[ News-Hauptseite ] [ Glossar ] [ Übersicht der Themen des Monats ] [ Homepage ]

   

Medienrundschau:

News zum Single-Dasein

 
   
News 01.-06. Mai 2013
News 19.-30. April 2013
News 10.-18. April 2013
News 01.-09. April 2013
News 16.- 31. März 2013
News 10.- 15. März 2013
News 01.- 09. März 2013
News 15.-28. Februar 2013
News 01.-14. Februar 2013
News 01.-31.Januar 2013
News 15.-31.Dezember 2012
News 01.-14.Dezember 2012
News 16.-30.November 2012
News 10.-15.November 2012
News 01.-09.November 2012
News 16.-31. Oktober 2012
News 08.-15. Oktober 2012
News 01.-07. Oktober 2012
News 22.-30. September 2012
News 18.-21. September 2012
News 01.-17. September 2012
News 25.-31. August 2012
News 14.-24. August 2012
News 08.-13. August 2012
News 01.-07. August 2012
News 17.-31. Juli 2012
News 14.-16. Juli 2012
News 12.-13. Juli 2012
News 03.-11. Juli 2012
News 01.-02. Juli 2012
News 17.-30. Juni 2012
News 01.-16. Juni 2012

News 26.-31. Mai 2012
News 07.-25. Mai 2012
News 01.-06. Mai 2012
News 24.-30. April 2012
News 17.-23. April 2012
News 14.-16. April 2012
News 10.-13. April 2012
News 01.-09. April 2012
News 11.- 31. März 2012
News 04.- 10. März 2012
News 01.- 03. März 2012
News 16.-29. Februar 2012
News 09.-15. Februar 2012
News 01.-08. Februar 2012
News 14.-31.Januar 2012
News 01.-13.Januar 2012
News 16.-31.Dezember 2011
News 01.-15.Dezember 2011
News 16.-30.November 2011
News 06.-15.November 2011
News 01.-05.November 2011
 
 
   
Medienberichte über single-generation.de
 
 
 
   

News vom 11. - 31. Mai 2013

 
 
     
 
   

Zitat des Monats:

Das Internet rettet die Romantik

"Online-Dating fördert das Zustandekommen funktionierender Beziehungen, weil wir uns nicht nur besser erreichen, sondern auch besser verstehen können. Das Medium Internet macht gelingende Liebeskommunikation wahrscheinlicher und lässt viele alte romantische Traditionen aufleben. Damit ist Online-Dating auch das beste Beispiel dafür, dass nicht alles, was mit den »Neuen Medien« zu tun hat, automatisch oberflächlich, unpersönlich oder unromantisch sein muss. In Wirklichkeit leistet die Liebe im Netz genau das Gegenteil von dem, was Kritiker ihr unter Schlagworten wie »Partnershopping« oder »Liebe per Mausklick« unterstellen: Sie rettet die Romantik."
(aus: Christian Schuldt "Romantik 2.0", 2013, S.168f.)

 
 
       
   

EISENACH, Tanja (2013): Niedrigere Einwohnerzahl, höhere Geburtenrate in Deutschland.
Der Zensus, seine Ergebnisse und die Folgen,
in: Pressemitteilung der Universität Bamberg v. 31.05.

 
       
   

DESTATIS (2013): Zensus 2011: 80,2 Millionen Einwohner lebten am 9. Mai 2011 in Deutschland.
Rund 1,5 Millionen Einwohner weniger als bislang angenommen,
in: Pressemitteilung Statistisches Bundesamt Wiesbaden v. 31.05.

Das Ergebnis des Zensus 2011 ist der Tendenz nach wenig überraschend. Entscheidend sind aber die Details - insbesondere das was heute auf der Bundespressekonferenz verschwiegen wurde: Die Anzahl der Kinder unter 18 Jahren ist unterdurchschnittlich zurückgegangen, während die Anzahl der gebärfähigen Frauen überdurchschnittlich zurückgegangen sein könnte (Darauf deutet zumindest der überdurchschnittliche Rückgang der 18-49 Jährigen hin (siehe Tabellenband zur Bundespressekonferenz, Tabelle 3.1). Dies müsste dann  zwangsläufig zur Korrektur der Geburtenrate (TFR) nach oben führen.

