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Medienrundschau:

News zum Single-Dasein

 
   
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Medienberichte über single-generation.de
 
 
 
   

News vom 16. - 30. November 2004

 
 
     
 
   

Zitat des Monats:

"Die Neokons, so wie ich die wahrnehme, sind keine einheitliche Gruppe mit einheitlichen Positionen. Florian Illies hat eine andere Agenda als Joachim Bessing und Eckhart Nickel, die unterscheiden sich wiederum von Ulf Poschardt. Wenn ich mir beispielsweise die ganze Gang um das Wochenend-Magazin der Süddeutschen anschaue, findet man da Gedanken, die so weit gar nicht vom Konservatismus alter Prägung entfernt sind, wenn etwa gefordert wird, Deutschland brauche wieder Eliten. Das Design ist aber anders. Eliten sind popkulturell aufgeladen. Schaut man sich ein Buch wie Bessings »Rettet die Familie« an, so wird sich da an einem Kulturkampf versucht, der den reaktionärsten FAZ-Leitartikeln in nichts nachsteht. Vielleicht ist der kleinste gemeinsame Nenner der verschiedenen Neokon-Fraktionen ja ihr verzweifelter Abwehrkampf gegen das, was man gemeinhin »68« nennt."
(Tobias Rapp in "Eine neokonservative Warenkunde. Eine Gesprächsrunde mit Ekkehard Ehlers, Andreas Fanizadeh, Judith Hopf, Rahel Jaeggi, Tobias Rapp. Moderiert von Clemens Krümmel und Aram Lintzel", Texte zur Kunst Nr.55 Neokonservatismus)

 
 
 
 
     
 
  • BARTFELD, Sina & Bas KAST (2004): "Der Funke springt nicht über".
    Medikamente gegen Depressionen beeinträchtigen unser Liebesleben – vom Flirten bis zum Sex. Sagt die New Yorker Anthropologin Helen Fisher,
    in: Tagesspiegel v. 30.11.

     
 
  • ZAWATKA-GERLACH, Ulrich (2004): Eltern brauchen Kinderläden.
    Aus zwei mach eins - wie Berlin bei der Betreuung Vorbild wurde,
    in: Tagesspiegel v. 30.11.

  • MONATH, Hans (2004): "Niemand will Krippen à la DDR".
    Gespräch mit Christa Stewens (CSU),
    in: Tagesspiegel v. 30.11.

     
 
     
 
SPIEGEL-Titelgeschichte: Der geplünderte Mann.
Scheidung tut weh
  • BÖLSCHE, Jochen/BRANDT, Andrea/HIPP, Dietmar/LUDWIG, Udo/VERBEET, Markus (2004): Die Hölle danach.
    Die Scheidungswut bricht alle Rekorde, über eine halbe Million Deutsche pro Jahr sind betroffen. Neuere Studien zeigen: Seelisch leiden unter dem Scheitern einer Ehe, neben den Kindern, vor allem die Männer. Jetzt will die Bundesregierung das Unterhaltsrecht ändern - zu Gunsten der Kinder, zu Lasten vieler Ex-Ehefrauen, 
    in: Spiegel Nr.49 v. 29.11.

In der Titelgeschichte steht - entsprechend dem Zeitgeist (siehe Profil und Focus) - das Scheidungsopfer Mann im Mittelpunkt. Kindeswohl und Männerwohl werden im Sinne des Schlagworts von der vaterlosen Gesellschaft zusammengedacht und nunmehr gegen das Frauenwohl in Stellung gebracht:

"Die wissenschaftliche »Trendumkehr« (...) ist durch amerikanische Untersuchungen gefördert worden, die durchweg belegen, dass der Vater sehr wohl ein »very important person« ist. Seine Präsenz schützt das Kind vor misslicher Übermutterung - und vor Schlimmerem: Vaterlos aufgewachsene Menschen sind jedenfalls nach amerikanischen Studien deutlich überrepräsentiert in den Reihen der Knackis, Drogis, Schulversager und Sexualverbrecher. Drei von vier jugendlichen Mördern, die in US-Gefängnissen einsitzen, sind ohne Väter groß geworden",

erklären uns die Spiegel-Autoren. Die Klassenlage wird hier wohlweislich ausgeklammert. Und natürlich wird auch die demografische Frage im Sinne des Männerwohls instrumentalisiert:

