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Medienberichte über single-generation.de
 
       
       
   

News vom 01. - 05. September 2003

 
       
     
       
   

Zitat des Monats:

"Der kranke Alleinleidende lebt exterritorial, er ist ein doppelt Vertriebener. Denn sein Reich, das bunte Beziehungsgeflecht der unbegrenzten Freiheit, existiert nur jenseits von Viren und Bakterien. Schon dauerhaft schlechte Laune schränkt den üblichen Bewegungsspielraum empfindlich ein. Dem Single geht es nur gut, wenn es ihm gut geht. Der Pflegefall ist ausgeschlossen."
(Reinhard Mohr in "Generation Z", 2003, S.108)

 
       
       
     
       
     
       
     
       
   
  • HEINRICH, Nazira (2003): Ala Katschu - die alte Tradition.
    Ohne Einwilligung. Seit der Unabhängigkeit Kirgistans wird Frauenraub zunehmend zum Mittel billiger Brautbeschaffung,
    in: Freitag Nr.37 v. 05.09.

 
       
   
  • 100. Geburtstag von Theodor W. Adorno

    • LIESSMANN, Konrad Paul (2003): Ein Moment des Glücks.
      Das denkende Subjekt. Theodor W. Adornos unzeitgemäße Aktualität,
      in: Freitag Nr.37 v. 05.09.

 
       
   
STERN -Titel: Die Vergreiste Republik.
Gesundheit, Rente, Arbeit, Bildung
Der Kern aller Probleme ist für WINTZENBURG die demografische Entwicklung. Er beruft sich dazu auf Herwig BIRGs Machwerk der Bevölkerungsvorausberechnung. Alles easy! Demografen können locker 50 Jahre überschauen.

Leider haben die Demografen vor 40 Jahren ganz andere Zukunftsprobleme prognostiziert. Deutschland wäre heute vollkommen überbevölkert!

Detlef GÜRTLER hat die Praxis der Bevölkerungsvorausberechnung kürzlich zu Recht scharf kritisiert, denn die Annahme einer konstanten Geburtenrate von 1,4 ist vollkommen unrealistisch. Sie stimmt nicht einmal für die Gegenwart. Hier wird mit allen Mitteln versucht den Geburtenrückgang zu dramatisieren.

Angeblich ist der Sozialstaat die Wurzel des Übels. Speziell die Adenauersche Rentenreform von 1957 wird heutzutage gerne kritisiert. Tatsächlich ist das Bestandserhaltungsniveau seit 1900 von kaum einem Jahrgang jemals erreicht worden. Die Hintergründe für den Versuch die Lage zu dramatisieren spricht WINTZENBURG ebenfalls an:

"Es geht nicht darum, dass die Jungen den Alten etwas wegnehmen wollen oder missgönnen. Das Problem betrifft nämlich vor allem die Gruppe der heute 30- bis 55-Jährigen. Das sind die geburtenstärksten Jahrgänge des Landes. Sie müssen sich jetzt entscheiden, kräftig an den Stellschrauben des sozialen Systems mitzudrehen und sich dabei selbst zusätzliche Lasten aufbürden. Bei vollem Bewusstsein und in voller Absicht. Denn nur wenn es diese Generation schafft, sich selbst die künftige Rente zu stutzen, die Lebensarbeitszeit zu verlängern, privat vorzusorgen, junge, qualifizierte Zuwanderer ins Land zu locken und die Rahmenbedingungen für mehr Kinder zu setzen, damit nachfolgende Generationen ihr Verhalten ändern, kann sie den Zusammenbruch des Systems verhindern. Wenn sie das nicht schafft, wird es Krieg geben, und zwar mit den dann Jungen, die jetzt gerade erst geboren werden. Spätestens sie werden sich weigern zu zahlen."

Die Hauptlasten der Reform soll also eine einzige Generation tragen, während die 68er-Generation geschont werden soll. Bereits Susanne GASCHKE hat versucht den Bestandsschutz mit demografischen Fakten zu rechtfertigen. Single-generation.de hat ihre Argumente widerlegt.

