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News vom 11. - 15. Juli 2005

 
 
     
 
   

Zitat des Monats:

"Sie wollte in die Bucht. Die Bucht war das Zentrum der Insel. Die Klippen formten einen winzigen Einschnitt der Küste. Steiles heißes Gestein sparte das Halbrund aus. Der Vulkansand des Strands erwärmte sich ab zehn, elf Uhr, wenn die Sonne über die Felskanten schien.

Gegen Mittag glühte der Körper mit dem Sand. Eine Herzkammer war die Bucht. Die Brecher zerstoben über Lavabrocken. Die Wasserschleier stiegen auf. In Regenbogenfarben wehten sie über auslaufende Wellen, über die Gischt und das Gesicht."
(aus: Hans Pleschinski "Leichtes Licht", 2005, S.37f.)

 
 
 
 
  • HARTWIG, Ina (2005): Sind Sie konservativ, Felicitas Hoppe?
    Die Schriftstellerin Felicitas Hoppe war immer schon altmodisch und ist gerade deshalb skeptisch, wenn plötzlich konservative Werte als schick gelten,
    in: Frankfurter Rundschau v. 15.07.

     
 
  • GEBHARDT, Miriam (2005): Falsch erzogen.
    Die Deutschen bekommen zu wenige Kinder. Ein Blick in die Erziehungsratgeber der vergangenen Jahrzehnte beweist: Die Kinderfeindlichkeit hat hierzulande Tradition,
    in: Die ZEIT Nr.29 v. 14.07.

Die Konstanzer Historikerin Miriam GEBHARDT widerspricht Otto SCHILY. Nicht die Kinderlosigkeit ist eine Absage ans Leben, sondern die Sozialisationsbedingungen in Deutschland waren lange Zeit lebensfeindlich. GEBHARDT setzt deshalb alle Hoffnungen auf die nach 1980 geborenen Eltern:

"Nach 1980 hat sich das Bild von dem, was auf werdende Eltern zukommt, grundsätzlich geändert. Der Säugling gilt als liebesbedürftig, interaktiv und intelligent und nicht mehr als Tyrann. Die vor 1980 Geborenen aber, also jene jungen Erwachsenen zwischen 25 und 40, die sich momentan besonders fortpflanzungsunwillig zeigen, hatten Mütter und Väter, die in der Zeit des Nationalsozialismus und kurz danach Kleinkinder waren. Nicht nur das: Mit einiger Wahrscheinlichkeit wurden viele von ihnen nur zu festgelegten Zeiten aus der Wiege gehoben, ganz nach Haarer. Das heißt: Den potenziellen Eltern von heute sitzen die kruden Vorstellungen mindestens zweier Generationen in den Knochen. Eine Überlegung scheint es wert zu sein, ob die Fortpflanzungsmüdigkeit damit zusammenhängt, wie man sich in diesem Land lange den Umgang mit Babys vorgestellt hat. Das würde heißen, dass die kinderlosen Deutschen nicht dem Leben selbst abhold sind. Sie leiden womöglich immer noch unter einer ganz bestimmten Haltung zum neuen Leben, die sie von der älteren Generation geerbt haben."

     
 
     
 
  • DRIBBUSCH, Barbara (2005): Glücklich, wer eine Nische findet.
    Eine Frage der Demografie: Die Vorruhestandsregeln laufen aus. Deshalb sollen alle länger arbeiten, um die Sozialkassen nicht überzustrapazieren. Aber schon heute findet kaum noch Arbeit, wer mit über 50 seinen Job verliert. Künftig werden Ältere einen harten Verteilungsstreit um Jobs führen, sagen neue Studien,
    in: TAZ v. 14.07.

     
 
  • Ulrich Beck - Was zur Wahl steht

    • FUHR, Eckhard (2005): Die Lebenslüge der deutschen Politik.
      Ulrich Beck erklärt, warum Vollbeschäftigung eine Illusion und Kafka ein Klassiker der Soziologie ist - Interview
      in: Welt v. 14.07.

     
 
  • SIEMS, Dorothea (2005): "Das Kindergeld muß angehoben werden".
    CDU-Ministerin von der Leyen: Union will Eltern im Renten- und Gesundheitssystem entlasten,
    in: Welt v. 14.07.

     
 
     
 
  • MÜLLER, André (2005): "Auch Sie ertragen die Freiheit nicht" - "Ich?" - "Ja" - "Öhhh..." - "Was öhhh?".
    Als Harald Schmidt ging, weinten die Menschen, als gäbe es kein Morgen ohne late night. Kurz nach seiner öffentlich-rechtlichen Wiedergeburt heulten sie wie enttäuschte Liebhaber. Gespräch mit dem einzigen Mann im Fernsehen, der nur mit sich selbst zu vergleichen ist,
    in: Weltwoche Nr.28 v. 14.07.

     
 
     
 
  • MONATH, Hans (2005): "Nicht viel drin, was Familien hilft".
    Wunschpartner FDP und DIHK-Chef Ludwig Georg Braun kritisieren Wahlprogramm von CDU und CSU,
    in: Tagesspiegel v. 13.07.

  • MONATH, Hans (2005): Geld macht keine Kinder,
    in: Tagesspiegel v. 13.07.

    • Hans MONATH kritisiert das Wahlprogramm von CDU/CSU: "Beide Parteien wären wirklich von allen guten Geistern verlassen, wenn sie sich für den Fall eines Wahlsiegs nicht wenigstens vornehmen würden, die Vorarbeiten von Familienministerin Renate Schmidt (SPD) zu nutzen und deren Politik der Stärkung der Betreuungseinrichtungen und der Einladung zum gesellschaftlichen Aufbruch in ein kinderfreundlicheres Land fortzusetzen. Das ist heute die Mindestanforderung an eine Familienpolitik auf der Höhe der Zeit."
     
 
     
 
     
 
     
 
     
 
     
 
     
 
Klaus Wagenbach - Die Toskana-Fraktion der 68er
       
   

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