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Medienrundschau:

News zum Single-Dasein

 
   
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News 01.-15.Dezember 2011
 
 
 
   
Medienberichte über single-generation.de
 
 
 
   

News vom 06. - 30. Juni 2013

 
 
     
 
   

Zitat des Monats:

Der Vorteil der Ressourcentheorie gegenüber Milieu- oder Lebenslagenansätzen

Die "gleichzeitige Betrachtung monetärer und bildungsorientierter Sozialpolitik offenbart neue Aspekte der Wohlfahrtsproduktion und ermöglicht eine Unterscheidung in Sozialinvestitionsstaaten (...) und Transferstaaten. Die Sozialpolitik der Sozialinvestitionsstaaten zielt eher darauf ab, Bürgerinnen und Bürger durch (Fort-) Bildungsmaßnahmen zu befähigen, dauerhaft ausreichendes eigenes Einkommen zu erzielen. Die Sozialpolitik von Transferstaaten, zu denen auch Deutschland und Österreich zählen, ist mehr auf den Statuserhalt (älterer) Bürger ausgerichtet (...). Eine besondere Ausformung des Sozialinvestitionsstaats stellt das neue politische Leitbild des »Frühförderstaats« bzw. »Befähigungsstaats« (...) dar, bei dem Bildung bereits im Vorschulalter gefördert werden soll, da davon ausgegangen wird, dass spätere Lerndefizite bereits in diesem Lebensalter angelegt werden (...). Gerade bei der Analyse der Befähigung hat die Betrachtung von Ressourcen gegenüber der Betrachtung von Lebenslagen oder Milieus den Vorteil, dass Ressourcen in einem engen Verhältnis zur Handlungsfähigkeit von Individuen stehen. Die Erhöhung dieser Handlungsfähigkeit (im Sinne von Empowerment und Befähigung), sollte eine der ersten Aufgaben des Wohlfahrtsstaats sein".
(aus: Alban Knecht "Ressourcenzuteilung im Wohlfahrtsstaat - Sozialpolitische Perspektiven", 2012, S.84f.)

 
 
       
   

Romantik 2.0 in Zeiten des Kulturkampfes ums Internet: Warum das Online-Dating nicht der Untergang des Abendlandes ist

WEIGUNY, Bettina (2013): Der Schmu mit den Singlebörsen.
Online-Dating: Geld weg, Daten weg, Herz verloren: Elitepartner, Parship & Co. ziehen windige Geschäftemacher und krankhaft amouröse Witzbolde an,
in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
v. 30.06.

 
       
   

Das Single-Dasein in Japan

LILL, Felix (2013): Eine Puppe gegen die Einsamkeit.
Die drittgrößte Volkswirtschaft der Welt kämpft mit einer rasch alternden Gesellschaft. Roboter als Helfer in der Altenpflege sind in Japan daher schon längst Realität geworden,
in: Die Presse
v. 30.06.

LILL, Felix (2013): "Roboter müssen Menschen helfen, menschlicher zu sein".
Der US-amerikanische Psychologe Peter Kahn sieht in der Robotik große Chancen, aber auch erhebliche Gefahren. Längst haben Roboter die Spezies Mensch verändert, nicht nur zum Positiven, wie er findet,
in: Die Presse
v. 30.06.

 
       
   

William Gibson - Misstrauen Sie dem unverwechselbaren Geschmack

SCHÄFER, Frank (2013): Die Zukunft ist ein Projekt von gestern.
Sehnsuchtsorte: Der Schriftsteller William Gibson, Visionär der virtuellen Realität, legt einen tollen Essayband vor: "Misstrauen Sie dem unverwechselbaren Geschmack" versammelt luzide Zeitdiagnosen aus vier Jahrzehnten,
in:
TAZ v. 29.06.

 
   

Techno in der Debatte

MESSMER, Susanne (2013): "Damals ging alles, und keiner hatte Geld".
Der Kulturmanager: Dimitri Hegemann ist ein Urgestein der Berliner Technoszene: Der Gründer des Fischbüros und des Tresors versorgt die Stadt seit mehr als 35 Jahren mit neuen Ideen. Er hat Ausstellungen ins Leben gerufen, Festivals nach Berlin geholt und One-Way-Trips ins All verkauft - und immer dafür plädiert, weder sich selbst noch das Leben allzu ernst zu nehmen,
in:
TAZ Berlin v. 29.06.

