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Medienrundschau:

News zum Single-Dasein

 
   
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Medienberichte über single-generation.de
 
 
 
   

News vom 01. - 07. November 2010

 
 
     
 
   

Zitat des Monats:

Kinder sind für Hochgebildete kein generelles Karrierehindernis

"Promovierte Frauen verzeichnen nach der Geburt von Kindern nur selten längere Erwerbsunterbrechungen und kehren rasch an den Arbeitsplatz zurück. Ein indirekt negativer Einfluss des Vorhandenseins von Kindern ergibt sich dadurch, dass längere Abwesenheiten vom Arbeitsmarkt und die bei Müttern häufige Teilzeitarbeit Karrierenachteile darstellen. Ein davon unabhängiger eigenständiger negativer Effekt von Kindern auf den beruflichen Erfolg promovierter Frauen ist allerdings nicht erkennbar. Zum Befragungszeitpunkt sind Mütter und Frauen ohne Kinder gleich häufig in Führungspositionen vertreten. Bei promovierten Männern wirkt sich das Vorhandensein von Kindern auf die berufliche Karriere positiv aus: Promovierte Väter generieren ein höheres Einkommen und steigen schneller in Führungspositionen auf. Von Kindern pauschal als Karrierehindernis bei Hochgebildeten zu sprechen, erscheint auf Basis dieser Ergebnisse als nicht gerechtfertigt."
(Frank Schubert & Sonja Engelage "Sind Kinder ein Karrierehindernis für Hochgebildete?", Zeitschrift für Soziologie, Heft 5, Oktober)

 
 
       
   
Lange galt Westdeutschland als Single-Gesellschaft, gemessen an den Einpersonenhaushalten. Mittlerweile hat Ostdeutschland den Westen zurückgelassen: 42,8 % im Osten (1991: 30,8 %) und Stagnation bei 39 % im Westen (1991: 33,6 %). Der Pop-Soziologe Ulrich BECK prophezeite 1990 auf dem Soziologentag, dass in naher Zukunft die Anzahl der Einpersonenhaushalte in deutschen Großstädten bei 70 % liegen würde. Nichts davon ist bislang eingetreten. Die nahe Zukunft ist mittlerweile über Ulrich BECK und seine Individualisierungsjünger hinweggegangen. Ärgerlich ist, dass unsere amtlichen Statistiker Einpersonenhaushalte nicht nach Alter und Geschlecht untergliedern müssen. Man würde dann erkennen, dass die alleinlebende Karrierefrau quantitativ keine Rolle spielt. Im mittleren Lebensalter dominieren die Männer, nur das Alter (ab ca. 55 Jahren) ist immer noch weiblich, wie man lediglich einem Schaubild entnehmen kann.

In einem Porträt des Singles in dem gerade erschienenen Band Diven, Hacker, Spekulanten schreibt der Sozialstrukturforscher Stefan HRADIL:

"In einer Singlegesellschaft werden wir (...) nicht leben. Sie steht uns weder faktisch noch normativ bevor (...).
          
 Allenfalls in einem negativen, abschreckenden Sinne mag uns eine Singlegesellschaft bevorstehen: Vor allem in der veröffentlichten Meinung greifen Schreckensvisionen um sich (...). Wenn dieses (...) weithin unzutreffende (...) Bild der Singles heute seine Abschreckungswirkung immer besser erfüllt, dann zeigt das nur, wie gemeinschafts- und partnerschaftsorientiert unsere Kultur geworden ist." (2010, S.351f.)

Die Vorstellungen über Singles sind sozusagen Projektionen von Nicht-Singles, die mehr über deren Ängste und Sehnsüchte aussagen als über das Leben von Singles.

 
       
     
       
   
  • SCHLAK, Stephan (2010): "Das Mitleid hinkt nach".
    Stahlgewitter: Am Sonntag wird im Literaturarchiv Marbach eine große Ausstellung über Ernst Jünger eröffnet. Ein Gespräch mit dem Kulturwissenschaftler Helmut Lethen über den tödlichen Karneval in Jüngers Kriegstagebüchern und langsame Prozesse der Abpanzerung,
    in: TAZ v. 06.11.

