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Medienrundschau:

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Medienberichte über single-generation.de
 
       
       
   

News vom 20. - 31. Januar 2008

 
       
     
       
   

Zitat des Monats:

Das Ehrenamt in der Gesellschaft der Langlebigen

"Schon heute erhielten über zehn Prozent aller Pflegebedürftigen Hilfe von Bürger zu Bürger, und dabei seien die Ehrenamtlichen fast immer jenseits der fünfzig, sogenannte »best agers« oder »junge Alte«, meistens weiblich, selten aus bildungsfernen Schichten und fast nie Arbeitslose oder Hartz-IV-Empfänger. (...). Die ständig größer werdende Schar der fitten Alten, die wolle weder Butterfahrten noch Kaffeekränzchen, nein, das seien oftmals Singles, Zugezogene ohne Familienanschluß, gebildet und gerade aus dem Berufsleben geschieden, die nun nach neuen Aufgaben verlangten."
(
Thomas Raab "Letzte Gänge, kurze Wege", 2007, S.353, in dem Reportageband "Schicht!", herausgegeben von Johannes Ullmaier)

 
       
       
     
       
   
WELTWOCHE-Titelgeschichte: Verzweifelt gesucht: Die perfekte Liebe
 
  • KUNZ, Andreas & Franziska K. MÜLLER (2008): Begegnungen einsamer Herzen.
    Hunderttausende Singles suchen die grosse Liebe. Sie gehen zum Speed-Flirting, versenden begehrliche SMS, chatten sich durchs Internet – und erfahren schmerzhaft: Die hochtechnisierte Beziehungsindustrie bringt neben mehr Kontakten auch mehr Stress,
    in: Weltwoche Nr.5 v. 31.01.

Speed-Dating in der Debatte

  • SCHLAG, Beatrice (2008): "Erstens Glück, zweitens Anziehung".
    1999 erfand Yaacov Deyo das Speed-Dating. Jetzt entwickelt der Rabbi ein noch schnelleres Begegnungsprogramm,
    in: Weltwoche Nr.5 v. 31.01.

 
       
   
  • ZASTROW, Volker (2008): Kochs Untergang.
    Der hessische Ministerpräsident Roland Koch war das intellektuelle Schwergewicht der deutschen Christdemokraten. Seine Wahlschlappe ist ein Indiz für einen Linksrutsch in Deutschland bis weit in die konservativen Milieus,
    in: Weltwoche Nr.5 v. 31.01.

 
       
     
       
     
       
   

RHEINISCHER MERKUR-Spezial: Die neue Angst - Arm im Alter.
Gerät unser Rentensystem in die Krise oder sind kritische Prognosen nur Panikmache? Walter Riester verteidigt die private Vorsorge.

  • FUEST, Benedikt (2008): Riestern für alle.
    Private Vorsorge: Der Ex-Minister wehrt sich gegen Kritiker und will künftig auch Selbständige fördern,
    in: Rheinischer Merkur Nr.5 v. 31.01.

  • BALLING, Stephan (2008): Die Rente ist sicher gering.
    Viele Menschen könnten im Alter bald ein Einkommen unterhalb des Sozialhilfesatzes haben. "Panikmache" nennt der Ökonom Reinhold Schnabel diese Befürchtung,
    in: Rheinischer Merkur Nr.5 v. 31.01.

  • HANSEN, Anne (2008): Ein deutsches Leben.
    Gesellschaftspolitik: 380 000 Menschen sind bei uns auf eine staatliche Grundsicherung angewiesen. Die 86-jährige Berlinerin Käthe Wagner ist ein Beispiel dafür, wie man mit elf Euro durch den Tag kommt,
    in: Rheinischer Merkur Nr.5 v. 31.01.

  • CHEMNITZ, Peter (2008): Der Osten lockt.
    Wohnen I: Wie Görlitz und andere Kommunen um Senioren aus den alten Bundesländern werben. Die Lebenshaltungskosten sind dort günstiger, der Freizeitwert stimmt auch,
    in: Rheinischer Merkur Nr.5 v. 31.01.

  • BADING, Günther (2008): Der Süden schockt.
    Wohnen II: Spanien ist für deutsche Ruheständler schon lange nicht mehr das billige Paradies,
    in: Rheinischer Merkur Nr.5 v. 31.01.

  • SCHÖNEBERGER, Markus (2008): Wenn Krankheit zum Risiko wird.
    Pflegeversicherung: Die gesetzliche Regelung aus dem Jahre 1995 muss grundlegend reformiert werden. Aber eine Lösung hat die Politik in die nächste Legislaturperiode verschoben. Nur die Beiträge steigen an,
    in: Rheinischer Merkur Nr.5 v. 31.01.