"Die wachsende Rechtsunsicherheit von Eheleuten, die Misere der Scheidungsopfer und die »gängige Vorwurfskultur gegen Männer« hätten, fürchtet Amendt, womöglich bereits jetzt negative Folgen für das gesamte Gemeinwesen - bis hin zum massiven Zeugungsstreik.
Schon seit Jahren, so der Professor, gebe es einen »Bezug zwischen den niedrigen Geburtenraten der Deutschen und den weitgehend vernachlässigten Wünschen und Vorstellungen der Männer«". 

     
 
     
 
     
 
  • KRUPP, Ute-Christine (2004): Das Leben bietet Unsicherheiten...
    Die Generation der Dreißigjährigen,
    in: Zeitfragen. Sendung des DeutschlandRadio Berlin v. 28.11.

     
 
  • Bridget Jones - Am Rande des Wahnsinns

    • LEHNARTZ, Sascha (2004): Aschenputtel in Autobahn-Therapie.
      Renée Zellweger ist "Bridget Jones". Die hat den Oscar gewonnen und einen coolen Rocker als Freund. Aber sie vermißt den Himmel über Texas,
      in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 28.11.

    • ADORJÁN, Johanna (2004): Hilfe, die Bindung klemmt.
      Auch die Fortsetzung von "Bridget Jones" ist dämlich. Und realistisch. Und gar nicht so schlecht,
      in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 28.11.

    • SACK, Adriano (2004): "Ich klaue meine Kleidung".
      Irgendwie finden Frauen ihn attraktiv: Der Schauspieler Hugh Grant über gute Manieren, gute Anzüge und gute Beziehungen zu den USA,
      in: Welt am Sonntag v. 28.11.

     
 
  • KAUBE, Jürgen (2004): Die Reichen und Schönen leben länger.
    Aber nicht, weil sie reich und schön sind. Sozialmedizinische Studien belegen: Es ist soziale Anerkennung, die gesund hält,
    in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 28.11.

     
 
  • WICH/WIN/AWE (2004): Tatsächlich Liebe?
    Vielleicht sind Sie verrückt nach ihm. Oder Sie glauben nur fest daran. Hier eine Check-Liste, ob er Mr. Right oder bald Mr. Ex ist,
    in: Welt am Sonntag v. 28.11.

     
 
  • MIES, Petra (2004): Diskrete Liebesdienste.
    Anne Molieres Agentur vermittelt Seitensprünge und registriert wachsendes weibliches Interesse an "verhängnisfreien Affären",
    in: Frankfurter Rundschau v. 27.11.

     
 
  • BECKMANN, Herbert (2004): Halbzeit.
    Unablässig steigt die Sonne höher und höher. Als fände der Aufstieg nie ein Ende. Dann plötzlich: der "Mittagsumsturz"! Von nun an gehts bergab, auch beim Menschen: Der Lack ist ab. Die Krise kommt meist unvorhergesehen,
    in: TAZ v. 27.11.

     
 
  • KETTELHAKE, Silke (2004): Der lange Marsch durch die Illusionen.
    Früher haben sie für den Sozialismus gekämpft, heute sind sie erfolgreiche Geschäftsmänner: Drei ehemalige engagierte 68er-Aktivisten erklären, warum sie doch in dieser Gesellschaft angekommen sind. Und warum die fetten Jahre noch lange nicht vorbei sind,
    in: TAZ v. 27.11.

     
 
     
 
     
 
  • HILDEBRANDT, Antje (2004): Ein Mann für alle Fälle.
    Wie Doorman Heinrich Sand im noblen Berliner Beisheim-Center den Alltag der Reichen organisiert,
    in: Frankfurter Rundschau v. 26.11.

     
 

FRECH, Günter (2004): Guerilla in Nadelstreifen.
Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft: Mit 100 Millionen Euro, flächendeckenden Medienpartnerschaften und vielen kleinen Tricks wird Gehirnwäsche organisiert,
in: Freitag Nr.49 v. 26.11.