Bestandsschutz für die 68er-Generation und hohe Sonderbeiträge für Kinderlose und die nachfolgenden Generationen? Nein!
 
       
     
       
     
       
   
  • Hendrik Handloegten - Liegen lernen

    • BARTELS, Gerrit (2003): Wie die Westalgie das Laufen lernte.
      Nostalgische Verständigungsfilme: Mit der Verfilmung erfolgreicher Pop- und Erinnerungsbücher wie etwa "Liegen lernen" und "Herr Lehmann" vergewissert sich das deutsche Kino flächendeckend der westdeutschen Achtziger- und Neunzigerjahre,
      in: TAZ v. 04.09.

    • KOHLER, Michael (2003): Ein Hauch von Masochismus.
      Mit Britta und Tina in der Beziehungskiste: Hendrik Handloegtens "liegen lernen",
      in: Frankfurter Rundschau v. 04.09.

    • GÖTTLER, Fritz (2003): Diffusion tut wohl.
      Wir lernen von der Katze - "Liegen lernen", von Hendrik Handloegten,
      in: Süddeutsche Zeitung v. 04.09.

    • RODEK, Georg (2003): "Es gibt einen neuen Generationenbruch".
      "Liegen lernen"-Regisseur Handloegten über das Verhältnis des Nachwuchses zu Wenders & Co.,
      in: Welt v. 04.09.

 
       
   
  • DIEDERICHSEN, Diedrich (2003): Radical chic.
    Revolutionäre Bewegungen wollten sich stets abgrenzen von der so genannten Mode - und schufen dadurch immer wieder neue Moden. Die Geschichte einer Hassliebe,
    in: Die ZEIT Nr.37 v. 04.09.

Punk und Postpunk in der Debatte

 
       
   
 
       
   
  • GILLIES, Judith-Maria (2003): "Mein Ziel: Manager leisten Sozialarbeit".
    Ein Interview mit Daniel Dettling. Der Chef des ThinkTanks BerlinPolis will Unternehmen für den Dienst an der Allgemeinheit begeistern,
    in: Rheinischer Merkur Nr.36 v. 04.09.

 
       
   
  • FLORIN, Christiane (2003): Väterchen Frust.
    Gesellschaftsporträt. Die Kinder der 68er waren sehr nett. Trotzdem mag sie keiner. Wer in den Achtzigern jung war, wollte nicht das System sprengen, sondern funktionieren. Diese Jugend rebellierte nie. Holt sie das jetzt nach?
    in: Rheinischer Merkur Nr.36 v. 04.09.

 
       
   
  • RUTSCHKY, Katharina (2003): Eiserne Ladys.
    Was ist mit dem Feminismus los? Das Leistungsprinzip verdrängt den Glauben an Frauenförderung und Quotenschutz,
    in: Weltwoche Nr.36 v. 04.09.

 
       
   
  • SZENT-IVANYI, Timot (2003): "Rente mit 67 ist ein gangbarer Weg".
    Sozialministerin Ulla Schmidt über Altersvorsorge, Kindererziehungszeit und die eigene Zukunft,
    in: Berliner Zeitung v. 04.09.

Ulla SCHMIDT nimmt u.a. Stellung zur kinderzahlbezogenen Rente: "Es gibt auch den Vorschlag, die Rentenbeiträge je nach Kinderzahl zu differenzieren.
Das verträgt sich nicht mit dem Äquivalenzprinzip in der Rentenversicherung, nach dem die Leistungen den Beiträgen entsprechen. Sie können nicht einfach die Beiträge für Kinderlose erhöhen, ohne gleichzeitig deren Rente anzuheben. Es kämen daher nur reduzierte Beiträge für Familien in Frage, die aber über Steuereinnahmen ausgeglichen werden müssten. Dafür ist jedoch kein Geld da. Ich lehne diesen Vorschlag ab".

