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Medienrundschau:

News zum Single-Dasein

 
   
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Medienberichte über single-generation.de
 
 
 
   

News vom 10. - 17. Mai 2005

 
 
     
 
   

Zitat des Monats:

"Sie wollte in die Bucht. Die Bucht war das Zentrum der Insel. Die Klippen formten einen winzigen Einschnitt der Küste. Steiles heißes Gestein sparte das Halbrund aus. Der Vulkansand des Strands erwärmte sich ab zehn, elf Uhr, wenn die Sonne über die Felskanten schien.

Gegen Mittag glühte der Körper mit dem Sand. Eine Herzkammer war die Bucht. Die Brecher zerstoben über Lavabrocken. Die Wasserschleier stiegen auf. In Regenbogenfarben wehten sie über auslaufende Wellen, über die Gischt und das Gesicht."
(aus: Hans Pleschinski "Leichtes Licht", 2005, S.37f.)

 
 
     
 
Der Code des Herzens - Die Renaissance der Romantik durch die Pragmatiker der Liebe
     
 
     
 
  • Die Ehe in der Debatte

    • ZINKANT, Kathrin (2005): Vorher fragen Sie bitte Ihren Therapeuten.
      Wer frisch verliebt zum Standesamt schreitet, denkt natürlich nicht an Probleme. Vorbeugendes Training wäre allerdings gar nicht so schlecht,
      in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 15.05.

     
 
  • FAS-Thema: Die Liebe und das liebe Geld

    • HOFFMANN, Catherine (2005): Mein Geld, dein Geld, unser Geld.
      Geld und Liebe haben nichts miteinander zu tun. So will es das Ideal. Und alle Paare streiten unablässig ums Geld,
      in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 15.05.

  • AMANN, Melanie (2005): "Für die Ex-Frau kann es bitter werden".
    Gespräch mit Ulrike Börger, Fachanwältin für Familienrecht,
    in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 15.05.

  • CHF (2005): "Wir machen bei allem halbe-halbe".
    Doppelverdiener mit zwei Kindern,
    in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 15.05.

  • CHF (2005): "Beim nächsten Mal getrennte Konten".
    Getrenntes paar, zwei Einkommen, vier Kinder,
    in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 15.05.

  • CHF (2005): "Wir legen alles zusammen".
    Alleinverdiener mit Frau und zwei Kindern,
    in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 15.05.

     
 
  • KRÖHER, Michael (2005): Längst noch nicht auf dem Heimflug.
    Wenn heute ein Mann fünfzig wird, liegen die besten Jahre bereits hinter ihm. Geht es nun nur noch bergab? Nicht unbedingt. Aber er muß sich entscheiden, was jetzt noch passieren soll: Ausbruch aus der Routine? Träume erfüllen? Eine Stimme aus der Untiefe der zweiten Lebenshälfte,
    in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 15.05.

Gnadenlos Fünfzig könnte das nächste Buch von Claudius SEIDL heißen. Michael KRÖHER gibt schon einmal einen kleinen Vorgeschmack:

"Der Mann von fünfzig Jahren merkt zum ersten Mal, daß sein Alter ein Problem darstellt, wenn ihm ein deutlich jüngerer Chef vor die Nase gesetzt wird - eine klassische narzißtische Kränkung. Plötzlich gewinnen Fragen des persönlichen Stils enormes Gewicht. Ist der Jüngere nicht immer viel schlechter angezogen?"

Für das "Hobby" der Durchschnitts-Fünfzigjährigen liefert Nick HORNBY das Zitat:

"Uns über die Vorlieben unserer Kinder zu mokieren gehört zu den wenigen Freuden, die uns bleiben, wenn wir irgendwann alt, überflüssig und kulturell marginalisiert sind."

     
 
  • HEINE, Matthias (2005): Vorwärts war gestern.
    Dies war einmal ein Paradies für Autofahrer. Nun stehen wir alle im Stau und ruckeln durch Schlaglöcher. Eine Studie belegt: Der Stillstand macht depressiv und unterbindet,
    in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 15.05.

