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Medienrundschau:

News zum Single-Dasein

 
   
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Medienberichte über single-generation.de
 
 
 
   

News vom 01. - 05. November 2011

 
 
     
 
   

Zitat des Monats:

Familien mit mehr als zwei Kindern sind häufig Patchwork-Familien

"Wenn nach der Geburt des zweiten Kindes eine neue Partnerschaft begonnen wurde, ist die Übergangsrate zu dritten Kindern beider Geschlechter deutlich erhöht - und zwar nicht nur im Vergleich zu denjenigen, die nach der Geburt des zweiten Kindes partnerlos sind, sondern eben auch im Vergleich zu denjenigen, die (ihre zum Zeitpunkt des zweiten Kindes bereits existierende) Partnerschaft kontinuierlich weiterführen. Auch Partnerschaftsneugründungen nach der ersten Geburt erhöhen bei beiden Geschlechtern die Drittgeburtneigung. Wenn also nach der ersten Geburt eine neue Partnerschaft begann, die zur Geburt eines zweiten Kindes führte, dann ist die Wahrscheinlichkeit vergleichsweise hoch, dass noch ein drittes Kind geboren wird. Insgesamt also deuten die Ergebnisse (...) darauf hin, dass höhere Kinderzahlen von mehr als 2 Kindern dann vergleichsweise oft erreicht werden, wenn sich die Kinder auf mehr als eine Partnerschaft verteilen."
(aus: Jan Eckhard "Partnerschaftswandel und Geburtenrückgang", 2010, S.156)

 
 
       
   

Späte Mütter - Ein Bibliografie

BEITZER, Hannah/BERTH, Felix/REST, Tanja/ZIPS, Martin (2011): Schatz, wann kriegen wir Kinder?
Erst Karriere, dann Familie - oder beides? Theoretisch ist alles drin. Das ist ja das Drama. Deutschland schrumpft. Doch Demographen glauben, dass sich etwas ändern könnte: Dem Land der vielen Kinderlosen steht vielleicht die Trendwende bevor,
in:
Süddeutsche Zeitung v. 05.11.

 
       
   

Die Pflege in Deutschland in der Debatte

HAARHOFF, Heike (2011): "Die Kosten werden steigen".
Pflegereform: Vor der Koalitionsrunde am Wochenende warnt der Chef des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste, Herbert Mauel, vor Einsparungen durch die Hintertür,
in:
TAZ v. 05.11.

 
       
   

SCHWAB, Waltraud (2011): "Clara Zetkin würde sich im Grab umdrehen".
Schimpfwort: Es war nie eine besondere Auszeichnung, eine Feministin zu sein, meint die Sozialwissenschaftlerin Gisela Notz. Obwohl der Feminismus unser Denken und die Entwicklung der Gesellschaft nachhaltig beeinflusste,
in:
TAZ v. 05.11.

 
   

Weg mit der Demokratie! Es lebe die Postdemokratie

PILZ, Dirk & Friederike SCHRÖTER (2011): Wir sind zunächst am Ende.
Gibt es ein Leben nach der Demokratie? Die Debatte um Griechenland zeigt: Es darf immerhin wieder danach gefragt werden,
in:
Berliner Zeitung v. 05.11.

"Der Wähler ist zusehends weniger in der Lage im Sinne seiner eigenen Interessen zu handeln, im Sinne des eigenen Wohls und des der Gesellschaft. Und in diesem Moment hat sich dieses demokratische Prinzip erschöpft",

meinen der Theaterkritiker Dirk PILZ & Friederike  SCHRÖTER. Jahrelang wurde in Deutschland immer wieder Weimar beschworen. Nicht erst seit heute sehnen sich unsere Eliten wieder autoritäre Regime herbei. Tatsächlich wird die Demokratie bereits seit Jahren untergraben, denn das  Regieren im Ausnahmezustand, ist kein Alleinstellungsmerkmal der Finanzkrise. Im Zeichen des demografischen Wandels haben unsere Eliten längst praktiziert, was nun offen diskutiert wird. Bereits 1997 schrieb der Soziologe Ralf DAHRENDORF darüber, dass wir an der Schwelle zum autoritären Jahrhundert stehen. Seine Diagnose bewahrheitete sich bereits in den Zeiten der SCHRÖDERschen Basta-Politik der Agenda 2010. Doch nun lassen unsere Eliten alle Hemmungen fallen.

