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Medienrundschau:

News zum Single-Dasein

 
   
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News 22.-31.Dezember 2013
News 13.-21.Dezember 2013
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News 08.-13. August 2012
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Medienberichte über single-generation.de
 
 
 
   

News vom 07. - 11. Januar 2014

 
 
     
 
   

Zitat des Monats:

Der Stellenwert der Ehe nimmt ab, der Stellenwert der Familie nimmt zu   

"Der Stellenwert der Ehe nimmt ab, der Stellenwert der Familie nimmt zu. Die Sorge der Gesellschaft gilt den Kindern, nicht mehr der Ehe. Diese Konzentration auf das Kindeswohl muss in einer Zeit niedriger Geburtenraten auch nicht wundern. Dreh- und Angelpunkt der Unerhaltsansprüche ist heute das Kind und die Sorgetragung für das Kind, nicht mehr die Ehe. Und die nichteheliche Geburt von Kindern ist alltäglich geworden. Drei Millionen Kindern werden von Alleinerziehenden großgezogen. Immer mehr Kinder wachsen in komplexen Lebensverhältnissen, in Patchworkfamilien auf. Voilà: Die verschiedensten Lebensformen koexistieren.".
(aus: Heribert Prantl "Familie ist kein Stillleben", Blätter für deutsche und internationale Politik, Dezember 2013, S.77)

 
 
       
   

Die Reproduktionsmedizin und die Fruchtbarkeitskrise

HAARHOFF, Heike (2014): Der Professor und das Babyglück.
Kinderwunsch: Ein österreichischer Arzt befruchtet Eizellen mit umstrittenen Methoden - und macht deutschen Medizinern Konkurrenz. Die sind empört. Der Streit beschäftigt die Justiz. Es geht vor allem um viel Geld,
in: TAZ v. 11.01.

 
       
   

HOLLENSTEIN, Oliver (2014): Momentan ist echt stressig.
Pause: Der Soziologe Hartmut Rosa hetzt. Vortrag, Seminar, Interview. Keine Zeit. Dabei ist sein Name vor allem mit einem Thema verbunden: Entschleunigung. Auch persönlich fragt er sich: Wie viel Tempo verträgt das Leben?
in: TAZ v. 11.01.

 
       
   

KAISER, Lena (2014): "Sozialverträgliche Dichte".
Hafencity: Ingrid Breckner ist Professorin für Stadt- und Regionalsoziologie an der Hamburger Hafencity-Universität und hat die künftige Nachbarschaft ihrer Hochschule untersucht. Ein Gespräch über städtebauliches Gelingen und soziale Mischung,
in: TAZ Nord v. 11.01.

 
       
   

PERGANDE, Frank (2014): Auf die Pauke gehauen.
Manuela Schwesigs Vorstoß für eine 32-Stunden-Woche für Eltern zeigt, wem sie als Bundesministerin nacheifert: Ursula von der Leyen,
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 11.01.

 
       
   

Das Single-Dasein in Japan

GERMIS, Carsten (2014): Pensionsfonds im Dienst der Abenomics.
Private, kapitalgedeckte Altersvorsorge spielt in Japan lange schon eine wichtige Rolle. Jetzt entdeckt die Politik sie als Wachstumsmotor. Öffentliche Vorsorgeeinrichtungen sollen riskanter anlegen,
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 11.01.

GERMIS, Carsten (2014): Frauenmacht aus Yokohama.
Japans Regierung will mehr Frauen in Managementpositionen und sorgt zunächst für die Kinderbetreuung,
in: Neue Zürcher Zeitung v. 11.01.

 
       
   

POSCHARDT, Ulf & Robin ALEXANDER (2014): "Ich hätte gerne Kinder".
Der neue CDU-Generalsekretär Peter Tauber über moderne Familienpolitik, deutsche Leitkultur und das U in der CDU,
in: Welt v. 11.01.

 
       
   

FAZNET-Pro & Contra: Bringt die 32-Stunden-Woche mehr Kinder?

HOCK, Martin (2014): Ja.
Politik für Kinder,
in: faz.net v. 10.01.

