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Medienrundschau:

News zum Single-Dasein

 
   
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Medienberichte über single-generation.de
 
 
 
   

News vom 05. - 19. November 2005

 
 
     
 
   

Zitat des Monats:

"»40 Prozent aller Akademikerinnen bleiben kinderlos!«, tönt der Chor der demografischen Tragödie. Und noch bevor wir von besonnenen Statistikern erfahren, dass diese Zahl völlig ungesichert ist, haben sich ihre vermeintlichen Folgen schon in unseren Köpfen festgesetzt: Nicht nur die Frauen selbst werden allein sterben, sondern mit ihnen auch ihre Familien. Und wo Frauen nur ein Kind haben, schrumpft die Familie.
Doch
der demografischen Schreckenslogik zum Trotz wird die moderne Familie nicht kleiner, sondern größer. Wer zur Familie gehört, definieren nämlich nicht Demografen, sondern die Familien selbst."   
(Rabea Krätschmer-Hahn & Karl Otto Hondrich in der Emma November/Dezember 2005)

 
 
 
 
     
 
     
 
STERN-Titelgeschichte: Das Leid mit der Liebe.
Trennung, Sehnsucht, Liebeskummer: Wie Körper und Seele reagieren, wie man die Krise meistert
  • MATHES, Werner (2005): Gebrochene Herzen.
    Warum leiden wir so entsetzlich, wenn wir verlassen werden? Forscher enträtseln das Phänomen LIEBESKUMMER - und erklären, wie der Herzschmerz für uns auch hilfreich sein kann,
    in: Stern Nr.47 v. 17.11.

Liebeskummer in der Debatte

     
 
  • Das Elterngeld in der Debatte

    • GIERTH, Matthias (2005): Das plötzliche Ende der Grabenkämpfe.
      Der Koalitionsvertrag trägt weithin die Handschrift der SPD. Elterngeld hat die Union stets abgelehnt. Jetzt setzen auch CDU und CSU darauf. Doch durch Geld allein wird die Zahl der Kinder nicht steigen.
      in: Rheinischer Merkur Nr.46 v. 17.11.

    • MISHRA, Robin (2005): "Mentalitätswandel ist überfällig".
      Fragen an Ursula von der Leyen. Die CDU-Politikerin Ursula von der Leyen, Mutter von sieben Kindern, soll in der Regierung von Angela Merkel Familienministerin werden.
      in: Rheinischer Merkur Nr.46 v. 17.11.

     
 
  • RHEINISCHER MERKUR-Christ & Welt-Schwerpunkt: Wie viel Sozialstaat soll sein?

    • BLÜM, Norbert (2005): Handelt, bevor es brennt!
      Der frühere Arbeitsminister rechnet mit Bischöfen und Politikern ab.
      Ein Plädoyer für die Rückkehr zur alten Ordnung: Sie hat das meiste Potenzial, um die künftigen Probleme der Gesellschaft zu lösen
      in: Rheinischer Merkur Nr.46 v. 17.11.

    • EEKHOFF, Johann (2005): Jeder kann helfen.
      Bürger überfordern ihre Gesellschaft. Daraus wächst Misstrauen gegen Vermögende. Dabei sichern gerade sie den Ausgleich,
      in: Rheinischer Merkur Nr.46 v. 17.11.

    • FEILER, Victor (2005): Den Stummen eine Stimme geben.
      Kolpingwerk.
      Antworten auf die neue soziale Frage: Was der katholische Sozialverband fordert,
      in: Rheinischer Merkur Nr.46 v. 17.11.

     
 
  • RHEINISCHER MERKUR-Spezial: Frauen an die Macht

    • LUCKE, Doris (2005): Herzbube gegen Pikdame.
      Er herrscht, sie fügt sich – das ist Geschichte
      Herzbube gegen Pikdame. Allem Biologismus zum Trotz: Die Regeln liegen nicht in der Natur, sondern in der Kultur der Sache. Mehr Spielverderberinnen braucht das Land!

      in: Rheinischer Merkur Nr.46 v. 17.110.

