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Medienrundschau:

News zum Single-Dasein

 
   
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Medienberichte über single-generation.de
 
       
       
   

News vom 08. - 14. Februar 2004

 
       
     
       
   

Zitat des Monats:

"Es wird rückblickend zu den großen gesellschaftlichen Verschiebungen in Deutschland gezählt werden, daß seit dem vergangenen Jahr der demographische Wandel in allen Facetten in das Bewußtsein der Bevölkerung eindringt. Zahlreiche sozialwissenschaftliche Doktorarbeiten werden darüber abzufassen sein, wie es möglich war, daß Kindermangel, Stadtschrumpfung und kollektive Alterung derart lange tabuisiert geblieben sind. Von »verlorenen Jahrzehnten« ist nun dramatisierend die Rede"
(Christian Schwägerl in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 27.01.2004)

 
       
       
   

HERBON, Bernd (2004): Single bells.
"Quirkyalones": Rechtzeitig zum Valentinstag formieren sich die glücklichen Einsamen,
in: Süddeutsche Zeitung v. 14.02.

CALONEGO, Bernadette (2004): Goldene Geschäfte mit Singles.
Hätte der Kanadier Bruce Croxon seine Ehefrau übers Internet kennen gelernt, besäße er ein unschlagbares Marketingargument für seine Lavalife Inc., die zu den größten und erfolgreichsten Internet-Partnerbörsen in Nordamerika zählt,
in: Der Standard v. 14.02.

"Lavalife ist nicht, wie etwa der US-Branchenführer Match.com Inc., vor allem auf die Eheschließung ausgerichtet. Die Internetseite www. lavalife.com bedient auch Kunden, die lockere Verbindungen wollen, und bietet einen Kontaktservice für Schwule und Lesben an", schreibt CALONEGO.

 
       
   
  • KNUST, Christine (2004): Weißt Du noch?
    Auf der Suche nach einer neuen Erinnerung rücken nun die neunziger Jahre ins populäre Visier,
    in: Welt v. 14.02.

"Die Generation der unter 30-Jährigen entdeckt die neunziger Jahre als goldenes Jahrzehnt", berichtet Christine KNUST und liefert danach ein Potpourri der Stile u.a. heißt es dann: "Als Gegensatz zur modernen Spaßgesellschaft wuchs der Grunge"
 
     
       
   
  • Tagesthema: BGH-Urteil zu Eheverträgen

    • HÖLSCHER, Astrid (2004): Von der Hausfrauenehe zur Patchwork-Familie.
      Das Familienrecht reflektiert an vielen Stellen ein verändertes Frauen- und Männerbild. Ein Spruch von 1953 zwang die Adenauer-Regierung, den Gleichstellungsgrundsatz ernster zu nehmen,
      in: Frankfurter Rundschau v. 12.02.

    • RATH, Christian (2004): Dämpfer für dominante Gatten,
      Der Bundesgerichtshof verhindert, dass sich finanziell überlegene Ehepartner nach der Scheidung auf unfaire Eheverträge berufen können. Erstens darf keine Zwangslage ausgenutzt werden. Zweitens können Verträge richterlich angepasst werden,
      in: TAZ v. 12.02.

    • DROBINSKI, Matthias (2004): "Zu Gunsten der Ehe".
      Dieter Schwab, emeritierter Professor für Bürgerliches Recht in Regensburg und einer der renommiertesten Familienrechtler in Deutschland, begrüßt das BGH-Urteil,
      in: Süddeutsche Zeitung v. 12.02.

 
       
     
       
   
  • KÜMMEL, Peter (2004): Wie man in Deutschland als Paar lebt.
    Leben in Deutschland (20). Ein Leben zu zweit, mit oder ohne Kinder, ist noch immer die große Glückshoffnung. Doch auf Dauer zusammenzubleiben gelingt immer seltener,
    in: Die ZEIT Nr.8 v. 12.02.

    • Politisch Korrektes über das Paarleben in Deutschland!
 
       
     
       
   
Der Filmemacher Romuald KARMAKAR bekennt sich um Punk-Ideal "No more Heroes" und liegt damit quer zu unseren selbsternannten Werteeliten, denen Selbstzweifel ein Fremdwort ist.
PUPPIES - Die neue Kulturelite der Popmoderne
 
       
     
       
   
  • MENSING, Kolja (2004): Aramäisches Vaterunser.
    Ein Buch kommt heute selten allein: Um die Literatur "sinnlicher" zu machen, setzen Verlage auf die Kombination mit CD und DVD. Auch die Musikindustrie hofft auf Synergieeffekte durch die Allianz,
    in: TAZ v. 12.02.

 
       
   
  • MARTUS, Steffen (2004): Der finale Exzess.
    Nach 120 Tagen ist alles vorbei: Lukas Hammerstein lässt Berlin-Mitte die letzte Party feiern,
    in: Berliner Zeitung v. 12.02.

