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Medienrundschau:

News zum Single-Dasein

 
   
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Medienberichte über single-generation.de
 
 
 
   

News vom 11. - 20. Mai 2014

 
 
     
 
   

Zitat des Monats:

Der Freundeskreis ist die bessere Familie

"Gute Freunde übernehmen mehr und mehr Aufgaben, die lange Familienmitgliedern vorbehalten waren. »Das Bild der fürsorglichen Freundschaft taucht als Hoffnungsträger auf«, schreibt der Hamburger Sozialwissenschaftler Janosch Schobin in seinem aktuellen Buch, »Freundschaft als Fürsorge«. Als Grund nennt er den demografischen Wandel, niedrige Geburtenraten und die Auflösung traditioneller Lebensformen. Wenn Ehen geschieden werden und man den Arbeitsplatz alle paar Jahre wechselt, werden Freundschaften zur Konstante."
(aus: Susanne Lang "Wahlverwandtschaften"
, taz v. 10.05.2014)

 
 
       
   

BECKER, Silke (2014): Trennung von Singlebörsen oft schmerzhaft.
Die Sehnsucht nach der großen Liebe ist ein lukratives Geschäft. Kein Wunder, dass es die Portale flüchtenden Kunden schwer machen,
in:
Welt kompakt v. 20.05.

 
       
   

Rente mit 63 - Unwort des Jahres 2014

Die "Rente mit 63" wird meist in einem Atemzug mit der "Rente mit 67" genannt, obwohl sie das genaue Gegenteil ist. Während die "Rente mit 67" die Regel des Renteneintrittsalter festlegt, legt die "Rente mit 63" die Ausnahme von der Regel fest, obwohl die Debatte suggeriert, dass es sich um zwei Sachverhalte auf der gleichen Ebene handelt: Verkürzung der Lebensarbeitzeit statt Verlängerung. Weshalb also diese an Hysterie grenzende Empörung aller Mitte-Medien über die Rente mit 63, während die wesentlich teuere Mütterrente niemals zur Disposition stand? 

Der Soziologe Stephan LESSENICH hat in einem fulminanten Beitrag für die Mai-Ausgabe der Zeitschrift Merkur den Mechanismus beschrieben, mit dem unsere Eliten die Entwicklung zur alterslosen Gesellschaft mittels der Demografisierung gesellschaftlicher Probleme betreiben, indem sie die individuellen Ängste vor dem eigenen Alter ausbeuten. Sein Fazit: Die Kehrseite einer solchen Politik ist der individuelle Freitod des unproduktiven Alten: "Sorge dich - stirb!"

 
       
   
SPIEGEL-Titelgeschichte: Ich bleib dann mal da!
Gehalt statt Rente: Warum Senioren weiterarbeiten und damit den Jüngeren helfen

MIDDELHOFF, Paul/SCHMERGAL, Cornelia/SCHREP, Bruno (2014): Im Unruhestand.
Soziales: Während die Regierung eine neue Frührente einführt, drängen Deutschlands Senioren zurück ins Berufsleben. Manche brauchen Geld, andere suchen Erfüllung. Würde der Trend politisch befördert, könnte er die jungen Beitragszahler entlasten,
in:
Spiegel Nr.21 v. 19.05.

Die Rente vor dem Kollaps wegen dem Geburtenrückgang und der steigenden "Altenlast" in Deutschland?

GROENEVELD, Josh & Ann-Kathrin NEZIK (2014): Die Wutlosen.
Warum die junge Generation die Rentenreform der Großen Koalition widerstandslos hinnimmt,
in:
Spiegel Nr.21 v. 19.05.

GROENEVELD & NEZIK stellen Interessenvertreter der "jungen Generation" vor: Wolfgang GRÜNDINGER (SPD), Teresa BÜCKER vom Verband der Jungen Unternehmer, die Juso-Vorsitzende Johanna UEKERMANN und Steffen BILGER als Sprecher der jungen Unionsabgeordneten.

DETTMER, Markus (2014): "Bis zum letzten Tag".
Ex-Arbeitsminister Norbert Blüm (CDU) fordert das Ende des gesetzlichen Rentenalters. Jeder soll in Zukunft selbst entscheiden, wann er aussteigt,
in:
Spiegel Nr.21 v. 19.05.

 
       
   
FOCUS-Titelgeschichte: Früher in Rente.
Was der Bundstag jetzt beschließt. Wie Sie davon profitieren. Was auch alle Jungen wissen müssen

NEUMANN, Philipp & Frank THEWES (2014): Was steckt wirklich drin?
Kurz vor der entscheidenden Abstimmung über das heftig umstrittene Rentenpaket ringen Union und SPD noch um letzte Kompromisse beim Ruhestand mit 63. Ab 1. Juli entfaltet das Gesetz dann seine unberechenbare Wirkung,
in:
Focus Nr.21 v. 19.05.

