (2015): Anleitung zum Alleinsein.
Die Vereinzelung in der Gesellschaft nimmt zu. Kaum ein Mensch wird dem entgehen. Jedoch kann man lernen, dabei nicht einsam zu sein,
in: Welt am Sonntag v. 14.06.

 
       
   
FOCUS-Titelgeschichte: Single.
Die neue Lust aufs Leben. So funktioniert der Solo-Lifestyle

HARTMANN-WOLFF, Elke & Jennifer REINHARD (2015): Die große Freiheit.
Von wegen traurig und einsam - Forscher beweisen, dass das Glück nicht vom Beziehungsstatus abhängt. Sechs Singles zeigen exemplarisch, wie ein erfülltes Leben ohne Partner gelingt,
in: Focus v. 13.06.

Die Focus-Autorinnen können sich nicht entscheiden über was sie eigentlich schreiben wollen. In einem Kasten mit der Überschrift Das Wesen der Singles werden 4 Grafiken präsentiert, deren Herkunft nur unzureichend gekennzeichnet ist. Sind mit Singles Einpersonenhaushalte, Alleinlebende oder Partnerlose gemeint?

Die Überschrift spricht von 6 Singles, während im Artikel 7 Personen vorgestellt werden. "Ich bin Teilzeit-Single" wird ein 53jähriger Partnerloser zitiert. Teilzeit-Single, weil er am Wochenende mit seinem Sohn zusammenwohnt. Teilzeit-Singles wären aber doch eher - wenn überhaupt - jene Alleinlebenden, die eine Wochenendbeziehung führen.

Drei der vier Grafiken zum Wesen der Singles zielen eindeutig auf Partnerlosigkeit und nicht auf das Alleinwohnen ab. Die Grafik Auf Solopfaden untergliedert Singles nach dem Alter, aber nicht nach dem Geschlecht. Es werden keine absoluten, sondern lediglich Prozentzahlen angegeben. Nur im Text ist von 15 Millionen Singles die Rede und zwar für das Jahr 2014. Mikrozensus-Zahlen gibt es aber bislang nur für das Jahr 2013.

Die 7 Vorzeige-Singles des Focus sind zwischen 33 und 57 Jahre alt. Gemäß Single-Grafik des Focus repräsentieren diese damit gerade einmal 38 % der Singles, wenn man die Altersgruppe der 30-59Jährigen betrachtet. Die drei Single-Frauen sind 33, 55 und 57 Jahre, die vier Single-Männer dagegen 36, 42, 50 und 53 Jahre alt. Typischerweise ist das Single-Dasein im mittleren Lebensalter von 30-49 Jahren männlich, während das Alter weiblich ist. Dies wird im Artikel verschwiegen. Es ist nur ersichtlich, dass 46,2 % der Singles gemäß Focus-Grafik 60 Jahre und älter sind.

Dass die Singleforschung in Deutschland quasi nicht existiert, ist daran zu erkennen, dass lediglich zwei Soziologen zum Thema zitiert werden: zum einen der emeritierte Lifestyle-Soziologe Stefan HRADIL, dessen Single-Studie bereits 20 Jahre zurückliegt, und zum anderen Stephan BAAS, Mitautor des 2008 erschienenen Buches Singles im mittleren und höheren Erwachsenenalters. Und im Grunde recycelt die jetzige Titelgeschichte mehr oder weniger nur die Titelgeschichte des Jahres 2008. Statt Online-Partnerbörsen sind nun jedoch Dating-Apps wie Tinder im Trend. Und natürlich darf der Modebegriff "Mingle" nicht fehlen, der das "Swinging Single"-Klischee der 1960er/1970er-Jahre zeitgeistig erneuert.

Die exemplarischen Singles entsprechen mit ihren Berufen dem individualisierten Akademikermilieu (Kreative, Unternehmensberater usw.) bzw. dem Bobo-Stereotyp des neuen Bürgertums. Hier gilt: wenn jemand schon nichts anderes als ein "Angestellter im öffentlichen Dienst" ist, dann muss er wenigstens in der Freizeit ein wenig Bohème Glamour ausstrahlen und sei es nur indem er als Statist am Theater mitwirkt. Das Bauer sucht Frau, Schwiegertochter gesucht oder Single mit Kind-Klientel gehört definitiv nicht zur Focus-Zielgruppe.