    • BECK, Karoline (2005): Einsame Spitze.
      Schluss mit der verlogenen Vereinbarkeitsdebatte! Top-Positionen gibt es nicht als Teilzeitjob. Ob sie das wollen oder nicht: Frauen müssen sich dem männlichen Horizont anpassen, wenn sie es in Unternehmen ganz nach oben schaffen möchten
      in: Rheinischer Merkur Nr.46 v. 17.11.

Karoline BECK, Bundesvorsitzende des Verbandes Junger Unternehmer (BJU), kritisiert eine Frauenpolitik für die Mütterelite, die zu Lasten von Geringverdienern geht:

"Die Forderung nach Chancengleichheit bei den Topkarrieren wird leider oft verbunden mit einer Forderung nach Bevorzugung von Frauen vor Männern und vor Nichtakademikern. Aber das Gegenteil ist richtig, denn mehr Chance muss auch immer heißen mehr Risiko. Der Wunsch von Akademikerinnen nach Vereinbarkeit von Karriere und Familie auf Kosten der Allgemeinheit ist eine schreiende Ungerechtigkeit gegenüber denjenigen, die bereits das kostenlose Studium mit ihren geringen Arbeitseinkommen steuerlich finanziert haben"

     
 
     
 
     
 
     
 
     
 
     
 
     
 
  • RAPP, Tobias (2005): Lass uns nicht über Spex reden.
    Wer hat die Hegemonie im Popdiskurs? Ulf Poschardt wirft Diedrich Diederichsen Realitätsverlust vor, Dietmar Dath wünscht der Popkulturlinken den Weltbürgerkrieg an den Hals. In der Popkritik tobt ein Erbfolgekrieg um die Hinterlassenschaft der "Spex" und die Definitionsmacht darüber, was real ist,
    in: TAZ v. 15.11.

     
 
     
 
  • WAHLSTER, Barbara (2005): Generation Golf, Single oder Praktikum.
    Ein Label und seine Konstruktionen,
    in: DeutschlandRadio v. 14.11.

    • Anlässlich einer Vorlesungsreihe Generationengeschichte. Generationelle Dynamik und historischer Wandel im 19. / 20. Jahrhundert an der Universität Göttingen interviewt WAHLSTER den Historiker Lutz NIETHAMMER.
     
 
     
 
  • BÜSER, Wolfgang (2005): Wilde Ehe nur mit Jawort des Vermieters.
    Wenn Paare zusammenziehen, droht oft Ärger,
    in: Welt am Sonntag v. 13.11.

     
 
  • HEINSOHN, Gunnar (2005): Ausblutende Landschaften.
    Gunnar Heinsohn fragt, warum sich Deutschland nicht um die besten Köpfe der implodierenden Staaten Osteuropas bemüht, sondern lieber Städterückbau betreibt,
    in: Welt am Sonntag v. 13.11.

     
 
  • LEO, Thorben (2005): Fisch sucht Fahrrad in den Bergen.
    In Sapa im Norden Vietnams findet jeden Samstag ein geheimnisvoller Liebesmarkt statt, auf dem die einheimischen Bergvölker traditionell auf Tuchfühlung und auf Partnersuche gehen. Ein diskreter Blick hinter die Kulissen,
    in: Welt am Sonntag v. 13.11.

     
 
  • DRIBBUSCH, Barbara (2005): Populäre Pöbelpolitik.
    Die Maßnahmen der kommenden Regierung aus Union und SPD werden hart ausfallen. Da hilft vielen Akteuren nur eines: noch härtere politische Ressentiments. Ein Abgleich mit der Wirklichkeit,
    in: TAZ v. 12.11.

     
 
  • Das Single-Dasein in Frankreich

    • KLEEBERG, Michael (2005): Apartheid in Europa.
      Wie man es auch dreht und wendet: Frankreich ist eine Klassengesellschaft. Die Krawalle, die es jetzt erschüttern, werden das Land weiter begleiten,
      in: Welt v. 12.11.

     
 
  • Global Players - Der Kampf des Neocons gegen das popmoderne Establishment

    • SEEGERS, Armgard (2005): Männer, die ewig Kinder bleiben...
      Selbstbild: Haben Globalisierung und Popkultur die Erwachsenenwelt aus den Angeln gehoben? Eine Gesellschaft, die immer weniger Jugend hat, spielt jetzt dauerhaft Kindergarten. Tradierte Rollenmuster gelten nicht mehr. Vor allem der Mann kommt heutzutage gern als Kind daher,
      in: Hamburger Abendblatt v. 12.11.