     
 
  • GUTMEIR, Ulrich (2004): Die einzige Art, sich zu wehren.
    Bei den legendären Fehlfarben stieg Peter Hein aus, um mit dem Soul Punk seiner nächsten, nicht minder einflussreichen Band Family 5 nie berühmt zu werden. Nun haben sie mit "Wege zum Ruhm" ein großartiges neues Album veröffentlicht,
    in: TAZ v. 26.11.

     
 
     
 
     
 

MEYER, Thomas (2004): Trotz und Wasser.
Männer weinen so gut wie nie in der Öffentlichkeit. Dafür gibt es gute und schlechte Gründe. Beide haben viel mit Frauen zu tun,
in: Die Weltwoche Nr.49 v. 25.11.

     
 
  • SCHALLENBERG, Jörg (2004): Erste Hilfe für die Liebe.
    Die "First Love Ambulanz" in München berät Jugendliche kostenlos und anonym,
    in: Tagesspiegel v. 24.11.

     
 
  • Hans Weingartner - Die fetten Jahre sind vorbei

    • SCHULZ-Ojala, Jan (2004): Eine linke Geschichte.
      "Die fetten Jahre sind vorbei": Was der Film mit dem Leben des Schauspielers Burghart Klaußner zu tun hat,
      in: Tagesspiegel v. 24.11.

    • RODEK, Hanns-Georg (2004): Die Außenseiterbande.
      Pop, Poesie und Politisierung: "Die fetten Jahre sind vorbei", kommt morgen ins Kino,
      in: Welt v. 24.11.

    • GANSERA, Rainer & Fritz GÖTTLER (2004): Die Liebe in Zeiten der Matrix.
      Hans Weingartner im Interview,
      in: Süddeutsche Zeitung v. 23.11.

 
 
  • STATISTISCHES LANDESAMT BADEN-WÜRTTEMBERG (2004): Mikrozensus 2004: Singles in Baden-Württemberg auch weiterhin auf dem Vormarsch.
    Vor allem jüngere Personen und Senioren leben in "Single"-Haushalten,
    in: Statistisches Landesamt Baden-Württemberg v. 22.11.

     
 
  • Der Kinderwunsch in der Debatte

BAUER, Friederike (2004): 1,52 sind erwünscht.
Die Deutschen wollen seltener Kinder als früher,
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 22.11.

     
 
  • Hajo Schumacher - Roland Koch

    • SCHUMACHER, Hajo (2004): Roland Koch und die Generation Golf.
      Jugend genügt nun nicht mehr: Der hessische Ministerpräsident ist der erste aus der jungen CDU-Elite, der es bis in die Parteispitze geschafft hat,
      in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 20.11.

     
 
     
 
     
 
  • ALBRECHT-Heider (2004): Niemals klein-klein.
    Bei den Grünen hat er einst Otto Schily ausgestochen, jetzt richtet sich Thomas Ebermann in der Literatur ein,
    in: Frankfurter Rundschau v. 18.11.

     
 
  • KEMMERER, Alexandra (2004): Starker Tobak.
    Im Globalen ist das Lokale der Ausnahmezustand: Ein Besuch bei Michael Hardt,
    in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 18.11.

     
 
  • Hans Weingartner - Die fetten Jahre sind vorbei

    • KNOLL, Horst Peter (2004): Wo, bitte, geht's zum nächsten Aufruhr?
      Hans Weingartners "Die fetten Jahre sind vorbei" ist eine gewitzte Posse über Jugendrevolte und Alt-68er Ideale,
      in: Rheinischer Merkur Nr.47 v. 18.11.

     
 
  • FESSMANN, Meike (2004): Der Abspann des Lebens.
    Patrick Roths Erzählband "Starlite Terrace",
    in: Süddeutsche Zeitung v. 18.11.

     
 
  • FROMME, Claudia (2004): "Man muss Putzen als Tanz verstehen".
    Eine Schweizer Völkerkundlerin gibt Kurse in "achtsamer Raumpflege" und findet, dass Frauen zum Mopp zurückkehren sollten,
    in: Süddeutsche Zeitung v. 17.11.

     
 
     
 
  • MEISSNER, Thomas (2004): Das alte Europa.
    Hat zuwenig Kinder: Arte erkennt das Methusalem-Komplott,
    in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 16.11.

       
   

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