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Medienrundschau:

News zum Single-Dasein

 
   
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Medienberichte über single-generation.de
 
       
       
   

News vom 06. - 15. September 2003

 
       
     
     
     
       
   

Zitat des Monats:

"Der kranke Alleinleidende lebt exterritorial, er ist ein doppelt Vertriebener. Denn sein Reich, das bunte Beziehungsgeflecht der unbegrenzten Freiheit, existiert nur jenseits von Viren und Bakterien. Schon dauerhaft schlechte Laune schränkt den üblichen Bewegungsspielraum empfindlich ein. Dem Single geht es nur gut, wenn es ihm gut geht. Der Pflegefall ist ausgeschlossen."
(Reinhard Mohr in "Generation Z", 2003, S.108)

 
       
       
   
SPIEGEL -Titelgeschichte: Das Y-Chromosom.
Oder: Warum gibt es eigentlich Männer?
  • BLECH, Jörg & Rafaela von BREDOW (2003): Eine Krankheit namens Mann.
    Als Fötus sind sie empfindlicher, in der Schule scheitern sie häufiger, sie neigen zu Gewalt und Kriminalität, und sie sterben früher: Sind Männer die Mangelwesen der Natur? Nun offenbaren auch noch die Biologen: Das Y-Chromosom ist ein Krüppel, der Mann dem Untergang geweiht,
    in: Spiegel Nr.38 v. 15.09.

  • SPIEGEL (2003): "Ich glaube an die Kraft der Lust".
    Der britische Genetiker Steve Jones über die Verdrängungskunst des Mannes, die wundersame Vielfalt der Spermien und schlechte Sexforschung,
    in: Spiegel Nr.38 v. 15.09.

 
     
   
  • SIMONER, Michael (2003): "Es wird ein Rennen um die besten Köpfe".
    Die EU-Osterweiterung wird dem Westen vier Millionen Zuwanderer bringen. Der Bevölkerungsexperte Rainer Münz zeigt sich überzeugt davon, dass Österreich Ausländer anwerben muss,
    in: Der Standard v. 15.09.

 
     
   
Rente nach Kinderzahl - Der nicht erklärte Krieg gegen Singles
 
     
     
     
   
  • BILLER, Maxim (2003): Roman kommt von Romantik.
    Wie bekommt man die Literatur so wahr und scharf, daß sie realistischer wirkt als die Tagesschau? Man sucht sich beim Schreiben das richtige Thema. Früher war das der Pop. Noch früher war es die Politik. Und heute ist es - die Liebe. Sagt ein Schriftsteller, der es wissen muß. Hier sein Plädoyer für eine neue Literatur des Herzens,
    in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 14.09.

 
     
   
  • GEHLEN, Martin/JAHBERG, Heike/RUDOLPH, Hermann (2003): Was macht Staat, Herr Papier?
    Der Präsident des Bundesverfassungsgerichts über Rente, Rürup und den Bundesrat als Hindernis,
    in: Tagesspiegel v. 14.09.

 
     
     
   
  • taz-DOSSIER: Deutsche, wollt ihr ewig leben?
    Arbeit, Rente, Gesundheit: Der Nation gehen die Jungen aus. Ein Dossier zum demografischen Wandel der Gesellschaft

Die Rentenreform soll schnellstmöglich und reibungslos über die Bühne gehen. Die FAZ schwört ihre Leser bereits seit Wochen mit einer Serie über die "demografische Zeitbombe" auf die Reformen ein. Der Stern hat letzte Woche die "Vergreiste Republik" beschworen, die Rentner beruhigt und die 30-50jährigen als die Träger der Hauptlast vorgestellt. Susanne GASCHKE hat in der ZEIT die demografische Rechtfertigung dazu geliefert. Single-generation.de hat diese Argumentation widerlegt.
Es kann keinen Bestandsschutz für die 68er-Generation geben. Bereits seit 1900 hat kaum ein Mütterjahrgang - und schon gar keine ganze Generation - den Bestandserhalt gewährleistet. Die jetzigen 30-50jährigen sollen aber nun hauptsächlich dafür büßen, da sie nicht mehr mit der Gnade der günstigen Altersstruktur rechnen können.

