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Medienrundschau:

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Medienberichte über single-generation.de
 
       
       
   

News vom 01. - 06. Mai 2008

 
       
     
       
   

Zitat des Monats:

Die amtliche Statistik behindert die Erforschung der Vaterschaft 

"Der Kinderwunsch von Männern, ihre Kinderzahl und das Alter beim Übergang zur Vaterschaft wurden lange Zeit sowohl in der amtlichen Statistik als auch in der Familienforschung so gut wie gar nicht thematisiert. (...). Daten zum Alter des Vaters bei einer Geburt werden nach Auskunft des Statistischen Bundesamtes erst seit dem Jahr 2000 erfasst. Ein großer Nachteil ist dabei, dass nicht nach der Geburtenfolge unterschieden wird, es lässt sich also nicht feststellen, wie alt Männer bei der Geburt ihres ersten Kindes, also beim Übergang zur Elternschaft sind. Außerdem wird lediglich das Alter derjenigen Männer erhoben, die zum Zeitpunkt der Geburt mit der Mutter verheiratet sind. Über das Alter der wachsenden Anzahl der Männer, die unverheiratet Vater werden, kann demnach auf Basis der amtlichen Statistik bis dato keine Aussage gemacht werden."
(aus: Tanja Mühling & Harald Rost (Hg.) Väter im Blickpunkt. Perspektiven der Familienforschung, 2008, S.16)

 
       
       
   

Jana Hensel & Elisabeth Raether - Neue deutsche Mädchen

HENSEL, Jana & Elisabeth RAETHER (2008): Warum wir gegen Buchhalter-Feminismus sind.
Alice Schwarzer bekam den Ludwig-Börne-Preis - und warf in ihrer Dankesrede den "Neue deutsche Mädchen“-Autorinnen "Wellness-Feminismus“ vor. Auf sueddeutsche.de antworten die Attackierten,
in: sueddeutsche.de v. 06.05.

 
       
   
  • Götz Aly - Unser Kampf

    • THIEME, Matthias (2008): 68, ungenau.
      Götz Alys "Unser Kampf",
      in: Frankfurter Rundschau v. 06.05.

 
       
   
  • Eva Herman - Das Überlebensprinzip

    • RENZ, Gabriele (2008): Die Prinzipien-Reiterin.
      Eva Herman stellt ein Buch vor,
      in: Frankfurter Rundschau v. 06.05.

    • EHRMANN, Sarah (2008): Hilfe, die Geschlechter werden abgeschafft!
      Frauen sollten selbstloser sein, findet Eva Herman - und bringt ein neues Buch heraus: "Das Überlebensprinzip". Einen neuen Vergleich hat sie auch schon parat,
      in: sueddeutsche.de v. 05.05.

 
       
   
FOCUS-Titelgeschichte: Wer kriegt wen warum?
Forscher erkennen ein neues Paarungsverhalten. Welche Männer und Frauen heute besonders gefragt sind
  • BETTERMANN, Stella (2008): Wer wählt wen?
    Das Sozialprestige ist den Deutschen bei der Partnerwahl immer wichtiger. Soziologen erörtern die neuen Liebesregeln - und ihre gesellschaftlichen Folgen,
    in: Focus Nr.19 v. 05.05.

Das Partnerwahlverhalten von Akademikerinnen in der Debatte

  • GOERGENS, Sven F. (2008): "Einen Gefährten auf Augenhöhe finden".
    Der Soziologieprofessor Hans-Peter Blossfeld erklärt, warum sich mehr denn je Gleich zu Gleich gesellt,
    in: Focus Nr.19 v. 05.05.

  • GERBERT, Frank (2008): Abenteuer in Schottland.
    Alte Fragen: Gesellt sich gern Gleich und Gleich? Oder ziehen sich Gegensätze an? Internet-Partneragenturen wollen endlich die richtige Antwort gefunden haben,
    in: Focus Nr.19 v. 05.05.

  • BETTERMANN, Stella (2008): "Du gefällst mir nicht".
    Die Erfahrungen der 39-jährigen Münchnerin Heike Müller, die sich online nach einem Lebensgefährten umsah,
    in: Focus Nr.19 v. 05.05.

