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Medienrundschau:

News zum Single-Dasein

 
   
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Medienberichte über single-generation.de
 
       
       
   

News vom 10. - 19. April

 
       
     
       
   

Zitat des Monats:

Vorurteile über die kinderlosen Alten

"Die Alten ohne Kinder wandeln auf dem Grat zwischen Vereinsamung und Kommerzialisierung ihrer letzten Lebensbezüge. Dies ist ein hoher Preis (...).
             So weit, so schlecht. Wer wollte bestreiten, dass es, schlicht gesagt, schöner ist, im Alter Kinder und Enkel zu haben als keine? Und doch leiden die logischen und soziologischen Ableitungen, die zu dem Ergebnis »Alter und Kinderlosigkeit ergeben Unglück« führen, an ihren eigenen Vorurteilen und Verkürzungen. Sie unterschätzen die Rolle der Individualität, mit deren Hilfe ältere Menschen sich selbst durch das Problem der Kinderlosigkeit hindurchsteuern können. Und sie unterschätzen andererseits die Grenzen, die dem individuellen Glück der älter Werdenden gesetzt sind, selbst wenn sie mehrere Kinder haben.
             (...).
Die Enttäuschung der Alten ist oft gerade dann besonders groß, wenn sie darauf gehofft hatten, von ihren Kindern alltäglich ver- und umsorgt zu werden. Der Unterschied des Glücks zwischen alten Menschen mit und ohne Kinder verschwindet oft, wenn sie nebeneinander in demselben Heim untergebracht und von demselben bezahlten Pflegepersonal betreut werden. Ja, es kann sogar sein, dass die Kinderlosen öfter Besuch und Zuwendung von außen bekommen, sofern sei entsprechend vorgesorgt haben.
            
Denn in die Kinderlosigkeit fällt man ja nicht von einem Tag zum anderen. Man wächst jahrzehntelang in sie hinein. (...). Die kinderlosen Alten sind darauf besser vorbereitet als diejenigen, die Kinder haben. Kinderlose brauchen »nur« die Glücksstrategien fortzusetzen, auf die sie ihr Lebtag angewiesen waren. Menschen mit Kindern können Kontakte zur weiteren Verwandtschaft halten, Freund finden, am Vereinsleben teilnehmen, Reisebekanntschaften suchen, Kolleginnen und Kollegen einladen - Menschen ohne Kinder müssen es, sofern sie nicht nach eigenen Bedürfnissen für sich allein leben wollen."
(aus: Karl Otto Hondrich "Weniger sind mehr", 2006, S.225f.)

 
       
       
   
  • SCHÜLE, Christian (2007): In den Fängen der Angst.
    Alles lief doch prima: Karriere, Geld, Status. Aber plötzlich ist da nur noch bodenlose Panik. Mit dem Leistungsdruck nimmt die »Angstkrankheit« zu – vor allem in der Mittelschicht, oft in jungen Jahren,
    in: Die ZEIT Nr.17 v. 19.04.

 
       
     
       
   
  • NIEMITZ, Carsten (2007): Alle in einem Boot, kurz vor dem Wasserfall.
    Wichtiger als Klimawandel: Die Überbevölkerung zerstört den Planeten,
    in: Tagesspiegel v. 19.04.

 
       
   
TIP -Titelgeschichte: Ganz der Papa.
Engagiert und eigenwillig: die neuen Berliner Väter
  • SCHÖNHERR, Georg (2007): Daddy Cool.
    Alle reden über die Sorgen berufstätiger Mütter - und darüber, was getan werden muss, um ihnen das Leben zu erleichtern. Die Väter tauchen in der öffentlichen Diskussion nur am Rande auf, oft werden sie gar nicht erwähnt. Dabei spielen sie eine große Rolle - und zwar längst nicht mehr nur als Ernährer. Mit welchem Selbstverständnis Berliner Männer Partnerschaft und Kindererziehung angehen und welche Erfahrungen sie dabei machen, hat ein junger Vater für den tip aufgeschrieben,
    in: tip Nr.9 v. 19.04.

Die neuen Väter in der Debatte

  • APRAKU, Eva (2007): Zwischen Kind und Karriere.
    Viele Männer möchten gerne aktive Väter und für ihre Kinder da sein. Dabei stoßen sie nicht nur bei ihren Arbeitgebern, sondern manchmal auch bei den Müttern auf Akzeptanzprobleme. Der tip befragte den Geschlechterforscher Peter Döge, warum das so ist,
    in: tip Nr.9 v. 19.04.