Matthias HEINE, typischer Deutscher, Angehöriger der mittelalten Jahrgänge schreibt: "In Verkehr und Politik ist der Deutsche offenbar unfähig sich als Teil des Problems zu begreifen: (...) Ein Volk von Kinderfeinden staunt über die demographische Katastrophe. (...). Besonders selbst gerecht sind übrigens die mittelalten Jahrgänge."
     
 
  • VOWINKEL, Heike (2005): Glücklich ohne Kind, glücklich mit Kind.
    Warum entscheiden sich viele Paare gegen Kinder? Erschrocken debattiert die alternde Gesellschaft über mehr Kindergartenplätze, kürzere Ausbildungszeiten und staatliche Förderung. Dabei geht es meistens um eine sehr persönliche Vorstellung vom Glück,
    in: Welt am Sonntag v. 15.05.

     
 
  • Dag Solstadt - Elfter Roman, achtzehntes Buch

    • HILLGRUBER, Katrin (2005): Ich, Krüppel aus Lust.
      Endlich auf Deutsch: der Norweger Dag Solstad und sein „Elfter Roman, achtzehntes Buch“
      in: Tagesspiegel v. 15.05.

      • Katrin HILLGRUBER lobt das Buch, das sich dem allgegenwärtigen Familienfundamentalismus widersetzt: "In einer Zeit, in der die Familie als literarisches Sujet Hochkonjunktur hat, wagt er einen kühnen Widerspruch: Allein lebt es sich besser, zumindest ehrlicher."
     
 
  • taz-Brennpunkt: Was die Datenflut zur Babyflaute aussagt.
    Aktuelle Studien zur Lebens- und Familienplanung heizen die Diskussion um die Babyflaute in Deutschland an. Politiker und Kirchenleute räsonieren über karrieregeile Mütter und faule Väter. Dabei räumen die Forschungsergebnisse mit gängigen Klischees auf oder relativieren sie zumindest

    • SCHMITT, Cosima (2005): Die Papa-Lügen.
      Die Diskussion um Babyflaute und Kinderfeindlichkeit deutscher Männer verstärkt eine Reihe von Klischees, die aktuelle Studien nur selten bestätigen,
      in: TAZ v. 14.05.

Der Zeugungsstreik in der Debatte

     
 
  • LOTTMANN, Joachim (2005): Bye-bye, Zombie Nation!
    Was kommt nach Rot-Grün? (5): Deutschland wird wieder jung. Schluss mit der Politik, mit den Medien, mit dem Konsumismus. Dafür setzt sich eine neue Jugend durch, mit ihrem Humanismus,
    in: TAZ v. 13.05.

     
 
FACTS-Titelgeschichte: Die Single-Lüge.
Warum Alleinsein nicht glücklich macht
  • FACTS (2005): Singuläres Unglück.
    Singles seien glücklicher und erfolgreicher als Frauen und Männer in Partnerschaften, heisst es. Sie sollen mehr Geld haben, mehr Spass, mehr Sex. Ein Irrtum! Weshalb der Ungepaarte zum gesellschaftlichen Verlierer abgestiegen ist,
    in: Facts Nr.19 v. 12.05.

     
 
  • ZEIT LEBEN-Spezial: Für immer Kind?
    Jung bis zur Rente - warum es vielen Deutschen so schwer fällt, erwachsen zu werden. Vierzigjährige wollen Kind sein, Sechzigjährige werden Vater