  • BODE, Katja Nele (2008): "Im Prinzip kriegt jeder eine".
    Der Evolutionsbiologe Karl Grammer erklärt, warum sich trotz unserer modernen Beziehungsstile die Millionen Jahre alten Mechanismen der Jagd nach dem Partner nicht ändern,
    in: Focus Nr.19 v. 05.05.

 
       
   
taz-Report: Wege aus der Altersarmut.
Heute diskurtiert die Union über den zukünftigen Rentenkurs. Was ist notwendig, damit heutige Einzahler im Alter abgesichert sind? Vier Szenarien der politischen Möglichkeiten
  • DRIBBUSCH, Barbara & Ulrike HERRMANN (2008): Die Rente in spe.
    Die CDU-Parteispitze greift nicht nur ein trendiges Sozialthema auf, wenn sie sich heute in Sachen Rente verständigen will. Die Frage, ob heutige Einzahler im Alter noch abgesichert sind, bewegt längst Angehörige aller Generationen,
    in: TAZ v. 05.05.

 
       
     
       
   
  • BOPP, Lena (2008): "Ich bin immer erst an mir gescheitert".
    Sieben Monate ließ sich Eva Herman nach ihrem Rauswurf bei Kerner nicht blicken. Nun ist sie wieder da und hält an alten Thesen fest - nicht nur in ihrem neuen Buch,
    in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 05.05.

 
       
   
  • SCHMIDT, Harald (2008): Warum ich in den Feminismus eingetreten bin.
    Männertrauma und Mannesglück: Nerven mit Niveau, das ist eine der Qualitäten von Alice Schwarzer,
    in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 05.05.

 
       
     
       
     
       
   
  • ZIZEK, Slavoj (2008): Das wahre Erbe des Jahres 1968.
    Vierzig Jahre nach dem Pariser Mai: Wir sind alle potentielle Proletarier, deswegen müssen wir präventiv handeln,
    in: Süddeutsche Zeitung v. 03.05.

 
       
   
  • Karen Duve - Taxi

    • MÜLLER, Burkhard (2008): Ein Käfig mit Ausblick in die Nacht.
      Nur einer Taxifahrerin glaubt man den Taxifahrerinnen-Roman: "Taxi" von Karen Duve,
      in: Süddeutsche Zeitung v. 03.05.

 
       
   
  • Lucie Ceccaldi - L'innocente

    • HANIMANN, Joseph (2008): Die unschuldige Mutter,
      in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 02.05.

    • WILLMS, Johannes (2008): Das Phantom der Insel.
      Michel Houellebecqs Mutter schlägt zurück,
      in: Süddeutsche Zeitung v. 02.05.

 
       
   
  • MONATH, Hans (2008): Leyens frohe Botschaft.
    Nach langem Vorlauf: Regierung beschließt das Gesetz zum Ausbau der Betreuungsplätze für Kinder,
    in: Tagesspiegel v. 02.05.

 
       
   
  • Die Rentnermacht in der Debatte

    • BAUREITHEL, Ulrike (2008): Kühl kalkuliert.
      Rentnerdemokratie: Rüttgers, das moralische Minimum und die Rentnerdemokratie,
      in: Freitag Nr.18 v. 02.05.

 
       
     
       
   
TIP -Titelgeschichte: Geboren: 1968.
Wie das Jahr der Revolte uns bis heute prägt - sieben prominente Beispiele
  • GEITHE, Britta (2008): Zu jung für Punk, zu alt für Techno.
    Wir wuchsen mit Barbie und Bonanzarad auf. Wir prägten die Massenuniversität und sind die erste Generation, die es nicht besser haben wird als die vorhergehende. Wir sind der Jahrgang 1968 - die heute 40-Jährigen,
    in: tip Nr.10 v. 01.05.

  • TIP (2008): Die Kinder der Revolution.
    Sie wuchsen in Kinderläden auf und verweigerten den Militärdienst. Sie diskutierten mit Besetzern und lasen "Yps"-Hefte - aus diesen sieben Berlinern ist trotzdem oder gerade wegen dieser Sozialisation etwas geworden,
    in: tip Nr.10 v. 01.05.

    • PESCHEL, Milan (2008): Der Spieler.
      Der Ostberliner Schauspieler hat die 68er erst nach der Wende mitbekommen,
      in: tip Nr.10 v. 01.05.