 
       
   

MÜLLER, Reinhard (2007): Ehe auf dem Rückzug,
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 17.04.

 
       
   
  • TAGESSPIEGEL-Tagesthema: Ausbau der staatlichen Kinderbetreuung

    • SIRLETSCHTOV, Antje (2007): Beim Geld geht's rund.
      Vor dem Koalitionstreffen heute streiten Union und SPD darüber, wer den Krippenausbau bezahlen soll. Warum tun sich die Parteien so schwer damit?
      in: Tagesspiegel v. 16.04.

    • SIRLESCHTOV, Antje (2007): "Wir können das nicht alleine stemmen".
      Die Länder und die Kinderbetreuung: Die Bundesregierung will den Ausbau von Kinderkrippen finanziell unterstützen. Im Gespräch ist eine Milliarde Euro pro Jahr. Reicht das, Herr Rupprecht?
      in: Tagesspiegel v. 16.04.

    • SEZGIN, Hilal (2007): Die Freiheit, die sie meinen.
      Warum die katholische Kirche sich als Ratgeber in Familiendingen so schwer tut,
      in: Tagesspiegel v. 16.04.

    • CAS (2007): Ohne Vorurteile.
      Kirche und Krippen,
      in: Tagesspiegel v. 16.04.

  • HAARHOFF, Heike (2007): Die Gefürchtete.
    Ursula von der Leyen und der Willen, etwas zu bewegen,
    in:
    TAZ v. 16.04.

 
       
   
  • Nesthocker in der Debatte

    • SAGENSCHNEIDER, Marie (2007): Junge Männer wohnen zu lange im "Hotel Mama".
      Soziologe Bertram kritisiert Verteilung von Familienleistungen,
      in:
      DeutschlandRadio v. 16.04.

 
       
     
       
   
  • TAGESSPIEGEL-Thema: Pflegereform

    • MÜLLER, Leo & Rainer WORATSCHKA (2007): Auf ein langes Leben.
      Wir werden immer älter – das bedeutet oft auch mehr Jahre mit Krankheit und Leid. Wer pflegt uns dann?
      in: Tagesspiegel v. 15.04.

    • WORATSCHKA, Rainer (2007): "Viele werden sich das nicht mehr gefallen lassen".
      Das Buch "Wohin mit Vater. Ein Sohn verzweifelt am Pflegesystem." ( S. Fischer Verlag) ist binnen weniger Wochen zum Bestseller geworden. Der Autor muss anonym bleiben, weil er eine illegale Pflegekraft beschäftigt. Ein Gespräch mit Anonymus,
      in: Tagesspiegel v. 15.04.

    • SCHULER, Ulrike (2007): Rote Zahlen, rosa Zukunft.
      Die Pflege ist eine boomende Wirtschaftsbranche, aber nicht jeder wird davon profitieren,
      in: Tagesspiegel v. 15.04.

    • HAVERKAMP, Lutz (2007): "Auch die Älteren werden mehr zahlen müssen".
      Der Vorsitzende der Jungen Union Bayerns über den Generationenkonflikt – und wie er ausbleiben kann,
      in: Tagesspiegel v. 15.04.

    • HEINE, Hannes (2007): Stadt, Land, Flucht.
      Wie Junge und Alte in Zukunft leben könnten,
      in: Tagesspiegel v. 15.04.

 
       
     
       
   
  • NDR-Tatort Das namenlose Mädchen in der Debatte

    • BRAUN, Rainer (2007): Die Kommissarin ist schwanger.
      Die ARD-Themenwoche über Kinder zeigt vor allem: Im Regelprogramm kommt Familie zu selten vor,
      in: Berliner Zeitung v. 14.04.

    • BUSS, Christian (2007): Ich ermittle eine Familie.
      Der Wochenendkrimi: Das Thema Kinderkriegen erreicht mit Mama in spe Charlotte Lindholm den "Tatort". Doch "Das namenlose Mädchen" (So., 20.15 Uhr, ARD) ist mehr als Von-der-Leyen-Lehrstück,
      in:
      TAZ v. 14.04.

    • CHK (2007): Ein bisschen Leben.
      Der "Tatort" zur Kinderthemenwoche: Maria Furtwängler wird als Kommissarin Lindholm schwanger,
      in: Süddeutsche Zeitung v. 14.04.