Die Rente vor dem Kollaps wegen dem Geburtenrückgang und der steigenden "Altenlast" in Deutschland?

KOWALSKI, Matthias/NEUMANN, Philipp/THEWES, Frank (2014): 33 Fragen zur neuen Rente.
Ruhestand mit 63, mehr Geld für Mütter und mögliche Boni für jene, die länger im Job bleiben. Jeder sollte sich jetzt damit beschäftigten, mit wie viel er im Alter rechnen kann,
in:
Focus Nr.21 v. 19.05.  

 
       
   

Friederike Knüpling & Theresa Bäuerlein - Tussikratie

WEIGUNY, Bettina (2014): Die Männer sind nicht schuld.
Frauen haben es heute so leicht wie nie, nach oben zu kommen. Wenn es trotzdem nicht klappt, muss das Gründe haben,
in:
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 18.05.

 
       
   

Bodo Morshäuser - Und die Sonne scheint

ZIMMER-AMRHEIN, Florian (2014): Der große Umbruch.
Mehr Wahrheit als Dichtung: Bodo Morshäuser schrieb in den 1980ern „Die Berliner Simulation“ und hat jetzt eine Erzählung über seine Krebserkrankung verfasst. Ein Treffen,
in:
Tagesspiegel Online v. 18.05.

 
       
   

Das Geld in Partnerschaften in der Debatte

THEILE, Charlotte (2014): Suche Liebe, biete Geld.
SZ-Serie Geld in jeder Beziehung: Er ist 63, Chefarzt und allein. Sie ist 21, hat eine Tochter und Geldsorgen. Gefunden haben sie sich auf www.mysugardaddy.eu. Über den Versuch, sich Nähe zu kaufen,
in:
Süddeutsche Zeitung v. 17.05.

 
       
   

Die Ehe in der Debatte

BECKER, Kim Björn (2014): Neustart mit 70.
Immer mehr Menschen trennen sich im fortgeschrittenen Alter, manche sogar nach mehr als 25 Jahren Ehe. Wie ist es, plötzlich wieder Single zu sein? Besuch bei einer Frau, die es noch einmal wissen will,
in:
Süddeutsche Zeitung v. 17.05.

 
       
   

Die Rente vor dem Kollaps wegen dem Geburtenrückgang und der steigenden "Altenlast" in Deutschland?

SEIBT, Gustav (2014): Renten.
Der Obrigkeitsstaat,
in:
Süddeutsche Zeitung v. 17.05.

 
       
   

STEGEMANN, Thorsten (2014): Hat Deutschland bald zu viele Akademiker?
Forscher befürchten, dass sich die steigenden Studentenzahlen negativ auf die Wirtschaft auswirken,
in:
Telepolis v. 17.05.

2011 geißelte der Soziologe Heinz BUDE in seinem Buch Bildungspanik die verfehlte Bildungspolitik in Deutschland. Als Lösung sah BUDE die Aufwertung der beruflichen Bildung gegenüber dem Studium. Im September 2013 machte dann das Wort vom Akademisierungswahn die Runde. Mit dem Schlagwort vom Fachkräftemangel ist die Debatte nun mitten im Diskurs um den demografischen Wandel angekommen.

Seit Jahren wird in Deutschland die Familienpolitik auf die Zielgruppe Akademikerin umgestellt. Da stellt sich dann die Frage: wird damit dann nicht auch diese Familienpolitik obsolet?

 
       
   

Sven Reichardt - Authentizität und Gemeinschaft

REINECKE, Stefan (2014): "Es gab auch einen Zwang, sich selbst zu verwirklichen".
Szene: Der Historiker Sven Reichardt hat über die großen Erfolge, aber auch die Desillusionierung der linksalternativen Bewegung geforscht. Ein Gespräch,
in:
TAZ v. 17.05.

 
       
   

Die Rente vor dem Kollaps wegen dem Geburtenrückgang und der steigenden "Altenlast" in Deutschland?

DRIBBUSCH, Barbara (2014): Hysterie um die Frühverrentung.
Alter: Angeblich befördert die Rente mit 63 die Frühverrentung, weil Zeiten der Arbeitslosigkeit uneingeschränkt angerechnet werden können. Das möchte die Regierung verhindern und feilt an Details,
in:
TAZ v. 16.05.