Da das Statistische Bundesamt die Tabellen für den Altersgruppenvergleich Zensus/Mikrozensus 2011 nicht nach Geschlechtern getrennt aufführt, lassen sich die genauen Daten nur durch eigene Berechnungen ermitteln. Warum liefert das Statistische Bundesamt diese Daten nicht, obwohl sie doch familienpolitisch von Interesse sind? Passen die Daten nicht zur gegenwärtigen familienpolitischen Strategie der Bundesregierung?

 
       
   

Single-Shows in der Debatte

MÜLLER, Toni (2013): Gemeinsam weniger einsam.
Neue Datingshow "RheinLiebe" der Verlagsgruppe Rhein Main,
in:
Wiesbadener Kurier v. 29.05.

 
       
   

OESTREICH, Heide (2013): "Keine Minijobs mehr anbieten".
Familie: Manuela Schwesig, zuständig für Familienpolitik im Kompetenzteam von SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück, über ihr frauenpolitisches Hundert-Tage-Programm,
in:
TAZ v. 29.05.

 
       
   

ANONYMA (2013): Unter 68ern.
Freiheit: Raus aus Westdeutschland, rein in die Mauerstadt. Unsere Mütter hießen jetzt nicht mehr Mama, sondern Claudi oder Kathi, ihre neuen Männer trafen wir in T-Shirt und ohne Unterhose in der Küche. Erfahrungen einer entgrenzten Erziehung,
in:
TAZ v. 29.05.

 
       
   

GOETTLE, Gabriele (2013): Vor dem Gesetz.
Herr Morgan rechnet nach,
in:
TAZ v. 27.05.

 
       
   

STAUN, Harald (2013): Denk doch mal anders.
Immer mehr IT-Firmen beschäftigen Autisten. Ein Zukunftsmodell? Oder ein Trugschluss, der dem Mythos vom Genie erliegt? Eine Abwägung,
in:
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 26.05.

 
       
   

WEIDERMANN, Volker (2013): Schreibt schneller!
Literaturkritik muss sich vor dem Internet nicht fürchten. Sie muss nur wieder so modern werden, wie sie mal war,
in:
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 26.05.

 
       
   

FISCHER, Pascal (2013): Dating-App, Duftparty und Pickup-Artists.
Auf der Suche nach dem richtigen Partner,
in:
DeutschlandRadio v. 25.05.

 
       
   

NOWAKOWSKI, Gerd (2013): Die Zukunft beginnt jetzt.
In der Metropolenregion Berlin könnten 2030 fünf Millionen Menschen in Wohlstand leben – nicht zuletzt mit dem Potenzial von Zuzüglern aus aller Welt und Großkonzernen, die jetzt als Start-ups beginnen. Der Auftakt einer Serie über die Stadt von morgen,
in:
Tagesspiegel v. 25.05.

Gerd NOWAKOWSKI betreibt Stadtmarketing, indem er das Wachstum des "gefühlten Berlin" bis 2030 beschreibt:

"Die Bevölkerung hat in den vergangenen drei Jahren um 100 000 Menschen zugenommen; bis 2030 könnten es noch 250 000 Menschen mehr werden. Hinter der Stadtgrenze, wo Falkensee schon die am schnellsten wachsende Gemeinde Deutschlands ist, werden sich zusätzlich Menschen konzentrieren – Brandenburger, die näher an den Jobs der Hauptstadtregion sein wollen oder auch aus anderen Bundesländern neu Hinzugezogene. Das Siedlungsgebiet Berlins wird dann weit über die jetzige Stadtgrenze hinausgreifen. Dabei ist es völlig egal, ob die Politik bis 2030 noch eine Länderfusion zustande bekommt: Im Herzen werden sich die dann fünf Millionen Menschen im Ballungsraum als Berliner fühlen."

 
       
   

KULLMANN, Katja (2013): Was nun, Dicki Hoppenstedt?
Der Traum von selbstbestimmter Arbeit in der Kreativbranche hat für viele "puff" gemacht,
in:
TAZ v. 25.05.