    • KRÜGER, Karen (2007): Auch das noch.
      Die Kommissarin ist schwanger: "Das namenlose Mädchen",
      in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 14.04.

    • SICHTERMANN, Barbara (2007): Der Krippen-Krimi.
      Charlotte Lindholm löst einen Fall – und wird als erste „Tatort“-Kommissarin schwanger,
      in: Tagesspiegel v. 14.04.

    • SOLMS-LAUBACH, Franz (2007): Frauen, bekommt Kinder, denn Lindholm ist schwanger.
      Es ist ein düsteres Thema, dessen sich "Das namenlose Mädchen" annimmt: Gewalt gegen Kinder. Und es hätte passieren können, dass der Tatort in Platituden verfällt. Die ermittelnde Kommissarin ist nämlich schwanger. Der Krimi ist trotzdem gut,
      in: Welt v. 14.04.

 
       
   
  • BERTH, Felix (2007): "Krippenausbau kostet den Staat kein Geld".
    Der Ausbau der Kinderkrippen ist ohne zusätzliche Ausgaben des Staates möglich. Das Deutsche Jugendinstitut erwartet stattdessen Milliardeneinnahmen - weil mehr Frauen arbeiten und Steuern zahlen,
    in:
    Süddeutsche Zeitung v. 14.04.

 
       
   
Fernbeziehungen - Wie der veränderte Arbeitsmarkt unsere Liebesbeziehungen prägt
 
       
   
  • SPIEKER, Manfred (2007): Ein Krippenplatz für jedes dritte Kind?
    in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 14.04.

 
       
   
  • WALTER, Klaus (2007): Wo auch der Joschka ein und aus ging.
    Vor dreißig Jahren gegründet, berühmt geworden als autonome befreite Zone, heute ein von allen gehätscheltes und gelobtes Veranstaltungszentrum: die Frankfurter Batschkapp. Eine ehemalige Heimstätte alternativen und linken Lebens in Hessen - und Eliteschmiede für das neobürgerliche Deutschland. Lob von allen? Niemals!
    in:
    TAZ v. 14.04.

 
       
   
  • LINDEMANN, Thomas (2007): So ist das mit der Jugend von heute.
    Severin Winzenburg hat ein Buch über die neuen Twens geschrieben: Sie lesen nicht und lieben das Internet. Sie sind esoterisch, glauben aber an nichts. Sie kuscheln, haben aber keinen Sex. Ein ganz klein bisschen verrät der Autor auch über sich selbst,
    in: Welt v. 14.04.

"Er war schon einmal Held in der Welt der Fiktion – er ist das Vorbild für eine Hauptfigur aus Joachim Lottmanns Roman »Die Jugend von heute«, der vor drei Jahren erschien. Dort hieß er Elias und glitt mit seinem Onkel »Jolo« durchs Berliner Nachtleben, stets dabei, »Frauen aufzustellen«, aber nie zufrieden. Hatte Lottmann diese Jugend noch extremisiert, um sie zu porträtieren, zeigt Winzenburg sie von innen", verrät LINDEMANN zum Buch "Stille Tage in L.A." von Severin WINZENBURG.
 
       
   
  • RUTSCHKY, Katharina (2007): Muttis Rockzipfel ist zu kurz.
    Mag auch für Ursula von der Leyen die Mutter immer noch die heißeste Sonne sein - moderne Kinder drehen sich längst auch um andere Planeten: Sie brauchen Kitas, Krippen und Ganztagsschulen, denn eine einzige aufopfernde Mutter kann ihre Bedürfnisse nicht mehr befriedigen,
    in:
    TAZ v. 13.04.

 
       
   
  • SÜDDEUTSCHE ZEITUNG-Serie: Projekt Familie (9)

    • HERPELL, Gabriela (2007): Unerwartet glücklich.
      Wer heute mit 19 ein Kind bekommt, wird von anderen Frauen oft belächelt – für Hanna war die Schwangerschaft der Grundstein für ein ganz normales Leben,
      in:
      Süddeutsche Zeitung v. 13.04.

 
       
   
  • MIHM, Andreas (2007): In der Pflegefalle,
    in:
    Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 13.04.

 
       
   
  • Das Single-Dasein in Frankreich

    • ZITZMANN, Marc (2007): Klagen, winseln, zagen.
      Die "Deklinologen"-Propheten von Frankreichs Niedergang,
      in: Neue Zürcher Zeitung v. 13.04.

