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Medienrundschau:

News zum Single-Dasein

 
   
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News vom 23. - 30. November 2002

 
       
     
       
   

Zitat des Monats:

"Vereinfacht formuliert gibt es unter den sogenannten »Alleinlebenden« eine Art sozialer Polarisierung: Auf der einen Seite finden sich unter den Alleinlebenden - und dies gilt primär bei Männern - beruflich-sozial klar desintegrierte Menschen, und es ist beispielsweise diese Gruppe sozial desintegrierter alleinlebender Männer, welche - etwa im Vergleich zu gleichaltrigen verheirateten Männern - ein überdurchschnittliches Sterblichkeitsrisiko aufweisen. Auf der anderen Seite findet sich unter den Alleinlebenden - und dies gilt primär bei Frauen - um eine bedeutsame Gruppe hoch integrierter, beruflich-sozial hoch kompetenter Menschen. Das Alleinleben bei dieser Gruppe ist ein spezielle Form des beruflich-sozialen Erfolgs."
(Elisa Streuli in "Alleinleben in verschiedenen Lebensphasen" 2002)

 
       
       
   
  • GRIESE, Inga (2002): Alice wird gut.
    Viele Männer wird es freuen: Alice Schwarzer wird am Dienstag 60. Doch auf Altersmilde können sie noch lange warten - ein Besuch in ihrem Emma-Turm,
    in: Welt v. 30.11.

 
   
  • KRAUSE, Tilman (2002): Geheimnisse des reifen Lebens.
    Laudatio zur Verleihung des Kranichsteiner Literaturpreises an Ralf Rothmann, den Vater der neuen deutschen Erzählkunst der neunziger Jahre,
    in: Welt v. 30.11.

 
   
  • DETJE, Robin (2002): Für die Galerie.
    Perfekte Hysterie ist eine Kunst. Deutsche wie der Historiker Oskar Lafontaine sind auf einem gutem Weg. Aber noch haben wir nicht die Klasse des Kinderwerfers Michael Jackson,
    in: Süddeutsche Zeitung v. 30.11.

 
     
     
   
"Und jetzt sage ich etwas Ketzerisches: Man wird klar machen müssen, dass der berühmte Satz Lampedusas im »Gattopardo«, wonach sich alles ändern muss, damit es bleiben kann, wie es ist, eigentlich die Leitlinie von Politik werden muss. All diejenigen, die sich vor Veränderung fürchten, weil ihre soziale Rolle, auf welchem Level auch immer, beeinträchtigt wird, werden sich fragen müssen – und wir müssen ihnen diese Fragen aufzwingen –: Verlieren wir unsere soziale Rolle nicht gerade dadurch, dass sich nichts verändert?",

antwortet SCHRÖDER zur Freude aller Neue-Mitte-Eliten. Jenseits der Neuen Mitte muss man das so lesen: Es muss bei den Nicht-Eliten alles anders werden, damit es bei den Eliten so bleiben kann wie es ist!  

 
   
  • SCHMIDT, Thomas E. (2002): In der Wagenburg.
    Die Familie wird in der Wirtschaftsflaute wieder zur Notgemeinschaft. Wir werden ärmer und spießiger. Kinder machen in Zukunft das Leben schwer oder sie sind neue Statussymbole,
    in: Die ZEIT Nr.49 v. 28.11.

 
     
   
  • LEHMING, Malte (2002): Der Truthahn macht den Unterschied.
    An Thanksgiving sitzen in den USA alle Familienmitglieder am Tisch - es sind viel mehr als bei uns,
    in: Tagesspiegel v. 28.11.

 
     
     
   
  • NOLTE, Paul (2002): BürgerInnen, ins Parlament!
    Vielleicht haben wir eine schlechte Regierung. Aber das ist noch lange kein Grund, die gefährlichen Klischees des typisch deutschen Antiparteien-Affektes wieder zu beleben,
    in: TAZ v. 28.11.

 
   
Eine Mutter bedauert in einem Leserbrief einen falschen Single:

"lieber Peter Unfried, neulich waren meine Kinder zwei Wochen weg und ich konnte endlich wieder so leben wie diese glücklichen Singles über 35 und wie du; saufen, rauchen und schlafen bis zum nächsten Abend. Mir blieb auch ehrlich gesagt nichts anderes übrig, weil ich diese stumpfe Leere ohne meine Töchter nüchtern nicht ertragen hätte. Bist du eigentlich sehr einsam? Das tut mir Leid. Aber noch mehr Leid tust du mir, wenn du die Zeit verpasst hast und es für dich zu spät ist. Top Five: Jessica Falzoi, 2 Kinder; Madonna, 2 Kinder; Jürgen Vogel, 4 Kinder; Mary Wollstonecraft, 2 Kinder; Johnny Depp, 1 Kind (Autor Peter Unfried, 2 Kinder; d. Red.)."