 
       
   

UNFRIED, Peter (2013): Auf der Suche nach Adorno.
Geist: Früher hatten wir große Intellektuelle. Heute haben wir den "Lifestyle-Philosophen" Richard David Precht. Armes Deutschland! Oder ist es doch komplexer?,
in:
TAZ v. 29.06.

 
       
   

HERRMANN, Sebastian (2013): Warum sich Menschen ihren Beziehungsstatus schönreden.
Partnerschaft: Was sich nicht mehr ändern lässt, daran sollte man sich gewöhnen. Besser noch: Man redet sich ein, dass es perfekt ist. Diese Begabung sorgt dafür, dass Menschen in Partnerschaften ihren Beziehungsstatus für ideal halten. Und Singles auf keinen Fall mit ihnen tauschen möchten,
in:
sueddeutsche.de v. 28.06.

 
       
   

SCHIEBER, Annalena (2013): "Beim Speeddating lernen sich nur wenige kennen".
Singleberater Christian Thiel erzählt, warum man es trotzdem ausprobieren sollte,
in:
Welt kompakt v. 24.06.

 
       
   

Michael Hartmann - Soziale Ungleichheit - Kein Thema für Eliten?

WERNICKE, Jens (2013): "Demokratie ist, was die Eliten darunter verstehen".
Elitenforscher Michael Hartmann über den Glauben der Eliten, besser zu wissen, was gut für das Volk ist,
in:
Telepolis v. 24.06.

 
       
   

Der politische Bericht zur Gesamtevaluation der ehe- und familienpolitischen Leistungen in der Debatte

BOLLMANN, Ralph (2013): Jedes Jahr 200 Milliarden Euro für die Familien.
Die Deutschen sollen mehr Kinder kriegen. Das war das Ziel der Familienpolitik. Doch davon redet jetzt keiner mehr. Stattdessen wird noch mehr Geld verteilt,
in:
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 23.06.

HANK, Rainer & Bettina WEIGUNY (2013): Für mehr Geburten zu sorgen ist nicht die Sache des Staates.
In private Entscheidungen dürfe sich die Politik nicht einmischen, sagt die Staatsrechtlerin Ute Sacksofsky. Finanzielle Nachteile soll sie aber ausgleichen,
in:
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 23.06.

 
       
   

Eva Illouz - Die neue Liebesordnung

ADORJÁN, Johanna (2013): Ist Sadomasochismus die Lösung?
Ist Leidenschaft nur noch als Dominanz und Unterwerfung denkbar? Die israelische Soziologin Eva Illouz hat in der Trilogie "Fifty Shades of Grey" ein Muster für die moderne Paarbeziehung entdeckt. Ein Gespräch mit Eva Illouz,
in:
Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 22.06.

 
       
   

Der politische Bericht zur Gesamtevaluation der ehe- und familienpolitischen Leistungen in der Debatte

CREUTZBURG, Dietrich (2013): Teure Familienpolitik.
Angeblich sollen alle 156 Instrumente der Familienpolitik unverzichtbar sein und darüber hinaus noch effizient. Man muss nicht gleich an der Unabhängigkeit der Forschungsinstitute zweifeln, wenn man diesem politischen Ergebnis nicht so recht trauen mag,
in:
Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 21.06.

MONATH, Hans (2013): Schröder: Geburtenrate können wir nicht heben.
Koalition legt Bewertung der Familienpolitik vor,
in:
Tagesspiegel v. 21.06.

 
       
   

Eva Illouz - Die neue Liebesordnung

HARMS, Ingeborg (2013): Gefangen im Rollenspiel.
Neue Chancen für die Liebe von heute? Die Soziologin Eva Illouz sucht sie im Megabestseller "Shades of Grey",
in:
ZEIT Nr.26 v. 20.06.

 
       
   

MAU, Steffen (2013): Falsche Freunde.
Die Mittelschicht wehrt sich gegen höhere Steuern - damit aber hilft sie nur den Reichen, nicht sich selbst,
in:
ZEIT Nr.26 v. 20.06.

 
       
   

ECKERT, Elke (2013): Damit wir nicht aussterben.
Pubertät: Kinder werden groß und Eltern suchen Rat. Helfen Aufklärungsbücher überhaupt? Und wenn ja, wem?
in:
TAZ v. 19.06.

