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Medienrundschau:

News zum Single-Dasein

 
   
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Medienberichte über single-generation.de
 
 
 
   

News vom 05. - 10. September 2004

 
 
     
     
     
 
   

Zitat des Monats:

"Typ I Beziehungsfern (...) zeigt Befragte, die lange Phasen ihres Erwachsenenlebens (bis zum Alter von 45) als Single gelebt haben, für die das Single-Dasein also eine Art Lebensstil darstellt und mehr ist, als eine bloße Übergangsphase. Der Anteil dieser dauerhaft Beziehungsfernen ist nun über die Generationen nicht angestiegen, er liegt einigermaßen konstant bei einem Zehntel. Die (...) Zunahme von Singles (...) ist (...) also tatsächlich nicht als Durchsetzung eines eigenen, beziehungsfernen Lebensstils zu werten, sondern als Ergebnis der großen Beziehungsfluktuation."
(Arne Dekker & Silja Matthiesen in der Zeitschrift für Familienforschung, H.1/2004, S.50)

 
 
 
  • STATISTISCHES LANDESAMT BADEN-WÜRTTEMBERG (2004): 84 Prozent der Kinder haben verheiratet zusammenlebende Eltern.
    Rund 26 Prozent der Kinder im Land sind Einzelkinder,
    in: Pressemitteilung des Statistischen Landesamts Baden-Württemberg  v. 10.09.

 
  • MONATH, Hans (2004): Weiblich, jung sucht.
    Der Bundestag berät über Familienpolitik. Was muss passieren, damit Deutschland kinder- und elternfreundlich wird?
    in: Tagesspiegel v. 10.09.

  • MONATH, Hans (2004): Kinder sind unbezahlbar,
    in: Tagesspiegel v. 10.09.

  • SIEMS, Dorothea (2004): "Negative Botschaft für Familien".
    Union lehnt Kita-Gesetzt ab - Grüne verlangen Rechtsanspruch,
    in: Welt v. 10.09.

  • SIEMS, Dorothea (2004): Betreuung,
    in: Welt v. 10.09.

 
  • WALTER, Franz (2004): Fremdeln mit den eigenen Wählern.
    Die großen Sympathien der jungen Männer aus der Unterklasse haben das bürgerliche Lager in Deutschland verunsichert,
    in: Frankfurter Rundschau v. 09.09.

  • SEIBEL, Andrea (2004): "In der Mitte ist viel Platz".
    Nach Meinung des Politologen Franz Walter sind Grüne und FDP die postmodernen Gewinner der Krise der Volksparteien,
    in: Welt v. 09.09.

 
  • GASEROW, Vera (2004): Not bei Krippenplätzen.
    Alle sind sich einig, dass mehr Krippenplätze gebraucht werden. Aber Union und kommunale Spitzenverbände sperren sich gegen ein Gesetz. Grund ist die ungeklärte Finanzierung der Pläne,
    in: Frankfurter Rundschau v. 09.09.

  • RUBNER, Jeanne (2004): Renate Schmidts großer Tag.
    Heute im Parlament: Ein Meilenstein für eine konsequentere Familienpolitik,
    in: Süddeutsche Zeitung v. 09.09.

  • MONATH, Hans (2004): "Kitaplätze statt Friedhöfe fördern".
    Kirchen, Gewerkschaften und Arbeitgeber fordern vor Bundestagsdebatte besseres Betreuungsangebot,
    in: Tagesspiegel v. 09.09.

  • SIEMS, Dorothea (2004): 230 000 zusätzliche Kita-Plätze.
    Familienministerin will Kinderbetreuung ausbauen - Elterngeld soll Geburtenrate erhöhen,
    in: Welt v. 09.09.

  • KAMANN, Matthias (2004): Abgeschottete Bildungsbürger,
    in: Welt v. 09.09.

 
 
  • SÜSELBECK, Jan (2004): Down & Out.
    Hartz IV ist auch in der Soziologie angekommen. Die Zeitschrift Mittelweg 36 widmet den Arbeitslosen ihre neue Ausgabe
    in: Jungle World Nr.38 v. 08.09.

 
 
 
 
  • VOGEL, Berthold (2004): Der Nachmittag des Wohlfahrtsstaats.
    Reich gegen Arm, Markt gegen Staat heißen die Gegensätze in der gegenwärtigen Debatte um den Wohlfahrtsstaat. Dieser geht seinem Ende zu. An seine Stelle tritt der "gewährleistende Staat". Dieser Modellwechsel ist aber keine Einbahnstraße zu immer weniger Staat,
    in: TAZ v. 08.09.