Katja KULLMANN setzt wie Barbara & John EHRENREICH auf ein neues Bündnis von "Intelligenz" und Arbeiterklasse:

"Die Kreativen mögen wenig Geld haben. Aber sie verfügen über all das symbolische Kapital, über Eloquenz, Cleverness, Blogger-Einfluss, um sich Gehör zu verschaffen. Wie aufregend wäre es, wenn sie sich nicht vor lauter Statusangst in ihren Co-Working-Spaces und Blogrolls verstecken würden, streberhaft immer nur unter sich, sondern sich solidarisieren würden mit den weniger gut ausgebildeten »anderen«. Vielleicht muss es den Kreativen einfach noch ein bisschen schlechter gehen, bis sie es endlich verstehen: dass sie im Stadtmarketing der Metropolen nichts als eine Dekoration sind - nur die Statisten und Hilfsameisen für die großen Geschäfte, die weiterlaufen wie eh und je."

 
       
   

MESSMER, Susanne (2013): Schiebermaxe und seine Mitzi.
Tanz: Marion Kiesow erzählt in ihrem Buch "Berlin tanzt in Clärchens Ballhaus" über hundert Jahre Geschichte an einem einmaligen Ort. Manchmal etwas hemdsärmelig, aber passend zum Sujet,
in:
TAZ v. 25.05.

 
       
   

SOMMER, Matthias & Bettina SCHMIEDING (2013): Die Illusion totaler Sicherheit.
Wie viel Altersvorsorge ist sinnvoll?
in:
DeutschlandRadio v. 24.05.

 
       
   

Die Alleinreisenden - Eine erste Bestandsaufnahme zu einem vernachlässigten Thema

MDR (2013): Urlaub: Welche Möglichkeiten gibt es für Singles?
Es gibt immer mehr Singles in Deutschland. Reiseveranstalter erkennen diese Marktlücke und gehen gezielt auf die speziellen Ansprüche der Alleinlebenden ein. Wir geben Ihnen Tipps, wie Sie als Singles am besten reisen können,
in:
mdr v. 23.05.

 
       
   

SCHIRRMACHER, Frank (2013): Mehr Willy Brandt wagen.
Ulrich Beck und Martin Schulz über die Zukunft Europas: Vielen kommt Europa schon wie eine Ehe vor, die nur deswegen noch nicht geschieden ist, weil man Angst hat vor den Folgen. Der Soziologe Ulrich Beck und der Präsident des Europäischen Parlaments Martin Schulz plädieren für mehr Mut und mehr Anmut,
in:
Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 23.05.

 
       
   

Clarisse Thorn - Fiese Kerle?

PIEGSA, Oskar (2013): Höher, schneller, Weiber.
Aufreißen als Subkultur: In "Fiese Kerle? Unterwegs mit Aufreißern" begibt sich die Sadomasochistin und Feministin Clarisse Thorn unter die Pick-up-Artists - eine Subkultur, in der Frauen nur Zielobjekte einer leistungsorientierten Sexualität sind. Ausflug in der Welt von Suchenden, Hedonisten und Frauenhassern,
in:
Spiegel Online v. 21.05.

 
       
   

SIEMS, Dorothea (2013): Kinder, Geld und Steuern.
Familienpolitik steht im Wahlkampf wieder im Fokus. Die einen wollen umverteilen, die anderen entlasten. Doch alle Lager satteln bei den Leistungen immer weiter drauf, statt Überflüssiges endlich zu streichen,
in:
Welt kompakt v. 21.05.

 
       
   

Romantik 2.0 in Zeiten des Kulturkampfes ums Internet: Warum das Online-Dating nicht der Untergang des Abendlandes ist

KURIANOWICZ, Tomasz (2013): Die Angst, die Liebe zu verpassen.
Paradoxien des Online-Datings: Online-Dating scheint das ideale Instrument zu sein, um den Traumpartner zu finden. Doch in der Praxis geht die Logik nicht auf: Grenzenlose Auswahl macht bedingungslose Liebe unmöglich. Nirgendwo zeigt sich das besser als in der Metropole New York, dem Zentrum flüchtiger "Wahlverwandtschaften",
in:
Neue Zürcher Zeitung v. 18.05.