 
       
     
       
     
       
     
       
     
       
   
  • Elisabeth Badinter - Der Konflikt

    • BUIS, Claire-Lise (2010): "Kinder sind nicht alles".
      Feminismus: Stillzwang für Mütter? Die französische Philosophin Elisabeth Badinter kritisiert die Burka und plädiert für ein neues Selbstbewusstsein der Frauen,
      in: Rheinischer Merkur Nr.44 v. 04.11.

 
       
   
  • Die Studie "Familiengründung und Kinderlosigkeit bei Männern" in den Medien

    • Die Schweiz ist das beste Beispiel dafür, dass das Thema Kinderlosigkeit eine typisch deutschsprachige Debatte ist. Weder in der italienischen noch in der französischen Schweiz gibt es das Thema Kinderlosigkeit. Böswillig könnte man behaupten, dass die deutschsprachige Politik, Wissenschaft und Medien erst das Problem erzeugt haben, das sie nun zu bearbeiten beanspruchen. In der Schweiz gibt es im übrigen genau die gleichen statistischen Probleme wie in Deutschland: Kinderlosigkeit kann nicht erfasst, sondern nur geschätzt werden. Deutsche Bevölkerungspolitiker behaupten gerne, dass die Nazis an diesem Problem schuld seien. Dumm nur, dass  die Schweiz keinen Hitler hatte! Eine aktuelle Studie zu Schweizer Hochgebildeten zeigt außerdem, dass Kinder keineswegs ein generelles Karrierehindernis sind. Liegt also das Problem gar nicht bei den Kinderlosen, sondern bei den Elternkriegen? Während die einen vom Zeugungsstreik reden, argumentiert die Gegenseite mit Gebärstreik.

    • BELFKIH, Judith (2010): Zwickmühle Zeugungsstreik,
      in: Wiener Zeitung v. 04.11.

 
       
   
  • Berlin, Techno und der Easyjetset. Oder wie Techno zur einflussreichsten Hauptstadtkultur geworden ist

    • MARQUARDT, Sven/KOPPELSTÄTTER, Lenz/LIPPITZ, Ulf (2010): Uns gehört die Nacht.
      Wenn der Mond scheint, streunen sie durch die Stadt, reihen sich in Schlangen, verschwinden hinter dicken Türen. Sie sind jung oder alt, exotisch oder unauffällig, betrunken oder nüchtern - und sie teilen einen Wunsch: Tanzen! Die ganze Nacht,
      in: zitty Berlin Nr.23 v. 04.11.

    • HOFFMANN, Mareike (2010): "Berlin ist ein Hexenkessel".
      In unserer Titelgeschichte haben wir Menschen über das Tanzen in Clubs gefragt. Nun sind die Veranstalter an der Reihe. Steffen Hack und Ulrich Wombacher betreiben den Club Watergate und veranstalten Berlins Club-Festival Berlin Music Days,
      in: zitty Berlin Nr.23 v. 04.11.

    • VOGELSANG, Lucas (2010): Die Hostel-Hopper.
      Easy-Jetsetter: Die Etagenbetten der Stadt sind voll mit Easy-Jetsettern in Partylaune. Was sind das für Leute und was treibt sie nach Berlin? Unser Autor hat sich eine Nacht lang umgehört,
      in: Tagesspiegel v. 04.11.

 
       
     
       
   
  • HEINSOHN, Gunnar (2010): Wir brauchen eine Menge heller Köpfe.
    Lernfähigkeit ist die beste Qualifikation für eine erfolgreiche Integration. Das zeigt Kanadas Einwanderungspolitik. Doch wie genau funktioniert sie?
    in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 03.11.

 
       
   
  • FASTHUBER, Sebastian & Gerhard Stöger (2010): "Andy Warhol hätte sich gefreut".
    Lady Gaga kommt nach Wien. Kulturtheoretiker Diedrich Diederichsen erklärt uns, was es mit dem größten Popstar der Gegenwart auf sich hat,
    in: Falter Nr.44 v. 03.11.