Die FAZ hat die zeitpolitischen Bestrebungen der Politik mit erschöpften Müttern, pragmatischen Vätern flankiert und nun nach dem offiziellen Startschuss der Kampagne durch die neue Bundesfamilienministerin inszenieren HOCK und BERNAU eine Debatte um Sinn oder Unsinn einer solchen Politik.

Damit soll die Zeitpolitik auf die politische Agenda gesetzt werden. Mehr aber auch nicht... 

BERNAU, Patrick  (2014): Nein.
Kinder bringt das nichts,
in: faz.net v. 10.01.

BERNAU kritisiert die Kosten und die Nutzlosigkeit ("Mitnahmeeffekte") der 32-Stunden-Woche für Eltern, die SCHWESIG ins Spiel gebracht hat. Bereits zur Beeinflussung der Koalitionsverhandlungen zwischen SPD und CDU/CSU hatte das DIW eine Studie ins Spiel gebracht, auf die sich BERNAU nun beruft.

 
       
   

Haruki Murakami - Die Pilgerjahre des farblosen Herrn Tazaki

DOTZAUER, Gregor (2014): Der sechste Finger.
Genie und Rezept: Wie Haruki Murakami mit seinem Roman "Die Pilgerjahre des farblosen Herrn Tazaki" wieder alle Leser betört,
in: Tagesspiegel
v. 10.01.

 
       
   

PARK, Enno (2014): Die Abschaffung der Behinderung.
Die wachsenden Möglichkeiten, durch Technologie Behinderungen auszugleichen und natürliche Fähigkeiten zu ­verbessern, führen zu einem neuen Verständnis von Normalität und Behinderung – nicht aber zu einem Ende der ­ Diskriminierung
,
in:
Jungle World Nr.2 v. 09.01.

 
       
   

LOBENSTEIN, Caterina (2014): Muss das sein?
Dossier: In immer kürzeren Abständen kommen neue Autos, Handys, Fernseher auf den Markt. In immer schnellerem Rhythmus wechseln die Menschen Wohnort, Arbeit und Partner. Darüber haben wir vergessen, was Anfangen wirklich bedeutet. Ein Essay
,
in:
Die ZEIT Nr.3 v. 09.01.

 
       
   

Sind Singles Schuld an der Wohnungsnot in Deutschland?

KULLMANN (2014): Y wie Yuppie-Bashing.
Populismus A-Z
,
in:
Freitag Nr.2 v. 09.01.

 
       
   

VERNA, Sacha (2014): "Weiße sind in der Minderheit".
Ein Gespräch mit der britischen Schriftstellerin Zadie Smith über die Angst der Mittelschicht vor dem Absturz, Kinder als Accessoires und die Schwierigkeiten, Ich zu sagen,
in: Tagesspiegel v. 09.01.

 
       
   

Die Entwicklung der Geburtenzahlen in Deutschland

DESTATIS (2014): Erneuter Anstieg der Bevölkerung für 2013 erwartet,
in: Pressemitteilung Statistisches Bundesamt Wiesbaden v. 08.01.

"Nach einer Schätzung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) ist die Einwohnerzahl Deutschlands im Jahr 2013 erneut angestiegen. Lebten am Jahresanfang noch gut 80,5 Millionen Personen in Deutschland, waren es am Jahresende voraussichtlich knapp 80,8 Millionen Personen. Damit wird es das dritte Jahr in Folge eine Zunahme der Bevölkerung gegenüber dem Vorjahr geben. Ursache hierfür sind die erneut hohen Wanderungsgewinne gegenüber dem Ausland, die das Geburtendefizit – die Differenz aus Geburten und Sterbefällen – mehr als nur ausgleichen konnten. Für das Jahr 2013 wird mit 675 000 bis 695 000 lebend geborenen Kindern und 885 000 bis 905 000 Sterbefällen gerechnet. Da die erwartete Zunahme der Geburten etwas geringer ausfällt als die der Sterbefälle, wächst das Geburtendefizit voraussichtlich auf etwa 200 000 bis 220 000 an. Im Jahr 2012 betrug es 196 000; den 870 000 Sterbefällen standen 674 000 Geburten gegenüber. Die ohnehin schon hohen Wanderungsgewinne in den beiden Vorjahren (2011: + 279 000, 2012: + 369 000) werden der Schätzung zufolge 2013 nochmals übertroffen: Das Statistische Bundesamt rechnet damit, dass sogar erstmals seit 1993 etwas mehr als 400 000 Personen mehr aus dem Ausland zugezogen als ins Ausland fortgezogen sind. Damals hatte der Wanderungssaldo bei 462 000 gelegen", heißt es in der Pressemitteilung.

