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Medienrundschau:

News zum Single-Dasein

 
   
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Medienberichte über single-generation.de
 
 
 
   

News vom 16. - 31. März 2014

 
 
     
 
   

Zitat des Monats:

Hartz IV verhindert die Liebe

"Beim nächsten Treffen mit dem netten Mann sagt der ihr plötzlich, wie klasse sie doch sei, es imponiere ihm ungeheuer, wie sie trotz ihres Hartz' (sag doch gleich Krebs, denkt sie) so positiv sei, ein richtiger Kumpel, und wie sie das schaffe, so selbstbewusst und einfach, aber dennoch mit Würde aufzutreten. Er traue sich jetzt einfach mal, ihr zu sagen, dass er totaaaal verliebt in eine Kollegin sei, ob er mal erzählen dürfe?
Er darf, natürlich darf er, und sie erfährt, dass diese Frau super aussieht, wahnsinnig gepflegt ist und tatsächlich an ihn Signale aussendet. Er umarmt sie nach dem Gespräch und sagt, sie sei die beste Freundin, die man sich denken könne.
Am Abend zu Hause weint sie eine Weile, sie denkt, dass es halt so ist, die Angelina eben den Brad bekommt und sie das, was ihr zusteht. Am nächsten Tag zwinkert sie vor dem Supermarkt den Männern, die sind ja eigentlich auch ganz in Ordnung, einfach mal zurück. Blöde Kuh, schimpft sie sich, was hast du erwartet? Das, was du zu bieten hast, nämlich »Schatz, lass uns eine Bedarfsgemeinschaft bilden« und andere, nicht nur finanzielle Abhängigkeiten, ist ja nun wirklich nicht das, was Lust auf mehr macht."
(aus: Monica Krüger "Schatz, lass uns eine Bedarfsgemeinschaft bilden", taz v. 01.03.2014)

 
 
       
   

Die Rente vor dem Kollaps wegen dem Geburtenrückgang und der steigenden "Altenlast" in Deutschland?

LUDWIG, Kristiana/SCHMERGAL, Cornelia/ZIMMERMANN, Fritz (2014): Die Mogelpackung.
Die Rentenreform der Großen Koalition soll den Sozialstaat fairer machen - in Wahrheit reißt sie neue Gerechtigkeitslücken: Bedürftige gehen leer aus, Wohlhabende profitieren,
in:
Spiegel Nr.14 v. 31.03.

 
       
   

RATH, Christian (2014): "Fünf bis sechs Jahre Unterhalt".
Familienrecht: Eva Becker vom Deutschen Anwaltverein schildert, wie der Bundestag Härten für geschiedene Frauen gemildert hat. Richter hätten wieder "mehr Empathie",
in:
TAZ v. 31.03.

 
       
   

FÜLLER, Christian (2014): Hilfe im Papaladen.
Prenzlauer Berg beschäftigt sich mit einer neuen Spezies: Männer in der Krise. Sie brauchen Trennungsberatung und wünschen sich ein Männerhaus,
in:
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 30.03.

Christian FÜLLER, Jahrgang 1963, dessen Artikel über die Phädophilie-Vergangenheit der Grünen von der taz nicht gedruckt, später dann in der FAS erschienen ist, wendet sich nun einem Lieblingsthema der Antifeministen und Männerrechtsbewegung zu, der Väterkrise:

"Für Kinder in Prenzlauer Berg sind Trennungen Normalität. In den fünften Klassen der umliegenden Grundschulen seien mittlerweile acht von zehn Kindern aus getrennten Paaren oder Patchworkfamilien, sagt der Leiter einer Grundschule im Kiez."

Inwiefern diese subjektive Sicht einer empirischen Überprüfung standhält, lässt sich nicht beurteilen, da die amtliche Statistik weder Patchworkfamilien noch das Szeneviertel Prenzlauer Berg kennt.

"Nach den Kindern, den Frauen und den Hunden rückt eine bislang weniger beachtete Spezies Prenzlauer Bergs in den Fokus der Aufmerksamkeit: die Männer. Genauer sind es ihre Entwicklungsstufen auf dem Weg zur Rente - vom Geliebten zum Erzeuger, vom Freund zum Ehemann, vom Vater zum Unterhaltspflichtigen. Die Rolle ändert sich ständig. »Trümmermänner« werden sie in Prenzlauer Berg genannt. Denn ihr Leben liegt in Trümmern, jedenfalls scheint es ihnen so. Sie jammern viel und packen wenig an",

erklärt uns FÜLLER die Wirklichkeit des sog. neuen Vaters, der nicht selten in der Medienbranche arbeitet. Das ist vorteilhaft, um einem Thema Aufmerksamkeit zu verschaffen.

