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Medienrundschau:

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News vom 09. - 17. November 2006

 
       
     
       
   

Zitat des Monats:

Der moderne Esser "geht aus dem Zusammentreffen dreier Kräfte hervor, die im Zentrum der fortgeschrittenen Moderne stehen: der Emanzipation der Frauen, die versuchen die Belastungen durch den Haushalt zu vermindern, der Autonomie der Individuen, die versuchen, der Disziplin der Tischgemeinschaft zu entkommen, und dem immer größeren Angebot an neuen Produkten und Dienstleistungen." (S.54)
(aus: Jean-Claude Kaufmann "Kochende Leidenschaft", 2006, S.196f.)

 
       
       
 
     
 
     
 
     
 
     
 
     
 

ZEIT-Thema: Wie Frauen Macht ausüben

  • GASCHKE, Susanne (2006): Die Frauen und die Macht.
    Ob Verlegerin Friede Springer, "Emma"-Herausgeberin Alice Schwarzer oder die Gewerkschafterin Ursula Engelen-Kefer: Frauen in Führungspositionen verhalten sich anders als Männer,
    in: Die ZEIT Nr.47 v. 16.11.

  • GASCHKE, Susanne & Matthias KRUPA (2006): "Ganz anders als die anderen".
    Seit einem Jahr wird Deutschland von einer Frau regiert - daran müssen sich nicht nur die Männer gewöhnen. Ein Gespräch mit Thea Dorn, Lisa Ortgies und Jacqueline Boysen über weiblichen Führungsstil, männliche Konkurrenten und die Frage, warum Angela Merkel partout keine Handtasche trägt,
    in: Die ZEIT Nr.47 v. 16.11.

  • HILLENKAMP, Sven (2006): "Wer herrscht zuhause?"
    Anders als in Wirtschaft und Politik haben in vielen privaten Beziehungen mittlerweile Frauen das Sagen. Wie üben sie ihre Macht aus? Fragen an die Soziologin Elisabeth Beck-Gernsheim,
    in: Die ZEIT Nr.47 v. 16.11.

     
 
  • CONRAD, Bernadette (2006): Das Böse ist da.
    Ein Gespräch mit der kanadischen Kult-Autorin Margaret Atwood: Über das machtvolle Böse, über die Klimakatastrophe und den zum Leben notwendigen Optimismus,
    in: Die ZEIT Nr.47 v. 16.11.

     
 
WELTWOCHE-Titelgeschichte: Muttermilch vom Staat
 
  • GUT, Philipp (20069: Mythos Kinderkrippe.
    Ein grösseres Betreuungsangebot erhöht weder die Erwerbsquote der Frauen, noch führt es zu mehr Nachwuchs,
    in: Weltwoche Nr.46 v. 16.11.

Das Single-Dasein in der Schweiz

  • ENGELER, Urs Paul (2006): Ankurbelung der Nachwuchsproduktion.
    Mit Kindergeld, Krippengeld und neuen Formen der Betreuung ab Säuglingsstadium baut der Staat die Kontrolle systematisch aus. Was offiziell als «Familienpolitik» bezeichnet wird, ist in Wirklichkeit eine Politik gegen die Familie,
    in: Weltwoche Nr.46 v. 16.11.

     
 
  • LAQUEUR, Walter (2006): Langer Abschied von Europa.
    Europa überaltert. Die zunehmende Immigration schafft Probleme, die verdrängt werden. Moralische Überheblichkeit kann keine Perspektive sein für die EU. Der Kontinent steht vor fundamentalen Veränderungen,
    in: Weltwoche Nr.46 v. 16.11.

     
 
     
 

KREISSL, Reinhard (2006): Toll, wir leben länger - aber wovon?
in: DeutschlandRadio v. 15.11.

"Viele Diskussionen - sei es über sozial verträgliches Ableben, den Zerfall der Familie oder die angebliche demographische Katastrophe durch eine wachsende Anzahl von Methusalems - gehen am Problem vorbei und das ist vermutlich kein Zufall. Denn an den Alten könnte schnell deutlich werden, was auch anderen Bevölkerungsgruppen widerfährt: Sie werden nicht mehr gebraucht, nicht als Arbeitskräfte, und als Konsumenten nur, solange sie über die entsprechenden Mittel verfügen. Mit dem in Frage gestellten Generationenvertrag wird im Grunde genommen der Gesellschaftsvertrag zur Disposition gestellt. Der besagt, dass Menschen nicht nur als Eigentümer, Kontoinhaber oder Arbeitskräfte gesehen werden sollen, sondern dass sie als Bürger Anspruch auf angemessene Teilhabe am Leben auch dann haben, wenn sie von den Wirrnissen der wirtschaftlichen Entwicklung betroffen sind - als Kinder, Jugendliche, Arme, Alte, Arbeitslose und Kranke", meint Reinhard KREISSL.
     
