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Medienrundschau:

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Medienberichte über single-generation.de
 
       
       
   

News vom 01. - 15. März 2008

 
       
     
       
   

Zitat des Monats:

Was wir Kinderlosen wollen

"- Eine der K-Frage angemessene, objektive Mediendebatte, ohne abgegriffene Klischees und Vorurteile zu strapazieren

- Keine heuchlerischen, politischen Brandreden zum Geburtenrückgang, während die Rahmenbedingungen fürs Kinderkriegen weiter verschlechtert werden

- Eine von Voreingenommenheiten und Verallgemeinerungen freie Analyse der Gründe von Kinderlosen, (vorerst) auf Nachwuchs zu verzichten

- Einen entspannten, toleranten Umgang mit Kinderlosen, ohne weiterhin gesellschaftlichen Druck zu erzeugen

- Einen grundsätzlichen Verzicht auf spekulativ-willkürliche Hochrechnungen mitsamt den daraus resultierenden Forderungen, Kinderlose müssten in finanzieller Hinsicht bestraft werden

- Eine neue Aufgabenverteilung zwischen Männern und Frauen, wenn es um Kinder, Karriere und Küchenarbeit geht

- Ein besseres Klima zwischen Kinderlosen und Kinderhabern, das von gegenseitigem Verständnis und Interesse geprägt ist statt von Geringschätzung oder Generalisierungen"
(aus: Günter Keil & Gisela Bruschek "Generation Kinderlos", 2008, S.136)

 
       
       
   

ZEKRI, Sonja (2008): Liebesprojekt 2006.
Betreutes Flirten für Emotional-Greenhorns,
in: Süddeutsche Zeitung v. 15.03.

 
       
   
  • BOHSEM, Guido (2008): Rache am jungen Nicht-Wähler.
    Mit der Änderung der Renten-Formel bedient die Koalition die Alten aus taktischen Gründen,
    in: Süddeutsche Zeitung v. 15.03.

 
       
   
  • MEYER-TIMPE, Ulrike (2008): Sparen an den Kindern.
    Sie brauchen viel weniger Unterstützung als Erwachsene, meint der Gesetzgeber. Juristisch ist das umstritten,
    in: Die ZEIT Nr.12 v. 13.03.

    • "Als Berechnungsgrundlage für das Existenzminimum der Erwachsenen, von dem die Kleinen pauschal 60 Prozent erhalten, dienen allein die Ausgaben von armen Singles", kritisiert MEYER-TIMPE. Der bescheidene Single-Lebenstil (!) dürfe nicht als Maßstab für die Bedürfnisse von Kindern gelten, meint die Autorin. 
 
       
     
       
   
  • Nick Hornby - Slam

    • KEMPER, Anne (2008): "In meiner Schule ritzte sich keiner die Arme auf".
      Der britische Bestseller-Autor Nick Hornby hat ein Buch über Teenager geschrieben - er versteht sie selbst oft nicht,
      in: Die ZEIT Nr.12 v. 13.03.

      • "Für mich sind heute Kinder noch der einzige Indikator fürs Erwachsensein: Plötzlich musst du für jemanden die Verantwortung übernehmen", meint Nick HORNBY, der über sein neues Buch "Slam" und die Lebenslage von Teenagereltern in Großbritannien redet.
 
       
   
  • SEZGIN, Hilal (2008): Endlich haben wir wieder Feminismus.
    Eva Herman ist passé. Jetzt geht es wieder um die wesentlichen Fragen: Rollenverteilung und Einkommensunterschied, Berufswahl und Schönheitswahn, Haushaltspflichten und Kinderkriegen, Pornografie, Orgasmus und sexuelle Gewalt. Absolut lesenswert dazu sind die Bücher von Sibylle Hamann und Eva Linsinger sowie von Meredith Haaf, Susanne Klingner und Barbara Streidl,
    in: Literaturbeilage der TAZ v. 13.03.