Wenn Jürgen HABERMAS in der heutigen FAZ fordert die Würde der Demokratie zu retten, dann scheint das eher ein letztes Gefecht der abtretenden Flakhelfer-Generation zu sein. Angesichts der wild entschlossenen, elitären und postdemokratisch gesinnten Generation Berlin, sind die Wünsche von HABERMAS zum Scheitern verurteilt. Die Zerreißprobe, die er beschreibt, ist für die derzeit herrschenden Eliten keine mehr:

"Heute sind die politischen Eliten einer Zerreißprobe ausgesetzt. Beide driften auseinander – die Systemimperative des verwilderten Finanzkapitalismus, den die Politiker selbst erst von der Leine der Realökonomie entbunden haben, und die Klagen über das uneingelöste Versprechen sozialer Gerechtigkeit, die ihnen aus den zerberstenden Lebenswelten ihrer demokratischen Wählerschaft entgegenschallen."

Soziale Gerechtigkeit ist kein politisches Ziel der herrschenden Generation Berlin mehr, die sich stattdessen hinter dem Gegenbegriff Generationengerechtigkeit verbarrikadiert.

 
       
   

DRIBBUSCH, Barbara (2011): Die erfundene Cousine.
Trends: Nicht jeder hat "Angehörige": Wir brauchen neue Codes der Fürsorge auch in Freundschaften und Nachbarschaften. Und mehr Geld für die Pflege,
in:
TAZ v. 04.11.

 
       
   

Nachrufe auf Hartmut Häußermann

PEZZEI, Kristina (2011): Für gleiche Chancen.
Nachruf: Der Soziologe Hartmut Häußermann war Fürsprecher der sozialen Stadt,
in: TAZ v. 04.11

HELD, Gerd (2011): Der Mann mit dem Blick hinter die Fenster.
Menschen sind wichtiger als Straßenzüge: Zum Tod des Städteforschers und Soziologen,
in: Welt v. 04.11

 
       
   

SEIBT, Gustav (2011): Scheiternde Ökonomien.
Keine Politik kann die Gesetze der Wirtschaft aushebeln,
in:
Süddeutsche Zeitung v. 04.11.

 
       
   

BERNARD, Andreas (2011): Schaum vorm Mund.
Vor genau 15 Jahren kam ein harmloses italienisches Getränk nach Deutschland. Warum haben sich alle so darauf eingeschossen?
in:
SZ-Magazin Nr.44 v. 04.11.

 
       
   

HABERL, Tobias (2011): "Männer haben stärker ihre Tage als Frauen".
Und was heute als Emanzipation gefeiert wird, ist ein Riesenbeschiss. Der Schriftsteller Wilhelm Genazino über die Zumutungen des menschlichen Miteinanders,
in:
SZ-Magazin Nr.44 v. 04.11.

 
       
   

RAAB, Klaus (2011): Gestatten, ich, ich , ich, ich, ich und ich: das neue Wir.
Das Ich ist die Figur der Gegenwart: Gemeinschaft herzustellen, funktioniert nicht mehr - außer durch die Vernetzung der Ichs,
in:
Freitag Nr.44 v. 03.11.

 
       
   

Eva Illouz - Warum Liebe weh tut

ROEDIG, Andrea (2011): Liebeskummer soll sich lohnen.
Liebe heute: In "Warum Liebe weh tut" zeigt die Soziologin Eva Illouz, dass auch die Liebe ökonomischen Prinzipien unterworfen ist, und bricht eine Lanze für die Leidenschaft,
in:
TAZ v. 03.11.