Die vorgestellten Single-Frauen sind entweder kinderlos oder haben Kinder, die bereits ausgezogen sind. Dies entspricht z.B. nicht der Single-Definition des Buches Singles im mittleren und höheren Erwachsenenalters, passt aber zum in der Titelgeschichte verwendeten "Teilzeit-Single"-Begriff, bei dem sogar das nur zeitweilige Zusammenleben mit einem Kind den Single-Status "beschädigt". In Zeiten, in denen Kinderlose zunehmend diskriminiert werden und der in die Defensive geratene Alleinerziehenden-Verband sich verzweifelt um Abgrenzung zu Singles bemüht, da wird der Single-Begriff gesäubert und - zumindest auf rhetorischer Ebene - auf Kinderfreiheit verengt. Die Vorzeige-Singlefrauen des Focus sind 33 Jahre alt oder 55 und 57 Jahre, d.h. zwischen 35 Jahren und 55 Jahren hat die Akademikerin späte Mutter zu sein und damit definitiv nicht Single. Der Mann dagegen darf sich auch im Familienlebensalter als Single austoben.       

Ein Kasten mit der Überschrift Was das Solo-Leben leichter macht gibt Tipps für den "Alltag ohne Partner". So verschwindet Einsamkeit z.B. durch positives Denken ("Veränderung der Wahrnehmung") oder Meditation, was der neubürgerlichen Ethik der Einsamen entspricht: wer einsam ist, ist lediglich selber schuld!

 
       
   

Die Familienförderung in der Debatte

HAGELÜKEN, Alexander (2015): Flickwerk.
Samstagsessay: Immer mehr Mütter und Väter wollen arbeiten - und trotzdem Zeit mit der Familie verbringen. Geht aber oft nicht! Die deutsche Gesellschaft ist gerade dabei, eine Generation von Eltern zu zerreiben, die es anders machen möchte,
in: Süddeutsche Zeitung v. 13.06.

 
       
   

Die Reproduktionsmedizin und die Fruchtbarkeitskrise

VICIANO, Astrid (2015): Aus dem Eis.
Bislang führt eine Krebstherapie häufig zur Unfruchtbarkeit. Mithilfe tiefgefrorener Eierstöcke und Eizellen können sich Frauen den Kinderwunsch dennoch erfüllen,
in: Süddeutsche Zeitung v. 13.06.

 
       
   

Adoptionen in der Debatte

NIEDER, Heike (2015): Der Herzenswunsch.
Ein Paar möchte ein Kind adoptieren. Sie wenden sich an das Jugendamt, besuchen Elternkurse und schreiben Lebensläufe. Nach einigen Monaten sollen sie tatsächlich ein Kind bekommen. Doch dann kommt alles anders,
in: Süddeutsche Zeitung v. 13.06.

 
       
   

Joachim Lottmann in der Debatte

ANGELE, Michael (2015): Ein Happy End für die Popliteratur.
Joachim Lottmann: Würdevoll Altwerden ist ein großes Problem in der Popkultur. "Happy End" schlägt eine bestechende Lösung vor,
in: Freitag Nr.24 v. 11.06.

 
       
   

Die Ehe in der Debatte

KAUBE, Jürgen (2015): Besser ohne Diamantring.
Der Sonntagsökonom: Glückliche Eheleute haben für ihre Hochzeit wenig ausgegeben, aber viele Gäste eingeladen,
in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 07.06.

 
       
   

Die neuen Väter in der Debatte

BALZTER, Sebastian (2015): 30 Stunden täglich.
FAS-Serie Atemlos - Wie wir Zeit gewinnen (11): Kinder und Karriere passen auch für junge Väter wunderbar zusammen. Sie müssen sich nur entscheiden, worum sie sich zuerst kümmern wollen,
in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 07.06.

 
       
   

Die Entwicklung der Geburtenzahlen in Deutschland

LOHAUS, Stefanie (2015): Land ohne Kinder.
Seit Jahrzehnten haben wir die niedrigsten Geburtenrate der Welt. Dass die Jungen keine Lust auf Kinder haben, liegt auch an den Alten,
in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 07.06.

 
       
   

Deutschlands Zukunft im Spiegel der Öffentlichkeit

BUJARD, Martin (2015): Folgen der dauerhaft niedrigen Fertilität in Deutschland.
Demografische Projektionen und Konsequenzen für unterschiedliche Politikfelder,
in: Comparative Population Studies v. 03.06.

 
       
   

Asexualität in der Debatte

GOTTSCHALK, Katrin (2015): Liebe ohne Sex.
FR-Serie: Das Internet gilt als Moloch der Pornografie. Dabei finden sich dort auch diejenigen, die auf all das keine Lust haben - weil sie asexuell sind,
in: Frankfurter Rundschau v. 03.06.

 
       
   

Der Wandel der Modewörter in der Debatte

BURCHARDT, Matthias (2015): Change, Reform und Wandel.
Matthias Burchardt über das Alphabet der politischen Psychotechniken,
in: Telepolis v. 03.06.

