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News vom 09. - 14. September

 
       
     
       
   

Zitat des Monats:

Die gegenwärtige geburtenfördernde Familienpolitik ist aktionistisch und hilflos

"• Männer und Frauen, die in instabilen Partnerschaften leben oder Singles sind, erreicht man mit dem Ausbau von Kinderbetreuungseinrichtungen - selbst für unter Dreijährige - nicht.
Karriereorientierte Frauen nützt es für ihr berufliches Fortkommen nichts, wenn die steuerliche Absetzbarkeit von Kinderbetreuungskosten verbessert wird.
• Ein bewusst
kinderloses Paar wird weder durch finanzielle Transfers noch durch weitere Kinderbetreuungseinrichtungen motiviert, Kinder zu bekommen.
• Und wenn Männer sich aufgrund fehlender finanzieller und sozialer Planungssicherheit gegen Kinder entscheiden, lassen sie sich weder durch erweitere Teilzeitmöglichkeiten während der Elternzeit noch durch ein einkommensorientiertes einjähriges Elterngeld umstimmen.

            
Diese Beispiele zeigen, dass die meisten Gründe für Kinderlosigkeit nicht oder nur bedingt politisch beeinflussbar sind. Der/die fehlende PartnerIn kann nicht mittels politischer Maßnahmen »herbeigezaubert« werden; gefördert werden kann höchstens die frühe ökonomische Eigenständigkeit von jungen Frauen und Männern. Entscheiden sich Männer und Frauen bewusst gegen Kinder, ist dieser Entschluss politisch zu respektieren. Und die ökonomische Situation einer Familie hängt weniger vom Kindergeld als von dem auf dem Arbeitsmarkt erzielten Haushaltseinkommen ab. Das konservative Mutterleitbild sowie die fehlenden Zukunftsperspektiven infolge wirtschaftlicher Unsicherheiten hängen von gesamtgesellschaftlichen und ökonomischen Entwicklungen ab, die nur zum Teil und nicht im Rahmen der Familienpolitik politisch steuerbar sind. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie wird nicht nur von rechtlichen Regelungen zu Elternzeit, Teilzeitarbeit und Kinderbetreuungseinrichtungen beeinflusst, sondern vor allem von unternehmerischen Auffassungen von karriereadäquatem Verhalten.
(Diana Auth im Sammelband "Grenzen der Bevölkerungspolitik" 2007, S.98)

 
       
       
     
       
     
       
     
       
   
  • ACKERMANN, Ulrike (2007): Der verhasste Bourgeois,
    in: Frankfurter Rundschau v. 14.09.

ACKERMANN vom Hamburger Institut für Sozialforschung, einem Think Tank, der mit dem Abschied von der Arbeitnehmergesellschaft dem Selbstunternehmer (Heinz BUDE) zum Durchbruch verhelfen möchte, fordert mehr Eigenverantwortlichkeit und weniger Sozialstaat, was gemäß dem Politikwissenschaftler Franz WALTER derzeit Elitenkonsens ist.

Der Trendforscher Horst OPASCHOWSKI hat in seinem aufschlussreichen Buch Minimex dargelegt, wie dies auch durchgesetzt werden kann.

 
       
     
       
   
  • LEHMANN, Anna (2007): Eine Aufgabe für alle.
    Die menschenwürdige Pflege im Alter wird künftig nur dann zu erreichen sein, wenn sich sowohl der Staat als auch die Unternehmen stärker an der Finanzierung beteiligen,
    in: TAZ v. 13.09.

 
       
     
       
     
       
     
       
   
  • ALBRECHT-HEIDER, Christoph (2007): Eine Chance gegen die Einsamkeit.
    Im Mehrgenerationenhaus sind die Mieter keine Großfamilie, aber eine Gemeinschaft,
    in: Frankfurter Rundschau v. 12.09.

 
       
     
       
   
  • Eva Herman - Das Prinzip Arche Noah

    • STEINFELD, Thomas (2007): Entfesseltes Geplapper.
      Eva Herman ist mit ihren freundlichen Bemerkungen zur nationalsozialistischen Familienpolitik keineswegs aus ihrer Rolle gefallen,
      in: Süddeutsche Zeitung v. 11.09.

 
       
   

DESTATIS (2007): 2006: Durchschnittlich 1,33 Kinder je Frau geboren,
in: Pressemitteilung des Statistischen Bundesamt v. 10.09.

 
       
   
  • Eva Herman - Das Prinzip Arche Noah

    • EHRENBERG, Markus (2007): Eva Herman - die Unverbesserliche.
      Nach fast 20 Jahren beendet der NDR seine Zusammenarbeit mit Eva Herman. Äußerungen über die Familienpolitik der Nazi-Zeit haben der Talk-Moderatorin den Job gekostet,
      in: Tagesspiegel v. 10.09.

    • HANFELD, Michael (2007): Vertreibung aus dem Paradies,
      in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 10.09.

    • HILDEBRANDT, Antje (2007): Die Mutterkreuzzüglerin,
      in: Frankfurter Rundschau v. 10.09.

    • LANG, Susanne (2007): Es war nichts gut an Eva.
      Eva Herman findet nicht alles gut am Dritten Reich. Aber die "Wertschätzung der Mutter", die sei ganz gut gewesen. Dem NDR reicht es nun: Herman ist gefeuert,
      in: TAZ v. 10.09.

    • SCHNEEBERGER, Ruth (2007): Die Eva-Falle.
      Dem NDR sei Dank: Moderatorin Eva Herman darf sich nun endlich dem widmen, was sie anderen Frauen als Paradies schon lange empfohlen hat: Haus und Heim,
      in: sueddeutsche.de v. 10.09.

    • ZÖLLNER, Abini (2007): Eine deutsche Mutter.
      Eva Herman lobt die Familienpolitik der Nazis. Der NDR trennt sich nun von ihr,
      in: Berliner Zeitung v. 10.09.

 
       
     
       
     
       
     
       
     
       
   

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