In den USA haben sich die Kinderlosen angesichts der zunehmenden Diskriminierung zur Bewegung der Kinderfreien zusammengeschlossen. Elinor BURKETT hat mit Baby Boon die Singlefeindlichkeit des familienfreundlichen Amerika auf die Agenda der öffentlichen Debatte gesetzt. In Deutschland steht dies noch an...

 
     
     
     
     
   
Der Autor ist die Nörgelei der Feuilleton-Revoluzzer leid und schreibt: "Der Neid (...) hat die Grenzen der Klassen und Generationen übersprungen, er ist universal und unübersichtlich geworden. In ihm verbirgt sich weniger eine Forderung nach Gleichheit als vielmehr das blöde Gefühl, demnächst oder möglicherweise bald zu kurz zu kommen, also nicht clever genug bei der anstehenden Verteilung der Güter zu sein. (...). Und weil der Neid nun auch zu einem Gefühl der Besserverdienenden geworden ist, rivalisieren immer mehr Neidische um den Status als Opfer – und Opfer ist immer der, der jeweils spricht. Denn so wird Interessenpolitik, wird Lobbyismus für sich selbst betrieben. Nicht nur der Geiz, auch der Neid ist geil."
 
     
     
   
  • RULFF, Dieter (2002): In der elendigen Ironiefalle.
    Im historischen Moment der Vereinigung wollten die "89er" weniger einen politischen Traum verwirklichen als vielmehr ihr privates Glück. Nun versucht Susanne Leinemann, diese Generation abseits aller Klischees zu beschreiben und zu verteidigen,
    in: TAZ v. 26.11

 
     
   
Jeder darf mal! Heute ist Andreas KILB an der Reihe über den Rentenkompromiss zu mosern. Er verkürzt das auf die beliebte 68er-Schelte und klammert wohlweislich die BARING-Generation der Flakhelfer aus, die ebenfalls von der Anhebung der Rentenbeiträge profitiert. In Anlehnung an Gustav SEIBTs Logik der Generationengerechtigkeit schreibt er:

"Aus der Anfangsphase der Französischen Revolution gibt es eine berühmte Karikatur, auf der ein Bauer einen Kleriker und einen Aristokraten auf seinem tief gebeugten Rücken trägt. Inzwischen gibt es keine drei Stände mehr, aber das ständische Modell ist wieder im Schwange. Diesmal schleppt ein Erwerbsstand, dessen Kräfte immer erkennbarer schwinden, einen von Jahr zu Jahr an Umfang und Gewicht zunehmenden Genußstand."

Danach gibt es noch einen Abstecher ins alte Ägypten, um hinzuzufügen:

"Wie dort die unermeßlich angewachsene Priesterkaste der Zukunft des Landes ihre eigene vorzog, finanzieren heute die Kinder von Marx und Coca-Cola die blühenden Landschaften ihres Ruhestands durch Schröpfung ihrer Nachkommen."

Zum Abschluss noch ein tiefer Blick in die Abgründe der Neuen-Mitte-Psyche:

"Wir stehen am Beginn einer Epoche gesellschaftlicher Beunruhigungen, von deren Form und Ausmaß wir noch keine Vorstellung haben."

 
     
   
  • FRIEDRICH, Julia & Reinhard MOHR (2002): Aufstand vor dem Kühlschrank.
    Depressive Unruhe sucht die krisengeplagte Schröder-Republik heim: Künstler und andere Intellektuelle Sympathisanten von Rot-Grün bekunden ihre Enttäuschung oder rufen gar zur Revolte auf. Sturm im Wasserglass oder Mobilisierung der Zivilgesellschaft?
    in: Spiegel Nr.48 v. 25.11.

 
   
  • NUTT, Harry (2002): Alle Wetter.
    Nörgeln im Kulturkampf
    in: Frankfurter Rundschau v. 25.11.

Harry NUTT diagnostiziert: "Kultur, Politik und Wirtschaft befinden sich gleichermaßen in einer Legitimationskrise. Aus sich heraus vermögen die gesellschaftlichen Teilsysteme derzeit weder Werthierarchien zu schöpfen noch Funktionslogiken zu entwickeln. Die Kanäle zu wechselseitiger Befruchtung sind verstopft. Was zuletzt als Sinnkrise der bundesrepublikanischen Aufstiegsgesellschaft gelesen wurde, erweist sich Strukturkrise ihrer Eliten."
 