Diedrich DIEDERICHSEN widerspricht Camille PAGLIA:

"Die feministische US-amerikanische Kulturtheoretikerin Camille Paglia schrieb kürzlich einen Essay mit dem Titel »Gaga ist so unsexy wie nachgemachte Rokokomöbel«.
          
 Diederichsen: Unsexy finden wir ja sexy, sage ich dazu. Punkt.
Paglia bricht eine Lanze für Madonna. Auf Lady Gaga gemünzt fragt sie: »Wie konnte eine derart kalkulierte und künstliche, eine so klinische und antiseptische Gestalt ohne alle echte Erotik zur Ikone ihrer Generation werden?«
          
 Diederichsen: Weil das durchwegs die falschen Werte sind, Camille! Der erste Fehler besteht darin zu sagen, man müsse heißblütig sein und schwitzen, um sexy zu wirken. Das Kalte und Kalkulierte ist ja auch sexy. Der zweite Fehler liegt darin, dass es tatsächlich etwas gibt, das gewollt unsexy ist im Sexydiskurs bei Lady Gaga – und das ist auch sexy! Aber gut, Camille Paglia ist eben eine alte Essentialistin."

 
       
     
       
   
  • Das Single-Dasein in Japan

    • TAN, Daniela (2010): Neue Männer braucht das Land.
      Ein etwas anderer Blick auf die prekäre demografische Situation Japans: Dass Japan die Avantgarde der Überalterung bildet, hat man in den industrialisierten Staaten im Hinblick auf die eigenen Perspektiven mit Sorge zur Kenntnis genommen. Viel ist dabei von der Gebärverweigerung junger Frauen die Rede, doch welche Rolle spielen die Männer?
      in: Neue Zürcher Zeitung v. 02.11.

 
       
     
       
     
       
     
       
   
  • EINZMANN, Simone (2010): Hochzeiten stärken Familienbande
    Wenn zwei sich trauen, bringt das nicht nur ihre Hormone in Wallung, sondern auch die der nahen Verwandten,
    in: Psychologie Heute, November

 
       
     
       
   
  • HOFFMAN, Edward (2010): Abraham Maslow: Der Pionier der Selbstverwirklichung.
    Mehr als jeder andere Psychologe in den letzten 60 Jahren hat Abraham Maslow unsere Selbstwahrnehmung geprägt. Seine provozierenden Ideen über unsere "höheren" Motive, über Selbstverwirklichung und Synergie sind überall in der Welt vertraute Konzepte geworden. Obwohl er vor allem als Schöpfer der "Hierarchie der angeborenen Bedürfnisse" berühmt wurde, ist dies nur ein Teil seines Erbes. Seine humanistische Sicht auf Persönlichkeitsentwicklung und Motivation hat so unterschiedliche Bereiche wie Psychotherapie, Gesundheitswesen, Bildung und Marketing befruchtet,
    in: Psychologie Heute, November

 
       
   
  • CHAIMOWICZ, Sascha (2010): "Mit wie vielen Leuten hattest du schon Sex?"
    Die Tabufrage nach der Anzahl früherer Sexpartner ist reizvoll. Leider birgt sie viele Fallen,
    in: Neon, November

 
       
   
  • MEISKE, Xenia (2010): Das Busenwundern.
    Jede zweite Frau kann sich Sex mit einer anderen Frau vorstellen. Im entscheidenden Moment machen Modelesben dann aber oft einen Rückzieher. Was unserer lesbischen Autorin auf die Nerven geht,
    in: Neon, November

 
       
   
  • KALLE, Matthias (2010): Wir kennen uns doch schon!
    Können zwei Menschen ein Paar werden, wenn sie zuvor nur gute Freunde waren? Oder gibt es gar keine besseren Voraussetzungen?
    in: Neon, November

 
       
   
  • RAAB, Klaus (2010): Work-Work-Balance.
    Guter Lohn für gute Arbeit - das war einmal: 2,5 Millionen Deutsche haben nicht einen, sondern zwei oder sogar drei Jobs gleichzeitig. Nur so können sie ihr Leben finanzieren - für das ihnen dann allerdings kaum mehr Zeit bleibt,
    in: Neon, November

 
       