 
       
   
WELTWOCHE-Titelgeschichte: Die nächste Revolution
 
  • MEILI, Matthias (2008): Die nächste sexuelle Revolution.
    Die erste sexuelle Revolution befreite die Frauen von den Folgen des Geschlechtsverkehrs. Die nächste sexuelle Revolution gibt ihnen die Freiheit, auch im vorgerückten Alter Kinder zu bekommen. Der medizinische Fortschritt könnte unsere Gesellschaft nachhaltig verändern,
    in: Weltwoche Nr.11 v. 13.03.

Späte Mütter - Ein Bibliografie
 
       
     
       
   
  • Bruno Preisendörfer - Das Bildungsprivileg

    • HINTERMEIER, Hannes (2008): Nachhilfemuttis sind unser Fluch.
      Die Kosten des Aufstiegs: Bruno Preisendörfer bricht eine Lanze für die Bildungsfernen,
      in: Literaturbeilage der Frankfurter Allgemeinen Zeitung v. 11.03.

 
       
   
  • Julia Friedrichs - Gestatten: Elite

    • NOLTE, Paul (2008): Wie sollen die da oben sein?
      WG, Salem oder Kulturprotestantismus: Julia Friedrichs durchschaut die Elite von morgen - Heike Schmoll erklärt, warum wir eine Elite brauchen. Beide misstrauen den Institutionen und preisen, die freie, gebildete, verantwortungsbewusste Persönlichkeit,
      in: Literaturbeilage der Süddeutschen Zeitung v. 11.03.

 
       
   
  • Heinz Bude - Die Ausgeschlossenen

    • SCHLÜTER, Christian (2008): Bevor es zu spät ist.
      Wider die Mär vom ausgeschlossenen Ausschluss: Der Soziologe Heinz Bude über das Ende des Sozialstaats,
      in: Literaturbeilage der Frankfurter Rundschau v. 11.03.

 
       
     
       
     
       
     
       
   
taz-Sonderausgabe zum Internationalen Frauentag: Ich Jane, du Tarzan.
Ist Fortschritt eine Frau? Und das 21. Jahrhundert weiblich?
 
       
     
       
   
  • MEINHOF, Renate (2008): Alles bleibt anders.
    Wie geht es der Familie? Erkundungen in Ostdeutschland: Teenie-Mütter, Alleinerziehende und sitzengebliebene Männer - Aus immer unverbindlicheren Lebensformen entsteht oft eine gefährliche Überforderung,
    in: Süddeutsche Zeitung v. 08.03.

 
       
   
  • Heinz Bude - Die Ausgeschlossenen

    • SCHMID, Thomas (2008): Die Gefahr lauert immer und überall.
      Heinz Bude hat die Welt der Ausgeschlossenen vermessen. Dabei ist er leider einem düsteren Lyrismus verfallen,
      in: Welt v. 08.03.

 
       
     
       
     
       
   
  • Götz Aly - Unser Kampf

    • WALTHER, Rudolf (2008): Flucht aus dem Empire.
      Ferndiagnose: In seinem Buch über 1968 ruiniert der Historiker Götz Aly mit einer Mischung aus Küchenpsychologie und Denunziation seinen wissenschaftlichen Ruf,
      in: Freitag Nr.10 v. 07.03.

 
       
   
  • BAUREITHEL, Ulrike (2008): Rote Schlampen.
    Kindstötungen: Was ein rhetorischer Ausrutscher über Einheit und Emanzipation erzählt,
    in: Freitag Nr.10 v. 07.03.

 
       
   
  • Kinderlose in der Debatte

    • LECHNER, Wolfgang (2008): Unsere Tochter aus Afrika.
      Auslandsadoptionen sind nervenaufreibend und kostspielig. Doch für viele Kinderlose sind sie die letzte Hoffnung. Wie zwei Paare aus Deutschland nach Kenia fuhren, um als Familien zurückzukehren,
      in: Die ZEIT Nr.11 v. 06.03.