 
  • DW (2004): Christian Krachts Magazin "Der Freund" erscheint im Axel-Springer-Verlag,
    in: Welt v. 08.09.

Die Welt meldet, dass Christian KRACHT die neue Vierteljahreszeitschrift Der Freund (Kaufpreis: 10 Euro) herausgibt: "Das 136 Seiten starke Heft aus dem Verlag Axel Springer erscheint ohne Anzeigen oder Fotos und präsentiert in aller Ausführlichkeit Essays, Kurzgeschichten, Kolumnen, Gedichte und Zeichnungen. Außerdem gebe es in jeder Ausgabe ein Gespräch mit einer Persönlichkeit".
 
  • SEEWALD, Berthold (2004): Da weiß man, was man hat.
    Totgesagte leben länger: In Zeiten des Wandels wächst die Bedeutung der Familie,
    in: Welt v. 08.09.

Berthold SEEWALD beschreibt den Bedeutungszuwachs der Familie in Zeiten der Subsidiarität und der Geburtseliten: "Wer sorgt mit seinen Beziehungen dafür, dass der Nachwuchs in standesgemäße Positionen einrückt, die ein eingeebnetes Bildungssystem nicht mehr öffnet? Die Sippe. Wenn einst die Bundesrepublik als »Klassengesellschaft im Übergang zu einer pluralistischen Sozialverfassung« (Kurt Sontheimer) beschrieben wurde, dann ist es jetzt den Instrumenten dieser Dynamik zu verdanken, dass die Familie als konservierende Macht übrig geblieben ist.
Der Abschied von der »nivellierten Mittelstandsgesellschaft« (Helmut Schelsky) in einer Zeit, in der es eben doch wichtig geworden ist, was und wie viel einer erbt, hat das familiäre Selbstbewusstsein nachhaltig gestärkt. Nicht mehr die Leistung des Einzelnen, sondern die der Familie bestimmt die Position in der Gesellschaft, nicht nur ökonomisch, sondern auch mental."
 
Astrid HÖLSCHER stellt die Familienpartei mit ihrem Bundesvorsitzenden Hans-Josef BREYER vor. Die Partei vertritt u.a. familienfundamentalistische Positionen wie das Familienwahlrecht.
Klaus-Peter KLINGESCHMITT widmet sich nur kurz der Familienpartei: "Spektakuläre 3 Prozent errang die bürgerliche »Familienpartei« bei diesen Landtagswahlen. Die 1989 in Bayern gegründete Partei trat schon zu den Landtagswahlen 1999 an und kam damals auf etwas mehr als 1 Prozent. Die Partei fordert kostenlose Hort- und Grippenplätze für alle Kinder bis zur Einschulung und die Zahlung eines einkommensadäquaten steuer- und sozialversicherungspflichtigen Erziehungsgelds für Väter und Mütter.
Der Vorsitzende der Familienpartei an der Saar ist ein Kinderarzt, der Spitzenkandidat im Wahlkreis Saarbrücken auch ein Kinderarzt - und der in Neunkirchen ein Studiendirektor. »Gutbürgerlich« also kommt die Familienpartei daher; und sie dürfte der Union von dem vor der Wahl prognostizierten Stimmenanteil von 51 Prozent doch wenigstens 2 Prozent allein »entführt« haben. Schließlich kam die CDU am Ende »nur« auf 47,5 Prozent."
  • BEWI (2004): Die Familienpartei,
    in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 07.09.

BEWI berichtet, dass sich die Familienpartei der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) verbunden fühlt.
 
 
 
  • MAGENAU, Jörg (2004): Knalltüten zu Popanzen.
    Überzeugt von der eigenen Ideologiefreiheit: Sophie Dannenbergs "Das bleiche Herz der Revolution" ist eine spätpubertäre, eher private und tragisch dumme Abrechnung mit der Generation der 68er,
    in: TAZ v. 07.09.

 
  • SCHMIDT, Michael (2004): "Der harte Kern der CDU ist größer".
    Parteienforscher Walter über die SPD, bunte Milieus und die mangelnde Dynamik der Gesellschaft,
    in: Tagesspiegel v. 07.09.

 
  • NOLTE, Paul (2004): Die CDU ist keine Wetterschutzpartei.
    Die Union muss ihren vielen neuen Wählern mehr Reformen bieten, nicht weniger,
    in: Welt v. 07.09.