Auch die Regierungs-taz ergreift Partei für die 68er-Generation. Es wird behauptet, dass die Geburtenrate bei 1,4 liegt. Diese Zahl wird von international renommierten Bevölkerungswissenschaftlern angezweifelt. Detlef GÜRTLER hat für Westdeutschland zwar keine bestandserhaltende Geburtenraten errechnet, aber die Kluft zwischen den Geburtenzahlen der 68er-Generation und den nachfolgenden Generationen ist wesentlich geringer als dies die Medien und die deutschen Statistiker behaupten. Obwohl der taz dies bekannt ist, werden aufgrund politstrategischer Gründe weiterhin die zu niedrigen Zahlen verbreitet. Renate SCHMIDT spricht inzwischen nicht mehr von Familienpolitik, sondern von "bevölkerungsbewusster Familienpolitik".

Demografische Niedergangsszenarien - Die Konvergenz von Neuer Mitte und Neuer Rechte    
Anne Petersen - Comeback des Kindersegens
 
     
   
  • WERDERMANN, Sonja (2003): Der letzte Rest.
    Kubikmeter, Fahrtwege, Entsorgungskosten - Peter Keils Job ist es, Hinterbliebenen Kosten für die Wohnungsauflösung ihrer verstorbenen Lieben zu kalkulieren,
    in: TAZ v. 13.09.

 
     
   
  • LAMBECK, Silke & Regina ZYLKA (2003): Die bayerische Preußin.
    Familienministerin Renate Schmidt über Karriere und Kinder, Arbeit und Zeit, Liebe und Leistung, über Vaterpflichten und einen Job, den ein Mann nie machen würde,
    in: Berliner Zeitung v. 13.09.

 
   
  • ZYLKA, Regine (2003): Kinder-Bonus bei der Rente.
    Herzog-Kommission will niedrigere Beiträge für Eltern. Konzept der Union setzt Regierung unter Druck. Finanzierung noch unklar,
    in: Berliner Zeitung v. 13.09.

 
   
  • Jerome D. Salinger - Der Fänger im Roggen

    • KEHLMANN, Daniel (2003): Welt, gebündelt im Geist eines kleinen Mädchens.
      Jerome D. Salinger nahm die Mystik ernst genug, um mit dem Publizieren aufzuhören: Sein Klassiker "Fänger im Roggen" in neuer Übersetzung,
      in: Frankfurter Rundschau v. 13.09.

 
   
  • 100. Geburtstag von Theodor W. Adorno

    • ROEDIG, Andrea (2003): Der große Anti-Pop.
      Pathos als Methode. Adornos Kritik der Kulturindustrie,
      in: Freitag Nr.38 v. 12.09.

    • POSCHARDT, Ulf (2003): Das Fest der Verschwendung.
      Teddy, der Inkommensurable (9): Die Kulturindustrie war Theodor W. Adorno natürlich ein Gräuel. Die Mode aber faszinierte ihn - ein Reich der zauberhaften Freiheit von Individualität und Identität,
      in: TAZ v. 11.09.

 
   
  • BERNAYS, Ueli (2003): Pop im Alter.
    Die einstige Jugendkultur wird derzeit von Revivals und Comebacks dominiert,
    in: Neue Zürcher Zeitung v. 11.09.

    • In den 90ern musste Diedrich DIEDERICHSEN eingestehen, dass Pop nicht mehr mit Linkssein identisch ist. Jetzt muss BERNAYS damit zurecht kommen, dass Pop nicht mehr identisch ist mit Jugend...
 
     
   
  • SINN, Hans-Werner (2003): Pro,
    in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 11.09.

Rente nach Kinderzahl - Der nicht erklärte Krieg gegen Singles
  • RULAND, Franz (2003): Contra,
    in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 11.09.

Pro und Contra: Sollen Eltern einen Bonus bei der Altersversorgung erhalten?
in: Rheinischer Merkur Nr.37 v. 11.09.

MEYER, Laurenz (2003): Ja, Mütter halten unser Rentensystem stabil,
in: Rheinischer Merkur Nr.37 v. 11.09.

SCHOLZ, Olaf (2003): Nein, andere Schwerpunkte in der Familienpolitik setzen,
in: Rheinischer Merkur Nr.37 v. 11.09.

 
   
  • ZÖLLER, Christine (2003): Zum Liebhaben.
    Mit 20 hat man noch Träume - oder? Nach den selbstgefälligen 78ern und der traurigen Generation Golf sind in dieser RM-Ausgabe die Netzkinder an der Reihe,
    in: Rheinischer Merkur Nr.37 v. 11.09.

 
   
  • GUILLEBAUD, Jean-Claude (2003): Les perversités de l'hyperpermissivité.
    Et sie la transgression triomphante engendrait la répression?
    in: Nouvel Observateur Nr.2027 v. 11.09.