"Ein bisschen ähneln sie resozialisierten »American Psychos«. Ohne ihr protestantisches Arbeitsethos und die Galão-Pipeline am Schreibtisch würden sie zu Staub zerfallen wie Graf Morlock in der Morgensonne", schreibt Nora SDUN über die Protagonisten von Claudius SEIDLs Buch schöne junge welt. Und es trifft auf so manchen  Schreiber der Beiträge in diesem Zombie-Leben Spezial zu. Die Debatte atmet den Muff der 50er Jahre-Gruft und wer definiert, was Erwachsensein bedeutet, der gehört zu jener Gruppe Menschen, die bestimmen möchten, wer was überhaupt darf, denn sie wähnen sich an der Definitionsmacht. Wir pfeifen auf Eure Vorgaben, denn wir sind selbstbewusst genug, dass wir uns - auch ohne Eurer Einverständnis - als erwachsen definieren. Ob wir nun gerade kinderlos oder partnerlos sind. Verpisst Euch!    
Gerhard Matzig - Rollenspiele in der All-Age-Gesellschaft
  • ZEIT (2005): Reife Zahlen.
    Statistiken belegen: Körperlich werden wir immer früher erwachsen - finden aber immer später in Beruf und Beziehung,
    in: Die ZEIT Nr.20 v. 12.05.

Die ZEIT hat die üblichen Daten zu Kinderlosigkeit und Alleinleben aufgelistet. Ab in den Sondermüll...
  • LEONHARD, Wolfgang (2005): Ich habe einen Traum.
    "Meine Mutter wollte schon immer einen erwachsenen Sohn haben. Die Idee der Kindheit als geschützter Raum war ihr fremd",
    in: Die ZEIT Nr.20 v. 12.05.

     
 
     
 
     
 
  • BRIGITTE-Dossier: Was ist mit den Männern los?

    • JARDINE, Anja (2005): Jetzt reißt euch mal zusammen!
      Der Mann ist in der Krise. Und wir Frauen sind daran nicht ganz unschuldig. Aber statt zu jammern, sollten die Männer endlich ihr Leben wieder in die Hand nehmen,
      in: Brigitte Nr.11 v. 11.05.

Solange nur Frank SCHIRRMACHER vom Männerbund FAZ und die Brigitte, immerhin mit einem männlichen Chefredakteur an der Spitze, die Männer in der Krise sehen, kann von einer generellen Krise des Mannes offensichtlich keine Rede sein.
Robert W. Connell - Männlichkeiten
  • BRIGITTE (2005): Das Lexikon des Versagens.
    Die Probleme des verunsicherten Mannes sind ausgesprochen vielschichtig. Hier ein kleiner Überblick,
    in: Brigitte Nr.11 v. 11.05.

Ansage, klare; Bruder, klein; Cunnilingus; Doppelbelastung; Erwachsensein; Fußball; Gefährlich leben; Humor; Intimität; Jagd; Karriere; Leidenschaft; Mutter, seine; Nasenhaarschneider; Orgasmus, vorgetäuschter; Profil; Qualifikation; Reife; Schweigen; Tabakwaren; Unlust, sexuelle; Vater; Waschbrettbauch; XY-Chromosom; Zukunft.
     
 
  • THOMAS, Jens (2005): Was guckt sie?
    Wie werden Frauen im Fernsehen dargestellt, und was wollen sie sehen? Danach fragen Barbara Sichtermann und Andrea Kaiser in einer interessanten mediensoziologischen Analyse,
    in: Jungle World Nr.19 v. 11.05.

THOMAS über das Buch Frauen sehen besser aus - Frauen und Fernsehen von Barbara SICHTERMANN & Andrea KAISER:

"Der Postfeminismus ist da, und der Kampffeminismus am Ende. So jedenfalls lassen sich die Erkenntnisse aus »Frauen sehen besser aus« interpretieren. Denn Frauen wollten überwiegend nicht mehr lamentieren und protestieren, sondern von den Errungenschaften des einstigen Geschlechterkampfes profitieren. »Von femi-nist zu femi-nice«".

     
 

BOLLWAHN, Barbara (2005): Große Freiheit Nummer 7.
Um sich im Osten scheiden lassen zu können, musste die Ehe "ihren Sinn verloren" haben. Auch für die Gesellschaft,
in: TAZ v. 11.05.

     
 
  • BARTELS, Gerrit (2005): Ein Gefühl von Zukunft.
    Literatur des Übergangs, kühl, raffiniert und ernsthaft: Rainer Merkel, Martina Hefter und Claudia Klischat sorgen mit ihren Büchern für die Ehrenrettung der jungen deutschen Gegenwartsliteratur,
    in: TAZ v. 11.05.

