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Medienrundschau:

News zum Single-Dasein

 
   
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Medienberichte über single-generation.de
 
 
 
   

News vom 15. - 31. Dezember 2014

 
 
     
 
   

Zitat des Monats:

Späte Mutterschaft liegt im Trend

"Ich habe der Statistik ein Schnäppchen geschlagen, hurra! Im jüngsten Fachbericht der Bundesregierung, dem »Familienreport 2011«, zählte ich noch zu den 22 Prozent meines Jahrgangs (1968), die im Jahr 2009 41 Jahre alt und kinderlos waren. Mit mir haben die deutschen Demografen nicht mehr gerechnet. Und meine Familie auch nicht. Wie sagte so charmant meine 80-jährige (kinderlose) Tante, als ich ihr von meiner Schwangerschaft erzählte? »Ich dachte ja eher, du kommst jetzt in die Wechseljahre«.
Mutter mit 43 - darf frau das? (...).
Zu meiner Beruhigung kann ich sagen: Ich bin nicht allein. (...). Die Zahl der Frauen, die mit über 35 Jahren (noch) ein Kind bekommen, steigt von Jahr zu Jahr, vor allem in Westdeutschland und da vor allem in den Städten und unter den Akademikerinnen. Jede vierte Frau in Deutschland bringt inzwischen mit über 35 Jahren ihr erstes Kind zur Welt. Schaue ich mich unter meinen Freundinnen um, kommt es mir sogar vor, als müssten es noch viel mehr sein. Und auch die Zahl der (Erst-)-Mütter über 40 wächst. 2008 lag der Anteil der verheirateten Frauen, die bei der Geburt ihres ersten Kindes 40 Jahre oder älter waren, bei 3,4 Prozent, Tendenz steigend. In München machen die Mütter über 40 sogar schon fünf Prozent aus, in anderen Großstädten sieht es ähnlich aus."
(Susanne Fischer "Ansichten einer späten Mutter" 2013, 22f.)

 
       
       
   

Das Online-Dating in der Debatte

CARINI, Marco (2014): "Dating-Portale sind wie ein Wühltisch".
Das große Interview: Zwischen den Jahren sprechen wir mit Menschen, die 2015 Großes vorhaben. Flirt-Beraterin Nina Deißler wird ab Mitte Januar im NDR als Flirt-Expertin auftreten. Vorab spricht sie über schlimme Fehler beim ersten Date, viel zu nette Männer, die Bedeutung der ersten drei Minuten beim Kennenlernen und die Nebenwirkungen von Internet-Partnerbörsen,
in:
TAZ Nord v. 31.12.

 
       
   

Nerds - die kommunikationsunfähigen, unfreiwilligen Singles der Informationsgesellschaft

POSENER, Alan (2014): Die Nerds haben ausgedient.
Kreativität und emotionale Intelligenz sind die Schlüsselkompetenzen der Zukunft,
in:
Welt kompakt v. 31.12.

Der Kulturkampf zwischen Bildungsbürgertum und MINT- bzw. Nerd-Kultur hat in Deutschland gerade erst begonnen, war im Jahr 2010 auf single-generation.de zu lesen. Wie wahr angesichts der Debatten des Jahres 2014 um das Tal der Egomanen aus dem Silicon Valley und Social Freezing.

 
       
   
SPIEGEL-Titelgeschichte: Beste Freunde.
Das wichtigste Bündnis unseres Lebens

THIMM, Katja (2014): Der dritte Weg.
Zusammenleben: Nachdem sich die traditionelle Familie als brüchiges Modell erwiesen hat, entdecken die Deutschen ihre Freund neu. Sie sollen über Not, Krankheit, Alter und andere Ernstfälle hinweghelfen. Kann das funktionieren?
in: Spiegel Nr.1 v. 29.12.

