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Medienrundschau:

News zum Single-Dasein

 
   
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Medienberichte über single-generation.de
 
 
 
   

News vom 01. - 06. Mai 2006

 
 
     
       
   

Zitat des Monats:

"Berlin ist die Stadt für Singles. Nirgends lernt man leichter Gleichgesinnte kennen, unverbindlicher Sex ist der beste Freund des Alleinstehenden, der dennoch den Gang ins Kloster nie ernsthaft erwogen hat. Natürlich ist es so, dass man manchmal Angst hat. Immer wieder geht jemand von Bord, flüchtet sich in eine Ehe, eine lange Beziehung, manche bleiben dort, andere kommen zurück und sind nicht mehr die selben. Wirklich, nichts gegen Beziehungen. Wer sie verflucht, macht sich etwas vor. Aber wenn ich darüber nachdenke: Die meisten Beziehungen die ich kenne, bestehen aus Kompromissen, und zu einem guten Teil aus schlechten Kompromissen. Bloß nicht allein sein. Es könnte ja die letzte Möglichkeit sein. Hat das etwas Beruhigendes? Da muss man schon den Mut zum Selbstbetrug haben. Den können sich Pärchen übrigens nicht nur besser leisten als Singles, es ist manchmal schon Voraussetzung für eine erfolgreiche Bindung. Wenn der Single hingegen dem Selbstbetrug erliegt, bescheißt er nur sich selbst. Wieso sollte er das tun?"
(Marco Senna im Stadtmagazin zitty vom 10.05.2006, S.23)

 
 
   
 
     
 
     
 
  • Das Elterngeld in der Debatte

    • HABERMANN, Gerd (2006): Familienpolitik ist Familienzerstörung.
      Eltern werden abhängig vom Staat,
      in: Welt v. 06.05.

Der Direktor des Unternehmerinstituts der Arbeitsgemeinschaft Selbständiger Unternehmer (ASU) sieht in den USA das bevölkerungspolitische Vorbild.
     
 
Joachim LOTTMANN hat die Fortsetzung von Die Jugend von heute geschrieben. Sie heißt Zombie Nation und HALTER ist - bis auf den Insider-Tratsch - wenig begeistert:

"Man hat Lottmann schon einen »Roger Willemsen auf Speed« genannt; aber viel eher ist er ein Harald Schmidt auf Valium, ein jugendfreier, notorisch gutgelaunter Bruder von Michel Houellebecq und schlimmer Großvetter von Peter Hahne."

     
 
  • Das Single-Dasein in Spanien

    • BURGHARDT, Peter (2006): Karawane der Liebe.
      Ein spanisches Dorf lädt Frauen zu einem Massenrendezvous ein,
      in: Süddeutsche Zeitung v. 06.05.

     
 
     
 
     
 
     
 
  • SÜDDEUTSCHE ZEITUNG-Feuilleton-Thema: Zu viele Menschen, zu wenige oder die falschen: Die Welt im demographischen Umbruch

    • SEIBT, Gustav (2006): Deutschland.
      Dreißig Jahre nach zwölf,
      in: Süddeutsche Zeitung v. 04.05.

    • BORK, Henrik (2006): Japan.
      Der Greisenstaat,
      in: Süddeutsche Zeitung v. 04.05.

    • PERRAS, Arne (2006): Sambia.
      Vor dem großen Sterben,
      in: Süddeutsche Zeitung v. 04.05.

    • ZEKRI, Sonja (2006): Russland.
      Die Männer-Katastrophe,
      in: Süddeutsche Zeitung v. 04.05.

    • SCHMITZ, Thorsten (2006): Israel.
      Krieg um Kinderzahlen,
      in: Süddeutsche Zeitung v. 04.05.

    • BORK, Hendrik (2006): China.
      Alt, aber nicht reich,
      in: Süddeutsche Zeitung v. 04.05.

    • KREYE, Andrian (2006): USA.
      Der Schmelztiegel kocht über,
      in: Süddeutsche Zeitung v. 04.05.

    • SCHOEPP, Sebastian (2006): Nicaragua.
      Die Menschenfabrik,
      in: Süddeutsche Zeitung v. 04.05.

    • KESSLER, Manuela (2006): Indien.
      Vor dem Sturm,
      in: Süddeutsche Zeitung v. 04.05.

     
 
  • Die Studie "Arbeitswelt in Bewegung" von Beate Krais u. a. im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung in den Medien

    • RÖGENER, Wiebke (2006): Karriere mit Kind.
      Mütter mit natur- und ingenieurwissenschaftlicher Ausbildung sind erfolgreicher als ihre Kolleginnen ohne Nachwuchs,
      in: Süddeutsche Zeitung v. 04.05.

     
 
Kinderlose in der Debatte
  • SLOMKA, Marietta (2006): "Mann jagt, Frau fegt".
    Marietta Slomka über glückliche Höhlenbewohner, einsame Karrierefrauen - und lebenskluge Väter,
    in: Stern Nr.19 v. 04.05.

     
 
     
 
  • MISIK, Robert (2006): "Kein Wachstum ohne Sozialstaat".
    In Skandinavien gelingt scheinbar die Quadratur des Kreises: Wachstum und soziale Sicherheit, hohe Steuern und konkurrenzfähige Ökonomie. Das glückt, weil viel in Bildung investiert wird, so der Sozialwissenschaftler Joakim Palme,
    in: TAZ v. 04.05.

     
 
     
 
     
 
  • Studie "Der Demografische Wandel wird uns schon bald etwas kosten" von James W. Vaupel u.a. in der Debatte

     
 
  • GÖBEL, Heike (2006): Ein neuer Konsens,
    in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 03.05.