 
       
     
       
   

GARTZ, Katja (2008): Großmutter auf Abruf.
Wellcome bietet Familien ehrenamtliche Unterstützung, wenn sie Nachwuchs bekommen haben,
in: Tagesspiegel v. 30.01.

 
       
   
  • KÄMMERLINGS, Richard (2008): Am Tellerrand gescheitert,
    in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 30.01.

 
       
   
Die taz liebte bislang die Krawall-Publizistik von Frank SCHIRRMACHER. Ein Dossier aus dem Jahr 2006 lobte ausgiebig den FAZ-Mann, der den Themen Dringlichkeit gibt und sie im Bewusstsein hält. Bei BAX lesen sich diese Vorzüge nun anders:

"Mit Krawall-Publizistik lässt sich zwar kurzfristig Aufsehen erregen. Langfristig aber schadet sie dem eigenen Ruf. Davor, dass Schirrmachers Panikmache ihr seriöses Publikum verschreckt, muss sich die FAZ fürchten."

 
       
   

FOCUS-Titelgeschichte: Null Euro für die Ex-Frau?
Juristen sprechen von einer Revolution: Was sich alles ändert - sogar nachträglich

  • SACHSE, Katrin (2008): Die Ex geht leer aus.
    Das neue Unterhaltsrecht bedeutet für viele Männer einen Befreiungsschlag. Frauen dagegen werden sich nach der Scheidung häufig als Verliererinnen fühlen,
    in: Focus Nr.5 v. 28.01.

  • SACHSE, Katrin (2008): Hausfrauen brauchen einen Ehevertrag.
    Justizministerin Brigitte Zypries hält das Unterhaltsrecht für einen großen Wurf, obwohl es Frauen benachteiligt,
    in: Focus Nr.5 v. 28.01.

 
       
   
  • BERGMANN, Wolfgang (2008): Tragische Trennung,
    in: Frankfurter Rundschau v. 28.01.

    • Der Familientherapeut Wolfgang BERGMANN kritisiert die Verherrlichung von Scheidungen als Chance. Buchtitel wie "Trennung als Chance" möchte er am liebsten aus den Schaufenstern der Buchgeschäfte verbannen. Als Anwalt des Kindeswohl sieht er seine Position angesichts einer neuen Studie aus dem Bibelgürtel der USA gestärkt.
 
       
   
D'INKA setzt nach dem CDU-Desaster auf eine große Koalition in Hessen.
  • EHLERT, Stefan (2008): Der Polarisator,
    in: Berliner Zeitung v. 28.01.

EHLERT stellt den Wahlkampfmanager von Roland KOCH, den 51jährigen Dirk METZ vor:

"»Krawall funktioniert nicht immer«, schrieb der Koch-Biograf Hajo Schumacher schon vor Jahren. Das musste nun auch Dirk Metz als Kochs polarisierender Kellner erfahren. Der sportbegeisterte Schalke-Fan und Handballer Metz überzog es im jüngsten Wahlkampf mit dem Versuch, ein national-konservatives Image aufzubauen. Metz’ Strategie der Polarisierung habe - da sind sich viele Beobachter in Hessen sicher - seinem Dienstherrn mehr geschadet als genutzt. Unabhängig vom überraschenden Wahlausgang."

  • PRANTL, Heribert (2008): Deutschland auf XY-Kurs.
    Die bundespolitischen Auswirkungen des Wahltages können kaum überschätzt werden. Der SPD ergeht es so wie einst dem biblischen Lazarus: Sie erlebt ihre Wiederauferstehung - per Linksruck. Für die CDU gehen die schönen Zeiten zu Ende,
    in: Süddeutsche Zeitung v. 28.01.

  • SCHULTE, U. (2008): "Kochs Kampagne war ein gigantischer Fehler".
    Keine Angst vor kriminellen Ausländern, sondern Sorge um die Bildung der Kinder: Roland Koch versteht nicht, wie das aufgeklärte Bürgertum tickt, sagt Politologe Franz Walter. Er prognostiziert: Einen "solchen Versager" wird die CDU nie als Kanzlerkandidaten aufstellen,
    in: TAZ v. 28.01.

 
       
     
       
   
  • JAHBERG, Heike & Rainer WORATSCHKA (2008): "Sozialhilfe ist für Notfälle da".
    Rentenpräsident Rische erklärt, warum man 25 Jahre lang für eine Rente auf Sozialhilfeniveau arbeiten muss,
    in: Tagesspiegel v. 27.01.