FÜLLER stellt den Papaladen vor, der Angebote für solche Krisenväter parat hält. Die Ansprüche sind jedoch weitergehend, denn was den Feministinnen das Frauenhaus, das ist den Männerrechtlern das Männerhaus. Der Unterschied: Während das Frauenhaus vor häuslicher Gewalt schützen soll, soll das Männerhaus vor Obdachlosigkeit nach dem Rauswurf schützen. Schließlich finden die gut verdienenden Anwälte und Medienleute aufgrund der Gentrifizierung im Szeneviertel kaum eine bezahlbare Übergangsbehausung, erzählt uns FÜLLER.   

 
       
   

Die Rente vor dem Kollaps wegen dem Geburtenrückgang und der steigenden "Altenlast" in Deutschland?

HAUPT, Friederike u. a. (2014): "Am Ende steht die staatliche Einheitsrente".
Ist unser Rentensystem gerecht? Nein, sagt Norbert Blüm - nicht mit Riester, starren Altersgrenzen und ständiger Bevormundung,
in:
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 30.03.

 
       
   

Uli Hannemann - Hipster wird's nicht

HANNEMANN, Uli (2014): Die Generation Minigolf.
Der Golf, gerade vierzig geworden, ist nichts gegen Minigolf. Des einen Erfolg ist des anderen Vergeblichkeit,
in:
TAZ v. 29.03.

 
       
   

Andreas Bernard - Kinder machen

PRASCHL, Peter (2014): Alle Kinder, alle.
Pflichtlektüre für Sibylle Lewitscharoff: Andreas Bernard erzählt die erstaunliche Erfolgsgeschichte der künstlichen Empfängnis,
in:
Welt v. 29.03.

 
       
   

Silke van Dyk u.a. - Leben im Ruhestand

HOLLENSTEIN, Oliver (2014): Goodbye, Ruhestand.
Die arbeitsfreie letzte Phase des Lebens - in wenigen Jahren werde sie wohl passé sein, glauben Soziologen. Eine Reise zu den Prototypen der neuen Alten,
in:
Süddeutsche Zeitung v. 29.03.

 
       
   

Die Generationenrhetorik in der Debatte

WENZEL, Uwe Justus (2014): Vielleicht, vielleicht aber auch nicht.
Bereits ist wieder eine neue Generation aus der Taufe gehoben worden. Sie soll auf den Namen «Maybe» hören. Die Etiketten insbesondere für die Generation, die einst schlicht die «jüngere» hiess, vermehren sich rasant. Woran liegt das eigentlich?
in:
Neue Zürcher Zeitung v. 29.03.

 
       
   

Andreas Bernard - Kinder machen

LENZEN-SCHULTE, Martina (2014): Die Petrischale schützt vor Spießern nicht.
Retortenkinder: Sibylle Lewitscharoffs Rede über Kinder aus der Retorte hat gezeigt, wie umstritten die Reproduktionsmedizin ist. Andreas Bernards Buch "Kinder machen" gibt sich abgeklärt. Ist das mehr als eine Pose?
in:
Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 28.03.

 
       
   

OESTREICH, Heide (2014): Der Kämpfer und sein Weib.
Geschlechter: Hat der Krieg der Emanzipation genutzt? Kaum, sagt die Historikerin Christa Hämmerle,
in:
TAZ v. 28.03.

 
       
   

Die Generation Y in der Debatte

SCHWAIGER, Manfred (2014): Replik eines Babyboomers.
Warum die Generation Y unrealistische Erwartungen an die Arbeitswelt hat und dabei unser aller Wohlstand aufs Spiel setzt,
in: Die ZEIT Nr.14
v. 27.03.

 
       
   
TIP BERLIN-Titelgeschichte: Berlin ist tot, es lebe Berlin!
Der Tip klärt die Coolness-Debatte

DAVIS, Rock (2014): Hip, Hipster, Hurra?
Berlin ist nicht mehr die cooleste Stadt der Welt? Das behaupten sie zumindest anderswo. In den USA oder auch in München. tip-Autor Rock Davis sortiert die Debatte - ehe sie fünf Berliner Lesebühnenautoren für uns beenden, ein für alle Mal. Und Berliner Fotoblogger liefern dazu ihre Sicht der Dinge,
in: tip Berlin Nr.7
v. 27.03.

