[ News-Hauptseite ] [ Glossar ] [ Übersicht der Themen des Monats ] [ Homepage ]

 
   

Medienrundschau:

News zum Single-Dasein

 
   
News 01.-10. Oktober 2003
News 26.-30. September 2003
News 16.-25. September 2003
News 06.-15. September 2003
News 01.-05. September 2003
News 21.-31. August 2003
News 11.-20. August 2003
News 01.-10. August 2003
News 16.-31. Juli 2003
News 01.-15. Juli 2003
News 21.-30. Juni 2003
News 11.-20. Juni 2003
News 01.-10. Juni 2003
News 16.-31. Mai 2003
News 01.-15. Mai 2003
News 16.-30. April 2003
News 01.-15. April 2003
News 21.-31. März 2003
News 11.-20. März 2003
News 01.-10. März 2003
News 21.-28. Februar 2003
News 11.-20. Februar 2003
News 01.-10. Februar 2003
News 21.-31. Januar 2003
News 11.-20. Januar 2003
News 01.-10. Januar 2003
25.-31.Dezember 2002
16.-24.Dezember 2002
01.-15.Dezember 2002
23.-30.November 2002
16.-22.November 2002
01.-15.November 2002
16.-31. Oktober 2002
01.-15. Oktober 2002
16.-30. September 2002
01.-15. September 2002
16.-31. August 2002
01.-15. August 2002
16.-31. Juli 2002
01.-15. Juli 2002
15.-30. Juni 2002
01.-15. Juni 2002
16.-31. Mai 2002
01.-15. Mai 2002
16.-30. April 2002
01.-15. April 2002
16.-31. März 2002
01.-15. März 2002
15.-28. Februar 2002
01.-14. Februar 2002
16.-31. Januar 2002
01.-15. Januar 2002
 
       
   
Medienberichte über single-generation.de
 
       
       
   

News vom 11. - 20. Oktober 2003

 
       
     
     
     
       
   

Zitat des Monats:

"Ich kenne eine Frau, die wäre lieber aus falschen Gründen mit einem Mann zusammen als aus richtigen Gründen allein - das kommt, weil sie Angst hat, Angst vorm Verlassenwerden, vor dem Alleinsein. Dabei entsteht aus der Angst erst Einsamkeit und daraus letztendlich auch die Freiheit. Zu deprimierend? Nein, überhaupt nicht. Zu oft und vor allem zu lange habe ich meine Zeit mit Menschen verbracht, die mir furchtbar egal waren (...). Gerade in meinem Alter scheint es so ein Zwang zu sein, sich in die Gesellschaft zu begeben, Menschen kennen zu lernen (...). Ich kenne welche, die leben seit Jahren in Partnerschaften und sie sind einsam. Ich kenne welche, die haben viele Freunde und sie sind einsam. Ich kenne Nachtlebenmenschen, die gehen ständig aus und sind einsam. Angst zuzulassen bedeutet also auch, die Einsamkeit hinzunehmen, sie zu ertragen, sie als das zu akzeptieren, was sie ist, was sie sein sollte: der Ort, an dem wir alleine sind, von dem wir beginnen - der Ort von dem aus alles möglich ist."
(Matthias Kalle in "Verzichten auf", 2003, S.216)

 
       
       
   
Der Terror der Individualisierungsthese - 20 Jahre Individualisierungsdebatte und die Folgen für Singles  
 
     
   
  • GOEBEL, Annette & Esther KOGELBOOM (2003): Was es bedeutet, eine Frau zu sein.
    1973 machte der Bestseller "Angst vorm Fliegen" die Autorin Erica Jong zur Heldin der Emanzipationsbewegung. Aber was kann ihr Werk den Frauen von heute noch geben? Zwei haben's gelesen: eine 44- und eine 28-Jährige,
    in: Tagesspiegel v. 20.10.

 
     
   
  • INACKER, Michael (2003): Der christliche Kitt bröckelt.
    Die Reformer in der Union waren meist Protestanten. Auch heute kommt der Widerstand gegen Angela Merkel meist von Katholiken,
    in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 19.10.