    • MROZEK, Bodo (2008): Der Unbequeme.
      Der Schriftsteller hörte die Schüsse auf Rudi Dutschke,
      in: tip Nr.10 v. 01.05.

    • DÜCKERS, Tanja (2008): Die Hedonistin.
      Die Schriftstellerin war im Kinderladen und organisiert heute manchmal Soli-Lesungen,
      in: tip Nr.10 v. 01.05.

    • OSTERMEIER, Thomas (2008): Der Intellektuelle.
      Der Theaterregisseur musste 22 Monate Zivildienst leisten und war in diversen K-Gruppen organisiert,
      in: tip Nr.10 v. 01.05.

    • HARDENBERG, Tita (2008): Die Versöhnliche.
      An Tita von Hardenbergs Familie ging die 68er-Bewegung vollkommen vorbei. Die Moderatorin selbst musste sich mit antiautoritären Lehrern rumschlagen,
      in: tip Nr.10 v. 01.05.

    • MUTLU, Özcan (2008): Der Reformer.
      Der Politiker hat schon als Kind bei den Hausbesetzern mitdiskutiert und als Teenie für die Rechte von Migranten gekämpft,
      in: tip Nr.10 v. 01.05.

    • LUDWIG, Ono (2008): Der Rebell.
      Der Fotograf wurde in den 80er Jahren mit Popkultur sozialisiert,
      in: tip Nr.10 v. 01.05.

  • KUHN, Helmut (2008): Von Uschi und Rainer.
    Die 68er sind das Megathema des Frühjahrs, auch für die Verlage. Nicht weniger als 19 Bücher und CDs sind zum Jubiläum der Rebellion erschienen - eine literarische Abrechung,
    in: tip Nr.10 v. 01.05.

 
       
   
  • HOSSBACH, Martin (2008): Die Popkultur spaltet sich auf.
    Gespräch mit Christoph Gurk,
    in: Spex Nr.314,
    Mai/Juni

GURK prophezeit eine popkulturelle Klassengesellschaft:

"Was einmal Massenkultur war, wird zur Beschäftigung für eine gebildete Elite, die es sich leisten kann?
            Die ökonomische Schere (...) scheint ein Anzeichen dafür zu sein, dass sich das System Popkultur in einen Low-End- und in einen High-End-Bereich aufspaltet. Am unteren Ende der Skala (...) haben wir den (...) Klingelton, der (...) gerade noch genügend kulturelle Information in sich trägt, um damit einen Distinktionsgewinn gegenüber dem blöden Mitschüler einzufahren. Ganz weit oben stehen die (...) Nischenkulturen für einen Rezipientenkreis mit hohem Bildungsgrad und entsprechender Finanzkraft, der mehrheitlich die Zielgruppe auch dieser Zeitschrift bilden dürfte."

 
       
     
       
   
  • Corinne Maier - No Kid

    • MAIER, Corinne (2008): Lassen Sie's einfach!
      40 gute Gründe, keine Kinder zu haben, zählt die Französin unerschrocken auf. Denn Kinder nerven und verblöden, sind "grausame Giftzwerge" und egoistische Terroristen, sind verantwortlich für schlechten Sex der Eltern und das "Femimama"-Phänomen. Außerdem ruinieren sie die Welt, zumindest wenn sie weiße, westliche Kinder sind - sagt diese Mutter von zwei Töchtern,
      in: Emma Nr.3,
      Mai/Juni

 
       
   
  • JERVIS, Lisa (2008): Die dritte Welle?
    Jung-Feministinnen gegen Alt-Feministinnen? Diese Debatte scheint in Deutschland gerade mal wieder hochzukochen. Neu ist das nicht. Bereits Mitte der 90er Jahre lief die "Heiße Girlies gegen frustrierte Emanzen"-Kampagne. Doch muss der Feminismus immer wieder neu erfunden werden? Und handelt es sich hier überhaupt um eine feministische Debatte?
    in: Emma Nr.3,
    Mai/Juni

 
       
   

DAS MAGAZIN-Titelgeschichte: Liebesspiele.
Wie viele Anläufe braucht's zum Glück?