Steffen MARTUS merkt zu Lukas HAMMERSTEINs Roman Die120 Tage von Berlin an: "Apropos »Angst« - Hammersteins Roman ist auch ein Dokument der »Kultur der Angst«, wie sie der amerikanische Soziologe Barry Glassner beschreibt. Die »Generation fun«, so der Stand der aktuellen Generationendebatte, wird abgelöst von der »Generation fear«, die ihr Selbstvertrauen verliert in der Angst um den Job und um die Rente, vor dem Terrorismus und den Naturkatastrophen, vor allem aber in der Angst vor dem Anderen der eigenen Individualität und der wohlgeordneten Single-Existenz. Hammersteins Pseudomieter kündigen der Ängstlichkeit den Krieg an. Eine ihrer Losungen lautet: »Keine Angst«, und im Rhythmus einer Litanei der Angstverbote - von der Angst beim Aufwachen bis zur Angst vor der Zukunft über die Ängste vor dem Finanzamt, den Neonazis, der Liebe und der Angst vor der Angst - wippt die Gemeinschaft mit. Hammersteins Roman ist ein Post-Poproman, ein Poproman nach dem Ende des Popromans."
 
       
   

MUTTER, Bettina (2004): Die Richtigen.
Überalterung und Nachwuchsmangel: Die Schweiz braucht dringend gut qualifizierte, junge Einwanderer. Sonst droht dem Sozialstaat der Kollaps,
in: Facts Nr.7 v. 12.02.

 
       
     
       
     
       
     
       
     
       
   
Der Titel widmet sich der SPD nach SCHRÖDERs Rücktritt. R. nicht G. SCHRÖDER kommentiert die bisherige Neue-Mitte-Politik: "Dass mittlerweile vielen öffentlichen und sozialen Infrastrukturen der endgültige Ruin droht, führen die Regierung und ihre vertrottelten neokeynesianischen Kritiker auf die aktuelle Wirtschaftsflaute zurück. In Wirklichkeit sind die öffentlichen Kassen leer, weil Rot-Grün die Großunternehmen und die Eliten der Republik von der Pflicht befreit hat, genügend einzuzahlen.
Um ihre
Täterschaft bei der Verschärfung des Klassenkampfes von oben zu vertuschen, erfand die SPD-Spitze zwei Ausreden. Erstens würde es unter der CDU für die kleinen Leute noch schlimmer kommen; zweitens werde man zum Ausgleich für materielle Verschlechterungen die Chancen auf Bildung und soziale Teilhabe ausbauen. Doch auch dieses Versprechen, von Schröder 2000 in seinem Manifest »Die zivile Bürgergesellschaft« mit viel Pomp bekräftigt, hat sich längst vor den realen Entwicklungen blamiert.
Mit Studiengebühren, Elite-Universitäten und ihrer gesamten Schul- und Sozialpolitik restauriert die SPD zentrale Elemente jener starren ständischen Ordnung, für die die hiesige Bourgeoisie mit ihren traditionell vormodernen Orientierungen schon immer eine Vorliebe hatte. Was auf den ersten Blick wie ein Verstoß gegen die kapitalistische Vernunft aussieht, könnte auch eine vorausschauende Reaktion auf die langfristige Verknappung guter und prestigeträchtiger Jobs sein.
"
 
       
   
  • BARTELS, Gerrit (2004): Trommeln mit dem Teufel.
    Nach den Buchskandalen der letzten Zeit: Das Haltbarkeitsfeuilleton schlägt zurück. Es verdammt den Zeitgeist, erkennt den Gesamtzustand der Literatur unserer Gegenwart als erbarmungswürdig und wartet seinerseits mit Büchern und Autoren auf, "deren Namen man auch in zwanzig Jahren noch kennt"
    in: TAZ v. 10.02.

 
       
     
       
   
  • SCHULZE, Gerhard (2004): Willkommen in der Warteschleife.
    Sich selbst überlassen hocken die Naturwissenschaften in der ewigen Abflughalle einer antiquierten Moderne,
    in: Süddeutsche Zeitung v. 10.02.

 
       
     
       
   
Geburtenkrise - Die politische Konstruktion eines Themas
 
       
   
  • HARTMANN, Michael (2004): Elite und Masse.
    Durch herausgehobene Leistungsträger nimmt die Spaltung der Gesellschaft immer mehr zu und sie wird undemokratischer,
    in: Frankfurter Rundschau v. 09.02.

 
       
   

CALONEGO, Bernadette (2004): Lavalife verkuppelt Singles im Internet.
Das Glück kommt per Doppelklick. Kanadier hoffen auf Geschäfte mit Millionen Kunden und wollen ihr Angebot nach Deutschland exportieren,
in: Süddeutsche Zeitung v. 09.02.

 
       
     
       
     
       
     
       
     
       
   

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Zu den News vom 01. - 07. Februar  2004

 
       
   
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