 
   
  • GERMIS, Carsten & Rainer HANK (2003): "50 % der Rente müssen wir privat absichern".
    Alexander Dibelius, Deutschland-Chef von Goldman Sachs, über Schröders Reformen, soziale Gerechtigkeit und die Neue Aufklärung,
    in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 19.10.

 
   
  • KNIPPHALS, Dirk (2003): Einer, der auszog, den Ekel zu lernen.
    Das Märchen von Onkel Heinz, dem Kunstreligiösen: Fantasien über den Typus des ewigen Kopfschüttlers, nebst einigen kopfnickenden Ausflügen ins Nachdenken über diese unsere Medienwelt und Populärkultur - von Dieter B. bis hin zu Adorno,
    in: TAZ v. 18.10.

 
   
  • FUHR, Eckhard (2003): Deutsche Wunder,
    in: Welt v. 18.10.

Damit sich bei den Eliten nichts ändern muss, darf Deutschland kein Vorbild sein, sondern muss am Abgrund stehen. Umso mehr, desto schneller die Sozialreformen durch die Parlamente gejagt werden. Positivmeldungen wie jene über Deutschland als Exportweltmeister sind deshalb nicht willkommen...
 
   
  • DOEMENS, Karl (2003): Pillenknick gefährdet Versorgung der Babyboomer.
    Die langfristigen Probleme der Rentenversicherung bleiben - und damit die Frage nach der Lebensarbeitszeit,
    in: Frankfurter Rundschau v. 18.10.

Die FR betreibt sozialpolitische Demagogie. Bis ins Jahr 1910 muss man zurück, um eine Alterspyramide zu finden, die dem entspricht, was Bevölkerungspolitiker als Ideal betrachten. Zwei Weltkriege haben jedoch die Altersstruktur deformiert und das schnelle Bevölkerungswachstum in der Nachkriegszeit ist genauso wenig zu verkraften gewesen, wie der nachfolgende rapide Geburtenrückgang innerhalb der 68er-Generation. Die Nach-68er-Generationen sollen nun die Zeche für das Versagen der vorangegangenen Generationen zahlen, so sieht es die gegenwärtige Politik vor.

1973 schreibt der spätere Direktor des Instituts für Bevölkerungsforschung, dass weder ein Geburtenrückgang noch das Bevölkerungswachstum an sich positiv oder negativ bewertet werden können. Beides muss im jeweiligen gesellschaftlichen Kontext betrachtet werden:

"Keine Bevölkerung kann ewig wachsen, weil der menschliche Lebensraum begrenzt ist. Wir sollten uns daher davor hüten, den Geburtenrückgang als ein »Unglück« anzusehen. Die Bundesrepublik gehört schon heute zu den am dichtesten besiedelten Ländern der Erde. Viele Probleme würden sich daher leichter lösen lassen, wenn die Bevölkerung des Bundesgebietes nicht weiter wächst. Viele Kinder zu haben ist wohl kaum ein Wert an sich. Von daher läßt sich also ein weiteres Wachsen der Bevölkerung schwerlich rechtfertigen. Wir haben vielmehr, wie das im Grunde immer schon war, die Bevölkerungsentwicklung in Einklang zu bringen mit unseren begrenzten lebensräumlichen Ressourcen. ("Entwicklung und Ursachen des Geburtenrückgangs", S.34)

Bestandsschutz für die 68er-Generation und hohe Sonderbeiträge für Kinderlose und die nachfolgenden Generationen? Nein!
 
     
   
  • FÜLBERTH, Georg (2003): Systemwechsel? Andere Republik?
    Wer wen? Man kann es noch viel toller treiben als Clement und Schröder,
    in: Freitag Nr.43 v. 17.10.