   
  • PFEIFER, David (2010): Schöner scheitern.
    Was man nicht hören will, wenn man am Boden liegt: dass Niederlagen einen stärker machen. Es stimmt trotzdem! Eine Geschichte über die hohe Kunst des Verlierens,
    in: Neon, November

 
       
   
  • EUL, Alexandra  (2010): "Ich habe imaginäre Haustiere".
    Ehrliche Kontaktanzeigen. Nichts als die Wahrheit: NEON-Singles erzählen aufrichtig von ihren Macken - und warum es sich trotzdem lohnt, sie kennen zu lernen,
    in: Neon, November

 
       
   
  • Haruki Murakami - 1Q84

    • LUGERT, Verena (2010): Durchs Maul einer blinden Ziege.
      Haruki Murakami hat ein Best-of-Buch geschrieben: In "1Q84" verbindet er brillant die größten Motive seines Werks: die Liebe und den Wahn,
      in: Neon, November

 
       
   
  • DE:BUG-Thema: Demorave - If I can dance to it, it's my Revolution

    • EWERT, Laura (2010): Empörung.
      Mit Techno gegen Techno,
      in: de:bug Nr.147, November

    • LAKEBERG, Hendrik (2010): Durch die Nacht mit: Verstrahlten Atomgegnern,
      in: de:bug Nr.147, November

    • LINTZEL, Aram (2010): Der Kommende Aufstand.
      Anleitung zur Revolution,
      in: de:bug Nr.147, November

 
       
     
       
   
  • KAUBE, Jürgen (2010): Integration, Assimilation,
    in: Merkur Nr.738, November

 
       
   
  • SCHLINK, Bernhard (2010): Die Zukunft der Verantwortung,
    in: Merkur Nr.738, November

 
       
   
  • CL (2010): Keine Rechte ohne Pflichten!
    Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat die Rechte unverheirateter Väter gestärkt. Geht es nach der deutschen Justizministerin, sollen sie deshalb künftig automatisch das Sorgerecht bekommen. Väterrechtler jubilieren, Frauenverbände protestieren,
    in: Emma, Herbst

 
       
   
  • RUBNER, Jeanne (2010): Die armen Jungs,
    in: Emma, Herbst

 
       
   
ZEITSCHRIFT FÜR SOZIALREFORM-Debatte: Soziale Gleichheit im Sozialstaat
  • LESSENICH, Stephan (2010): Edel hilfreich, gut? Soziale Gleichheit im Sozialstaat.
    Eine Einführung in die Debatte,
    in: Zeitschrift für Sozialreform, Heft 3

  • LECHEVALIER, Arnaud (2010): Generationengerechtigkeit und Rentenreform am Beispiel der Rentenanpassungsformel,
    in: Zeitschrift für Sozialreform, Heft 3

 
       
   
PROKLA-Schwerpunkt: Kulturkämpfe
  • SALOMON, David (2010): Elemente neuer Bürgerlichkeit.
    Bourgeois und Citoyen in der postdemokratischen Elitenherrschaft,
    in: Prokla Nr.160

  • SIRI, Jasmin (2010): Die Halbierung der Bürgerlichkeit.
    Zur Form "neo-bürgerlicher" Diskurse in der massenmedialen Öffentlichkeit,
    in: Prokla Nr.160

  • DRAHEIM, Susanne/KRAUSE, Alexandra/REITZ, Tilman (2010): Von Chancen und Statuskämpfen.
    Klassenverhältnisse in der Erziehungsgesellschaft,
    in: Prokla Nr.160

  • FREUDENSCHUß, Magdalena (2010): Prekäre (Kultur-)Kämpfe?
    Die Verhandlung gesellschaftlicher Verhältnisse im Diskurs zu Prekarisierung,
    in: Prokla Nr.160

  • WEBER, Beat (2010): Finanzbildungsbürgertum und die Finanzialisierung des Alltags,
    in: Prokla Nr.160

  • SEELIGER, Martin & Katharina KNÜTTEL (2010): "Ihr habt alle reiche Eltern, also sagt nicht, Deutschland hat kein Ghetto!",
    in: Prokla Nr.160

 
   

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Zu den News vom 21. - 31. Oktober 2010

 
 
   
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