   
  • WELZER, Harald (2002): Eine Gesellschaft in Angst und Verunsicherung.
    Harald Welzer über die Befindlichkeiten der Deutschen und die Folgen für eine labile Gemeinschaft in den Zeiten des grundlegenden Umbaus,
    in: Frankfurter Rundschau v. 25.11.

Der Leiter der Forschungsgruppe "Erinnerung und Gedächtnis" am Kulturwissenschaftlichen Institut Essen und Sozialpsychologe der Universität Witten-Herdecke empfiehlt zuerst Sebastian HAFFNERs Geschichte eines Deutschen, weil es u.a. "einen irritierenden Einblick in den Prozess des Umbaus einer pluralistischen in eine totalitäre Gesellschaft" ermöglicht. Danach benutzt er Wilhelm HEITMEYERs aktuelle Studie, um sich dem Problem der "gefühlten Atomisierung" zu widmen. Diesem Gefühl möchte er mit Law-and-Order-Politik entgegenkommen. Dazu rehabilitiert er Herbert MARCUSEs Begriff der "repressiven Toleranz", um ihn gegen seine ehemaligen Verwender aus der 68er-Generation zu richten, die an die Stelle des Strafens die Sozialpädagogik gesetzt hat. Es stört ihn keineswegs, dass ihm "wertkonservatives Gejammer" vorgeworfen werden könnte, denn die Stabilität der Gesellschaft ist in Gefahr:

"Da (...) die wirtschaftliche Krise wie die des politischen Handelns inzwischen nicht mehr nur die Angehörigen des unteren Drittels der Gesellschaft trifft, sondern in Segmente der gesellschaftlichen Eliten hineinragt, da nicht mehr »nur« Ungelernte, sondern hoch qualifizierte Personengruppen wie Journalisten, Informatiker, Art-Direktoren oder Werksleiter von der Krise bedroht oder bereits erfasst sind, wird sich die Labilität in den Orientierungen gesamtgesellschaftlich weiter ausbreiten."   

 
   
  • SPIEGEL (2002): Wahlrecht für Kinder?
    in: Spiegel Nr.48 v. 25.11.

Der Rheinische Merkur hat am Donnerstag wieder einmal das Familienwahlrecht propagiert, das zuvor schon die Familienministerin SCHMIDT als "Privatfrau"(!) ins Gespräch gebracht hat. Singlefeinde wie Paul KIRCHHOF oder Konrad LÖW möchten damit eine antidemokratische Diktatur der Eltern durchsetzen. Die grüne Kinderpolitikerin DELIGÖZ spricht sich dagegen für eine Herabsetzung des Wahlalters von 18 auf 16 aus.
 
   
  • BRODER, Hendryk M. (2002): Heitere Müßiggangster.
    Die Berliner Initiative der "Glücklichen Arbeitslosen" will die Arbeitslosigkeit vom Ruch des Unglücks befreien. Das Projekt ist mit viel Arbeit verbunden, vor allem für die Vordenker,
    in: Spiegel Nr.48 v. 25.11.

 
     
   
  • MISIK, Robert (2002): "Verfangen im Detailgestrüpp".
    Ulrich Beck, deutscher Starsoziologie, über den Fehlstart von Rot-Grün in Berlin und die Lehre, dass Konservative nicht mit dem populistischen Chaos koalieren sollen,
    in: Profil Nr.47 v. 25.11.

 
     
     
     
   
  • BONDE, Bettina (2002): Die Alten sind ein Segen.
    Deutschland fürchtet die Vergreisung. Doch viele Branchen können sich über die Rentner freuen,
    in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 24.11.

    • Bettina BONDE hat Sönke JENS vom Forschungsinstitut PROGNOS in Basel aufgesucht. Gemäß ihrer aktuellen Studie profitieren Versicherungen, Freizeit- und Gesundheitsbranche sowie der Maschinenbau vom Rentnerparadies Deutschland.
 
     
   
  • HANK, Rainer & Georg MECK (2002): Rote und grüne Liberale.
    Die Neue Mitte lebt: als das kleine Gegengewicht zum Gewerkschaftsblock
    in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 24.11.