Bereits im November hatte das Statistische Bundesamt einen Anstieg der Zuwanderung im 1. Halbjahr 2013 gemeldet.

Ganz nebenbei wird gemeldet, dass mit 675.000 - 695.000 Geburten gerechnet wird. Im Jahr 2012 wurden dagegen nur 673.544 Kinder geboren.

 
       
   

Antonia Baum und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie in der Debatte

SCHULZ, Stefan (2014): Ihr wollt Kinder? Dann kriegt sie doch!
Ist, wenn keine Kinder mehr geboren werden, der Kapitalismus oder die Optimierungsgesellschaft schuld? Das ist eine Ausrede. Eine Antwort auf meine Kollegin Antonia Baum aus männlicher Sicht,
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 08.01.

 
       
   

Die Gentrifizierung in New York in der Debatte

HECHT, Patricia (2014): "Die Mieten steigen extremer als in New York".
Wohnen
: Berlins Initiativen gegen Verdrängung können viel vom Protest in New York lernen, sagt Lisa Vollmer, die beide Bewegungen vergleicht. Zum Beispiel, wie professionell sich die Gruppen in der US-amerikanischen Stadt organisieren und damit etabliert haben,
in:
TAZ Berlin v. 08.01.

 
       
   

Techno in der Debatte

HARTMANN, Andreas (2014): "Der ganz große Kick fehlt gerade".
Popgeschichte
: Unterwegs mit Info-Raven im Berliner Nachtleben und Minimal-Techno als Gastronomiekonzept. Ein Clubcheck mit Jürgen Laarmann, der vor 25 Jahren mit dem Magazin "Frontpage" half, Techno flottzumachen,
in:
TAZ Berlin v. 08.01.

 
       
   

Sind Singles Schuld an der Wohnungsnot in Deutschland?

STATISTIKAMT NORD (2014): Rund eine Million Haushalte in Hamburg,
in: Pressemitteilung des Statistikamt Nord v. 07.01.

 
       
   

WEHR, Marco (2014): Die Kompetenzillusion.
Orakelgekrakel: Wenn Politiker sich auf wissenschaftliche Berater verlassen, kann das übel enden. Milliarden werden dabei in den Sand gesetzt. Rekapitulation eines falschen Vertrauensverhältnisses,
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 07.01.

Man vermisst in dem Beitrag den Bereich der Demografie, d.h. das Steckenpferd von Frank SCHIRRMACHER.

"In der Folge müssten Politiker dann so handeln, dass es immer möglich bleibt, Entscheidungen neuen Sachzwängen anzupassen, da sie nicht mehr vorbehaltlos der Expertise von Wissenschaftlern trauen dürften. Schlussendlich würde auch der Bürger und Steuerzahler profitieren: Die Wahrscheinlichkeit gigantischer Fehlinvestitionen wäre deutlich kleiner, wenn sich die Tatsache im allgemeinen Bewusstsein verankern würde, dass Prognosen komplexer Systeme keine in Stein geschlagenen Wahrheiten sind, sondern häufig genug auf tönernen Füßen stehen",

fordert WEHR. In der Demografie sind Vorausberechnungen über viele Jahrzehnte beliebt. Dies legitimiert dann eine Politik im Ausnahmezustand. Die Demografie wird damit zum Totengräber der Demokratie. Aber darüber schweigt das Feuilleton lieber...

 
       
 

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Zu den News vom 01. - 06. Januar 2014
 

   
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