 

Das Single-Dasein in Schweden

  • SIEMS, Dorothea (2004): Teure Kopfgeburt.
    Über 150 Milliarden Euro zahlt Deutschland im Jahr für Familien - trotzdem fehlen Kinder gerade aus gut gebildeten Schichten. Ein neues Elterngeld soll zu mehr Nachwuchs animieren. Aber finanzielle Förderung und Geburtenrate haben wenig miteinander zu tun,
    in: Welt v. 07.09.

 
Aus Gewerkschaftsperspektive kritisiert Anne RIEGER die Debatte um den demografischen Wandel als sozialpolitische Demagogie. Mit ihrer Kritik, die u.a. auf den Argumenten von Christoph BUTTERWEGGE und Gerd BOSBACH fußt, bleibt RIEGER weiter hinter der Kritik der Demografiedebatte von single-generation.de zurück.
 
  • Das Elterngeld in der Debatte

    • SOLDT, Rüdiger (2004): Mehr Kinder, weniger Transfer.
      Familienministerin Schmidt bereitet einen Paradigmenwechsel in der Familienpolitik vor,
      in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 06.09.

    • PRIES, Knut (2004): Von den Schweden das Kinderkriegen lernen.
      Schröder liebäugelt mit einem "Elterngeld" auch für Wohlhabende / Eichel und Schily vermissen dabei die Gerechtigkeit,
      in: Frankfurter Rundschau v. 06.09.

    • PRIES, Knut (2004): Schweden-Hammer,
      in: Frankfurter Rundschau v. 06.09.

 
  • BRAUN, Michael (2004): Götterlieblinge und Platzhirsche.
    Die deutsche Gegenwartsliteratur wird inventarisiert,
    in: Neue Zürcher Zeitung v. 06.09.

Michael BRAUN hat die Literaturüberblicke von Norbert NIEMANN & Eberhard RATHGEB sowie von Helmut BÖTTIGER gesichtet.
 
  • BARTELS, Gerrit (2004): Dialektik mit Seelachsschnitzel.
    Die Bundeswehr als heiter-gespenstischer Ort, die K-Gruppen als hässliche Kinder der Studentenbewegung und Frank Lehmann als erfolgloser Glückssucher: Ein Treffen mit Sven Regener, dessen zweiter Lehmann-Roman "Neue Vahr Süd" morgen erscheint,
    in: TAZ v. 06.09.

 
 
 
  • HORN, Karen (2004): "Die Gesundheit wird Europas Wachstumsmotor".
    Der amerikanische Nobelpreisträger Robert W. Fogel erklärt, warum die Vergreisung der Gesellschaft halb so schlimm ist,
    in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 05.09.

Robert W. FOGEL hat eine frohe Botschaft für unsere Unternehmer zu verkünden. Aufgrund der wachsenden Weltbevölkerung ist der technische Fortschritt auch weiterhin Motor des Wirtschaftswachstums. Die Produktivität wird weiterhin steigen und der Gesundheits- und das Bildungswesen soll der Motor dieses Wachstums werden. Dazu - und das ist die schlechte Botschaft für die Arbeitnehmer - müssen die staatlichen Sicherungssysteme zerschlagen werden. Der positive Nebeneffekt: Die private Vorsorgeindustrie wird der Profiteur dieser Maßnahmen sein...
 
 
  • LEHNARTZ, Sascha (2004): Im Land der geistigen Eierwerfer.
    Im Osten wird die Systemfrage wieder etwas lauter gestellt. Daran ist der Westen nicht ganz unschuldig,
    in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 05.09.

 
  • HEINE, Matthias (2004): Mit 40 hat man noch Träume.
    Nicht nur Frauen läuft die Zeit davon: Auch Männer fürchten, irgendwann einfach zu alt für ein Kind zu sein,
    in: Welt am Sonntag v. 05.09.

Matthais HEINE lässt - bevölkerungspolitisch korrekt - seiner Abneigung gegen späte Väter freien Lauf: "Je älter die Eltern, desto bizarrer ist meist das überbesorgte Gewese, das sie um ihr einziges Kindlein veranstalten. Man möchte eigentlich nicht enden wie die grauhaarigen Witzfiguren, die auf jedem Spielplatz zu beobachten sind: Im wohl artikulierten Duktus des Studienrats versuchen sie, kleine Terroristen zu überzeugen, dass diese doch bitte die Sandkiste verlassen mögen, ohne in stundenlanges Sirenengeheul auszubrechen."
 
  • LEYEN, Katharina von der (2004): Die Unbestechlichen.
    Putzfrau ist die moderne Form der Abhängigkeit. Nicht eine zu sein. Sondern eine zu haben,
    in: Welt am Sonntag v. 05.09.

   

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Zu den News vom  01. - 04. September  2004

 
 
   
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