Die taz bringt ihren Lesern bei, dass die Rente mit 63 nicht so kommen wird, wie sie in der Debatte bislang dargestellt wurde.

"Viele Beschäftigte werden bisher schon arbeitslos, bevor sie in eine Rente mit Abschlägen wechseln. Das durchschnittliche sogenannte Erwerbsaustrittsalter liegt bei 61 Jahren, geht aus Zahlen des IAQ-Instituts in Duisburg-Essen hervor."

In China liegt das Renteneintrittsalter dagegen bei 51 Jahren, so berichtete zumindest die FAZ. Es sollte deshalb zu denken geben, wenn im Zusammenhang mit zukünftigen "Altenlasten" lediglich über Altenquotienten debattiert wird, ohne die tatsächliche Ausgestaltung von nationalen Wirtschafts- und Sozialsystemen zu berücksichtigen.

DRIBBUSCH, Barbara (2014): Arbeitgeber, hört auf zu heucheln!
Zur Debatte über die Rente mit 63,
in:
TAZ v. 16.05.

LÜBBERDING, Frank (2014):Maybrit Illner Demenz in der sozialpolitischen Debatte.
TV-Kritik: Maybrit Illner fragt nach Gewinnern und Verlierern des Rentenpakets. Die Erinnerungslücken sind frappierend,
in:
faz.net v. 16.05.

Frank LÜBBERDING beklagt zu Recht die Demenz in der sozialpolitischen Debatte, die daraus resultiert, dass die "jungen Wilden" zu Zeiten der Agenda 2010 die Generationengerechtigkeit als Renditengewinn betrachtet haben und nun durch die Finanzkrise ihre Renditen davon schwimmen sehen. Die Generation Golf ist zur Generation Laminat mutiert.

Aber auch LÜBBERDING setzt auf Kurzsichtigkeit, wenn er aufgrund der derzeit boomenden deutschen Wirtschaft "Verteilungsspielräume" sieht. Diese will er nutzen, um vermehrt ältere Menschen in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Dies passt zur FAZ-Debatte um eine Rente mit 90. Der Soziologe Stephan LESSENICH weist jedoch zu Recht darauf, dass keine Lebensphase mit schärferer sozialer Ungleichheit verbunden ist als das Alter. Während große Teile der oberen Mittelschicht in angenehmen Jobs bis ins hohe Alter leistungsfähig bleiben können, wird der Rest der Gesellschaft, der nicht zu den Vermögenden gehört, die Zeche zahlen.

Ulrike BAUREITHEL, Ulrike (2014): Für immer flexibel.
Reform: Beim Streit um die Rente geht es nicht nur um Geld. Er zeigt auch: Unser Verständnis von Arbeit ist überholt,
in:
Freitag Nr.20 v. 15.05.

 
       
   

GÜNTNER, Joachim (2014): Der Risiko-Soziologe.
Ulrich Beck wird siebzig: Mit seinem Buch "Die Risikogesellschaft", kurz vor der Katastrophe von Tschernobyl erschienen, avancierte Ulrich Beck zum Gegenwartsdiagnostiker. Sein soziologischer Blick ist grossräumig geblieben,
in:
Neue Zürcher Zeitung v. 15.05.

 
       
   

OBERHUBER, Nadine (2014): Halten wir es miteinander aus?
Gemeinsam Wohnen: Wer mit dem Partner zusammenzieht, lernt ihn meist noch mal von einer anderen Seite kennen. Das kann ganz schön anstrengend sein,
in:
Faz.net v. 14.05.

 
       
   

Reiner Klingholz - Sklaven des Wachstums

DETTLING, Daniel (2014): Das neue Paradies.
Hurra, wir werden älter und wachsen weniger! Auch in seinem neuen Buch erweist sich Reiner Klingholz als konditionierter Optimist,
in:
The Europeen Online v. 13.05.

 
       
   

Die Migration in Deutschland in der Debatte

DRIBBUSCH, Barbara (2014): Über alles, überschätzt.
Verblendung: Deutschland ist schön, seine Löhne hoch und die Sozialleistungen unübertroffen. So stellen die Deutschen ihr Land gerne dar und fürchten sich vor massenhafter Einwanderung aus armen EU-Staaten. Aber ist es hier wirklich so toll?
in:
TAZ v. 13.05.

 
       
   

HANNEMANN, Christine (2014): Zum Wandel des Wohnens..
in: Aus Politik und Zeitgeschichte Nr.20-21 v. 12.05.

 
       
   

Die Rente vor dem Kollaps wegen dem Geburtenrückgang und der steigenden "Altenlast" in Deutschland?