    • GÖBEL fordert die Stärkung des Sozialversicherungsgedankens: "Die Tragfähigkeit des Systems gerät an Grenzen, wenn nur noch 26 Millionen sozialversicherungspflichtig Beschäftigte ein Netz finanzieren, das rund 80 Millionen Bürger tragen soll.
                
       Es gilt daher, den Versicherungsgedanken zu stärken. Die Beiträge müssen vom Lohn entkoppelt werden. Aus welcher Art Einkommen der Versicherte sie zahlt, ist ihm überlassen."
     
 
WEB LOVE -Titelgeschichte: Der Klick zum Glück
Die besten Single-Treffs. Die coolsten Anmachsprüche. Die erfolgreichsten Flirt-Tipps
  • WEBLOVE (2006): Singles in Europa.
    Verlieben in Berlin - Fernsehen in Paris? Wie sind die europäischen Singles? Was wünschen sie sich? Finden Spanier schneller einen Partner als Deutsche? Geht der Titel Feuriger Flirtchampion an die Italiener oder die Österreicher? Die 1. Europäische PARSHIP Single-Studie zeigt überraschende Gemeinsamkeiten aber auch Unterschiede, 
    in: Weblove, Mai-Juli, Nr.1

     
 
NEON-Titelgeschichte: Holst du mich ab?
Wie man Fernbeziehungen aushält - und wann Liebe auf Distanz sogar das Beste ist
  • KIENLE, Dela (2006): P.S. Ich vermisse dich!
    Jedes zehnte Paar liebt aus der Ferne - ohne normalen Alltag, dafür mit Reisestress und ewiger Sehnsucht. "Na und?", sagen viele. "Unser Happy End, das kommt schon noch." Bis dahin leben sie Die FERNBEZIEHUNG mit allen Tiefen - und mit allen Vorteilen. Die gibt es nämlich auch,
    in: Neon, Mai

     
 
  • SCHRÖDER, Vera (2006): "Dann gehe ich fremd und mache Schluss".
    Ehrliche Kontaktanzeigen. Nichts als die Wahrheit: NEON-Singles erzählen aufrichtig von ihren Macken - und warum es sich trotzdem lohnt, sie kennen zu lernen,
    in:
    Neon, Mai

     
 
  • SCHÜRMANN, Marc (2006): Da geht doch was.
    Vergesst die zufällige Liebe im Supermarkt, das Dating per Internet, die Partnersuche im Tanzkurs. Wenn jemand weiß, zu wem ihr passt, dann eure Freunde. Aber wer sich VERKUPPELN lässt, sollte einige Fallen kennen. Und wer selbst kuppelt, erst recht,
    in:
    Neon, Mai

     
 
     
 
  • Michael Hartmann - Der Mythos von den Leistungseliten

    • NUBER, Ursula (2006): "Man spürt: Das ist einer von uns!"
      Schlechte Nachrichten für soziale Aufsteiger: Wer nicht aus dem richtigen Elternhaus kommt, dessen Erfolgschancen sind - selbst wenn er hartnäckig seinen Weg verfolgt - in dieser Gesellschaft begrenzt. Wichtige Machtpositionen sind für Angehörige des Bürgertums reserviert. Sie haben den richtigen Stallgeruch. Leistung alleine reicht vor allem in der Wirtschaft nicht aus, wie Professor Michael Hartmann, herausfand,
      in: Psychologie Heute Nr.5, Mai

     
 
  • HERMAN, Eva (2006): Die Emanzipation - ein Irrtum?
    Die Deutschen sterben aus – und das könnte daran liegen, dass der Feminismus die Frauen zwischen widersprüchlichen Rollenanforderungen zerrieben und für die Mutterrolle unbrauchbar gemacht hat. So lautet die provokante These einer berufstätigen Mutter,
    in: Cicero, Mai

     
 
  • EMMA-Thema: Väter & Mütter

    • SCHWARZER, Alice (2006): Zurück auf Anfang?
      Warum Frauen weniger Kinder kriegen, ist bekannt. Was also steckt hinter der Kampagne?
      in: Emma, Mai/Juni

    • CANNONICA, Finn (2006): Arme Väter - teure Mütter?
      Wer ist schuld am Aussterben der Deutschen?
      in: Emma, Mai/Juni

    • DEISSEN, Eva (2006): Was ist los, Männer?
      Das gibt es auch: Männer die nicht zeugen wollen oder können. Schuld daran sind die WeichmacherInnen, heißt es,
      in: Emma, Mai/Juni

Die Reproduktionsmedizin und die Fruchtbarkeitskrise

  • FILTER, Cornelia (2006): Matthias unter Wölfinnen.
    Spiegel-Redakteur Matthias Matussek pflegt seine ganz persönlichen Erfahrungen gerne direkt zu Leitartikeln zu verarbeiten. Manchmal aber steht mehr zwischen den Zeilen als darin,
    in: Emma, Mai/Juni

  • FENGLER, Susanne (2006): Teurer Rückzug in die Mutterschaft.
    Kein Verständnis hat Jung-Akademikerin Fengler für ihre Freundinnen, die nur wegen Kind den Beruf fallen lassen,
    in: Emma, Mai/Juni

     
 
VOLLTEXT-Schwerpunkt: Michel Houellebecq
  • WEILAND, Daniela (2006): Sterben und lebendig bleiben.
    Auf seiner privaten Homepage inszeniert sich Michel Houellebecq als Schmerzensmann und setzt sich in einer autobiografischen Schrift mit dem Titel Sterben gegen eine denunziatorische Biografie von Denis Demonpion zur Wehr,
    in: Volltext Nr.2, April/Mai

    • Die weiteren Texte des Schwerpunktes finden Sie hier.
     
   

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Zu den News vom   29. - 30. April 2006

 
 
   
  • Rezensionen zum Single-Dasein finden sie hier

 
 
   

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