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Medienrundschau:

News zum Single-Dasein

 
   
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Medienberichte über single-generation.de
 
       
       
   

News vom 05. - 10. Mai 2004

 
       
     
       
   

Zitat des Monats:

"Es stimmt nicht mehr, dass westliche Staaten eine sinkende Geburtenrate haben.
(...).
In 13 der 58 europäischen Länder (...) hatten Frauen, die gegen 1960 geboren wurden, durchschnittlich mindestens zwei Kinder bis zum Jahr 2001, wenn sie die 40 überschritten hatten.
(...).
Der niedrige deutsche Durchschnittswert hat sich knapp unter 1,7 stabilisiert. Dem werden sich die Durchschnittswerte von Spanien, Italien und
Österreich bald anschließen, wenn sie ihn nicht sogar untertreffen, denn in diesen Ländern hat der Abwärtstrend bis 2001 angehalten und liegt bei deutlich unter zwei Kindern.
(...).
Es gibt ein gewisses Einvernehmen darüber, dass das »echte« Fertilitätsniveau eher höher ist, als es in den meisten Ländern den Anschein hat."
(aus: David A. Colemann "Im Angesicht des 21. Jahrhunderts: Neue Entwicklungen und alte Probleme. In: pro familia magazin,  2004, H.1, S.23)

 
       
       
   
  • NIEDENTHAL, Clemens (2004): Lass es Liebe sein.
    Triviale Liebesromane erobern beständig die Herzen der anderen Generation der 30-Jährigen. Ihr Versprechen: Schaumbäder für die Seele statt "Sex and the City". Denn das Bedürfnis nach gänzlich unironischem Kitsch wächst,
    in: TAZ v. 10.05.

 
       
   
Gebildete Frauen haben heutzutage in Deutschland - so will es jedenfalls die Politik - die patriotische Pflicht Mütter zu werden - egal wie! Die FR stellt die zwei Wege vor, die dieser neuen Mütterelite heutzutage nahe gelegt werden: zum einen die Vereinbarung von Beruf und Familie und zum anderen die Deutsche Mutter & Frau an seiner Seite. Die neue - bevölkerungspolitisch motivierte - Familienpolitik ist Mütterpolitik und als solche primär eine Politik für die privilegierte Frau. Patriotismus ist mittlerweile auch dadurch definiert, dass man Deutschland - medienwirksam - verlässt (Exitoption), um das politische System unter Handlungsdruck zu setzen (symbolische Politik). 
  • MEISTER, Martina (2004): So natürlich wie Babys kriegen.
    Mutterglück auf Französisch: Die Journalistin verbindet Beruf und Familie,
    in: Frankfurter Rundschau v. 10.05.

  • KROETZ RELIN, Marie Theres (2004): Karriere? Sorry, keine Zeit.
    Managerin zum Nulltarif: Die Schauspielerin gab ihren Beruf auf und ist Hausfrau und Mutter,
    in: Frankfurter Rundschau v. 10.05.

 
       
   
  • SCHULLER, Alexander (2004): Chaos oder Karzer.
    Institutionen sind Schutz und Heimat. Die "68er" wollten sie zerstören - und das Bürgertum hinderte sie nicht daran,
    in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 09.05.

Alexander SCHULLER wettert gegen alle Errungenschaften der modernen Demokratie und verherrlicht die patriarchale Familie, ohne die das Individuum vereinsamt und verwahrlost. SCHULLER sehnt sich nach den seligen Zeiten zurück, in denen die bildungsfernen Schichten noch bildungsfern waren und die bildungsnahen Schichten unangefochtene Autorität genossen. Als Frauen noch Hausfrauen, und Männer noch Patriarchen waren. SCHULLER stützt sich auf Arnold GEHLEN mitsamt seiner Institutionentheorie und verdammt ADORNO, den er - wie alle, die nicht seiner Ansicht sind, - zu einem 68er erklärt.
 
       
   
  • HOLL, Thomas (2004): Fett Kohle für die Hütte.
    Warum Bausparen unattraktiv macht,
    in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 09.05.

