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Medienrundschau:

News zum Single-Dasein

 
   
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Medienberichte über single-generation.de
 
 
 
   

News vom 01. - 03. März 2014

 
 
     
 
   

Zitat des Monats:

Hartz IV verhindert die Liebe

"Beim nächsten Treffen mit dem netten Mann sagt der ihr plötzlich, wie klasse sie doch sei, es imponiere ihm ungeheuer, wie sie trotz ihres Hartz' (sag doch gleich Krebs, denkt sie) so positiv sei, ein richtiger Kumpel, und wie sie das schaffe, so selbstbewusst und einfach, aber dennoch mit Würde aufzutreten. Er traue sich jetzt einfach mal, ihr zu sagen, dass er totaaaal verliebt in eine Kollegin sei, ob er mal erzählen dürfe?
Er darf, natürlich darf er, und sie erfährt, dass diese Frau super aussieht, wahnsinnig gepflegt ist und tatsächlich an ihn Signale aussendet. Er umarmt sie nach dem Gespräch und sagt, sie sei die beste Freundin, die man sich denken könne.
Am Abend zu Hause weint sie eine Weile, sie denkt, dass es halt so ist, die Angelina eben den Brad bekommt und sie das, was ihr zusteht. Am nächsten Tag zwinkert sie vor dem Supermarkt den Männern, die sind ja eigentlich auch ganz in Ordnung, einfach mal zurück. Blöde Kuh, schimpft sie sich, was hast du erwartet? Das, was du zu bieten hast, nämlich »Schatz, lass uns eine Bedarfsgemeinschaft bilden« und andere, nicht nur finanzielle Abhängigkeiten, ist ja nun wirklich nicht das, was Lust auf mehr macht."
(aus: Monica Krüger "Schatz, lass uns eine Bedarfsgemeinschaft bilden", taz v. 01.03.2014)

 
 
       
   

Die Alleinreisenden - Eine erste Bestandsaufnahme zu einem vernachlässigten Thema

KAISER, Hella (2014): Abends gern am Achtertisch.
Singlereisen: In Deutschland nimmt die Zahl der Singles jährlich zu. Die wenigsten aber möchten allein verreisen,
in:
Tagesspiegel Online v. 03.03.

 
       
   

BERG, Sibylle (2014): Sonntags, wenn wir uns selbst auflösen.
Einsamkeit: Schon wieder dieser Tag, an dem wir allein sind und plötzlich fürchten, dass uns keiner braucht, dass sich keiner für uns interessiert, ja, dass es uns eigentlich gar nicht gibt. Wäre da nicht wenigstens ein Hund, der uns die Pfote reicht,
in:
Spiegel Online v. 02.03.

 
       
   

Das Single-Dasein in Österreich

SCHUH, Karin (2014): Nachwuchs für "die kinderlose Generation".
"Die Presse am Sonntag" hat vor vier Jahren drei Frauen porträtiert, die sich für die Kinderlosigkeit entschieden haben – damals. Heute ist alles anders, sie sind Mütter und finden das gut,
in:
Die Presse am Sonntag v. 02.03.

Kinderlose in der Debatte

SCHLAFFER, Edit (2014): Nonnen, "ein Zimmer für dich allein" und die Folgen.
In der schönen Provinz Österreich erreichen uns Debatten nur zeitverzögert; Deswegen wird hierzulande noch über Quoten diskutiert, während international die Frauenfrage längst im Turbokapitalismus angekommen ist,
in:
Die Presse am Sonntag v. 02.03.

 
       
   

Das Single-Dasein in Japan

LILL, Felix (2014): Japans Frauen im Hintertreffen.
Ungelobtes Land: In kaum einer reichen Nation machen Frauen so selten Karriere wie in Japan. Dabei werden sie dringend gebraucht. Doch Beruf und Familie sind nur schwer vereinbar,
in:
Die Presse am Sonntag v. 02.03.

 
       
   

HANK, Rainer (2014): Die neue Klassengesellschaft.
Die Klassengesellschaft lebt. Soziale Mobilität wird überschätzt. Noch nicht einmal Revolutionen kehren die Verhältnisse um. Müssen wir alle zu Fatalisten werden?
in:
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 02.03.

 
       
   

KRÜGER, Monica (2014): Schatz, lass uns eine Bedarfsgemeinschaft bilden!
in: TAZ v. 01.03.

Nach über 8 Jahren Hartz IV entdeckt die taz, dass Hartz IV die Liebe verhindern kann. Üblicherweise wird darüber politisch korrekt nur in Form von Missbrauchdebatten geschrieben. Weit weg ist die taz jedoch von der Erkenntnis, dass allein die Hartz-Gesetzgebung die Liebesverhältnisse in der Republik verändert hat, nicht nur die Liebeschancen der Hartz IV-Empfänger. Bereits der gestiegene Mobilitätszwang verhindert die Liebe. Möglicherweise dauert das noch ein Jahrzehnt bis die taz so weit ist! Aber schließlich schwafelt es sich über Bruttoglücksprodukte viel einfacher...

 
       
   

UNFRIED, Peter (2014): Wer war Harald Schmidt?
Die eine Frage: Wir werden einst Rechenschaft ablegen müssen, warum wir Harald Schmidt vergötterten,
in: TAZ v. 01.03.