Den Deutschen wird von ihren Eliten tagtäglich vorgebetet, dass Kinder die Zukunft seien. Demnach müssten die Franzosen nur so vor Optimismus strotzen. Das Gegenteil ist der Fall, wie nun auch ZITZMANN berichtet.
 
       
   
  • STIEKELE, Annette (2007): Kochen, bis es passt: Topf sucht Deckel.
    Singles: in die Küchen! Hamburg hält ein großes Angebot an Kursen in lockerer Atmosphäre parat,
    in:
    Hamburger Abendblatt v. 12.04.

 
       
     
       
     
       
   
  • ZSCHIRNT, Christiane (2007): Feminismus - cool betrachtet.
    Liegt es bloß daran, dass wir jetzt eine Bundeskanzlerin haben? Oder an der Demographiedebatte und der Kinderkrippendiskussion, die jenes so überaus hilfreiche 50er-Jahre-Frauenbild zutage förderten, das natürlich nicht unwidersprochen bleiben konnte? Der Feminismus ist zurück!
    in:
    DeutschlandRadio v. 12.04.

 
       
   
  • KELLER, Claudia (2007): "Krippenplätze allein schaffen keine Wahlfreiheit".
    Der Augsburger Bischof Walter Mixa verteidigt seine Position zum Krippenausbau. Im Interview mit dem Tagesspiegel fordert er eine "echte Wahlfreiheit" für die Familien,
    in: Tagesspiegel v. 12.04.

  • KELLER, Claudia (2007): Die Stellvertreter.
    Bei den deutschen Bischöfen gewinnen konservative Papstfreunde immer mehr Einfluss,
    in: Tagesspiegel v. 12.04.

  • SCHMITT, Cosima (2007): Bischöfe denken über Kinder nach.
    Die katholischen Bischöfe diskutieren, ob sie ihren Segen zum Ausbau der Kinderbetreuung geben. Grüne und SPD fordern Rücktritt von Krippengegner Mixa,
    in:
    TAZ v. 12.04.

 
       
   

Kinderlose in der Debatte

  • DINKLAGE, Meike (2007): "Warum habe ich es so weit kommen lassen?".
    Das ist Katjas heimlicher Gedanke, als sie erfährt, dass sie nach sechs Inseminationen tatsächlich schwanger ist. Sie schämt sich für ihre Zweifel - denn sie wollte doch unbedingt ein Kind,
    in:
    Brigitte Nr.9 v. 11.04.

  • THOR-WIEDEMANN, Sabine (2007): Schwanger und kein Happy-End.
    Eine Frau wird nach Jahren IVF endlich schwanger und kann sich nicht freuen: Die Psychotherapeutin Dr. Ute Auhagen-Stephanos kennt das aus ihrem Praxis-Alltag,
    in: Brigitte Nr.9 v. 11.04.

  • NOLTE, Marie (2007): Haben Sie Kinder?
    Auf die Frage reagiert Marie Nolte noch immer wie bei einem Fehler ertappt. Sie ist 46 - und ihr Kinderwunsch war lange Zeit eine Obsession,
    in: Brigitte Nr.9 v. 11.04.

  • MARCUS, Dorothea (2007): "Thomas. 40 Jahre, verheiratet, kinderlos mit Kinderwunsch. Ehefrau gibt mich frei".
    So stand es in einer Mail an ein Single-Forum im Internet. Eva schrieb diesem Thomas. Sie probierten es aus: kein Paar zu sein, gemeinsam Eltern zu werden,
    in: Brigitte Nr.9 v. 11.04.

 
       
   
  • SIGNER, David (2007): "Wir sind Tiere".
    Die grosse Psychoanalytikerin und Feministin Margarete Mitscherlich legt ihre Autobiografie vor. Ein Gespräch über Frauen, Männer und die Natur des Menschen,
    in:
    Weltwoche Nr.15 v. 11.04.

 
       
     
       
     
       
     
       
     
       
   
  • SÜDDEUTSCHE ZEITUNG-Serie: Projekt Familie (8)

    • KAHLWEIT, Cathrin (2007): Das Märchen vom Superweib.
      Zu schön um wahr zu sein: Die moderne Mutter, die Kinder, Haushalt und Job entspannt unter einen Hut bringt, ist nichts als ein Supermythos,
      in: Süddeutsche Zeitung v. 10.04.

 
     
       
     
       
   

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Zu den News vom   01. -  09. April 2007

 
       
   
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