Freundschaften in der Debatte

SPIEGEL (2014): "Eine kleine Teufelei".
Gespräch: Die Autorin Silvia Bovenschen über Verrat, die banalen Seiten der Freundschaft und den Missbrauch eines uralten Menschheitsbegriffs,
in: Spiegel Nr.1 v. 29.12.

 
       
   

Die Leihmutterschaft in der Debatte

BUBROWSKI, Helena (2014): Körper zu vermieten,
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 29.12.

 
       
   

JEHLE, Christoph (2014): Die Pflegerobbe Paro - ein unmoralisches Angebot?
Sind Zuwendungsroboter als Pflegehilfe für Demenzpatienten vertretbar?
in:
Telepolis v. 28.12.

 
       
   

HERZOG, Lisa (2014): Macht Harvard dumm?
Ein amerikanischer Literaturprofessor zieht mit einer provokanten These durch die Lande: Amerikas Eliteunis züchten beschränkte Konformisten heran,
in:
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 28.12.

 
       
   

BERNAU, Patrick (2014): Tiefe Zinsen schaden den Reichen.
Der Sonntagsökonom: Die Ungleichheit ist in Deutschland geringer, weil das Vermögen keine Erträge bringt,
in:
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 28.12.

Patrick BERNAU erklärt uns in seiner neoliberalen Lesart, dass Ungleichheit kein Problem ist, wenn nur die Reichen immer reicher werden und die Mittelschicht schrumpft. Entscheidender ist, dass die Armen der Wirtschaft nicht zur Last fallen, indem sie Transfereinkommen beziehen statt zu arbeiten. Denn nur wenn die Armen arbeiten, können sie den "Anschluss an die Reichen halten"

 
       
   

FAS-Geld & Mehr Spezial

PETERSDORFF, Winand von (2014): Geld sucht Beton.
Die Deutschen sind scharf auf Immobilien in schönen großen Städten. Nur leider wird das hier langsam ziemlich teuer,
in:
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 28.12.

OBERHUBER, Nadine (2014): Geld anlegen in Immobilien.
Man braucht keine Million Euro, um vom Häuserboom zu profitieren. Schon mit kleinen Summen können Anleger in Immobilienfonds oder Immobilienanleihen investieren oder zum Crowdinvestor werden. Dann locken Renditen von sechs Prozent und mehr. Doch längst nicht jedes Angebot hält, was es verspricht,
in:
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 28.12.

BOLLMANN, Ralph (2014): Der Bauboom der Gründerzeit.
Nie haben die Europäer so viel gebaut wie im 19. Jahrhundert. Damals wurde die Immobilie zur Geldanlage. Und es entstand ein neuer Typus Mensch: der Mieter,
in:
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 28.12.

SIEDENBIEDEL, Christian (2014): Anderswo sind die Häuser noch teurer.
Während in Deutschland die Immobilienpreise in zehn Jahren um 25 Prozent gestiegen sind, erhöhten sich die Preise in Schweden sogar um 67 Prozent. Das zeigt, wo das Geld sich sicher wähnt,
in:
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 28.12.

 
       
   

INSTITUT FÜR DEMOSKOPIE ALLENSBACH (2014): Jugend ist für Rente mit 63,
in:
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 28.12.

Die Kampagnen der Mitte-Zeitungen gegen die Rente ab 63 war erfolglos. Selbst die Jüngeren unter 30 Jahren sind zu zwei Dritteln für die Rente ab 63. Die höchste Zustimmung findet sich bei den 45 bis 59-Jährigen (77 %).

 
       
   

MÜLLER-LOBECK, Christiane (2014): "Piketty spricht einzig von der Vermögensteuer".
Theorie: Mariana Mazzucato, Ökonomie-Professorin in Sussex, fordert in ihrem Buch "Das Kapital des Staates" eine neue Sichtweise auf Innovation und Wachstum,
in:
TAZ v. 27.12.