  • FINDEIS, Susanne (2008): Warum ist so was Tolles wie ich eigentlich übrig? Eine Bilanz.
    Single wollte sie nicht bleiben, doch Prinz Richtig tauchte nie auf,
    in: Das Magazin, Mai

 
       
   
NEON-Titelgeschichte: Kennst du zu viele Leute?
Netzwerke knüpfen wird immer wichtiger - wer nicht aufpasst, verliert dabei echte Freunde
  • DILLIG, Annabel (2008): Gut vernetzt.
    Wir knüpfen - bewusst oder unbewusst - permanent Kontakte zu Menschen, die uns noch mal nützlich werden könnten. Hat das Netzwerken längst auch unser Privatleben und unsere Idee von Freundschaft untergraben? Ein Streifzug durch die Welt der Sozialkapitalisten,
    in: Neon,
    Mai

  • KOCH, Christoph (2008): Strippen ziehen.
    Vitamin B hat für dich vor allem mit Obst zu tun? Oder sammelst du Visitenkarten wie andere Leute Briefmarken? Ob du das Zeug zum Sozialkapitalisten hast, erfährst du in der Typologie der Netzwerker,
    in: Neon,
    Mai

 
       
   
  • EUL, Alexandra  (2008): "Meine Boshaftigkeit bringt alle zum Heulen!".
    Ehrliche Kontaktanzeigen. Nichts als die Wahrheit: NEON-Singles erzählen aufrichtig von ihren Macken - und warum es sich trotzdem lohnt, sie kennen zu lernen,
    in: Neon, Mai

 
       
   
  • Living apart together in der Debatte

    • FENGER, Christine (2008): Du gehörst zu dir.
      In eine gemeinsame Wohnung zu ziehen, gilt als logische Weiterentwicklung einer Beziehung. Stimmt: wenn man dauernde Diskussionen und nachlassende Lust auf Sex als logische Entwicklung sieht. Unsere Autorin rät: Wehrt euch gegen den Drang solang es geht,
      in: Neon,
      Mai

 
       
   
  • HARMS, Petra & Christoph KOCH (2008): Der One-Night-Stand.
    Unkomplizierter Sex ist eine Wissenschaft für sich. Ein Überblick von A wie Anfängerfehler bis Z wie "Zu dir oder zu mir?",
    in: Neon,
    Mai

 
       
   
  • SCHÜTTE, Dominik/HEUER, Mischa/ROIDL, Verena (2008): Unser Papa.
    Am 1. Mai ist Vatertag. Drei Nachrufe auf Männer, die vermisst werden,
    in: Neon,
    Mai

 
       
   
  • LUIG, Judith (2008): Liebe Brautpaare!
    Wunderbar, dass ihr euch gefunden habt. Gerne feiern wir mit euch den schönsten Tag eueres Lebens. Allerdings nur, wenn ihr uns nicht an Singletische setzt und hässliche Polaroids von uns macht. Ein offener Brief an alle Heiratswilligen,
    in: Neon,
    Mai

 
       
   
  • BOHRER, Karl Heinz (2008): Sechs Szenen Achtundsechzig,
    in: Merkur, Nr.708,
    Mai

 
       
   
LITERATUREN-Schwerpunkt: Zwei, drei, viele 68.
Von Aly bis Uschi
  • AGUIGAH, René (2008): Im Gewirr der Geschichte.
    Ein letztes Mal legen 68er wie Götz Aly oder Rainer Langhans ihre öffentliche Beichte ab. Doch allmählich wird die Studentenbewegung zum Gegenstand der Zeitgeschichte. Und zum Stachel im Fleisch in Zeiten der Ent-Politisierung,
    in: Literaturen,
    Mai

  • BALZER, Jens (2008): Der kalifornische Traum.
    Die eigentliche Bewegung ging nicht von Polit-Funktionären aus, sondern von Schlaffis, Hippies, Blumenkindern,
    in: Literaturen,
    Mai

  • PERSON, Jutta (2008): Schöne lila Farbe.
    Alle sprechen von Dutschke und Co. - aber wer kennt die Kämpferinnen von damals?
    in: Literaturen,
    Mai

  • DÜKER, Ronald (2008): Das Gegenteil von Mama.
    Eine entscheidende Rolle spielten Körpermoden - Bärte und Brüste als politisches Statement,
    in: Literaturen,
    Mai

 
       
   

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