Die FAS präsentiert die Hoffnungsträger der kulturellen Modernisierungsverlierer bei Rot-Grün. Die Neoliberalen aus der SPD (Rainer WEND, Christian LANGE, Kurt BODEWIG, Axel BERG) und die Grünen Alex BONDE, Anja HAJDUK und Christine SCHEEL stehen für die Interessenvertretung der Bobokratie.
 
   
  • FAS (2002): "Wir bringen die Trikolore mit".
    Zum Beitrag "Freundlicher Aufruf zur Revolte" von Sascha Lehnartz erreichte uns eine große Zahl an Briefen von zumeist marschbereiten Lesern. Einige drucken wir hier gekürzt ab,
    in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 24.11.

Kanzleramt am Samstag um 12 Uhr, ein Fotograf hat das klägliche Häufchen Protestpersonal dokumentiert, das der Feuilleton-Revoluzzer Sascha LEHNARTZ dorthin bestellt hat.

Im Vordergrund 3 Plakatträger - allesamt den Blick in die Kamera meidend. Sie sehen so aus, wie man sich die 30jährigen entlassenen Frankfurter Allgemeine-Journalisten vorzustellen hat. Selbst zwei Rentner - über ein Flugblatt gebückt - sind zu erkennen. Ansonsten ist es neblig trüb.

Ein Leser beschwert sich, dass LEHNARTZ kein Talent zur Organisation einer Revolution hat. Ein anderer bescheinigt LEHNARTZ die "Not eines frustrierten Redakteurs". Andere haben einfach Besseres zu tun und melden sich ordnungsgemäss ab: "Leider kann ich aus für mich wichtigem Grund am nächsten Samstag nicht kommen".

Die Revolution im Reihenhaus findet woanders statt! Zulauf hatte dagegen der Bundespresseball. Statt Plakat tragen, ist - symbolträchtig - Zigarrerauchen angesagt.

 
     
   
  • KOENEN, Elmar J. (2002): Nach der Distinktion,
    in: Politisches Feuilleton. Sendung des DeutschlandRadio Berlin  v. 23.11.

Der Münchner Yuppiesoziologe Elmar J. KOENEN beschreibt die Paradigmenwechsel in der (west)deutschen Nachkriegsgesellschaft aus Sicht der Individualisierungsthese:

"Die (...) Rede von der »Leistungsgesellschaft« bezeichnet bereits den Übergang zu Individualisierung und »Distinktion«. Der Akzent verschiebt sich seit den sechziger Jahren von der gemeinsamen Bewältigung des Wiederaufbaus zur individuellen Leistungskonkurrenz um private Glücksgüter. Seitdem geht es vor allem um den individuellen Erfolg auf der Basis eines wieder instandgesetzten und funktionsfähigen Gemeinwesens. Damit wurde die Gesellschaft zur Bühne für die distinguierten Auftritte der Individuen.
Jetzt, »nach der Distinktion«, ist die Spielzeit erst einmal wieder zu Ende. Wahrscheinlich muss das gesellschaftliche Theater schließen, Millionen von Selbstdarstellern werden in eine neue historische Normalität entlassen."

KOENEN prognostiziert die Wiederkehr der Zwangsgemeinschaft:

"Nach den Verunsicherungen durch die Dauerkrise von Familie, Schule und Beruf kehrt die Erinnerung an ältere, als verzichtbar geglaubte Normen zurück. Bindung, Verpflichtung, Regulierung, Normtreue, Fleiß, Leistung, Loyalität und Sparsamkeit gewinnen wieder an Plausibilität. Existenzängste, ausgelöst durch ökonomische und ökologische Krisensymptome lassen Familien, Verwandtschaften und Nachbarschaften wieder enger zusammenrücken. Die Wiederkehr alter sozialer Probleme stiftet einen Zusammenhalt, der - trotz der drohenden Kontrolleffekte - wieder als Selbstwert erfahren wird."  

 
   
Ein Remix der Frankfurter Artikelserie zum Untergang Deutschlands und zur konservativen Revolution der Feuilleton-Revoluzzer Jürgen KAUBE, Christian SCHWÄGERL, Christian GEYER, Sascha LEHNARTZ und Arnulf BARING, die Mika BASCHA in die Form eines fiktiven Interviews gebracht hat.
 
   
  • CLAUSS, Ulrich (2002): "Rot-Grün ist in vielen Bereich nicht regierungsfähig".
    Meinhard Miegel, Geschäftsführer des Instituts für Wirtschaft und Gesellschaft, zur Politik der Regierung,
    in: Welt v. 23.11.

 
     
     
     
       
       
   

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Zu den News vom 16. - 22. November 2002

 
       
   
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