"Harald Schmidt war unser Mann. Und zwar zu Recht. Er war wichtig, weil er gebraucht wurde. Der Sohn eines böhmischen Vertriebenen schuf - das ist meine einzige biografische Unterstellung - mit dem Antrieb einer schwäbischen Kindheit als pickliger Brillenträger, der keine Mädchen abkriegte, peu a peu die omnipotente Kunstfigur »Schmidt« und irgendwann das Schmidt-Universum.
(...).
Er emanzipierte sich und uns vom SPD-Moral-Kabarett. (...). Die Ironie war seit den Spontis der späten sechziger Jahre Notwehr gegen die Zumutungen der Zeit (...) eine absolut überlebenswichtige ästhetische Distanzierung. Die superhohl gewordene Formel »im Zweifel links« wurde völlig zu Recht abgelöst von der Formel »im Zweifel Schmidt«",

erklärt uns ein enthusiastischer Peter UNFRIED. Warum aber dann das Ende? Auch dafür hat er eine Erklärung:

"Die Ironie wurde dann nach Nine Eleven und Hartz IV nicht von der Moral abgelöst, wie die Moralisten jubilierten. Quatsch. Es stellte sich nur heraus, dass Ironie als Lebenshaltung für das 21. Jahrhundert genauso unproduktiv ist, wie es Moral immer war. (...). Die neue Formel lautet: Im Zweifel - machen. Das aber ist von (der Figur) Schmidt nicht zu leisten, deren Omnipotenz sich ja dem Raushalten und der Unangreifbarkeit verdankt."

 
       
   

taz-Wochenendthema: Das gläserne Baby

HAARHOFF, Heike (2014): "Babys entwirft man nicht".
Grenzen: Christiane Woopen ist Ärztin, Mutter und Vorsitzende des Deutschen Ethikrats. Eltern dürfen nicht alles über ihre Kinder wissen, sagt sie,
in: TAZ v. 01.03.

 
       
   

KNIPPHALS, Dirk (2014): Im Konsens streitet es sich nachhaltiger.
Jubiläum: Die Unabhängigkeit steht Büchermenschen gut: Ein Besuch beim Wagenbach Verlag, der 50 Jahre alt wird,
in: TAZ v. 01.03.

 
       
   

IPPOLITO, Enrico (2014): Lass uns mal von Sex reden.
Lack: Pünktlich zum 20-Jährigen des KitKatClubs gibt es nun ein Buch über die frühen Tage des freizügigen Clubs,
in: TAZ Berlin v. 01.03.

 
       
   

PRANTL, Heribert (2014): Wir sind Familie.
Das Idealbild der Vater-Mutter-Kind-Einheit ist längst passé. Kinder wachsen heute in allen möglichen Konstellationen auf - Hauptsache es geht ihnen gut. Wann reagiert die deutsche Politik endlich auf die neue Realität,
in:
Süddeutsche Zeitung v. 01.03.

 
       
   

FAZ-Wirtschaftsthema: Kinder und Karriere

LEMBKE, Judith (2014): Vereinbarkeit ist eine Lüge.
Kinder und Karriere zusammen gibt es nicht. Trotzdem glauben wir an die Illusion,
in:
Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 01.03.

LÖHR, Julia (2014): Warum die Deutschen so lange arbeiten.
Mehr als eine Milliarde unbezahlte Überstunden machen die Deutschen jedes Jahr. Die SPD schimpft über den „Anwesenheitswahn“. Doch die Deutschen ändern sich nicht so schnell,
in:
Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 01.03.

 
       
   

SAND, Dennis (2014): Ich bin, was ich bin.
Generation Remix: Es wird wieder viel diskutiert über die Befindlichkeit der 20-30 Jährigen. Die Wahrheit ist: Es gibt keine "Generation Maybe". Nur eine Generation die den Remix zum höchsten Prinzip erhoben hat,
in:
Welt v. 01.03.

 
       
   

Das Single-Dasein in Frankreich

FINKENZELLER, Karin (2014): Die Superfrauen begehren auf.
Frankreich: Das Bild des Musterlandes in der Vereinbarkeit von Familie und Beruf bekommt Risse,
in:
Wirtschaftswoche Nr.10 v. 01.03.

 
       
   

SPINNLER, Rolf (2014): Rebellion gegen die Metrosexualität.
Bärte: Das Bild des Musterlandes in der Vereinbarkeit von Familie und Beruf bekommt Risse,
in:
Stuttgarter Zeitung v. 01.03.

 
       
   

HEINE, Hannes(2014): Arm bleibt arm - und stirbt früher.
Die gespaltene Stadt: Was der Sozialstrukturatlas, der Bildungsatlas und Wohnatlas über Berlin aussagt,
in:
Stuttgarter Zeitung v. 01.03.

 
       
   

RÖTZER, Florian (2014): Wann wird man alt?
50- oder 60-Jährige fühlen sich noch wie 30 und klagen über die zunehmende Masse der alten Menschen,
in:
Telepolis v. 01.03.

 
       
   

LINK, Max & Felix KNOKE (2014): Her/Love ui.
Was passiert eigentlich mit mir, wenn ich glücklich verliebt bin? Und was passiert mit mir, wenn ich mein Leben der Technik in die Hand lege? In "Her" macht Spike Jonze aus diesen beiden Fragen eine einzi8ge, indem er seinen Helden Theodore eine Liebesbeziehung mit einer künstlichen Intelligenz eingehen lässt,
in: De:bug Nr.180,
März

 
       
   

HAAF, Meredith (2014): Jetzt richtig feiern!
Egal ob mit drei oder 300 Freunden: In jeder Party steckt das Glück. Wenn man ein paar Tricks beachtet,
in: Neon,
März

 
       
   

BUCHHOLZ, Jenny (2014): "Ich täusche Durchfall vor".
Ehrliche Kontaktanzeigen. Nichts als die Wahrheit: NEON-Singles erzählen aufrichtig von ihren Macken - und erklären, warum es sich trotzdem lohnt, sie kennenzulernen,
in: Neon,
März

 
       
 

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Zu den News vom 18. - 28. Februar 2014
 

   
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