 
       
   

SCHWAIGER, Rosemarie (2013): Im Kindertheater.
Familienpolitik: Mehr geht immer. Österreich investiert pro Jahr über neun Milliarden Euro in die Förderung von Familien. Bald wird gewählt, also legt die Regierung noch etwas drauf. Rosemarie Schwaiger über die seltsamen Versuche der Politik, sich in das Privatleben der Bürger einzumischen,
in:
Profil v. 17.06.

"Als Hauptargument für aktive Bevölkerungspolitik darf stets das Pensionssystem herhalten. Weil die Lebenserwartung steigt und der Nachschub schwächelt, müssten immer weniger Junge immer mehr Alte finanzieren, warnen Experten. Das klingt in der Tat bedrohlich. Bloß gut, dass es so nicht stimmt. Das gibt auch Reinhold Mitterlehner zu. »Wenn der Zusammenhang so einfach wäre, müssten Länder wie Indien oder Pakistan das sicherste Pensionssystem der Welt haben«, sagt der Minister (siehe Interview). Entscheidend für das Funktionieren des Generationenvertrags ist aber nicht die Zahl der Kinder, sondern die Zahl der Erwerbstätigen. Gibt es genug Jobs, müssen sich die Senioren keine Sorgen machen. Ein arbeitsloser 20-Jähriger dagegen hilft weder den Pensionisten, noch der Konsumgüterindustrie. Er stellt bloß einen zusätzlichen Kostenfaktor für den Sozialstaat dar, der ihn weiter erhalten muss. Bei Licht betrachtet ist es ein Segen, dass die heute 40- bis 50-Jährigen ihren Fortpflanzungsauftrag nicht so tierisch ernst nahmen, wie sich das der Berufsverband der Hebammen gewünscht hätte. Österreichs Jugendarbeitslosigkeit wäre sonst deutlich höher.
Tröstend wirkt auch ein Blick nach Deutschland, wo die Verhütung noch eine Spur besser funktioniert als hierzulande. Beim großen Nachbarn trat bereits ein, was Ökonomen für Österreich erst im Jahr 2018 erwarten: Der erwerbsfähige Teil der Bevölkerung ist geschrumpft – und zwar mit erfreulichen Folgen,"

erklärt Rosemarie SCHWAIGER den Österreichern. Aber wie auch in Deutschland, ist die kinderlose Akademikerin die Hauptadressatin der Bevölkerungspolitik:

"Vor allem Akademikerinnen verweigern in großer Zahl die Reproduktion."

 
       
   

KOPPETSCH, Cornelia (2013): Binde mich!
Die Kernfamilie schlägt zurück: Wie die coolen Singles der 80er ins Abseits gedrängt wurden,
in:
TAZ v. 14.06.

 
       
   

GOLDMANN, Lisa (2013): Niemand antwortet mehr.
Nachlass: Entrümpler sind die Letzten, die sich ein Bild vom Leben mancher Verstorbener machen. Ausweise, Fotos, Liebgewordenes fassen sie noch einmal an, bevor sie es in Müllsäcke stopfen,
in:
TAZ v. 14.06.

"765 Menschen sterben, statistisch gesehen, in Deutschland jeden Tag. Viele von ihnen haben keine Hinterbliebenen - so wie Heinz Ocvirk. (...). Keine Frau, keine Kinder, keine Familie."

Das sind die Geschichten, die unser neues Bürgertum so innig liebt! Geschichten, die die Wiederkehr der Konformität - wie von Cornelia KOPPETSCH beschrieben - zementieren sollen. Ein einsamer Alleinlebender - selber schuld! Oder doch nicht?

Lange tot, bevor sie/ihn jemand fand - trotz Frau (kurz zuvor gestorben), Kind (Kontakt schon vor langer Zeit abgebrochen), Familie (im Ausland lebend). Das ist der wahre Horror, den es nicht geben darf in den Wohlfühlblättern der neuen Mitte. Dann doch lieber Friedhofsromantik.  

 
       
   

HARK, Sabine & Paula-Irene VILLA (2013): Biologistische Grenzziehungen.
Die Unterstellungen sind allseits bekannt: Genderstudies sind unwissenschaftlich und haben nichts an den Unis zu suchen. Das "Zeit-Magazin" versucht dieses Debatte mal wieder zu entfachen - eine Replik,
in:
TAZ v. 14.06.