Georg FÜLBERTH hält das Politikspektakel um eine Sozialabbau-Kanzlermehrheit für Volksverdummung:

"Wird Kanzler Schröder für seine Sozialstaats-Veränderung eine eigene Mehrheit im Bundestag bekommen, wird er auf die CDU/CSU angewiesen sein oder wird er gar stürzen?
Wolfgang Storz hat in der Frankfurter Rundschau richtig darauf hingewiesen, dass die Frage selbst schon ein Verdummungsprodukt ist. Sie lenkt nämlich von der Tatsache ab, dass auf jeden Fall in den gegenwärtigen parlamentarischen Prozeduren eine Stutzung des Sozialstaates herauskommt, bei der die Reichen ungeschoren bleiben, die Armen ärmer werden und Privatunternehmen - nämlich die als Versicherungen auftretenden Finanzdienstleister - ihren Schnitt machen.
"

Die Generation Golf hofft auf den Markt und die eigene Schlauheit, FÜLBERTH dagegen sieht sie als Pseudo-Gewinner:

"Der teils schon vernehmliche, teils noch zu erwartende Protest ist aussitzbar, denn die neue Lösung wird nicht nur Verlierer bringen, sondern auch tatsächliche und scheinbare Gewinner. Im oberen und meinungsbildenden Drittel kann sich ein positiver Saldo durch Senkung der Sozialabgaben und Steuern einstellen. Es gibt auch Pseudo-Gewinner. Das sind diejenigen - vor allem Jüngere -, die solche Wohltaten für sich selbst erhoffen, aber später merken werden, dass sie die Gelackmeierten sind. Zur Zeit wissen sie das noch nicht."

 
     
   
  • PILZ, Michael (2003): Im heißen Herbst der Alten.
    Im Kultur- und Popbetrieb zeigt sich bereits jetzt die überalterte Gesellschaft,
    in: Welt v. 17.10.

 
     
     
     
   
  • Maxim Billers Roman "Esra" weiterhin verboten  

    • KNIPPHALS, Dirk (2003): Literatur ohne Liebe.
      Maxim Biller verboten,
      in: TAZ v. 16.10.

    • BAX, Daniel (2003): Die Heimtücke im Detail.
      Nichts Neues in München: Maxim Billers Roman "Esra" bleibt verboten. Und die Branche rätselt über die Konsequenzen. Denn inzwischen hat das Verbot über den Einzelfall hinaus Bedeutung erlangt,
      in: TAZ v. 16.10.

    • ENCKE, Julia (2003): Zu nah am Leben.
      Immer öfter werden Bücher wegen der Verletzung von Persönlichkeitsrechten verboten,
      in: Süddeutsche Zeitung v. 16.10.

    • MANGOLD, Ijoma (2003): Aufsehen erregen.
      Verleger im Zwiespalt,
      in: Süddeutsche Zeitung v. 16.10.

    • MANGOLD, Ijoma (2003): "Romane erzählen erfundene Geschichten".
      Der Verleger Helge Malchow sieht durch das "Esra"-Ureil seine Arbeit gefährdet,
      in: Süddeutsche Zeitung v. 16.10.

    • MANGOLD, Ijoma (2003): "In das lebende Fleisch schneiden".
      Der Anwalt Wolfgang von Nostitz wirft Maxim Biller die Verletzung von Menschenrechten vor,
      in: Süddeutsche Zeitung v. 16.10.

    • ZIELCKE, Andreas (2003): Der öffentliche Akt.
      Was das Verbot von Maxim Billers "Esra" verrät,
      in: Süddeutsche Zeitung v. 16.10.

 
   
  • FACTS-Titelgeschichte: Sehnsucht Zeit.
    Ausstieg aus der Nonstop-Gesellschaft

    • RIEDI, Stephanie (2003): Die Zeit-Bombe.
      Die Nonstop-Gesellschaft stösst an ihre Grenzen: Gegen den immer höheren Zeitdruck in Beruf und Freizeit setzt eine wachsende Gruppe von Dauer-Gestressten auf Entschleunigung,
      in: Facts Nr.42 v. 16.10.

 
   
  • NOLTE, Paul (2003): Reformen! Reformen!
    in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 15.10.

 
     
     
   
  • LEVINE, Tom (2003): Herzog reagiert sauer.
    Sozialpolitiker Weiß moniert Schwarzmalerei,
    in: Berliner Zeitung v. 14.10.