 
       
   

Die Hausfrau in der Debatte

GÜNTNER, Joachim (2013): Verfall eines Selbstbildes.
Niemand will die Hausfrau loben,
in:
Neue Zürcher Zeitung v. 18.05.

 
       
   

YAGHOOBIFARAH, Hengame (2013): "Warum kann ich so leben, wie ich lebe?"
Feminismus: Gemeinsam mit Leah Bretz hat Nadine Lantzsch, Bloggerin von maedchenmannschaft.net, ein Buch über ihren Alltag als Queerfeministin veröffentlicht. Wir trafen sie auf einen Tee in Berlin-Neukölln,
in:
TAZ v. 18.05.

 
       
   

HAHN, Anna Katharina (2013): Aus weiter Ferne.
In der Hauptstadt haben es die Schwaben nicht leicht. Dabei ist das wahre Berlin ihre Erfindung. Eine Erzählung,
in:
Welt v. 18.05.

 
       
   

RICHTER, Peter (2013): Im Herzen des Punks wohnt ein Schlager.
Die Rebellen der Siebzigerjahre sind beleidigt, weil ihre zerrissenen T-Shirts nun im Metropolitan Museum ausgestellt werden, die Provokation dort zum Kanon wird und die Schau auch noch gut ist,
in:
Süddeutsche Zeitung v. 18.05.

 
       
   

Das Single-Dasein in Großbritannien

SOTSCHECK, Ralf (2013): Amboss, Dudelsack und Ehering.
Wenn der Schmied mit dem Hammer auf den Amboss schlug, galt die Ehe als besiegelt. Für die Dörfler war das ein gutes Geschäft, heute ist dies Folklore. Gretna Green, der südlichste Ort Schottlands, ist noch immer im Geschäft und lebt von den wilden Legenden,
in:
TAZ v. 17.05.

 
       
   

OESTREICH, Heide (2013): "Es gibt neue Allianzen".
Aufschrei: Einen "kleinen feministischen Frühling" hat die Feministin Angela McRobbie nach der Brüderle-Affäre ausgemacht. Über die vergebliche Wut der Alice-Schwarzer-Generation, die kluge Coolheit von Slutwalks und die Schwächen des Netzfeminismus,
in:
TAZ v. 16.05.

 
       
   

Lügen mit Statistik

BOHSEM, Guido & Christoph HICKMANN (2013): Im verbalen Nahkampf.
Einst bestimmten eine Gruppe von Wirtschaftsliberalen den Kurs der Grünen - doch diese Zeit ist vorbei. Die Ökopartei driftet nach links. Und trifft mit ihren Steuerplänen mehr Menschen, als sie wahrhaben will,
in:
Süddeutsche Zeitung v. 16.05.

Wie lügt man mit Statistik? Das demonstrieren heute BOHSEM & HICKMANN, die die Managerehe gegen das Doppelkarrierefamilie-Ideal der Grünen verteidigen:

"Die Grünen gehen davon aus, dass (...)(das) Alleinverdiener-Modell ohnehin ausstirbt. Durch statistische Werte wird diese Annahme allerdings nicht gedeckt. Nimmt man die Einkommensverteilung von 2004 ist es für etwa die Hälfte immer noch die Realität. Laut Hechtner verdient in etwa 48 Prozent aller zusammen veranlagten Ehen ein Partner 90 bis 100 Prozent des gesamten Familieneinkommens. Von diesen Einverdiener-Ehen wiederum werden gut 18 Prozent durch die Steuerpläne belastet."

Was war eigentlich die Frage zu dieser Antwort? Es sollte um die Belastung und Entlastung durch die Abschaffung des Ehegattensplittings für Familien gehen. Im mitgelieferten Schaubild werden die Belastungen rot, die Entlastungen grün ausgewiesen. Dumm nur, dass das Schaubild gar nicht die Belastungen für Familien, sondern für kinderlose Paare ausweist!