 
       
     
       
   
  • Feridun Zaimoglu - Liebesbrand

    • RÜDENAUER, Ulrich (2008): Jetzt aber Frauenanbetung!
      Feridun Zaimoglu erfindet sich mit seinem Roman "Liebesbrand" schon wieder neu,
      in: Frankfurter Rundschau v. 05.03.

 
       
   
  • OEHMKE, Philipp & Dietmar PIEPER (2008): "Die DDR-Prägung hält an".
    Der Theologe Richard Schröder über die Kindsmord-Thesen Wolfgang Böhmers, das materialistische Menschenbild im Sozialismus und Abtreibungen im Idealstaat des Philosophen Platon,
    in: Spiegel Nr.10 v. 03.03.

 
       
   
  • PLEWINA/SCHATTAUER/WENDT (2008): Normalste Sache der Welt.
    Abtreibungen: Statistiken und Experten stützen Wolfgang Böhmers These zur geringeren Achtung vor dem Leben im Osten,
    in: Focus Nr.10 v. 03.03.

 
       
   
PROFIL-Titelgeschichte: Unsere 68er
  • HAGER, Angelika & Sebastian HOFER (2008): Unsere 68er.
    Die gemütliche Revolution gegen Antisemitismus und Frauenfeindlichkeit,
    in: Profil Nr.10 v. 03.03.

 
       
   
  • EUL, Alexandra (2008): "Ich hab Angst vor Monstern im Schrank".
    Ehrliche Kontaktanzeigen. Nichts als die Wahrheit: NEON-Singles erzählen aufrichtig von ihren Macken - und warum es sich trotzdem lohnt, sie kennen zu lernen,
    in: Neon, März

 
       
   
  • BÄUERLEIN, Theresa (2008): Ich hol dich da raus!
    Jemandem den Partner auszuspannen, ist das Allerletzte. Aber auf einem umkämpften Markt sind viele nicht mehr wählerisch. Die Zeiten werden schließlich immer härter,
    in: Neon, März

 
       
   
  • Freundschaften in der Debatte

    • SEILER, Christian (2008): Von Freunden trennen.
      Wie eine Liebe endet, weiß jeder: Es erlischt ein Gefühl, man stellt sich zur Rede, manchmal weint man, beschließt gemeinsam das Ende, geht seines Weges. Von Freunden dagegen trennt man sich selten offiziell, meist verliert man sich einfach aus den Augen. Sollte man Freundschaften lieber klar beenden?
      in: Neon, März

 
       
   
  • Nick Hornby - Slam

    • DECKERT, Marc (2008): Jung von Beruf.
      Der britische Schriftsteller Nick Hornby wurde mit Büchern über Fußball ("Fever Pitch") und Popmusik ("High Fidelity") berühmt. Jetzt hat er sich auf neues Terrain gewagt: "Slam" handelt von einer Teenagerschwangerschaft - und ist aus der Sicht eines 15-Jährigen erzählt. Keine leichte Übung für einen 50-Jährigen Autor. Aber auch nicht so schwer, meint Nick Hornby,
      in: Neon, März

 
       
   
  • Im Dezember 2007 bekam eine 64-jährige Deutsch-Türkin in Aschaffenburg ein Kind. Sie hatte sich im Ausland die mit Spermien ihres Mannes befruchtete Eizelle einer gebärfähigen Frau einsetzen lassen. Das ist in Deutschland verboten. Zahlreiche Reproduktionsmediziner fordern deshalb eine Gesetzesänderung. Der Vorsitzende der Zunft, Dr. Ulrich Hilland, sprach sich allerdings für eine Grenze von 45 Jahren aus bei dem Einsatz von befruchteten Eizellen. Richtig oder falsch? Zwei Mütter zweier Generationen debattieren darüber - und kommen zu ganz unterschiedlichen Schlüssen.