Das kleinbürgerliche Heiligtum - der Bausparvertrag - wird nach Meinung von Thomas HOLL gerade vehement attackiert. Die LBS hat 2003 ihren Werbespot renoviert. Nun kursiert im bösen Internet eine Neuinterpretation, nach der  nicht der akademische Häuslebauer den attraktiveren Lebensstil lebt, sondern der proletarische Nesthocker. "Das im LBS-Spot als Lebensniederlage denunzierte Wohnen im Hotel Mama" wird ärgerlicherweise zum coolen Lebensstil umgedeutet, der "Muttiwohner" wird gar zum Trendsetter. Hinter solchen Machenschaften können gemäß HOLL nur zwei mögliche Feinde stehen, entweder eine konkurrierende Werbeagentur oder das Kanzleramt...     
 
       
   
  • ALBERS, Markus (2004): Kunden - die neuen Diktatoren.
    Früher ließen sich Konsumenten verführen, heute haben sie dank Internet und TV-Votings immer mehr Macht. Führt das zu besseren Produkten? Zwei Experten im Streitgespräch,
    in: Welt am Sonntag v. 09.05.

 
       
   
  • WERMELSKIRCHEN, Axel (2004): Hans Fleisch.
    Der Demograph,
    in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 08.05.

Axel WERMELSKIRCHEN singt ein Loblied auf den Erfinder des Berlin-Instituts, das vor kurzem die Studie Deutschland 2020 - die demographische Zukunft der Nation publiziert hat. Reiner KLINGHOLZ, unternehmerischer Geschäftsführer des Instituts und federführender Autor der Studie war 12 Jahre lang leitender Redakteur der Zeitschrift GEO, die der Studie gleich eine umfangreiche Titelgeschichte mit Beilage gewidmet hat. Hans FLEISCH ist ein 46jähriger Jurist, der bereits bei der Allianz Lebensversicherung tätig war und die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung (DSW) in Hannover aufgebaut hat. 
 
       
   
  • Das einsame Sterben in der Debatte

    • SCHMITT, Peter-Philipps (2004): Einsam bis in den Tod.
      Immer mehr Menschen werden "zwangsbeigesetzt", weil sich keine Angehörigen finden,
      in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 08.05.

      • Die FAZ berichtet über vereinsamte Tote ohne Angehörige, die den Kommunen teuer kommen. Ein Hamburger Pastor sieht darin ein typisches Problem der anonymen Großstadt.
 
       
     
       
   
  • RUBNER, Jeanne (2004): Mach dich locker, Mama!
    Deutschland vergreist, weil wir es lieber romantisch als pragmatisch mögen. Leider entstehen durch Romantik weder Krippenplätze noch Schule,
    in: Süddeutsche Zeitung v. 08.05.

    • Jeanne RUBNER kritisiert an den deutschen Müttern einerseits das Laissez-faire der anti-autoritären Erziehung (siehe GASCHKE) und andererseits den konservativen Romantizismus. Ansonsten wäre alles paletti: Akademikerinnen würden sich endlich ANSTÄNDIG vermehren!
 
       
   
  • SCHULZ, Daniel (2004): Lieber Dank als Kampf.
    Im Osten der Republik hat der Muttertag im Mai den Internationalen Frauentag am 8. März abgelöst. Die emanzipierte, arbeitende Frau, einst Prestigeobjekt der DDR, stirbt aus,
    in: TAZ v. 08.05.

 
       
   
  • NEUE ZÜRCHER ZEITUNG-Zeitfragen: Muttertag - Müttertag

 
       
     
       
   
  • DÄHN, Franziska (2004): Triste Realität auf himmelblauen Seiten.
    Arbeitslosenforen. Ein Streifzug durch die virtuelle Welt der Jobsuchenden,
    in: Freitag Nr.20 v. 07.05.

 
       
   
  • GREFE, Christiane (2004): Es ist halt passiert.
    Viele Frauen bleiben kinderlos – aus den unterschiedlichsten Gründen. Aber seit Deutschland sich um die Zukunft der Sozialsysteme sorgt, müssen sie sich gegen den Vorwurf des Egoismus verteidigen. Ein persönlicher Bericht,
    in: Die ZEIT Nr.20 v. 06.05.