 
       
   

UIrich Beck & Elisabeth Beck-Gernsheim - Fernliebe

VILLACHICA, Jeanette (2011): Wie Familien in Zeiten der Globalisierung funktionieren.
Das Soziologen-Ehepaar Elisabeth Beck-Gernsheim und Ulrich Beck hat ein Buch über den Wandel von Paarbeziehungen und Familienbanden in Zeiten der Globalisierung geschrieben,
in:
Badische Zeitung v. 03.11.

 
       
   

Julia Friedrichs - Ideale

BISKY, Jens (2011): Die Moralflatrate.
Wie Julia Friedrichs Ideale zum Wohlfühlen propagiert,
in:
Süddeutsche Zeitung v. 02.11.

 
       
   

Martin van Creveld - Das bevorzugte Geschlecht

CREVELD, Martin van (2011): Stell dir vor, es ist Krieg, und keiner schaut hin.
Kampf der Geschlechter: Wegen dieser Vorlesung entließ die Trierer Universität den israelischen Militärhistoriker Martin van Creveld,
in:
Welt v. 02.11.

 
       
   

UIrich Beck & Elisabeth Beck-Gernsheim - Fernliebe

SCHIRACH, Ariadne von (2011): Globalisierung im Privaten,
in:
DeutschlandRadio v. 01.11.

 
       
   
NEON-Titelgeschichte: Liebst Du mich noch?
Wann es Zeit ist, sich zu trennen - und wie man's möglichst schmerzfrei hinkriegt

SCHÜRMANN, Marc (2011): "Und bitte unter der Gürtellinie".
Wie schlimm ist eine Trennung wirklich? Wann ist sie nötig? Wie trennt man sich? Und dann? Der Paartherapeut Mathias Jung hat auf all das Antworten - und ist überzeugt: Erst wer sich trennt, findet heraus, wen er wirklich haben will,
in: Neon, November

 
       
   

ECKHARDT, Ann-Kathrin & Christoph HENN (2011): Passt schon.
In wen man sich verliebt, ist auch eine Frage von gesellschaftlichen Normen. Man sollte sie einfach ignorieren - sagen diese drei ungleichen Paare,
in: Neon, November

 
       
   

MATTHEIS, Philipp & Xifan YANG (2011): Liebesdienst.
Unsere Autoren haben sich ineinander verknallt - im Büro. Sie sagen: Eine bessere Belastungsprobe gibt es nicht,
in: Neon, November

 
       
   

KALLE, Matthias (2011): Ende der Einsamkeit.
Unser Kolumnist hat zwei Menschen kennen gelernt, die von ihren Freunden verkuppelt wurden. Sind die beiden wirklich glücklich darüber?
in: Neon, November

 
       
   

BUCHHOLZ, Jenny  (2011): "Ich bin Gott".
Ehrliche Kontaktanzeigen. Nichts als die Wahrheit: NEON-Singles erzählen aufrichtig von ihren Macken - und warum es sich trotzdem lohnt, sie kennen zu lernen,
in: Neon,
November

 
       
   

THIEME, Manuela  (2011): Geschwister. Die längste Beziehung des Lebens.
Geschwisterbeziehungen erzeugen Nähe und Rivalität. Das klingt paradox und macht sie zu etwas Besonderem. Ein schneller Blick auf einige Theorien eines ganz praktischen Umstands,
in: Das Magazin,
November

 
       
   
INTRO-Titelgeschichte: PETERLICHT.
Die Kunst der Leerstelle

FRIEBE, Jens  (2011): PETERLICHT.
Gespräch: Ein Künstler der Ambivalenzen,
in: Intro # 197,
November

 
       
   
INTRO-Serie: Damals.
20 Jahre Intro - Teil 10: Grunge - Wie aus Holzfällern Superstars wurden

TRUE, Everett  (2011): Grunge smells like Elfenstaub.
Everett True gilt als der Journalist, der Grunge groß geschrieben hat. Mit seiner im März 1989 im englischen Melody Maker veröffentlichten Geschichte über die Szene in Seattle ebnete er dem Stil in England den Weg. Für Intro erinnert er sich an seine drei Wochen in der Sonne der Aufmerksamkeit,
in: Intro # 197,
November

 
       
 

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Zu den News vom 17. - 31. Oktober 2011

   
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