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Medienrundschau:

News zum Single-Dasein

 
   
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News vom 14. - 21. Juli

 
       
     
       
   

Zitat des Monats:

Origineller Heiratsantrag im Kino

"Wer seinen Heiratsantrag gerne ausgefallen hat, dem empfehle ich folgenden Link:
www.der-besondere-heiratsantrag.de

Hier kannst du deinen Heiratsantrag in den Vorspann eines bestimmten Kinos integrieren. Das läuft dann so ab: Du lockst deine Liebste unter einem Vorwand in das entsprechende Kino, und dann erscheint zwischen der Werbung plötzlich das Dia mit deinem Heiratsantrag. Das funktioniert bestimmt prima!
Was sagt die Jury?
: Abgedreht! Was kostet der Spaß?
: Find ich nicht so toll, so zwischen Marlboro-Werbung und Gruselfilm-Trailer. Na ja...
: Geht auch als Film, nicht nur als Dia. Kostet dann etwas mehr
: ich hab's gemacht, und es war der absolute Brüller. Das Kino hat getobt. Wir mussten aufstehen und uns küssen. Irre! Mein Tipp: Eine gut besuchte Abendvorstellung nehmen, wo das Kino schon bei der Werbung bis auf den letzten Platz besetzt ist. Das schockt's voll!
: Wie niveaulos. Ich hätte abgelehnt.
: Das möchte ich sehen, vor einem solchen Publikum! Da sagt keine Nein."
(aus: Bernhard Finkbeiner & Hans-Jörg Brekle "Frag Vati. Das Nachschlagewerk für alle Lebenslagen" (2007, S.180f.)

 
       
       
     
       
   
  • LAURIEN, Hanna-Renate (2007): Alarmruf in unserer pornographisierten Gesellschaft.
    Frisch und couragiert wie eh und je: Gegen Kulturrelativismus und falsche Toleranz setzt Alice Schwarzer ihr Nein zur Frau als Ware,
    in:
    Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 20.07.

LAURIEN begrüßt den neuen Konservatismus der aus Alice SCHWARZERs Buch Die Antwort spricht. Einzig das Eintreten für ein Recht auf Abtreibung missfällt ihr:

"Immer geht es um die Menschenwürde der Frau. Daher ist mir Schwarzers Stellungnahme für ein Recht auf Abtreibung, für die Fristenlösung und gegen die bei uns geltende Beratungslösung schwer begreiflich. Die Beratung ist eine Chance, die Frau vom Zwang zur Abtreibung (Eltern, Kindesvater) durch konkrete Hilfsangebote zu befreien. Und wenn Frau Schwarzer nicht vom ungeborenen Kind, sondern vom Fötus spricht, dann kann ich ihr nur anraten, bei Jürgen Habermas in die Schule zu gehen."

 
       
     
       
   
  • FRANZEN, Günter (2007): Schöne Aussichten.
    Nach mehr als dreißig Jahren wurde im September vergangenen Jahres das Frankfurter Institut für Sexualwissenschaft geschlossen. In den Augen ihrer Parteigänger wurde die Einrichtung aus zweifelhaften Motiven demontiert. Doch nur so viel ist sicher: Die Bedeutung dieser Institution und ihrer Repräsentanten für die jüngere Geschichte der Sexualität in Deutschland ist nicht zu unterschätzen,
    in:
    Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 20.07.

 
       
   
  • Tocotronic - Kapitulation

    • FANIZADEH, Andreas (2007): Die Dandys der Negation.
      Im Gespräch: Das neue Album der Band Tocotronic "Kapitulation" sorgt vorab für Furore. Sänger Dirk von Lowtzow zu Fragen des guten Geschmacks, zum "Triumph des Willens" und einer subversiven Poesie,
      in:
      Freitag Nr.29 v. 20.07.

 
       
     
       
     
       
     
       
   
  • BECKER, Peter von (2007): Mein Ort. Irgendwo.
    In 270 Bänden um die Welt. "Lonely Planet"-Erfinder Tony Wheeler,
    in:
    Tagesspiegel v. 18.07.