Die Rente nach Kinderzahl in der Debatte

 
       
   
  • JUNGLE WORLD-Thema: "Generation Hüftgelenk".
    Aufgepasst, Rentner! Jetzt wird auch bei euch gespart. Die Zeiten der vergoldeten Gebisse und Rollstuhlcabriolets sind vorbei. Eine kesse Avantgarde kämpft im Bundestag für die Generationengerechtigkeit. Der deutsche Politikernachwuchs will sich von seinen Omas und Opas nicht länger betrügen lassen

    WIRNER, Stefan (2003): Angriff der jungen Avantgarde.
    Die Sozialhilfeempfänger und Arbeitslosen waren schon dran, die Gewerkschaften sind in ihre Schranken gewiesen. Bei Oma und Opa ist noch was zu holen. Generationengerechtigkeit ist das Stichwort,
    in: Jungle World Nr.37 v. 03.09.

    AUTH, Diana (2003): Arm, aber alt.
    Arbeiter erhalten durchschnittlich weniger Rente als Angestellte, Frauen weniger als Männer. Die Grenzen verlaufen überall und nicht zwischen jung und alt,
    in: Jungle World Nr.37 v. 03.09.

    KLOPOTEK, Felix (2003): Auch Rentner rentieren sich.
    Integration und Ausgrenzung,
    in: Jungle World Nr.37 v. 03.09.

    • "Das »Rentenproblem« und all die anderen »Sozialprobleme« haben ihre Ursache nicht in einer ungerechten Verteilung des erwirtschafteten Reichtums, wie es die zahllosen sozialdemokratischen Kommissionen und Gutachter behaupten. Ihre Ursache liegt in der kapitalistischen Reichtumsproduktion selbst. Das ist das Thema der Linken", meint Felix KLOPOTEK.
 
       
   
  • Das Single-Dasein in Österreich

    • KREINER, Paul (2003): Debatte über Partys und Kinderkriegen erregt die Konservativen.
      Österreichs Schulministerin mault über das "Single-Leben" der Jugend, doch das missfällt selbst ihren Parteifreunden,
      in: Frankfurter Rundschau v. 03.09.

 
       
     
       
   
  • Hendrik Handloegten - Liegen lernen

    • MÜLLER, Kai (2003): Und ewig ruft das Tennismädchen.
      Regisseur Hendrik Handloegten über das Elend der Achtzigr und seinen Film "Liegen lernen",
      in: Tagesspiegel v. 03.09.

    • PEITZ, Christiane (2003): Total normal.
      Ab in die Achtziger: Mit der Bestseller-Verfilmung "Liegen lernen" geht die Retro-Welle weiter. Warum ist sie so erfolgreich?
      in: Tagesspiegel v. 03.09.

 
       
   
  • GELDNER, Oliver (2003): Die Stadt, der Strand und das Arbeitsamt.
    Diffuse Sehnsüchte: Yunkis nennen sich die Vertreter der allerneuesten Generation, die zwischen Retro-Kulisse und Ratlosigkeit taumelt,
    in: Welt v. 03.09.

"Sie sind jung, sie sind arbeitslos und auf der Suche nach ihrer Identität: die Yunkis (young unemployed no kind of identity)", erläutert Oliver GELDNER das neueste Label im Umfeld von Duppies, Zonenkinder, Generation Golf und Quarterlife Crisis.
 
       
   
  • BRENDLER, Michael (2003): Sie, 21, attraktiv, sucht Partner.
    Mann und Frau suchen eher Ähnlichkeiten als Gegensätze, doch die Kriterien sind unterschiedlich,
    in: Süddeutsche Zeitung v. 02.09.

 
       
   
  • RAUNER, Max (2003): Die Differenzialgleichung der Liebe.
    Ein Mathematiker und ein Beziehungsforscher wollen die endgültige Partnerschaftsformel entdeckt haben,
    in: Süddeutsche Zeitung v. 02.09.

 
       
   
Deutschen wird derzeit von Familienpolitikern das Familienland Frankreich als Vorbild empfohlen. Offensichtlich ist jedoch auch in Frankreich Familie nicht das, was sich hierzulande die Traditionalisten darunter vorstellen.
 
       
   
  • SENNETT, Richard (2003): Das neue "eherne Gehäuse".
    Die Globalisierung, die neue Marktwirtschaft und der fatale Versuch, ihre Werte und Organisationsformen auf Sozialsysteme zu übertragen,
    in: Frankfurter Rundschau v. 02.09.