Warum wird mit Zahlen aus dem Jahr 2004 hantiert? Wir schreiben schließlich 2013. Ist der Anteil etwa weiter zurückgegangen?

91,4 % der Deutschen sind von der oben zitierten Aussage zur Belastung der Alleinverdiener-Ehe nicht betroffen! Denn nur 8,6 % (oder 18 Prozent der Alleinverdiener) werden als belastet beschrieben (über den Anteil der Belasteten unter den 52 % nicht in einer Alleinverdiener-Ehe Lebenden schweigt sich der Artikel aus. Sind sie irrelevant? Oder gehören sie zu den Profiteuren?).

Warum also die Aufregung? Weil es um die Managerehe - die heilige Kuh unserer altbürgerlichen Elite geht!

 
       
   

SCHIMMELBUSCH, Alexander (2013): "Ich wollte mich versöhnen".
Im Gespräch: In seinem neuen Roman beschreibt Peter Schneider seine Mutter als eine Künstlerseele, die in einem Hausfrauendasein gefangen war,
in:
Freitag Nr.20 v. 16.05.

 
       
   

Lügen mit Statistik

RÖTZER, Florian (2013): Nicht einmal die Hälfte der Deutschen lebt noch in einer Familie.
Die Familien lösen sich auf, während Singles oder auch andere Formen des Zusammenlebens zunehmen,
in:
Telepolis v. 15.05.

Bedrohte Arten haben ein hohes Erregungspotential und die Familie ist seit Beginn der Industrialisierung immer wieder bedroht.

Es ist aber falsch, dass nicht einmal die Hälfte der Deutschen in einer Familie leben. Richtig ist lediglich, dass die Anzahl der Familienhaushalte - nach der antiquierten Definition des Statistischen Bundesamtes - nicht in der Mehrheit ist.

Ist der Sohn z.B. in die Einliegerwohnung des Elternhauses gezogen, dann ist aus der Familie ein kinderloses Paar und ein Single geworden. Wer dies skandalisieren möchte, der liegt mit der Definition des Statistischen Bundesamtes richtig.

Löst sich die Familie deshalb aber auf? Nach dieser Logik müsste man jedes Verkehrsmittel verbieten und alle Familienmitglieder in einer Wohnung zusammenpferchen. Dann wäre die heile Familienwelt unserer romantischen Statistiker wieder hergestellt!

Würde man eine moderne Definition von Familie als multilokale Mehrgenerationen-Familie wählen, dann wäre Deutschland ein Familienland. Aber das darf natürlich nicht sein!

 
       
   

Menschen ohne Beziehungserfahrung

HOLZMÜLLER, Maria (2013): Ungeküsst: Das Leben der Ewig-Singles.
Absolute Beginners: Sie sind über 30, ungeküsst, sie hatten noch nie Sex, obwohl sie sich das wünschen - doch gleichzeitig ist der Sex ihre größte Angst. Zwei Frauen erzählen,
in:
Brigitte Online v. 14.05.

 
       
   

FRÖHNDRICH, Sina (2013): "Die Probleme sind lösbar".
Im Gespräch: Der Statistiker Gerd Bosbach hält die Angst vor dem demografischen Wandel für unbegründet,
in:
DeutschlandRadio v. 14.05.

WELTY, Ute (2013): "Da wird massiv Angst geschürt".
Statistik-Professor kritisiert Demografie-Prognosen: Beim heutigen Demografie-Gipfel ist die "Überalterung" ein Thema. Aber ist sie wirklich ein Problem? Nein, sagt Statistiker Bosbach im tagesschau.de-Interview. Viele Gruppen hätten Interesse, hier gezielt Angst zu schüren - und Langfrist-Prognosen seien ohnehin abstrus,
in:
DeutschlandRadio v. 14.05.

 
       
   

Clarisse Thorn - Fiese Kerle?

FRIEDEWALD, Christian (2013): "Frauen werden permanent als Objekt gesehen".
Verführungskünstler: Die Autorin Clarisse Thorn ist tief in die Pick-up-Szene eingetaucht. Der Feministin sind dabei einige Arten von Aufreiß-Künstlern begegnet – am Schlimmsten sind die "Darth Vaders",
in:
Welt Online v. 13.05.