"Der Begriff »Wandel« verschleiert (...) wunderbar, dass die vermeintlich zwingenden Verhältnisse zuvor politisch geschaffen oder zugelassen worden sind, nicht zuletzt, um die Partikularinteressen von globalen Finanz- und Machteliten zu realisieren. Zugleich stellt die Logik des »Sachzwanges« infrage, dass es - was jedoch stets der Fall ist - Alternativen zur vermeintlich einzig möglichen Reform gibt.
Diese Logik findet ihre Anwendung aber auch bei weniger konstruierten Veränderungen wie beispielsweise dem sogenannten Demografischen Wandel, dem eben durch gekonntes Spin Doctoring der gewünschte »Dreh« verpasst wird: Die Sozialsysteme müssen zu Lasten der Rentner und zum Wohle der Versicherungswirtschaft umgebaut werden. Dadurch werden politische Freiheits- und Gestaltungsspielräume rhetorisch auf einen einzigen Ausweg verengt, der mit quasi naturgesetzlicher Notwendigkeit beschritten werden müsse.
Sie sollten also in jeder politischen oder öffentlichen Diskussion im Moment sofort hellhörig werden, wenn jemand von »Wandel« oder »Reform« spricht. Denn Sie erkennen hieran den Beginn einer neoliberalen Argumentation wider die Öffentliche Daseinsfürsorge etc",

erläutert uns Matthias BURCHARDT. Nur neu ist das nicht, denn diese neoliberale Strategie wird auf dieser Website bereits seit über einem Jahrzehnt als Sozialpopulismus kritisiert. Im Wörterbuch des Sozialpopulismus wurde 2004 das Neusprech der Reformer auseinander genommen. Zu den Bevölkerungsvorausberechnungen heißt es dort z.B.:

"Wissenschaftliche Modellrechnung, die zum sozialpopulistischen Rechtfertigungsinstrument verkommen ist. Langfristvorausberechnungen über Zeiträume von 50 oder gar 100 Jahren sollen die Alternativlosigkeit der Agenda 2010-Reformen beweisen."

Dass der demografische Wandel zu allererst eine Ideologie ist, das wurde hier thematisiert und in welchem Ausmaß andere Aspekte als der "demografische Wandel" die "Krise" des Rentensystems verursacht, das kann hier nachgelesen werden. 

 
       
   

Die Kinderbetreuung in der Debatte

KLÖPPER, Anna & Anna LEHMANN (2015): Voll verrechnet.
Bildung: Fast überall in Berlin wird der Platz in den Schulen knapp - in Kreuzberg hat das paradoxe Folgen,
in: TAZ Berlin v. 02.06.

KLÖPPER & LEHMANN beschreiben am Beispiel Berliner Bezirk Lichtenberg, wie demografische Entwicklungen verschlafen werden:

"Schon 1994 hatte der schwarz-rote Senat beschlossen, die Flächen rund um die Rummelsburger Bucht, einen Seitenarm der Spree, städtebaulich zu entwickeln. Ein neues Quartier mit 5.400 geförderten Wohnungen, Gewerbe und öffentlicher Infrastruktur sollte entstehen. Doch der Boom blieb zunächst aus: Die Stadt zog sich aus dem Projekt Rummelsburger Bucht in den Jahren nach der Jahrtausendwende finanziell zurück und verkaufte die Flächen »eigentumsorientiert«.
Auf der Lichtenberger Seite siedelten nun Baugruppen und errichteten Reihenhäuser. Fast 3.500 Menschen leben heute an der Rummelsburger Bucht, darunter viele Familien mit Kindern. Allein: Eine neue Schule wurde hier nicht gebaut. "Aus der Erfahrung der 90er und frühen 2000er Jahre war ein Kinderreichtum, wie wir ihn heute erleben, nicht anzunehmen", sagt Schulstadträtin Kerstin Beurich (SPD). Entsprechende Mittel seien bezirksseitig auch gar nicht vorhanden gewesen."

Was nutzen also Bevölkerungsvorausberechnungen bis zum Jahr 2060, wenn diese zum einen bereits nach 3 Jahren vollkommen überholt sind und zum anderen kleinräumige demografische Entwicklungen den angeblichen Großtrends entgegenlaufen?

"Es muss etwas geschehen. Nirgendwo kommen weniger Kinder zur Welt als hier",

schwadroniert heute Marc BEISE in der Süddeutschen Zeitung ("Hilfen für Großfamilien"). Merkwürdig nur, dass man es in Deutschland trotzdem nicht schafft, genügend Schulen für die angeblich nicht vorhandenen Kinder zu bauen.