 
       
   

MEURER, Friedbert (2014): "Jede Frau muss für sich entscheiden".
Gespräch mit Melanie Henes,
in: DeutschlandRadio
v. 23.12.

 
       
   

BAUREITHEL, Ulrike (2014): Von Schweinen und Kindern.
Care: Statt Hausarbeit, Erziehung und Pflege machen Frauen nun ebenso Karriere. Das stellt das alte Verständnis von Volkswirtschaft vor einige Probleme,
in:
Der Freitag Nr.52 v. 23.12.

BAUREITHEL, Ulrike (2014): "Es geht um mehr als Markt und Staat".
Interview: Wir müssen die politische Ökonomie feministisch drehen, sagt die Wissenschaftlerin Mascha Madörin,
in:
Der Freitag Nr.52 v. 23.12.

 
       
   

KULLMANN, Katja (2014): Willkommen in Ihrem neuen Zuhause.
Report: Ein Investor kauft ein belebtes Mietshaus mitten in Berlin – um es abzureißen. Die Bewohner wehren sich, so gut sie können,
in:
Der Freitag Nr.52 v. 23.12.

 
       
   

Die Ehe in der Debatte

COLLALTI, Markus (2014): Ich bin viel du geworden.
Langes Eheglück: Wie funktioniert das mit der Liebe zu einem anderen Menschen, die ein Leben lang hält? Unser Autor trifft vier Paare, die es wissen müssten. Oder nicht?
in:
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 21.12.

Passend zur Langzeitehe präsentiert die Online-FAZ partnersuchende Singles (hier, hier, hier und hier). Was fehlt: unverheiratete Langzeit-Paare, denn die Ehe hat ihr Monopol auf Langzeit-Partnerschaften längst verloren!

 
       
   

Social Freezing in der Debatte

BAUREITHEL, Ulrike (2014): Selbstbestimmung im Gefrierschrank.
Social Freezing - wie viel Autonomie birgt die Technisierung der Reproduktion?
in:
TAZ v. 20.12.

 
       
   

FEDDERSEN, Jan (2014): "Kein Verzeihen, kein Vergessen".
Buch: Ulrike Heider hat mit "Vögeln ist schön" eine zornige Schrift wider die Verklemmtheit geschrieben - und darüber, warum das Versprechen freier Liebe noch uneingelöst ist,
in:
TAZ v. 20.12.

 
       
   

Melanie Notkin - Savvy Auntie

GOEBEL, Anne (2014): Ein Fall für die Tante.
Sie ist unabhängig, erfolgreich und kinderlos. Und sie kümmert sich mit großem Engagement um ihre Patenkinder. Die neue Tante ist längst Teil der modernen Familie geworden,
in:
Süddeutsche Zeitung v. 20.12.

 
       
   

Die Leihmutterschaft in der Debatte

JANISCH, Wolfgang (2014): Zwei Väter und ein Kind.
Eine kalifornische Leihmutter bringt ein Baby zur Welt - für ein schwules Paar. Beide Männer dürfen als Eltern gelten, urteilt der BGH,
in:
Süddeutsche Zeitung v. 20.12.

PRANTL, Heribert (2014): Kindeswohl.
Schwule Eltern,
in:
Süddeutsche Zeitung v. 20.12.

BUBROWSKI, Helene (2014): Behörden müssen ausländische Urteile über Leihmutterschaft anerkennen.
BGH; Kein Verstoß gegen öffentliche Ordnung. "Grundrechte des Kindes berücksichtigen",
in:
Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 20.12.

MÜLLER, Reinhard (2014): Abschied von der Mutter.
Der Bundesgerichtshof hat den Weg zur Leihmutterschaft freigemacht. Leibliche Mutterschaft spielt keine Rolle mehr, die Leidtragenden sind die Kinder,
in:
Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 20.12.