Peter von BECKER stellt den Verlag Lonely Planet vor, der vor 35 Jahren gegründet wurde und seit 25 international erfolgreich ist:

"Der internationale Erfolg begann für Wheelers Lonely Planet vor 25 Jahren mit dem englischen, jetzt in der aktuellen Ausgabe auch auf Deutsch übersetzten, mehr als tausendseitigen Band über Indien. Der war vor zwei Jahrzehnten auch meine Initialzündung. Noch heute kann man da lernen, dass eine Stadt wie Kalkutta eben nicht nur ein Monster aus Armut und Umweltverpestung ist, sondern ein Stück Intellekt und Seele des Subkontinents, zudem mit »einigen der besten Restaurants Indiens«. Wer also im Labyrinth der Wirklichkeit, das auch Handys und Internet noch nicht gänzlich durchdringen, einen Einstieg braucht,der hat ihn hier."

 
       
     
       
   
  • HÖGE, Helmut (2007): Na, wie habe ich mich verkauft?
    Viele Singles setzen ihre Hoffnung auf das wachsende Angebot von Partnersuchdiensten im Internet. Mit Romantik hat diese Art des Kennenlernens jedoch wenig zu tun. Denn dort herrschen die Regeln des Marktes: Prostituiere dich und bekomme deinen Lohn dafür,
    in: TAZ v. 17.07.

 
       
   
  • SPIELMANN, Birgit (2007): "Er musste alles erforschen"
    Gespräch mit Rainer Weiss über Jörg Fauser - ein Leben im Extremen,
    in: Hessischer Rundfunk Online v. 17.07.

 
       
     
       
   
  • HÄGELER, Max (2007): CSU-Frauen stürzen sich auf "Emma"-Abos.
    Deutschlands bekannteste Feministin, Alice Schwarzer, besucht in Bayreuth die Frauenunion der Christsozialen - und erntet minutenlangen Applaus. Die Berührungsängste schwinden: Schwarzer unterstützt Merkel und kämpft für ein Kopftuchverbot,
    in:
    TAZ v. 16.07.

 
       
   
  • PIEL, Edgar (2007): Singles auf dem Vormarsch.
    Volkes Stimme,
    in:
    Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 15.07.

PIEL verkündet Halbwahrheiten über die Entwicklung der Single-Haushalte in Deutschland. Singles sind einerseits auf dem Vormarsch, wenn es um männliche Singles und den Anstieg in Ostdeutschland geht. Sie sind jedoch auf dem Rückzug, wenn es um Singlefrauen und Westdeutschland geht.

In der FAS-Grafik wird nur der Zeitraum zwischen 1987 und 2007 betrachtet. Der größte Strukturwandel in Sachen Einpersonenhaushalte erfolgte jedoch bereits vor 1990.

"Vor 20 Jahren wurden nur 24 Prozent aller Ein-Personenhaushalte von Singles im Alter zwischen 30 und 59 Jahren geführt, heute liegt der Anteil dieser Jahrgänge bei 39 Prozent",

verkündet PIEL. Verschwiegen wird jedoch, dass in diesem Zeitraum vor allem die Singlemänner in diesen Altersgruppen rasant zunahmen.

Im Buch Die Single-Lüge werden die Mythen und Fakten zur Entwicklung der Single-Haushalte aufgezeigt. Außerdem wird erläutert, warum an einer schonungslosen Aufklärung der Öffentlichkeit über die Singles kein Interesse besteht.

 
       
   
  • MÖNCH, Regina (2007): Wie mobil ist der Mensch?
    Kontrollverlust über das eigene Leben: Der Soziologe Norbert F. Schneider beschreibt den hohen Preis beruflicher Mobilität für Pendler, ihre Familien und die Unternehmen,
    in:
    Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 15.07.

 
       
     
       
     
       
     
       
   
  • SCHUPP, Jürgen & Gert G. WAGNER (2007): Was Glücksforschung kann.
    Ein neuer Zweig der Sozialwissenschaften liefert den Regierungen künftig Rezepte für zufriedene Bürger. Das klingt überaus verlockend, doch so einfach ist es leider nicht,
    in:
    TAZ v. 14.07.

    • In Zeiten der Auseinanderentwicklung der Einkommen, gewinnt die Glücksforschung an Aufwind. Sie verspricht mehr Zufriedenheit für alle. SCHUPP & WAGNER versprechen dagegen die Grenzen dieser Glückspolitik aufzuzeigen.   
 
       
     
       
   

LINDEMANN, Thomas (2007): Gefährlicher Blick.
Nach 40 Jahren läuft der Filmklassiker "Blow up" von Michelangelo Antonioni wieder im Kino - und wirkt erstaunlich zeitgemäß,
in:
Welt v. 14.07.

 
       
   

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Zu den News vom   05. - 13. Juli 2007

 
       
   
  • Rezensionen zum Single-Dasein finden sie hier

 
   
 
   

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