Wie wäre es eigentlich, statt auf die vergangenen Geburtenratenartefakte zu starren, kleinräumige und kurzfristige Geburtentrends sowie die Wanderungsbewegungen von Familien besser vorherzusagen? Offenbar ist das doch viel schwieriger als globale Trends auszuposaunen, die wenig hilfreich sind um konkrete Planungen, z.B. im Schulsektor, anzuleiten.   

 
       
   

Das Partnerschaftsideal in der Debatte

HILDEBRANDT, Julia (2015): "Ich persönlich schätze Treue".
FR-Serie: Autorin Amelie Fried spricht im Interview über die Liebe auf den ersten Blick, warum sie teure Geschenke unromantisch findet und wie eine langjährige Beziehung gelingen kann,
in: Frankfurter Rundschau v. 01.06.

 
       
   

Die Entwicklung der Geburtenzahlen in Deutschland

SCHARNIGG, Max (2015): Keine Kinderüberraschung.
Neue Studien sehen Deutschlands Geburtenrate auf dem letzten Platz - weltweit,
in: Süddeutsche Zeitung v. 01.06.

 
       
   

Die Reproduktionsmedizin und die Fruchtbarkeitskrise

HAARHOFF, Heike (2015): Schwesigs Luftnummer.
Künstliche Befruchtung: Paare ohne Trauschein werden trotz der Initiative der Familienministerin bei der staatlichen Förderung ihres Kinderwunsches leer ausgehen,
in: TAZ v. 01.06.

 
       
   

Gert G. Wagner in der Debatte

HERRMANN, Ulrike (2015): "Die Zukunft ist prinzipiell unsicher".
Wirtschaftswissenschaft: Vor zehn Jahren gründete Gustav Horn das gewerkschaftsnahe IMK, nachdem ihn das DIW im Streit über die Agenda 2010 entlassen hatte. Gert G. Wagner gratuliert seinem Exkollegen,
in: TAZ v. 01.06.

 
   
GEO-Titelgeschichte: Freundschaft

LANGER, Fred & Bertram WEISS (2015): Freunde. Warum sie wichtiger sind denn je.
Wie wenig wussten wir bisher über das Wesen der Freundschaft! Erst seit die traditionelle Familie an Bedeutung verliert, rückt dieses kaum erforschte Alltagsglück in den wissenschaftlichen Blickpunkt. Soziologen entdecken neue Facetten der Freundschaft. Und fragen: Kann ihr Kraft womöglich eine zukünftige Gesellschaft tragen?
in: Geo, Juni

 
       
   

Teenagerschwangerschaften und frühe Mutterschaft in der Debatte

CORNELIßEN, Waltraud & Walter BIEN (2015): Frühe Elternschaft.
Junge Väter und Mütter,
in: beziehungsweise, Juni

 
       
   

Das Partnerschaftsideal in der Debatte

STEEG, Lena (2015): Aufstehen für die Liebe.
Kochen, Spaziergänge, Netflix-Endlosschleifen - das Spektrum der Dinge, die Paare in ihrer Freizeit gemeinsam unternehmen, ist überschaubar. Wieso werden wir Selbstverwirklichungsjunkies, die sich sonst in jeder Hinsicht optimieren wollen, bloß so träge, sobald wir zu zweit sind? Und führen Paare mit einem gemeinsamen Hobby am Ende die bessere Beziehung?
in: Neon, Juni

 
       
   

Treue, Affären und ihre Infrastruktur in der Debatte

STEEG, Lena (2015): Die ganze Welt liest mit.
Warum sollte man Freunden von komplexen Liebesproblemen erzählen, wenn man ihnen auch blitzschnell Screenshots der Chat-Konversationen mit der aktuellen Affäre schicken kann? Eben! Die Screenshotting-Technik verändert die Liebe,
in: Neon, Juni

 
       
   

Kontaktanzeigen in der Debatte

BUCHHOLZ, Jenny (2015): "Die Leute denken, dass ich böse bin".
Ehrliche Kontaktanzeigen. Nichts als die Wahrheit: NEON-Singles erzählen aufrichtig von ihren Macken - und erklären, warum es sich trotzdem lohnt, sie kennenzulernen,
in: Neon, Juni

 
       
 

[ zum Seitenanfang ]

Zu den News vom 08. - 31. Mai 2015
 

   
  • Rezensionen zum Single-Dasein finden sie hier

 
 
   

Bitte beachten Sie:
single-generation.de ist nicht verantwortlich für die Inhalte externer Internetseiten

 
 
  [ Glossar ] [ Übersicht der Themen des Monats ] [ Homepage ]
 
   
© 2000-2017
Bernd Kittlaus
webmaster@single-generation.de Stand: 31. Mai 2017 Counter Zugriffe seit
dem 03.Juni 2002