FEDDERSEN, Jan (2014): Kind statt Ideologie.
Schwules Väterpaar: Eine fast revolutionäre Entscheidung des BGH: Nicht das traditionelle Familienbild entscheidet, wer Eltern sind, sondern das Kindeswohl,
in:
TAZ Online v. 19.12.

 
       
   

Das Elterngeld in der Debatte

RISTAU-WINKLER, Malte (2014): Vom "Gedöns" zum großen Gewinnerthema: Der Aufstieg der Familienpolitik.
Die Jahre zwischen 2004 und 2009 waren eine Zeit beispielloser familienpolitischer Gestaltung. Es zeigte sich: Auf diesem Politikfeld lassen sich bedeutende Probleme lösen - und wer dies tut, kann zu großer politischer Popularität gelangen,
in:
Berliner Republik Nr.6 v. 18.12.   

 
       
   

Asexualität in der Debatte

ZUCKER, Lou (2014): Auch Allosexuelle können vom Diskurs um Asexualität lernen.
Für viele Menschen ist ein Bekenntnis zu ihrer Asexualität genauso heikel wie ein homosexuelles Outing. Dass jetzt ein Begriff für ihre sexuelle Orientierung popu­larisiert wird, gibt ihnen Selbstvertrauen,
in:
Jungle World Nr.51 v. 18.12.

QUADFASEL, Lars (2014): Lieber ohne Anfassen.
Ist keinen Sex haben ein politischer Akt? Ja, behauptet die queere Theorie. Über einen relativ neuen Begriff im linken Identitätsbaukasten: Asexualität,
in:
Jungle World Nr.51 v. 18.12.

 
       
   

WEISBROD, Lars (2014): Wer hat Angst vor Junggesellen?
Ob sich junge Frauen einsam fühlen, fragten wir vor zwei Wochen. Doch auch der junge Mann darf nicht mehr Single sein,
in:
Die ZEIT Nr.52 v. 17.12.

Zum Thema partnerlose Männer hat Lars WEISBROD, Jahrgang 1985, nichts wirklich Wesentliches zu sagen. Als westdeutschem Mittelschichtmann sind ihm sowohl die Probleme des ostdeutschen Männerüberschusses (alle Nazis!) als auch das Phänomen der Absoluten Beginner gleichgültig. Dagegen schwadroniert er über James Bond und Playboys - ach ja, wir sind hier im Feuilleton und das hat mit dem wahren Leben bekanntlich wenig zu tun...

Fehlt jetzt eigentlich nur noch die Frage: Wer hat Angst vor alten Jungfern? Sorry, die wurde ja schon vor zwei Wochen von Peter KÜMMEL beantwortet.

 
       
   

NIEJAHR, Elisabeth & Mark SCHIERITZ (2014): Weder einfach noch gerecht.
Karlsruhe nimmt sich die Erbschaftsteuer vor. Das reicht nicht. Was sich im deutschen Steuersystem wirklich ändern müsste,
in:
Die ZEIT Nr.52 v. 17.12.

 
       
   

Social Freezing in der Debatte

JESSEN, Jens (2014): Der neue Mensch.
Befreit von allen Fesseln der Natur: Ein Jahresrückblick auf die Debatten um Social Freezing, Gendertheorie und Sterbehilfe,
in:
Die ZEIT Nr.52 v. 17.12.

 
       
   

TURNER, Fred (2014): Tal der Egomanen.
Im Silicon Valley entsteht nicht nur Technik, sondern eine neue Gesellschaftsvision. Ihr Deutschen solltet aufpassen!
in:
Die ZEIT Nr.52 v. 17.12.

Woher rührt der Hass gegen das Silicon Valley und die sogenannte Nerd-Kultur?