 
       
   
Andrea SEIBEL mokiert sich über die neue Bevölkerungspolitik: "Keine andere Gesellschaft in Europa spricht vom »Krieg« der Generationen, was die Deutschen nicht müde werden zu intonieren. Drunter geht es wohl im Land der Lagerdenker nicht. Wer eigentlich, der in der eigenen Familie anhaltende Dreigenerationengespräche erlebt, glaubt diesen Quatsch? Der Ton einer Debatte bestimmt ihren Fortgang. Neidkampagnen und Verzichtstiraden führen in die Sackgasse. Am Ende fühlen sich alle als Verlierer und unwert. Auch jene, die glauben, man könne die Fürsorge für Familien und Kinder nur mittels einer Verdammung von Kinderlosen als den »vaterlandslosen Gesellen« der Moderne erreichen, sind auf dem Holzweg. Man spürt die Sehnsucht nach der »guten, alten« Bevölkerungspolitik. Kinderlos! Schon das Wort ist Strafe. Weil Kinderlose oft zu den Leistungsträgern der Gesellschaft gehören, die mit ihren Steuerabgaben den Großteil einer leider verfehlten Sozialpolitik finanzieren - unter anderem auch den Kinderreichtum des unteren Drittels der Gesellschaft. Sie zu egoistischen Überfliegern abzustempeln und ständig »bestrafen« zu wollen, ist fahrlässig, bedenkt man zudem die Dilemmata, die oft zur Kinderlosigkeit führen."
 
       
     
       
   
  • GÜNTNER, Joachim (2003): Schulspassverderber.
    Deutsche Eltern im Erziehungsnotstand,
    in: Neue Zürcher Zeitung v. 01.09.

Nachdem Joachim GÜNTNER die Männerdämmerung ausgerufen hat, folgt jetzt konsequenterweise die Elterndämmerung: Der «Spiegel» hat vor einigen Wochen bereits eine «neue Bürgerlichkeit» ausgerufen. Doch man täusche sich nicht: Von einem Konsens über Ziel und Zweck der Erziehung ist Deutschland weit entfernt, warnt GÜNTNER die neuen Reaktionäre.
 
       
   
  • 100. Geburtstag von Theodor W. Adorno

    • SCHIMMANG, Jochen (2003): Mit der Plastiktüte ins Suhrkamp-Haus.
      Geist und Geld: Erinnerungen an den toten Professor Adorno und Frankfurt am Main - die ehemalige heimliche Hauptstadt der alten Bundesrepublik Deutschland,
      in: Frankfurter Rundschau v. 01.09.

 
       
   
  • WALTER, Klaus (2003): Zwei tote Dandys aus Paris und die Restlinke.
    Schriften zu Zeitschriften: Die neue Ausgabe der Zeitschrift "Testcard" widmet sich dem Thema "Linke Mythen". Achtung, Attacler: Mit Aplomb wird etwa der Mythos von der Globalisierung als Wahrheitsregime entlarvt. Auch wenn Stilfragen leider als Luxus gelten, am Ende lohnt die Mühe,
    in: TAZ v. 01.09.

 
       
   
  • LEIF, Thomas (2003): Was macht Gerhard Schröder falsch,  Herr Machnig?
    In seinem ersten ausführlichen Interview seit der Bundestagswahl kritisiert SPD-Wahlkampf-Chef Matthias Machnig den heutigen Zustand von Partei und Regierung: "Die SPD hat nur noch wenige Führungsreserven" - und Gerhard Schröders einsamer Führungsstil tauge nur für gute Zeiten,
    in: TAZ v. 01.09.

Natürlich verschweigt die taz, dass Matthias MACHNIG Seite an Seite mit der Welt den neoliberalen Mitte-Kurs von Olaf SCHOLZ unterstützt. MACHNIG hätte mit seinem Neue-Mitte-Wahlkampf der SPD den Wahlsieg gekostet, also wurde er in die Wirtschaft entsorgt.
 