 
       
   
  • BORGMANN, Thomas (2008): Stuttgart lockt zum Wohnen und Arbeiten.
    Mehr als 591 000 Einwohner - Abwanderung in die Region,
    in: Stuttgarter Zeitung v. 26.01.

Im Buch Die demografische Lage der Nation des Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung aus dem Jahr 2005 hat Stuttgart für die Kinderzahl die schlechteste Note erhalten: 6. Dabei kann Stuttgart seit 3 Jahren auf einen  Geburtenüberschuss verweisen. So etwas dürfte es gemäß traditioneller bevölkerungswissenschaftlicher Theorie überhaupt nicht geben:

"Utz Lindemann, der die Statistik seit 1980 führt und analysiert, sagt: »Seit drei Jahren haben wir einen sogenannten Geburtenüberschuss - also deutlich mehr Neugeborene als Sterbefälle. (...)«"

 
       
     
       
     
       
   
  • Die Beginen in der Debatte

    • BERNAU, Nikolaus (2008): Der Schwung von Kreuzberg.
      Wenn eine Frau für Frauen plant: das Reformwohnprojekt des Beginenhofs,
      in: Berliner Zeitung v. 26.01.

 
       
   
  • THIEL, Matthias & Ulrich ZIEGLER (2008): DGB ruft zum Kampf gegen Altersarmut auf.
    Bundesvorstand Buntenbach: Rente mit 67 war "absolut falsche Entscheidung",
    in: DeutschlandRadio v. 26.01.

 
       
     
       
     
       
   
  • Das Single-Dasein in Japan

    • SCHOETTLI, Urs (2008): Japans Reichtum beruhrt auf Selbstbeschränkung.
      Disziplin und Verzicht in einer modernen Konsumgesellschaft,
      in: Neue Zürcher Zeitung v. 26.01.

 
       
   
"Für viele 68er markierte 1977 einen politisch-historischen Wendepunkt. (...) Für die 78er war das Jahr (...) vor allem ein biographischer Bruch. (...).
            Es war die Zeit der Flucht aufs Land, der Tramperabenteuer zwischen Südfrankreich und Sri Lanka, des Rückzugs in die »neue Innerlichkeit« endloser beziehungstheoretischer Selbstanalysen und, nachfolgend, des ersten »linken« Kinderbooms. Alternativbetriebe schossen wie Pilze aus dem Sympathisantensumpf, Stadtindianer, Müslis und lila Latzhosen bevölkerten die selbstverwalteten Szenecafés und Hinterhofkneipen.
            Der Strand von TUNIX lockte all jene, die genug davon hatten »daß sie uns vorschreiben wollen, wie und wo wir uns zu organisieren haben und wer uns sympathisch zu sein hat (...)«",

schreibt Reinhard MOHR in seinem Buch Zaungäste über die Geburtsstunde der 78er. Die taz widmet dem Tunix-Kongress zum 30. Jahrestag ein Spezial.

  • TAZ (2008): Wir alle waren Tunix!
    Ein Kongress, geboren aus den Gedanken und Gefühlen einer jungen Generation. Sie kamen nach Berlin, sahen, was kommen sollte - und siegten,
    in: TAZ v. 25.01.

  • BRÖCKERS, Mathias (2008): Gegenmodell Deutschland.
    Bei "Tunix" ging es nicht um Nichtstun oder Rückzug, sondern ums Machen, nicht um Revolutionsstrategien und Großtheorien, sondern um die Praxis alternativen Lebens,
    in: TAZ v. 25.01.

  • SCHEUB, Ute (2008): Hoch die Kinderschokolade!
    Der Kongress von Tunix in Westberlin war wie ein gigantischer antiautoritärer Kinderladen. Er hat das Leben vieler Menschen verändert: Tausend Initiativen entstanden und auch die taz - denn unter dem Pflaster lag tatsächlich ein Strand,
    in: TAZ v. 25.01.

  • ZUCKER, Renée & Kaspar ZUCKER (2008): "Voller Wut und Hoffnung".
    Renée Zucker, erfolgreiche Autorin ("Werden Sie wesentlich! Die Frau ab 50"), war eine der Mitorganisatorinnen des Tunixkongresses. Erinnerungen an eine längst vergangene Zeit gelegentlich eines Telefonats mit ihrem Sohn,
    in: TAZ v. 25.01.

 
       
     
       
     
       
   
  • KLOPOTEK, Felix (2008): Selbstverklärung bis zum Autismus.
    Die Achtundsechziger selbst sind es, die bis heute die Deutungshoheit über »1968« beanspruchen. Die positive wie negative Überhöhung dieses Datums verweist auf den Kerngehalt jener Bewegung: ihren grenzenlosen Narzissmus,
    in: Jungle World Nr.4 v. 24.01.