 
   

JUNGLE WORLD-Thema: Dialektik des Aufklärers.
Adorno und Amerika

 
   
  • 100. Geburtstag von Theodor W. Adorno

    • ROTH, Jürgen (2003): Wider den organisierten "Massenbetrug".
      Anmerkungen zu Adornos Ausführungen zum Thema "Kulturindustrie",
      in: Der Standard v. 10.09.

    • RUTSCHKY, Michael (2003): Plan B.
      "Das Ganze ist das Unwahre",
      in: Frankfurter Rundschau v. 10.09.

 
   
  • WERNEBURG, Brigitte (2003): Lob dem Dünkel.
    Bringt Abhilfe bei Michel Houellebecq und Kumpanen: Philipp Tinglers Tagebuchroman "Ich bin ein Profi" überzeugt durch seine sture Mitleidlosigkeit mit Jammerern aller Art und seine absolute Ignoranz gegenüber kleinbürgerlichen Befindlichkeiten,
    in: TAZ v. 09.09.

Brigitte WERNEBURG stilisiert Philipp TINGLER zur Gegenfigur von Michael HOUELLEBECQ: "Wo Houellebecq lamentiert, dass heute selbst das Sexual- und Intimleben nach dem Modell des Wirtschaftsliberalismus funktioniert, konstatiert Tingler völlig ungerührt, dass es genau so ist. (...).
Gegen Houellebecq, der als Terrorist des Ressentiments das ganze Kleinbürgerrepertoire wie Hass auf Araber, Feministinnen, Jugendliche der Banlieue, Banker oder Koks bedient, lässt sich bei Tingler Abhilfe finden. Gegen Houellebecqs Traum von der Verkleinerung der Kampfzone um das ausgesparte Paradiesgärtlein für den guten Sex, der für ihn mit der Verfügbarkeit der Frauen identisch ist - wie im Sextourismus in der Dritten Welt schon verwirklicht -, steht Tinglers Mitleidlosigkeit mit Jammerern aller Art und seine absolute Ignoranz gegenüber kleinbürgerlichen Befindlichkeiten."
 
     
     
     
   
  • NIGGEMEIER, Stefan (2003): Nichts für Dummies.
    Florian Illies und Oliver Gehrs haben zwei neue Zeitschriften gemeldet,
    in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 07.09.

Die neuen Loser melden sich zurück. Die FAS meldet: "Im Frühsommer 2004 erscheint erstmals ein »Magazin für Kunst und Leben«, das Florian Illies gemeinsam mit der ehemaligen F.A.Z.-Redakteurin Amelie von Heydebreck herausgibt. Der Arbeitstitel: »Monopol«."
 
   
  • GÖRTZ, Franz Josef (2003): Probleme sind nämlich Frauensache.
    Ilidkó von Kürthy zählt zu den erfolgreichsten deutschen Autorinnen des Augenblicks. Ihre Romane handeln von echtem Herzschmerz und der Liebe zwischen zwei Friseurterminen,
    in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 07.09.

 
   
  • MÜNCHHAUSEN, Anna von (2003): Bravo, Girl!
    Schlau zielstrebig und ziemlich selbstbewußt: Eine neue Generation von Mädchen ist den gleichaltrigen Jungen so weit davongeeilt, daß Pädagogen sich schon Sorgen machen,
    in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 07.09.

  • MÜNCHHAUSEN, Anna von (2003): "Schüchtern? Wir doch nicht!"
    Starke Mädchen, dumme Jungens und wie man am besten sein Ziel erreicht. Ein Gespräch am runden Tisch mit Theresa, Freda, Philine und Pia,
    in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 07.09.

 
   
  • MAYER, Verena (2003): Suche: Familie in Afrika.
    Eine Künstlerin vermittelt "bindungslosen Europäern" ungewöhnliche Paten,
    in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 07.09.

 
   
  • LICHTENBECK, Philipp (2003): Menschen ohne Marktwert.
    Über die Schwierigkeit, von der Kunst zu leben. Zu Besuch bei drei Erfolglosen,
    in: Tagesspiegel v. 07.09.