"Das Feindbild der meisten Genderforscherinnen sind die Naturwissenschaften. Da ähneln sie den Kreationisten, die Darwin für einen Agenten des Satans und die Bibel für ein historisches Nachschlagewerk halten",

erklärt uns Harald MARTENSTEIN im Zeit-Magazin vom 6. Juni 2013. Seine Erklärung zur Entstehung der Gender-Studien: Die Biologie war jahrtausendelang das Totschlagargument der Männer, deshalb haben sie nun die Gender-Studien quasi als neues Totschlagargument der Frauen erfunden.

"Die Wochenzeitung Die Zeit meint derzeit mit der Diskreditierung der Genderstudies als »Glaube«, gar »Antiwissenschaft« Auflage machen zu können. In den Weiten der Social Media empören sich aufgebrachte Menschen auf meist wenig zivilisierte Weise über die angebliche Gehirnwäsche durch Gender, die vermeintliche Verschwendung aberwitziger Summen öffentlicher (Steuer-!)Gelder für Gender, über die angebliche Profilierungssüchtigkeit der »Genderfrauen« - so der Kolumnist Harald Martenstein, ansonsten bekannt für sein Engagement zur Rettung der Berliner Gaslaternen, im Zeit-Magazin - und über den Untergang von Bildung, Kultur und Abendland durch Gender",

fassen nun die Gender-Professorinnen HARK & VILLA den Artikel von MARTENSTEIN und die Reaktionen der Internetöffentlichkeit zusammen, um anschließend ihre Position darzulegen. 

 
       
   

ILLOUZ, Eva (2013): Ist die Liebe tot?
Wir haben die Einzigartigkeit, das Warten und die Verführung durch sexuelle Wahlfreiheit und Internet-Dating ersetzt. Doch das alte große Gefühl leuchtet noch von ferne in die Gegenwart,
in:
ZEIT Philosophie Nr.25 v. 13.06.

 
       
   

NIEJAHR, Elisabeth (2013): Pädagogik fürs Volk.
Statt mit Verboten versucht die Familienpolitik die Bürger mit Geldgeschenken zu lenken - meistens vergeblich. Wer durchschaut das System?
in:
ZEIT Nr.25 v. 13.06.

 
       
   

Michael Hartmann - Soziale Ungleichheit - Kein Thema für Eliten?

HORACZEK, Nina (2004): Die Eliten und die Finanzkrise,
in: Falter Nr.24 v. 12.06.

 
       
   

Die Generation Y in der Debatte

LÖHR, Julia (2013): Freizeit als Statussymbol.
Die Generation Y macht Personalchefs Angst. Wie werden Überstunden bezahlt? Wann gibt es das erste Sabbatical? Junge, hochqualifizierte Berufseinsteiger treten heute so fordernd auf wie nie zuvor. Worauf sie Wert legen, wie sie ticken: das ABC der Ys,
in:
Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 08.06.

"Demographie: Das ausgeprägte Selbstbewusstsein der Generation Y hat maßgeblich damit zu tun, dass sie die Bevölkerungsstatistik auf ihrer Seite weiß. Wegen der geringen Geburtenrate in Deutschland wird der Nachwuchs an Arbeitskräften immer knapper. Gab es im Jahr 2012 nach einer Hochrechnung des Statistischen Bundesamtes noch 9,7 Millionen Deutsche im Alter zwischen 20 und 30 Jahren, werden es im Jahr 2030 nur noch 7,5 Millionen sein",

erzählt uns LÖHR. Die Demographie ist unser Schicksal, behaupten Journalisten gerne. Dummerweise ist die Demographie offenbar irrelevant, denn das Selbstbewusstsein einer Generation ist immer ausgeprägt: entweder weil sie geburtenstark ist (Rainer HANK in der FAS v. 28. April 2013) oder nun bei LÖHR, weil sie geburtenschwach ist. Je nach Konstruktion einer Geburtskohorte gehört man also entweder zur einen oder anderen Sorte von Selbstbewussten. So einfach ist Qualitätsjournalismus heutzutage!

 
       
   

MÜLLER, Reinhard (2013): Ein revolutionärer Akt.
Das Bundesverfassungsgericht ist fast am Ziel: Bald wird die „Homo-Ehe“ gänzlich der Ehe von Mann und Frau gleichgestellt sein. Auch Karlsruhe beteiligt sich an der Schleifung aller Unterschiede. Ein Kommentar,
in:
Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 07.06.

 
       
 

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Zu den News vom 01. - 05. Juni 2013
 

   
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