BARTELS zieht sich bei seiner Betrachtung der Highlights junger deutscher Gegenwartliteratur langsam von nicht mehr haltbaren Positionen zurück. Statt schöne junge welt liegen Themen wie die alternde Gesellschaft und soziale Unsicherheit auf der Straße:

"Die Romane deuten allesamt an, dass die junge Gegenwartsliteratur im Moment eine Art Übergangsliteratur ist: Die Popliteratur war gestern, das Draufloserzählen auch, deshalb aber sind Kindheits- und Jugenderinnerungen sowie Beziehungsgeschichten lange nicht passé. Nur ist der Reflexionsgrad ein höherer geworden, stehen Stil und Form mehr im Vordergrund, wird auf unterhaltende Elemente weniger Wert gelegt. Lässt sich kaum sagen, ob das alles bald mehr in eine Punkrock- oder Rechtsrock-Richtung geht, also mehr gen »Die fetten Jahre sind vorbei« oder »Der Eisvogel«, oder ob sich da bald eine richtige Weltferne entwickelt, eine Art Neoromantik, so weisen die Romane von Hefter, Klischat und Merkel zumindest auf die seit 2001 oft gesichtete »Neue Ernsthaftigkeit« hin, als dessen oberster und jüngster Protagonist wiederum Uwe Tellkamp zuletzt gern bezeichnet wurde."

Rainer Merkel - Das Gefühl am Morgen
     
 
Hans Bertram - Nachhaltige Familienpolitik
     
 
  • Reform des Unterhaltsrechts

    • KERSCHER, Helmut (2005): Mütter zweiter Klasse.
      Unverheiratete haben erst seit 1969 Recht auf Unterhalt,
      in: Süddeutsche Zeitung v. 10.05.

    • SCHULTZ, Tanjev  (2005): "Das Gesetz wird einfacher".
      Seit Jahren fordert der Deutsche Familiengerichtstag eine Reform des Unterhaltsrechts. Die Süddeutsche Zeitung sprach mit dem Vorsitzenden Gerd Brudermüller,
      in: Süddeutsche Zeitung v. 10.05.

    • ROßMANN, Robert (2005): Erst die Kinder, dann die Ex-Frau.
      Justizministerin Brigitte Zypries will die Rangfolge im Unterhaltsrecht ändern,
      in: Süddeutsche Zeitung v. 10.05.

    • ROßMANN, Robert (2005): Ein "kleines bisschen" mehr Gerechtigkeit.
      Das neue Unterhaltsrecht ist ein überfälliger, wenn auch etwas verzagter Reformschritt,
      in: Süddeutsche Zeitung v. 10.05.

    • MÜLLER, Reinhard (2005): Scheidung und Verantwortung,
      in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 10.05.

    • HOLLERSEN, Wiebke (2005): Zweite Chance.
      Die Bundesregierung plant eine Reform des Unterhaltsrechts. Nach Plänen des Justizministeriums sollen Geschiedene künftig weniger Unterhalt erhalten, die eigenen Kinder aber mehr Geld bekommen,
      in: Berliner Zeitung v. 10.05.

    • JANSEN, Klaus (2005): "Das Gefühl, abgezockt zu werden".
      Maika Born hofft auf die Chance zum wirtschaftlichen Neuanfang, wenn Väter erneut eine Familie gründen,
      in: TAZ v. 10.05.

    • SCHMITT, Cosima (2005): Ex heißt bald "Hopp!",
      in: TAZ v. 10.05.

    • DIERING, Frank (2005): Regierung reformiert Unterhaltsrecht.
      Kinder in Deutschland sollen künftig mehr Rechte bekommen - Justizministerin Zypries stellt Gesetzentwurf vor,
      in: Welt v. 10.05.

    • KAMANN, Matthias (2005): Frauen,
      in: Welt v. 10.05.

     
 
     
 
     
 
       
   

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Zu den News vom  06. - 09. Mai 2005

 
 
   
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