     
 
Martin GEGNER berichtet über die

"widersprüchliche Entwicklung von schrumpfenden Großstädten, boomenden Zwischenstädten, stagnierenden Klein- und Mittelstädten und wenigen wachsenden Dienstleistungsmetropolen".

Im Anschluss an das Gentrificationskonzept von Hartmut HÄUSSERMANN & Walter SIEBEL hält GEGNER - angesichts der neoliberalen Übermacht - eine "alternative Zwischennutzung" in niedergegangenen Vierteln für sinnvoll:

"Die vielen Arbeitslosen werden nicht alle in der Kommunikationsbranche Arbeit finden (...). Die Zukunft dieser Vergessenen der Globalisierung liegt in ihrer Funktion als Dienstleister für die Kommunikationsprofis als Servicepersonal, Putzdienst und Wachleute. (...).
          
Somit wird sich der Trend zur Dual City verstärken, in der gut ausgebildete und bezahlte Konsumorientierte ihr Geld mit schneller Kommunikation verdienen und sich von mäßig ausgebildetem, zumeist aus Migrationshintergrund stammendem Personal bedienen lassen. Beide Milieus werden sich in unterschiedlichen Stadtgegenden niederlassen, was eine verstärkte Segregation zur Folge haben wird.
          (...).
Kürzlich forderte der in Cottbus und Erkner forschende Regionalplaner Dieter Keim einen kreativen Umgang mit schrumpfenden Städten. Doch worin könnte der bestehen? Da neben den Großsiedlungen vor allen Dingen auch viele Altbauten in den ostdeutschen Innenstädten leer stehen, ließe sich möglicherweise aus der Berliner
Geschichte der letzten 25 Jahre eine »kreative« Handlungsoption für die Stadtplanung ableiten. Denn großer Leerstand von Wohnraum bedeutet einen entspannten Wohnungsmarkt und der bietet Handlungsmöglichkeiten für alternative Lebensstile und Wohnraum für die nicht so gut betuchten Migranten.
"

     
 
     
 
     
 
     
 
  • LAU, Jörg (2005): Vaters Heimat.
    Meine Strasse: Er kam als Flüchtling und erfüllte sich in der Nordeifel den Traum vom Eigenheim. Der Sohn kehrt zurück, um das Haus zu verkaufen,
    in: Die ZEIT Nr.46 v. 10.11.

     
 
Harald MARTENSTEIN beschäftigt sich heute u.a. mit Diedrich DIEDERICHSENs Sicht auf die Politik und fügt hinzu:

"Diskretion ist nicht die starke Seite der Berliner Republik. Es gibt halt wahnsinnig viele Journalisten. Früher konnte man peinliche Details eher unter der Decke halten. Deswegen sieht das Chaos noch größer aus, als es ist."

     
 
  • Birgit Vanderbeke - Sweet Sixteen

    • VOGEL, Sabine (2005): Das ist ein Gefängnisaufstand.
      Birgit Vanderbeke über rebellierende Jugendliche in Frankreich und in ihrem neuen Roman,
      in: Berliner Zeitung v. 10.11.

     
 
  • OESTREICH, Heide (2005): Typisch Frauenbewegung.
    Wenn Frauen sich in den Siebzigern befreiten, wirkte das mitunter krude und kurios. Helke Sander kritisiert das - und hat trotzdem einen kruden und kuriosen Film über die Frauenbewegung gemacht. Ab heute läuft "Mitten im Malestream" im Kino,
    in: TAZ v. 09.11.

     
 
     
 
  • BERTH, Felix (2005): Die demografischen Märchen.
    Eine neue Gebärstreik-Debatte in Deutschland,
    in: Süddeutsche Zeitung v. 08.11.

     
 
     
 
  • DRIBBUSCH, Barbara (2005): Keine Kuschelgemeinschaft.
    Alternative Wohnformen in der zweiten Lebenshälfte werden immer beliebter - obwohl das Zusammenleben im Alltag oft schwierig ist. Was tun, wenn die Frauen zicken? Und wie sich ausklinken, wenn die WG nervt? Drei Besuche vor Ort,
    in: TAZ v. 08.11.