WERNING, Heiko (2014): "Ist doch praktisch wie Brooklyn hier".
Berlin ist nicht mehr hip, der Wedding trägt Trauer: Heiko Werning sucht Rat bei Kuttel und Kulle am Leopoldplatz,
in: tip Berlin Nr.7
v. 27.03.

KRENZE, Andreas (2014): "Oder eben Erkner".
Andreas "Spider" Krenzke würde gern eine neue Hipsterstadt mitprägen - sofern sie noch im S-Bahn-Bereich C liegt. Das sieht schlecht aus für Bielefeld,
in: tip Berlin Nr.7
v. 27.03.

NANDI, Jacinta (2014): "Fuck, das waren Zeiten!"
Als Jacinta Nandi nach Neukölln zog, war Berlin noch cooler als eine Edeka-Werbung. Bis die Penner aus ihrer Heimat kamen: Ost-London,
in: tip Berlin Nr.7
v. 27.03.

Neukölln: Der Wandel in der Debatte

HANNEMANN, Uli (2014): "Da, schau an! Noch ein Club-Mate-Deckel".
Neukölln ist leer, aber nicht lange: Uli Hannemann horcht zehntausend Rollkoffern hinterher,
in: tip Berlin Nr.7
v. 27.03.

LEHMANN, Sebastian (2014): "Aber woanders wohnen? Wo denn?"
Natürlich ist Berlin hässlich, befindet Sebastian Lehmann. Doch deswegen zieht doch keiner hier weg,
in: tip Berlin Nr.7
v. 27.03.

 
       
   
JUNGLE WORLD-Thema: Hangover in Berlin.
Das angebliche Ende des Berlin Booms

RAPP, Tobias (2014): Hype und Hysterie.
Nach zwei Verrissen der Berliner Techno-Diskothek Berghain im amerikanischen Rolling Stone und der New York Times behauptete Ende Februar das New Yorker Blog »Gawker«, der globale Berlin-Boom sei endgültig vorbei. Die Debatte hat auch die deutschen Feuilletons und die Berliner Stadtmedien ergriffen. Das könnte Folgen haben,
in: Jungle World Nr.13
v. 27.03.

Die Techno-Hauptstadt Berlin in der Debatte

 
       
   

Späte Elternschaft - Eine Bibliografie

PANY, Thomas (2014): Ältere Väter zeugen weniger schöne Kinder?
Anthropologen ermitteln einen Zusammenhang zwischen altersbedingten Mutationen in männlichen Spermien und der Attraktivität der Kinder,
in:
Telepolis v. 26.03.

 
       
   

Das Online-Dating in der Debatte

HILDEBRANDT, Antje (2014): Er will doch nur kuscheln.
Lange fielen
Bauern, Metzger und Wirte bei der Partnervermittlung im Netz durch alle Maschen. Jetzt gibt es ein Portal für sie,
in:
Welt v. 25.03.

 
       
   

Die Reproduktionsmedizin und die Fruchtbarkeitskrise

SCHMIDBAUER, Wolfgang (2014): Auch Retortenbabys sind Kinder der Liebe.
Fertilitätsmedizin belastet Paare - Kinderlosigkeit aber noch mehr. Die Lewitscharoff-Debatte aus Sicht des Paartherapeuten,
in: Neues Deutschland
v. 25.03.

 
   

Der Fachkräftemangel in der Debatte

THEWES, Frank/ACKEREN, Margarete van/OPITZ, Olaf/RÖLL, Thomas (2014): Riskanter Run auf die Rente.
Das Angebot von Arbeitsministerin Andreas Nahles (SPD) für einen abschlagsfreien Ruhestand zeigt Nebenwirkungen: Viele Betriebe verlieren wertvolle Fachkräfte,
in:
Focus Nr.13 v. 24.03.

 
       
   

BOLLMANN, Ralph (2014): Kinder kosten Geld,
in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 23.03.

 
       
   

Die Reproduktionsmedizin und die Fruchtbarkeitskrise

WEIGUNY, Bettina (2014): Wo kommen all die Babys her?
Mehr als 10 000 Kinder werden Jahr für Jahr im Labor gezeugt - allein in Deutschland. Und eine ganze Branche verdient prächtig,
in:
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 23.03.