       
   
  • PEITZ, Dirk (2003): Tattrig am Plattenteller.
    Wir hören nie auf: Die Dance-Kultur siecht im Banne einer DJ-Gerontokratie dahin,
    in: Süddeutsche Zeitung v. 01.09.

    • Im Greisenblatt ist man wieder einmal beim Lieblingsthema.
 
       
   
  • PROFIL-Titel: "Partys, Drogen, Faulenzen!"
    Wie schlimm ist Österreichs Jugend wirklich?

    • GÄCHTER, Sven (2003): Partysanen-Kämpfe.
      Bildungsministerin Elisabeth Gehrer hat auf die Fragen von morgen nur Antworten von gestern. Sie will Politik durch eine rückständige Moral ersetzen,
      in: Profil Nr.36 v. 01.09.

    • BARTH, Josef/HAGER, Angelika/LAHODYNSKY, Otmar/MEINHART, Edith (2003): Die Leiden der jungen Werte.
      Jugendpolitik. Die Forderung von Bildungsministerin Gehrer "Kinder statt Partys" geht ins Leere: Die heutige Jugend will zwar weniger Nachwuchs, steht aber auf alte Werte,
      in: Profil Nr.36 v. 01.09.

    • LAHODYNSKY, Otmar (2003): "Ich liebe es, auf Partys zu sein".
      Der Erste Nationalratspräsident Andreas Khol (ÖVP) über die Plage der späten Geburt, moderne Keuschheit und die Verwendung von Kondomen sowie über die Tücken des Kindergeldes,
      in: Profil Nr.36 v. 01.09.

    • KIMMEL, Wolfgang (2003): "Die Menschen sollen sich das wünschen".
      Wirtschaftsminister Martin Bartenstein über Hedonismus, angepasste Jugendliche und den Kauf von Voest-Aktien sowie verbilligtem Schuhwerk,
      in: Profil Nr.36 v. 01.09.

    • LINGENS, Peter Michael (2003): Viele Katholiken - wenige Kinder.
      Die seit Jahrzehnten verfehlte Familienpolitik von Gehrer und Co.,
      in: Profil Nr.36 v. 01.09.

 
       
   
  • HAMANN, Sibylle (2003): Trend: Zart gesotten.
    Immer mehr heterosexuelle Männer pflegen einen schwulen Lebensstil. Über das neue Phänomen der "Metrosexualität" - und die Frage, wer davon wohl mehr profitiert: der Feminismus oder die Kosmetikindustrie,
    in: Profil Nr.36 v. 01.09.

 
       
   
Sonja MIKICH, Leiterin des ARD-Magazins Monitor, legt ein Bekenntnis zum Sozialstaat ab:

"Den Errungenschaften des Sozialstaates verdanke ich ganz persönlich meine individuelle Selbstverwirklichung und meine gesellschaftliche Stellung: Ohne die (sozialdemokratische) Bildungsoffensive in den 70ern hätte ich nicht studieren können, meine Mutter verdiente zu wenig. Ohne die Pflegeversicherung wäre meine Großmutter vermutlich elendig in einem Mehrbettzimmer im Altersheim verreckt. Ohne ein menschenwürdiges Arbeitslosengeld wäre meine pflichtbewusste Tante in der erzwungenen Auszeit zwischen zwei Anstellungen wahrscheinlich der Depression verfallen."

Warum wehrt sich niemand gegen den Sozialabbau?

"Weil es den Meinungsmachern samt ihrer (meist von Lobbys bezahlten) Experten gelungen ist, den demokratischen Sozialstaat als peinliche Alterskrankheit des vergangenen Jahrhunderts abzutun."

 
       
   
  • PSYCHOLOGIE HEUTE-Titelgeschichte: Endlich allein!
    Warum Sie mehr Zeit für sich selbst brauchen
  •  
    • ERNST, Heiko (2003): Ganz bei sich sein.
      Warum wir so dringend Alleinzeit brauchen,
      in: Psychologie Heute, September

    • SAUM-ALDEHOFF, Thomas (2003): Extraversion: Talent zum Glücklichsein,
      in: Psychologie Heute, September

 
       
     
       
     
       
   
Michael Hartmann - Mythos Leistungselite
 
       
   

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