     
 
     
 
  • WERCKMEISTER, Otto Karl (2005): Jede gute Tat ist eine Bindung.
    Michel Houellebecq, James Joyce und der Mönch: Das keltische "Book of Kells" und der Traum vom friedfertigen Menschen,
    in: Süddeutsche Zeitung v. 07.11.

WERCKMEISTER folgt dem Bekenntnis von Michel HOUELLEBECQ, der offen gelegt hat, dass das Book of Kells eine wichtige Inspirationsquelle für den Roman Elementarteilchen gewesen ist. Bereits James JOYCE hatte dieses Buch zum Vorbild für seinen Roman Finnegans Wake erklärt. Für WERCKMEISTER eröffnet das Book of Kells als Inspirationsquelle

 "die heilsgeschichtliche Perspektive einer eschatologischen Genetik, die die sexuelle Barbararei der kapitalistischen Industriegesellschaft dem sanften Weltgericht ihrer wissenschaftlichen Überwindung unterzieht". 

     
 
  • LEINEMANN, Susanne (2005): Lust an der Macht.
    Was sie macht, wird Trend. Doch was bleibt, wenn eine Frau alle Rollen durchgespielt hat? Der Platz auf dem Chefsessel. Madonna hat sich wieder einmal neu erfunden. Aber dieses Mal war eine US-Autorin schneller,
    in: Welt v. 07.11.

     
 
  • KÖPPEL, Roger (2005): Endstation Mainstream.
    Ein legendäres Dokumentarvideo zu den Zürcher Jugendunruhen von 1980 stilisierte diese Revolte,
    in: Welt v. 07.11.

Was ist geblieben von den Jugendbewegungen Anfang der 80er Jahre? KÖPPEL schreibt zum Beispiel Zürich:

"Viele Figuren aus dem Umfeld der Krawallfraktion wurden unternehmerisch tätig, gründeten Restaurants, Kulturzentren, Galerien, gingen in die Medien, als sich der Nebel verzogen hatte. Die Stadt ist dadurch eine andere geworden.
          
Eine Ironie der Geschichte bleibt, daß die Slogans der linken »Bewegung« (Mehr Freiheit, weniger Staat/macht aus dem Staat Gurkensalat) heute sinngemäß vor allem von der rechtsbürgerlich-wirtschaftsliberalen Schweizerischen Volkspartei unter Christoph Blocher vertreten werden. Die Uranliegen der Revolte sind im bürgerlichen Mainstream angekommen."

Aus einstigen Protagonisten der Gegenkultur ist das Establishment der neuen Mitte geworden. Bücher wie Konsumrebellen oder Global Players haben das aufgezeigt. Wir gehen jedoch weiter: Die einstigen Viertel der Alternativszene beherbergen nun die  Avantgarde der Mütterelite. Die Folgen sind eine neuerliche Veränderung der schicken Großstadtquartiere, die wir aufgezeigt haben.

     
 

HAMMERL, Elfriede (2005): Kinderfeindlich?
Darf es stören, wenn Klein Anton die Don-Giovanni-Arie durch eigene Gesangsdarbietungen anreichert?
in: Profil Nr.45 v. 07.11.

     
 
  • SCHULTE am HÜLSE, Jessica (20059: Real erfundene Liebes-Affären.
    Ildikó von Kürthy recherchiert in Berlin, verhandelt mit Bernd Eichinger und belegt Platz 4 der Bestsellerliste,
    in: Welt am Sonntag Berlin v. 06.11.

     
 
  • ZEIT ONLINE (2005): Wer hat Schuld am Kinderschwund?
    40 Prozent aller Akademikerinnen haben keine Kinder, heißt es. Aber stimmt das wirklich? Eine Kontroverse zwischen dem Autor Björn Schwentker und dem Präsidenten des Bundesamts für Statistik, Johann Halen ,
    in: Zeit Online v. 06.11.

     
 
     
 
     
 
  • HERPELL, Gabriela (2005): Enya über Einsamkeit,
    in: Süddeutsche Zeitung v. 05.11.

    • Gabriela HERPELL interviewt die unverheiratete und kinderlose irische Sängerin ENYA, die über ihre Kindheit in der Großfamilie, Schüchternheit und das Alleinleben spricht. 
     
 
     
   

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