 
       
   

HANK, Rainer (2014): Der Konvertit
Im Porträt: Thomas Straubhaar. Ein Ökonom läuft vom Lager der Marktradikalen zu den Staatsgläubigen über. Freunde macht er sich auf keiner Seite. Warum tut er das?
in:
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 23.03.

 
       
   

Die Rente vor dem Kollaps wegen dem Geburtenrückgang und der steigenden "Altenlast" in Deutschland?

TORP, Cornelius (2014): Rentenpolitik aus dem vorigen Jahrhundert.
Die Pläne der großen Koalition sind ein Relikt der alten Bundesrepublik. Der Sozialstaat kompensiert Ungerechtigkeiten, die er selbst geschaffen hat,
in:
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 23.03.

 
       
   
Christina Bylow & Kristina Vaillant - Die verratene Generation

SCHMOLLACK, Simone (2014): Weiblich, mittelalt, schwer vermittelbar.
Mitfünfzigerinnen: Die Durchleuchtung der Frau ist einen Schritt weiter. Jetzt haben sich zwei Autorinnen denen in der Lebensmitte genähert. "Die verratene Generation" heißt ihr Buch,
in:
TAZ v. 22.03.

 
       
   
ZEIT-Thema: Der Preis der Liebe.
Welche Macht das Geld über Beziehungen hat

KOWITZ, Dorit & Elisabeth NIEJAHR (2014): Geliebter Konkurrent.
Von wegen Romantik - wie die Ökonomie unsere Partnerwahl prägt,
in:
Die ZEIT Nr.13 v. 20.03.

NIEJAHR, Elisabeth (2014): Liebe Alice Schwarzer!
Warum Feministinnen sich weniger um Sex und mehr um Geld kümmern sollten – eine Intervention,
in:
Die ZEIT Nr.13 v. 20.03.

 
       
   

Die Gesellschaft der Hundertjährigen in der Debatte

MÜLLER-JUNG, Joachim (2014): Die "alten Alten" lassen sich nicht mehr wegschieben.
Jedes zweite Baby kann heute schon mit einem Lebensalter von mehr als 100 Jahren rechnen. Die ganz Alten schreien nach Respekt. In einer neuen Studie werden Gesellschaft und Politik aufgefordert, endlich etwas zu tun,
in:
Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 20.03.

 
       
   

STAHL, Enno (2014): Von Stuttgart nach Vulgarien.
Die Äußerungen von Sibylle Lewitscharoff zur Reproduktionsmedizin gelten vielen als unhaltbar. Ihr Werk aber sei davon zu unterscheiden. Enno Stahl hat die Bücher der Autorin einer kritischen Relektüre unterzogen,
in: Jungle World, Nr.12
v. 20.03.

 
       
   

Das Online-Dating in der Debatte

LEHNERT, Sarah (2014): Wo Singles verraten, wie sie wirklich sind.
Die Dating-Seite "Im Gegenteil" setzt auf individuelle Porträts – das kommt bei Alleinstehenden gut an. Mit den Macherinnen auf Hausbesuch,
in:
Welt kompakt v. 18.03.

 
       
   

Die neuen Väter in der Debatte

HOLLSTEIN, Walter (2014): Väter sind wichtig.
Die Neigung, in einer Familie mit Kindern den Mann für überflüssig zu halten, schadet den Söhnen. Ohne Mann im Haus ist es für Jungs schwieriger, sich gesund zu entwickeln,
in:
Welt v. 18.03.

 
       
   

Die Reproduktionsmedizin als Stütze der bürgerlichen Kleinfamilie

KULLMANN, Kerstin & Rafaela von BREDOW (2014): "Genetisches Patchwork".
Künstliche Befruchtung, Eizellspende, Leihmütter - Ärzte können heute vielen Paaren zum Kind verhelfen. Der Kulturwissenschaftler Andreas Bernard erklärt, wie die Reproduktionsmedizin das alte Bild von Vater-Mutter-Kind verändert hat,
in: Spiegel, Nr.12
v. 17.03.

 
       
   

Die neuen Väter in der Debatte

SPOERR, Kathrin (2014): Ein Vater.
Deutschlands Männer sind in der Familie überfordert. Das steht in Studien. Und so geht die Geschichte eines ganz normalen Paares,
in:
Welt am Sonntag v. 16.03.

 
       
 

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Zu den News vom 04. - 15. März 2014
 

   
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