Mehr Zugeständnisse an die Bedürfnisse der Kinderlosen als der selbstkritische Bericht von Christiane GREFE kann man in einer Zeitung wie der ZEIT nicht erwarten. Der Rest des LEBEN-SPEZIAL, das angesichts des nahenden Muttertages ebenjener gewidmet ist, bringt Beiträge zu Supermüttern (Ilka PIEPGRAS), berufstätigen Müttern, die nach 6 Monaten an ihren Schreibtisch zurückkehren (Susanne MAYER), Mütter, die sich eine berufliche Auszeit gönnen (SUßEBACH), und last not least beschäftigt sich Jörg LAU mit den Mutterbildern in den Medien.
 
       
     
       
   
Seit dem 11. September 2001 wird der Spaßgesellschaft immer wieder das Ende prophezeit. Da die FAZ das Wort zum Unwort erklärt hat, mehren sich Berichte, die das Ende der Spaßgesellschaft verkünden, ohne ein einziges Mal das Wort zu nennen. Die beiden Autoren halten sich strikt an diese FAZ-Norm. DURKA & TIMM beschreiben den Niedergang der authentischen (!) Mitte-Szene in Berlin. Die Mitte-Kids werden als Rebellen des Feierns beschrieben, die Teil einer neuen Jugendbewegung sein wollten. Ihr Netzwerk verknoteten sie mithilfe wechselnder Clubs. Irgendwann kam dann der Sündenfall: Die Kids ließen sich von der LOGO-Industrie kaufen! Deshalb werden sie nun selber verkauft. Während es ein paar Gewinner der Clubscene gibt, sehen die Autoren das Gros als Lifestyle-Verlierer an:

"Sie waren die »Spähtrupps des Glücks« wie sie Diedrich Diederichsen in seinem Buch »Der lange Weg nach Mitte« beschrieben hat. Die Mitte-Bohème droht nun endgültig zu stranden: Unter großen Verlusten - statt bürgerlicher Existenz nur berufliche Selbstausbeutung, statt Zukunft gelang bloß die temporäre Definitionsmacht übers Coolsein - haben sie ein paar Jahre der Exzesse für sich erkämpft. Sie haben Mitte mit dem Image ausgestattet, das nun solchen Nachmietern für teures Geld verhöckert wird, die ihre Jugend »vernünftig« gelebt haben und dies heute als rückkaufbares Versäumnis betrachten",

schreibt das Autorengespann hämisch. HÄUßERMANN & SIEBEL (1987) haben diesen Prozess der Gentrification am Beispiel von Hamburg beschrieben, den die SZ-Autoren nun auch auf Berlin-Mitte anwenden: Studenten, Kreative und Künstler werten als Pioniere einen heruntergekommenen, innenstadtnahen Stadtteil auf. Danach kommen die Yuppies bzw. Gentrifiers und verdrängen ihre Vorgänger. Von Berlin-Mitte in den Wedding, geht gemäß DURKA & TIMM der lange Weg der Lifestyle-Kids ins soziale Abseits...    

 
       
   
  • GROSS, Thomas (2004): Unbegrenzte Möglichkeiten im Kopf.
    Mentalität. Ein autobiografischer Essay: Michael Rutschky weiß, "Wie wir Amerikaner wurden",
    in: Rheinischer Merkur Nr.19 v. 06.05.

 
       
   
  • GREENBLATT, Stephen (2004): Die privateste Sache der Welt.
    Seit gut 290 Jahren wird Masturbation mit mehr oder weniger Fingerspitzengefühl behandelt. Und dass sich jetzt zehn von zehn Lesern an dieser Formulierung reiben, mindestens aber kichern, zeigt, wie verklemmt wir immer noch auf dieses Thema reagieren.
    in: Weltwoche Nr.19 v. 06.05.

 
       
     
       
     
       
   
  • FRANKFURTER RUNDSCHAU-Politikthema: Jung, dynamisch, krisenfest.
    Sie sind zwischen 20 und 40, top ausgebildet und haben oft mehr Erfahrung mit Jobwechsel und Arbeitslosigkeit als ihr Eltern. Sie sind motiviert und sie wissen: Alles ist so unsicher wie die Rente. Die "Generation Krise" jammert nicht, protestiert nicht, organisiert sich nicht. Sie wurschtelt sich so durch und versucht, locker zu bleiben

    • HILDEBRANDT, Antje (2004): Volles Risiko.
      Im New-Economy-Hype lebte Jens Thiel auf der Überholspur, nun lässt er sich "casten",
      in: Frankfurter Rundschau v. 05.05.