"Gewiss, Ungleichheit und Diskriminierung sind schon seit Langem Probleme der amerikanischen Gesellschaft. Aber der vernetzte Individualismus, der das Silicon Valley antreibt, hat gerade nicht dazu beigetragen, diese Missstände zu mildern. Im Gegenteil: In dem Maße, wie das Tal Produkte erschafft, die Menschen dazu befähigen sollen, Gemeinschaften von Gleichgesinnten zu erschaffen, fällt es den Menschen immer schwerer, sich eine vielfältigere, egalitärere und kollektivere Gesellschaft auch nur vorzustellen. Für diese Art von Gesellschaft benötigt man einen Staat – und eine Vorstellung davon, dass Menschen nicht nur ihre eigene Selbstverwirklichung anstreben sollten, sondern das größere Wohl des Ganzen",

erklärt uns Fred TURNER. Stellt sich eigentlich nur noch die Frage, warum wir zwar vehement die soziale Ungleichheit im Ausland anprangern, aber die soziale Ungleichheit, die durch die Hartz-Gesetzgebung in Deutschland verschärft wurde, als Fortschritt verklären.

Gerade Deutschland ist ein Land, in dem die Herkunft in entscheidender Weise die gesellschaftliche Position bestimmt. Eine Geburtselite muss sich jedoch besonders bedroht fühlen von den Emporkömmlingen aus dem Silicon Valley.

Noch verlogener wird die Sache, wenn das in einer Zeitung steht, die Zielgruppenansprache dadurch bewerkstelligt, dass Online Singles bedient werden, während im Print-Bereich Familien bedient werden. Ist das etwa keine Schaffung von "Gemeinschaften von Gleichgesinnten"? Statt kontroverse gesellschaftliche Debatten bekommen die jeweiligen Zielgruppen Wohlfühlartikel verabreicht. 

 
       
   

Das Single-Dasein in Japan

LILL, Felix (2014): Sein unheimlicher Klon.
Roboter müssen uns ähnlicher werden, meint der japanische Forscher. In seiner Werkstatt tüftelt er an einer Kopie des Menschen,
in:
Die ZEIT Nr.52 v. 17.12.

 
       
   

In Deutschland bekommen die Falschen die Kinder

BACKES, Laura (2014): Hartz IV: Kostenlose Pille statt Stigma.
Sozialpolitik: In München zahlen Hartz-IV-Empfängerinnen bislang selbst für ihre Verhütung. Das Geld reicht dafür nicht immer. Deshalb entscheidet die Stadt heute über die kostenlose Pille,
in:
TAZ v. 17.12.

 
       
   

Pick-up-Artists in der Debatte

HÖDL, Saskia (2014): Das Gleiche in Frau.
Was sagt uns das? Schlüsselbeinchen zeigen, auffällig kleiden, ihn aufreißen und dann behalten - es gibt auch Pick-up-Künstlerinnen. Eine davon behauptet, natürlich immer mit offenen Karten zu spielen,
in:
TAZ v. 17.12.

 
       
   

Späte Elternschaft - Eine Bibliografie

STATISTISCHES LANDESAMT BADEN-WÜRTTEMBERG (2014): »Späte Mutterschaft« liegt im Trend.
Fast jede vierte Frau in Baden-Württemberg ist bei der Geburt ihres Kindes mindestens 35 Jahre alt – höchste Anteile in Heidelberg und Stuttgart,
in: Pressemitteilung des Statistischen Landesamtes Baden-Württemberg v. 17.12.

 
       
   

DESTATIS (2014): 2,4 % weniger Schwangerschaftsabbrüche im 3. Quartal 2014,
in: Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes v. 16.12.

Rund zwei Drittel der Frauen, die im 3. Quartal 2014 abgetrieben haben, waren Mütter.

 
       
   

HOLLSTEIN, Miriam & Sabine MENKENS (2014): "Für ein Kind ist jeder Zeitpunkt der richtige".
Familienministerin Manuela Schwesig will dafür kämpfen, dass Menschen auch in jungen Jahren wieder Mut zum Nachwuchs haben,
in: Welt
v. 15.12.

 
       
 

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Zu den News vom 07. - 14. Dezember 2014
 

   
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