Philipp LICHTENBECK besucht drei Künstler, u.a. einen Adligen, der sich nicht unbedingt im stilvollen Verarmen übt: "Werner Hugol, so möchte er sich in der Zeitung genannt sehen. Er, der eigentlich ein »von« im Namen trägt, will mit seiner adligen Sippe nichts mehr zu tun haben, dieser »Patchwork-Familie voller Monstren«. Im Bademantel öffnet er die Tür, mit Zigarette in der Hand, es ist nachmittags halb drei. Aha, denkt man sofort, der hält sich für einen Bohémien. Die Haare hätte er sich auch mal waschen können.
Werner hat gearbeitet, Nachtschicht in einer Rundfunkanstalt. Dort ist er Techniker, verdient das Geld, um Tabak, Bier und vor allem Zeit zu kaufen. (...).
Werners Zimmer, dritter Stock, 12 Quadratmeter, vor dem Fenster rauscht ein Baum. Stunden verbringt er in dieser Mönchszelle, hackt in die Tasten seines Computers, Seite um Seite, es müssen Tausende sein. Werner, Jahrgang 1970, nennt sich Schriftsteller, gedruckt worden ist nicht eine einzige seiner Zeilen. Trotzdem feilt er gerade an einem historischen Roman (...).
Mit den eigenen Eltern (...) verbindet Werner vor allem eine schreckliche Jugend. (...).
Als der Vater einen »politischen Beobachterposten« in Indien annimmt, besucht Werner die dortige US-Schule (...). Doch die Eltern schicken Werner wieder fort, auf ein süddeutsches Internat, wo er die heute erfolgreichen Literaten
Christian Kracht und Moritz von Usslar kennen lernt, die »mich nicht schätzten und die ich auch nicht schätze«."
 
   
  • ZIEGLER, Helmut (2003): Manifeste des Jugendstarrsinns.
    Neue Bücher übers Erwachsenwerden muten an wie Dokumente der Flucht,
    in: SonntagsZeitung v. 07.09.

Aufgrund des derzeitigen Durchschnittalters der Bevölkerung gewinnen die Erwachsenen im mittleren Lebensalter gewaltig an Macht. Die geburtenstarken Jahrgänge befinden sich in der Familienphase. Erwachsenwerden steht deshalb in diesem Jahrzehnt im Zeichen der Demografiepolitik. Artikel wie jener von ZIEGLER sind die Vorboten dieses Niedergangs der Jugendbewegung. Debatten wie jene in Österreich, wo die Ministerin Elisabeth GEHRER Kinderkriegen statt Partys forderte, werden zukünftig vermehrt geführt werden. ZIEGLER beruft sich auf Frank SCHIRRMACHERs Prognose einer Männerdämmerung und Heike MAKATSCHs Plädoyer für das "Abenteuer Erwachsenwerden" sowie auf das neue Magazin Neon.

Auf dem Buchmarkt zeigt sich die Trendwende in Publikationen wie Das Wissen der 35-Jährigen von Volker MARQUARDT, Reinhard MOHRs Generation Z und Dan ZEVINs Uncool.

 
   
  • T. C. Boyle - Drop City

    • PLATTHAUS, Andreas (2003): Naturbursche schlägt Naturfreund.
      Ausgerechtnet Alaska: In seinem neuen Roman läßt T.C. Boyle die Hippies tanzen und verwildern,
      in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 06.09.

 
   
  • MUHLSTEIN, Anka (2003): Im Herbst der Präsidenten.
    Ist die Macht der Frauen nur Geschichte?
    in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 06.09.

 
   
  • Rolf Dobelli - Fünfunddreißig

    • JUNG, Irene (2003): Meine Generation und ich.
      Generation X, Generation Golf, Generation dot.com - warum werden solche Bücher zu Bestsellern? Warum ist es wichtig, das Besondere des eigenen Jahrgangs herauszufinden? Mit 35 beginnt die erste Bilanz,
      in: Hamburger Abendblatt v. 06.09.

 
   
  • ERLINGER, Rainer (2003): Die Alter-Naiven.
    Es gibt zwar Konflikte - aber keine Generationen,
    in: Süddeutsche Zeitung v. 06.09.

 
   
  • LUTZ, Cosima (2003): Keine Lust auf Generation Jammer.
    Die 30-Jährigen sollten endlich das Klischee von der Ausbeutung durch die Alten aufgeben,
    in: Welt v. 06.09.

 
   
  • HANIKA, Iris (2003): Männer unter sich.
    Teil IV und Schluß,
    in: Welt v. 06.09.

 
   
  • Das Single-Dasein in Österreich

    • FIDLER, Harald (2003): Schulfunk für die Partygeneration.
      Kuppelshow "Dismissed" als öffentlich-rechtliches Kernprogramm - Hier lernt die Partygeneration, dass auf dem Weg zur Nachwuchspflege im Sinne des Pensionssystems nur wenig zu peinlich ist,
      in: Der Standard v. 06.09.

      • Harald FIDLER spielt hier auf die Wertedebatte an, die von Elisabeth GEHRER angezettelt worden ist.
 
   

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Zu den News vom 01. - 05. September  2003

 
       
   
  • Rezensionen zum Single-Dasein finden sie hier

 
   
 
   

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