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News zum Single-Dasein

 
   
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Medienberichte über single-generation.de
 
 
 
   

News vom 24. - 30. Juni 2004

 
 
     
     
     
 
   

Zitat des Monats:

"Die Instabilität heutiger Beziehungen ist nicht, wie manche Moralisten oder auch Psychotherapeuten klagen, eine Folge von Bindungslosigkeit oder Beziehungsunfähigkeit; sie ist vielmehr die Konsequenz des hohen Stellenwertes, der Beziehungen für das persönliche Glück beigemessen wird, und der hohen Ansprüche an ihre Qualität."
(aus: Gunter Schmidt & Johannes von Stritzky "Beziehungsbiographien im sozialen Wandel. Ein Vergleich dreier Generationen. In: Familiendynamik, H.2, April, 2004, S.99)

 
 
     
     
   
  • HERZINGER, Richard (2004): Die Angst vor dem K-Wort.
    Deutsche Geistesnot: Ist ökonomisches Denken unanständig?
    in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 30.06.

 
     
     
     
     
     
   
  • TWICKEL, Christoph (2004): Prekär, aber im Austausch.
    Der Kampf gegen Lohndumping sowie für Arbeitsrechte und die Gewährung von Rechten für MigrantInnen mit prekärem Aufenthaltsstatus haben miteinander zu schaffen: In Dortmund versuchte der Kongress "Die Kosten rebellieren" zu klären, was Ich-AGs und Putzhilfen gemeinsam haben,
    in: TAZ v. 29.06.

 
   
  • PLATH, Jörg (2004): Nur keine Angst!
    Was kommt nach dem "Methusalem"-Komplott? Schöne Aussichten für die Alten, sagen Experten,
    in: Tagesspiegel v. 29.06.

 
     
     
     
     
   
  • STUCKRAD-BARRE, Benjamin von (2004): Durst war ja auch nur ein Synonym für Leben.
    Er ist wieder da. "Rohstoff". Der Roman des Lebens war lange Jahre vergriffen. Einer der besten deutschen Romane überhaupt. Von Jörg Fauser vor zwanzig Jahren geschrieben. Dem Dichter der Wirklichkeit. Des Drogenrauschs. Schreibrauschs. Lebensrauschs. Der vor siebzehn Jahren auf die Autobahn lief und starb. Warum gab es dieses Buch so lange nicht? Unfaßbar. Egal. Jetzt gibt es "Rohstoff" wieder. Endlich,
    in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 27.06.

 
     
     
   
  • WALSER, Martin (2004): Die Trübsinnsorgie.
    Könnte die deutsche Krise eine Krise der Wahrnehmung sein?
    in: Welt v. 26.06.

 
     
     
     
   
  • SCHULZE, Ingo (2004): Die blasphemische Kraft des Alphabets.
    Von Anton bis Zylinder - Über Bankräuber in der DDR, unser Kinderlexikon und das Zeitalter des Rechnens,
    in: Süddeutsche Zeitung v. 26.06.

    • Der Schriftsteller Ingo SCHULZE sieht im Playboy die gesellschaftliche Leitfigur unserer Konsumentendemokratie: "Der Bürger verschwindet im Konsumenten (...). Wenn ein guter Bürger jener ist, der viel konsumiert, dann ist der besere Bürger derjenige, der möglichst viel von seinem Verdienst möglichst schnell wieder ausgibt, und der Beste ist schließlich jener, der ein Maximum an Geld in einem Minimum an Zeit durchbringt, was nichts anderes bedeutet, als daß der Playboy zur gesellschaftlichen Leitfigur wird. Über den Playboy zu reden bedeutet heute, wie wir es am besten hinkriegen, möglichst viele Playboys zu schaffen."
 
   
  • RÜBESAMEN, Kristin (2004): Plum Sykes.
    Über Codes,
    in: Süddeutsche Zeitung v. 26.06.

    • Kristin RÜBESAMEN interviewt die Modejournalistin Plum SYKES, die seit 1997 die High Society für die amerikanische Zeitschrift Vogue unter die Lupe nimmt. Nun hat SYKES das Buch Bergdorf Blondes (Frauen, die im Kaufhaus »Bergdorf Goodman« einkaufen - oder es geerbt haben) veröffentlicht, in dem es u.a. um PAPs (Park Avenue Prinzessinnen), PJs (Private Jets) und ATMs (Männer, die den PAPs als Geldautomaten dienen) geht: "Wie oft findet man eine übergewichtige, allein erziehende Mutter aus Queens unter ihnen?
      Eine Bergdorf Blondine freundet sich mit jedem an, den sie trifft. Weil sie findet, dass jeder fabelhaft ist. Das gilt natürlich auch für eine Alleinerziehende.
      Leider werden sich die Wege mit der Mutter aus Queens nie kreuzen.
      Da haben Sie Recht."
 
     
   
Thomas Lemke - Glossar der Gegenwart
 
     
     
     
   

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