Der CDU-Politiker Gerald Weiß kritisierte die Datenlage der Herzog-Kommission:

"Gerald Weiß, kritisiert insbesondere die Voraussagen, die die Herzog-Kommission für den Fall macht, dass die jetzigen Sozialsysteme unverändert weiter geführt würden. Bei der Berechnung dieser so genannten Basisszenarien sei »stets die pessimistischste Annahme zu Grunde gelegt worden, um eine besonders dramatische Situation zu zeichnen.« Das sei kein Zufall, sagte Weiß am Montag der Berliner Zeitung, sondern politisch gewollt, »um den Reformdruck zu erhöhen«.
Er bezweifle den Reformbedarf im Sozialwesen nicht, so Weiß weiter. »Aber es ist keineswegs so, dass wir am Rande des Abgrunds stehen.« Sein Vorwurf: Die Daten seien von den Autoren der Studie bewusst »in den Dienst bestimmter Reformkonzepte gestellt« worden."

Bereits die Bevölkerungsvorausberechnungen, die Grundlage des Reformbedarfs sind, hat Detlef GÜRTLER in der Welt vom 19.08.2003 kritisiert:

"Das Statistische Bundesamt (...) hat zwar diverse unterschiedliche Wanderungs- und Lebenserwartungsszenarien beschrieben, die Geburtenrate aber konstant bei 1,4 belassen. Warum? Unter anderem um »den Handlungsdruck auf die Politik aufrechtzuerhalten«, wie einer der Beteiligten ebenso freimütig wie anonym zugab."

Der Streit um die Datenlage ist zwar eröffnet, aber offenbar sind die Mitte-Medien an keiner Debatte interessiert, sondern stützen den Kanzler-Kurs einmütig. Große Koalition der Eliten, zu Lasten der Nicht-Eliten... 

 
   
  • HUPERTZ, Heike (2003): Unordnung und frühes Leid.
    American Way of Generationenkrieg: Die hochkarätige Serie "The O.C." schildert die Angst der Jungen, so zu werden wie die Alten,
    in: Frankfurter Allgemeine Zeitung 13.10.

Heike HUPERTZ lobt die neue US-Serie The O. C. als hervorragende Jugendserie. Der Sender Fox, der bisher für Serien wie Beverly Hills 90210 oder Melrose Place stand, hat nun einen neuen Star:

"Wie Jim Stark in »...denn sie wissen nicht, was sie tun« ist Ryan ein Rebell im Wohlstandsniveau".

Den sozialpsychologischen Hintergrund liefert HUPERTZ ebenfalls mit:

"»Teenage angst« heißt im Amerikanischen die adoleszente Identitätskrise, die mehr ist als die Furcht vor dem Erwachsenwerden (...). Sie kann auch Menschen jenseits der biologischen Pubertät packen. Diese »Angst«, deren Ort vor allem die weiße Mittelklasse ist, ist seit den fünfziger Jahren immer wieder Stoff für dramatisches Kino gewesen. Es ist eine Panik, die erkennt, daß der materielle Überfluß nur die Beschränkung der Lebensentwürfe kaschieren und verstörende Kontingenzerfahrungen beseitigen soll."

 
   
  • THOMANN, Jörg (2003): Alt mit 35!
    Rundern wie Rudi Rabe: "My Life" - will unser Leben retten,
    in: Frankfurter Allgemeine Zeitung 13.10.

Die Wirtschaft hat die Zielgruppe der 35jährigen - völlig eigennützig - entdeckt. Die 30-40jährige sind hierzulande die bevölkerungsstärkste Gruppe. Nach dem Jugendwahn kommt jetzt der Alterswahn.

Bereits vor 20 Jahren hat die Single-Generation dieses Thema für sich entdeckt und Matthias HORX hat aus der Perspektive des 35jährigen den Jugendwahn aufgedeckt. Statt Verschwende Deine Jugend ist jetzt Altersvorsorge angedacht...

 
   
  • THOMAS, Gina (2003): Fuß in der Tür,
    in: Frankfurter Allgemeine Zeitung 13.10.