FRIK, Diana (2013): Für Aufreißer sind Frauen nur Sammlerstücke.
Pick-up-Artists gelten als böse Jungs, die versuchen, möglichst viele Frauen mit einstudierten Tricks ins Bett zu bekommen. Darüber führen sie sogar Buch – und wollen doch etwas ganz anderes,
in:
Welt Online v. 13.05.

 
       
   

KAPPERT, Ines (2013): Die Vagina anbeten.
Weiblichkeit: Narzissmus, so weit die Beckennerven reichen: Naomi Wolf liefert Emanzipationsdeko,
in:
TAZ v. 13.05.

 
       
   

SCHAAF, Julia (2013): Die Vereinbarkeitslüge.
Wir kriegen Kind und Karriere nicht unter einen Hut und denken noch, wir wären selbst schuld. Ein Gruß zum Muttertag,
in:
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 12.05.

 
       
   

Pick-up-Artists in der Debatte

HAGEMANN, Anne-Nikerin (2013): Blonde Haare, go, go, go!
Wer braucht in Zeiten des Internets eigentlich Flirtkurse? Na, Männer, die auch im richtigen Leben Frauen aufreißen wollen. Für 3000 Euro können sie sich zu Pick-up-Artists ausbilden lassen: Sie lernen, auf der Straße 30 Frauen pro Stunde anzuquatschen,
in:
Süddeutsche Zeitung v. 11.05.

 
       
   

Die Gentrifizierung in New York in der Debatte

KOCH, Moritz & Nikolaus PIPER (2013): Silicon Alley.
Nach dem Fall der Wallstreet erfindet sich New York neu - als Stadt der Hochtechnologie. Zu den Genies geht es über den East River nach Brooklyn: "Wir wollen da sein, wo die Talente wohnen",
in:
Süddeutsche Zeitung v. 11.05.

 
       
   

Das Ehegattensplitting in der Debatte

OESTREICH, Heide (2013): Familien teilen für Reiche.
Rückschritt: Die Union hat ein neues Modell für das Ehegattensplitting bei der Steuer,
in:
TAZ v. 11.05.

 
       
   

Berlin, Techno und der Easyjetset. Oder wie Techno zur einflussreichsten Hauptstadtkultur geworden ist

WINKLER, Thomas (2013): "Ich wollte nie der fucking Pressesprecher von Techno sein".
Der DJ: 30 Jahre sind eine lange Zeit, gerade auf dem Dancefloor. 30 Jahre DJ, das muss man erst mal schaffen. Westbam hat es geschafft. Er war früh im Geschäft, und er war schon immer schnell. Er ist es geblieben: Der Mann sprudelt vor Energie, beim Sprechen überholt er mitunter die eigenen Sätze. Die einen meinen, er sei der wichtigste deutsche DJ aller Zeiten. Ein Selbstdarsteller, finden die anderen. Recht haben alle,
in:
TAZ Berlin v. 11.05.

UTHOFF, Jens (2013): Durch innere Kräfte bewegt.
Club: Chillen unter Bäumen, ein Siebeneck zum Tanzen, verruchte Ecken zum Abhängen: Im Wedding gibt es einen neuen Club. Humboldthain heißt er, und noch bis Montagmorgen wird zur Eröffnung durchgefeiert. Wir haben zugesehen, wie der Club den letzten Schliff bekam,
in:
TAZ Berlin v. 11.05.

 
       
 

[ zum Seitenanfang ]

Zu den News vom 01. - 10. Mai 2013
 

   
  • Rezensionen zum Single-Dasein finden sie hier

 
 
   

Bitte beachten Sie:
single-generation.de ist nicht verantwortlich für die Inhalte externer Internetseiten

 
 
  [ News-Hauptseite ] [ Glossar ] [ Übersicht der Themen des Monats ] [ Homepage ]
 
   
© 2000-2017
Bernd Kittlaus
webmaster@single-generation.de Stand: 12. April 2017 Counter Zugriffe seit
dem 03.Juni 2002