Norbert Niermann - Minusvisionen
  • MIES, Petra (2004): Papperlapapp.
    Perspektivlosigkeit? Nicht mit Norbert Altenkamp - er ist 31, Bürgermeister, will demnächst eine Familie gründen und hält Ziele für erreichbar, wenn man nur darauf hinarbeitet,
    in: Frankfurter Rundschau v. 05.05.

  • THIEME, Matthias (2004): Gegen alle ökonomische Vernunft.
    Zwei Wissenschaftler kennen Theorie und Praxis sozialer Verwerfungen: Sie freuen sich auf ihr drittes Kind - ohne zu wissen, wie die Familie dann über die Runden kommt,
    in: Frankfurter Rundschau v. 05.05.

  • GROSSMANN, Uta (2004): Zickzack-Kurs.
    Alexander Riegel verwandelt sich vom Börsen-Guru in einen DJ und gibt ein Szene-Magazin heraus,
    in: Frankfurter Rundschau v. 05.05.

  • SYWOTTEK, Christian (2004): Frei. Stressfrei.
    Julio Flores Cambrón will Arbeit nicht überbewerten,
    in: Frankfurter Rundschau v. 05.05.

  • BRAUCK, Markus (2004): Vom Geld zum Sinn.
    Die Zeit der Jäger und Sammler von Statussymbolen ist vorbei: Art Director Mike Meiré hat nach dem Design-Overkill keine Angst mehr, sein Geschäft zu verkleinern,
    in: Frankfurter Rundschau v. 05.05.

 
       
   
  • KLEINE-BROCKHOFF, M. (2004): Seid fruchtbar und mehret euch.
    Die Bürger Singapurs bekommen zu wenig Babys, ihre Regierung will das ändern - mit Kuppelagenturen und Romantikfestivals,
    in: Frankfurter Rundschau v. 05.05.

 
       
   
  • ZSCHIRNT, Christiane (2004): Wo ist mein Ort?
    Anmerkungen zum Generationenbegriff,
    in: Politisches Feuilleton. Sendung des DeutschlandRadio Berlin v. 05.05.

Für Christiane ZSCHIRNT verbirgt sich hinter der Generationendebatte die Frage der Zugehörigkeit: "Kritiker haben bemerkt, das Schlagwort Generation artikuliere ohnehin immer nur das Lebensgefühl von ehemaligen Mittelklassekindern. Der lockere Tonfall der Generationenrhetorik verbräme die kruden Unterscheidungen einer nach wie vor existierenden Klassengesellschaft.
Nun ist die Spätmoderne zwar viel zu komplex, als dass man sie mit Begriffen wie Schicht oder Klasse auch nur annähernd verstehen könnte, die Vorwürfe sind aber nicht von der Hand zu weisen. Hinter der lockeren Rede von trendigen Ins von Outs verbirgt sich eine Realität, in der man entweder Drinnen ist, oder Draußen. In oder out. Das ist nicht nur harmlos und trivial.
Wer sich in einer der »Generation Soundso«-Beschreibungen repräsentiert findet, ist In. Er oder sie findet sich auch in der Gesellschaft repräsentiert. Wer nicht, ist eben Out. Und das heißt: Draußen.
"
 
       
   
FACTS-Titelgeschichte: Wozu noch Kinder?
Neue Studien bezweifeln das Glück der Eltern
  • ALTHAUS, Nicole (2004): Wozu noch Babys?
    Sie sind laut, Zeit raubend, unverschämt teuer: Kinder bedeuten in der Multioptions-Gesellschaft die Wahl, die am meisten einschränkt. Und nun zeigen Studien, dass Eltern keineswegs glücklicher leben als kinderlose Paare. Sind Mamas und Papas hoffnungslose Romantiker?
    in: Facts Nr.19 v. 05.05.

 
       
   

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