SCHWENN, Kerstin & Manfred SCHÄFERS (2014): Die Rente mit 60 - oder auch erst mit 70.
Immer mehr Politiker sprechen sich für einen flexiblen Rentenbeginn aus und verweisen auf Skandinavien. Dort gibt es die Flexi-Rente schon lange, mit interessanten Folgen,
in:
Frankfurter Allgemeine  Zeitung v. 12.05.

Ein wahres WUNDERMITTEL gegen den Kollaps des Rentensystems hat die FAZ entdeckt:

"Das System erweist sich bisher als resistent gegen Risiken der Konjunktur und der Demographie",

schreiben Kerstin SCHWENN & Manfred SCHÄFERS mit Blick auf das Land von Pippi Langstrumpf. "Flexi-Rente" heißt die neue Wunderdroge der Wirtschaft. Was davon tatsächlich erwartet wird, das erfährt man in der letzten Spalte:

"In Schweden gingen die Menschen zwei Jahre später als die Deutschen in den Ruhestand."

Zu deutsch: Man lockt mit einer flexiblen Altersgrenze von 60 - 70 Jahren, bei der die Entscheidung angeblich bei jedem Individuum selber liegt. Das tut sie natürlich nicht, denn entscheidend ist die Ausgestaltung, d.h. die Höhe der Abschläge, die man sich erst einmal leisten muss. Schließlich kann man diese Abschläge nicht individuell wählen, sondern sie sind vorgegeben. Individualisierung für Dummys.    

 
       
   

WEHLER, Hans-Ulrich (2014): Kritik der sozialen Ungleichheit in Deutschland.
Vermögen und Einkommen sind extrem ungerecht verteilt. Die Spitzengehälter wachsen immer weiter, aber die Steuerpolitik macht nichts dagegen. Warum lassen wir uns das gefallen? Und wie viel Krisendruck muss es geben, damit dieses Land wirklich reformfähig wird?
in:
Süddeutsche Zeitung v. 12.05.

 
       
   

Sven Reichardt - Authentizität und Gemeinschaft

POKATZKY, Klaus (2014): Wohlstandskinder kämpfen für Gleichheit.
Gespräch mit Sven Reichardt: Über das Lebensgefühl einer linksalternativen Generation,
in:
DeutschlandRadio v. 12.05.

 
       
   

Deutschlands Zukunft im Spiegel der Öffentlichkeit

KOSCHNIK, Wolfgang J. (2014): In Deutschland sterben die Leut‘ aus....
..und die Volksvertreter schlafen vor sich hin. Eine Demokratie haben wir schon lange nicht mehr,
in:
Telepolis v. 12.05.         

 
       
   
PROFIL-Titelgeschichte: Wie schlecht war Ihre Mutter?
Falls Sie unter Bindungsstörungen, Aggressionen, psychischen Defekten leiden...

HAGER, Angelika (2014): Wie schlecht war Ihre Mutter?
Nicht alle Mütter haben das Talent für bedingungslose Liebe. Manche verwechseln ihre Kinder mit einem Kampfauftrag. Sie geben ihnen ein gewaltiges Konfliktpotenzial – Aggressionen, psychische Defekte, Bindungsstörungen – mit auf den Weg. Experten erklären, welche Muttertypen es gibt und welche Langzeitschäden sie anrichten können,
in:
Profil Nr.20 v. 12.05.

Das Single-Dasein in Österreich

 
       
   

Die neuen Väter in der Debatte

SCHAAF, Julia (2014): "Väter legen zu Hause ja nicht die Füße hoch".
Paartag statt Muttertag? Mütter brauchen zum Muttertag mehr als Blumen. Sie brauchen Männer, die ihnen zur Hand gehen. Was daran so schwer ist, erklärt Volker Baisch, Unternehmensberater und Vater-Experte,
in:
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 11.05.

 
       
   

Die Ehe in der Debatte

WELTER, Patrick (2014): Der Alltagsökonom.
Gary Becker (1930 - 2014): Nobelpreisträger Gary Becker hat das ganze Leben wirtschaftlich erklärt - sogar die Ehe,
in:
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 11.05.

 
       
   

Neukölln: Der Wandel in der Debatte

ROßBACH, Henriette & Birgit Ochs (2014): Problemkiez im Wandel.
Berlin-Neukölln hatte lange einen schlechten Ruf. Nun kommen vor allem die an Kreuzberg grenzenden Straßenzüge in Mode. Das treibt die Immobilienpreise,
in:
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 11.05.

 
       
 

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Zu den News vom 08. - 10. Mai 2014
 

   
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