 
       
   
  • SCHÄFER, Martina (2008): Von der Leyens "zartes Pflänzchen".
    Ein Jahr Elterngeld: Was die neue Transferzahlung bewirkt,
    in: Rheinischer Merkur Nr.4 v. 24.01.

 
       
   
  • LANGE, Alexa Hennig von (2008): Unkultur des Hinsehens.
    Schön ist die Jugend? Mitnichten. Erwachsenwerden ist in einer durchpsychologisierten Gesellschaft zum Problem geworden. Die Schriftstellerin über das Recht auf Nischen,
    in: Rheinischer Merkur Nr.4 v. 24.01.

 
       
     
       
     
       
   
  • Die Reproduktionsmedizin und die Fruchtbarkeitskrise

    • KHORSAND, Solmaz (2008): Mutter um jeden Preis.
      Sie investieren ein Vermögen und pumpen sich mit Medikamenten voll. Wenn der Wunsch nach einer Schwangerschaft das Leben dominiert,
      in: Die ZEIT Österreich Nr.5 v. 24.01.

 
       
   
  • RATH, Christian (2008): Lesbe darf Adoptivmutter werden.
    Homosexuelle dürfen bei Adoptionen nicht benachteiligt werden, entschied der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte. Er gab damit einer Lesbe Recht, der die Aufnahme eines Kindes mit Hinweis auf die fehlende Vaterfigur untersagt worden war,
    in: TAZ v. 23.01.

 
       
   
  • Das nächste grosse Ding

    • FRIEBE, Holm & Kathrin PASSIG (2008): Geld für nichts.
      Das nächste grosse Ding,
      in: Berliner Zeitung v. 23.01.

 
       
     
       
   
  • SIEMS, Dorothea (2008): Armut in Deutschland ist durch Hartz IV nicht gewachsen.
    Im EU-Vergleich ist hiesige Einkommensspreizung gering - Sozialtransfers mildern Geldnot erheblich,
    in: Welt v. 22.01.

    • "Unter Alleinerziehenden ist das Armutsrisiko besonders groß. 30 Prozent dieser Haushalte lebt mit wenig Geld. Schwierig ist auch die Situation vieler Singles. Jeder vierte dieser Haushalte gilt als arm. Dagegen sind laut der Studie »Leben in Europa 2005« Paare mit oder ohne Kinder deutlich seltener von finanzieller Not betroffen", berichtet SIEMS.
 
       
   
  • SÜTTERLIN, Sabine (2008): Die Welt vergreist immer schneller.
    Bis 2050 nimmt vor allem in Japan und Westeuropa die Alterungsgeschwindigkeit zu,
    in: Berliner Zeitung v. 22.01.

    • "Bis zum Jahr 2050 bleiben Japan und Ozeanien voraussichtlich Spitzenreiter in punkto Alterung, sagen Wolfgang Lutz und seine Kollegen voraus", berichtet SÜTTERLIN.
 
       
   
  • BERGIUS, Michael (2008): Pflegereform - gut gemeint, mies gemacht.
    Experten sehen Familie als Lückenbüßer,
    in: Frankfurter Rundschau v. 22.01.

 
       
   

STILLER, Günter (2008): Babyboom in Hamburg: Plus fünf Prozent.
Mittlerweile sind rund 90 Prozent Frauen in der Geburtshilfe tätig - aber nur wenige Ärztinnen sind in Führungspositionen,
in: Hamburger Abendblatt v. 22.01.

 
       
   
  • SCHLÜTER, Christian (2008): Vertrauen ist gut.
    Kontrolle ist besser: Erst auf der Hochzeitsmesse wird uns der Ernst der Lage deutlich,
    in: Frankfurter Rundschau v. 21.01.

 
       
     
       
   
  • FRANZEN, Günter (2008): Ich auch.
    Wir Mitläufer der Revolte sind uns in dem Wunsch, nicht mehr von der Erinnerung behelligt zu werden, mit unseren Vorfahren auf seltsame Weise einig. Portrait eines Altachtundsechzigers als junger Mann,
    in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 20.01.

 
       
   
  • BRINCK, Christine (2008): Fürsorgepflicht statt Finanzierung,
    in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 20.01.

 
       
   
  • WEIDENFELD, Ursula (2008): Das alte Mütterchen und die Grille.
    Der Streit um die Riester-Rente zeigt: Das Menschenbild im Sozialstaat hat sich dramatisch gewandelt,
    in: Tagesspiegel v. 20.01.

 
       
   

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