 
       
   
  • RUBNER, Jeanne (2008): Mitleid mit den Vätern,
    in: Emma, März/April

 
       
   
VORGÄNGE-Thema: Achtundsechzig
  • SCHMIDT, Gunter (2008): Sexualität.
    Rede an die Nachgeborenen,
    in:
    Vorgänge, Nr.181, März

  • BRÜHL, Felix (2008): "An die sich permanent und zu Tode emanzipierenden Frauen im SDS".
    Über die Keimzelle der Frauenbewegung,
    in:
    Vorgänge, Nr.181, März

 
       
   
  • Götz Aly - Unser Kampf

    • WESEMAN, Kristin (2008): Historiker mit Säbel und Florett.
      Götz Aly und Norbert Frei rauben den 68ern ihre Einmaligkeit, allerdings auf sehr unterschiedliche Weise,
      in:
      Vorgänge, Nr.181, März

 
       
   
NEUE GESELLSCHAFT/FRANKFURTER HEFTE-Thema: 68 - Neue Runde im Deutungskampf
  • LUCKE, Albrecht von (2008): 1968 oder Die Emanzipation des Bürgers,
    in: Neue Gesellschaft/Frankfurter Hefte Nr.3, März

  • HOFMANN, Gunter (2008): Ist die Anti-68er-Bewegung eine Rache an Rot-Grün?
    in: Neue Gesellschaft/Frankfurter Hefte Nr.3, März

  • MEYER, Thomas (2008): Erinnerungspolitik als Geiselnahme,
    in: Neue Gesellschaft/Frankfurter Hefte Nr.3, März

  • RUTSCHKY, Katharina (2008): Nach vierzig Jahren wabern die Mythen,
    in: Neue Gesellschaft/Frankfurter Hefte Nr.3, März

  • GASCHKE, Susanne (2008): Eine "ganz subjektive" Sicht,
    in: Neue Gesellschaft/Frankfurter Hefte Nr.3, März

  • FUCHS, Melanie (2008): Junge Frauen: 68 und heute,
    in: Neue Gesellschaft/Frankfurter Hefte Nr.3, März

  • WIEDEMANN, Karsten (2008): 1968 und die jüngere Generation,
    in: Neue Gesellschaft/Frankfurter Hefte Nr.3, März

 
       
   
TECHNOLOGY REVIEW-Titelgeschichte: Liebe Deine Maschine!
Wie Technik sympathisch wird - und warum wir Roboter als Lebenspartner haben werden
  • BOEING, Niels & Wolfgang STIELER (2008): Technik zum Verlieben.
    Ernst zu nehmende Forscher behaupten, dass Roboter sich zu Lebenspartnern für Menschen entwickeln werden. Das ist weit in die Zukunft gegriffen, lässt sich aber schon heute für das Design von im Wortsinn attraktiven Geräten ausnutzen - und wirft interessante Fragen auf,
    in: Technology Review, März

 
       
   
  • DÖRING, Nicola (2008): Roboter: Lieferanten sozialer Nähe.
    Roboter können uns bei der Hausarbeit helfen und als soziale Gefährten dienen. Was wie Zukunftsmusik klingt, ist heute teilweise schon Realität. Die Computergesellschaft entwickelt sich zur Robotergesellschaft. Sogar für psychotherapeutische Zwecke werden Roboter eingesetzt: Sie helfen autistischen Kindern, Schmerzpatienten im Krankenhaus oder Altenheimbewohnern,
    in: Psychologie Heute, März

 
       
   

JANERT, Josefine (2008): Warum noch arbeiten?
Was würde geschehen, wenn der Staat jedem Bürger ein bedingungsloses Grundeinkommen zahlen würde? Über das Für und Wider einer umstrittenen Idee,
in: Psychologie Heute, März

 
       
   

RELLIN, Martina (2008): Schätze & Scharmützel.
Frauen erzählen über ihren Ehealltag zwischen Lust und Leid,
in: Das Magazin, März

 
     
       
   
  • HÜBENER, Thomas (2008): Die Möglichkeit eines Films.
    Kryptohippie Michel Houellebecq wird 50 - oder auch nicht,
    in: Spex, März/April

 
       
     
       
   
DE:BUG-Titelgeschichte: Schlaflos - Welt auf Speed.
Fortschritt, Arbeit, Party
 
       
     
       
   

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