Gina THOMAS stellt den neuen britischen Shooting Star Monica ALI vor. Die 35jährige Tochter einer Nordengländerin und eines Bengalen hat mit Brick Lane die

"Geschichte einer jungen Frau aus Bangladesh, die mit achtzehn Jahren eine Zwangsehe eingeht und von den Reisfeldern der Heimat in eine Betonsiedlung des Londoner East End verpflanzt wird"

ihr Romandebüt vorgelegt. Sukhdev SANDHU hat das Buch in der London Review of Books ausgiebig besprochen. Nicht unerwähnt bleiben sollte, dass Muttersein offenbar z. Z. die beste Voraussetzung für eine erfolgreiche Schriftstellerkarriere ist. ALI hat jedenfalls erst nach der Geburt ihrer Kinder mit dem Schreiben begonnen, "um gegen den zermürbenden Alltag als Hausfrau und Mutter anzukämpfen". Eine solche - ganz nebenbei eingestreute - Information ist im Zeitalter des Designs von Schriftstellerimages wichtiger als eine seitenlange Inhaltsangabe... 

 
     
     
   
Bestandsschutz für die 68er-Generation und hohe Sonderbeiträge für Kinderlose und die nachfolgenden Generationen? Nein!  
 
     
     
   
  • FAS (2003): Einstweilige Verwüstung.
    Wer gegen neue Bücher klagt, darf die alten nicht schonen: Muß Thomas Mann verboten werden?
    in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 12.10.

Die FAS hat Christian SCHERTZ, einen Spezialist für Medienrecht, das Verbot von einigen Popliteraten wie Rainald GOETZ ("Rave"), Joachim BESSING ("contrazoom"), Joachim Lottmann ("Deutsche Einheit") und Christian KRACHT ("Faserland") begründen lassen.
 
     
   
  • GERMIS, Carsten & Rainer HANK (2003): "Mit Samaritern ist kein Staat zu machen".
    Thüringens Regierungschef Dieter Althaus über katholische Sozialromantik, arme Leistungsträger und das Gute an Kopfpauschalen,
    in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 12.10.

"Die demographische Entwicklung, die alternde Bevölkerung und die Globalisierung fordern ganz dringend, daß wir unsere Sozialsysteme zukunftsfähig ausrichten",

mit dieser Leerformel, die hier Dieter ALTHAUS benutzt, versuchen neoliberale Modernisierer ganz konkrete Sozialabbaupläne zu verbinden, die sich aus dieser Leerformel gar nicht unausweichlich ableiten lassen. Der Sozialwissenschaftler Christoph BUTTERWEGGE bezeichnet diese Sachzwangargumentation deshalb richtig als sozialpolitische Demagogie.  

 
   
  • SCHMID, Thomas (2003): Merkels Mobilmachung.
    Unerbittlich rückt die CDU-Vorsitzende mit ihrem Erweckungsprogramm der Union zu Leibe und lähmt ihre überrumpelten Gegner,
    in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 12.10.

 
     
     
   
  • MOERSCH, Karl (2003): Erst Renten, dann Rüstung.
    Die Einführung der umlagefinanzierten Rente war ein Meilenstein auf dem Weg zum Wohlfahrtsstaat unserer Tage. Was heute als letzter Schrei gilt, das Kapitaldeckungsverfahren, war damals am Ende. Es stammte aus der Bismarck-Zeit. Unionsparteien und Sozialdemokraten haben den Systemwechsel gemeinsam vollzogen - was die Ausgestaltung der Renten als "Vollrenten" betraf, gegen fachlichen Rat. Erinnerungen an eine folgenreiche Reform,
    in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 11.10.

  • BLÜM, Norbert (2003): Alt ist nicht blöd,
    in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 11.10.

 
     
   

[ zum Seitenanfang ]

Zu den News vom 01. - 10. Oktober  2003

 
       
   
  • Rezensionen zum Single-Dasein finden sie hier

 
   
 
   

Bitte beachten Sie:
single-generation.de ist nicht verantwortlich für die Inhalte externer Internetseiten

 
   
 
    [ Glossar ] [ Übersicht der Themen des Monats ] [ Homepage ]  
   
 
   
© 2000-2015
Bernd Kittlaus
webmaster@single-generation.de Stand: 05. Juli 2015 Counter Zugriffe seit
dem 03.Juni 2002