 
  • KOHSE, Petra (2006): Tagelöhner unter sich.
    Freiberufler im Kulturbereich,
    in: Frankfurter Rundschau v. 15.11.

     
 
  • KRÖGER, Martin (2006): Immer diesselbe Jeans.
    Eins von sechs Kindern in Deutschland wächst in Armut auf, und die Tendenz steigt. Eine Strategie zur Bekämpfung der Kinderarmut hat die Große Koalition nicht,
    in: Jungle World Nr.46 v. 15.11.

    • "Wie einschneidend sich die Lebenswirklichkeit für viele Kids in Deutschland verändert hat, belegt eine im Spätsommer gemeinsam von der Unicef, dem Deutschen Kinderschutzbund und dem Bündnis für Kinder herausgegebenen Studie. (...). Die Untersuchung kommt zu einem niederschmetternden Ergebnis: Über 2,5 Millionen Kinder leben in Deutschland auf Sozialhilfeniveau. Wegen der Einführung des Hartz IV-Gesetzes der rot-grünen Regierung hat sich die Zahl der armen Kinder seit 2004 fast verdoppelt. Gemessen am durchschnittlichen Jahreseinkommen von Familien zeigt die Studie überdies, dass Kinderarmut im vergangenen Jahrzehnt deutlich schneller gewachsen ist als die Armut anderer Bevölkerungsgruppen. Allein 40 Prozent der Alleinerziehenden seien als relativ arm anzusehen. Und: »Kinder aus Zuwandererfamilien wachsen deutlich häufiger in Armut auf als ihre deutschen Altersgenossen.«", berichtet KRÖGER
     
 

WYSTUB, Magda (2006): Verhütung macht unfruchtbar.
Die Koalitionspartei Liga Polnischer Familien will die bereits sehr restriktiven Abtreibungsregelungen verschärfen. Zudem wird eine Kampagne gegen Verhütungsmittel vorbereitet,
in: Jungle World Nr.46 v. 15.11.

     
 
Susanne Bohn - Karrierekick Kind
     
 
  • KNIPPHALS, Dirk (2006): Schwerstarbeit am Geschmack.
    Kritik der Kritik (Schluss): Das Feld ist ausdifferenziert. Was bleibt? Kultur braucht keine Rückkehr zur großen Erzählung, sie lebt auch nicht von Homestorys oder dem Hohelied der Theorie. Eine Gebrauchsanweisung für das Raumschiff Kulturkritik,
    in: TAZ v. 14.11.

     
 

ZYLKA, Regina (2006): Pflegenotstand der anderen Art.
Reform - Die Zahl der Pflegebedürftigen wird wachsen, viele haben keine Kinder, die für sie sorgen könnten. Die große Koalition streitet darüber, wie die Betreuung künftig finanziert werden soll,
in: Berliner Zeitung v. 14.11.

     
 
     
 
  • Douglas Coupland - Eleanor Rigby

    • BARTELS, Gerrit (2006): Lotteriespiel Familie.
      Entdeckung der Einsamkeit: Douglas Couplands Roman "Eleanor Rigby",
      in: Tagesspiegel v. 12.11.

     
 
     
 
     
 
  • RUTSCHKY, Michael (2006): Die schwierige Suche nach unteren Schichten,
    in: Frankfurter Rundschau v. 11.11.

     
 
  • MENSING, Kolja (2006): Die ganz kreative Klasse.
    Holm Friebe und Sascha Lobo machen sich mit dem Laptop in der Hand auf die Suche nach einem intelligenten Leben jenseits der Festanstellung. Herausgekommen ist dabei "Wir nennen es Arbeit",
    in: TAZ v. 11.11.

Das hörten wir bereits vor über einem Monat beim DeutschlandRadio!
     
 
     
 
     
 
ZITTY-Titelgeschichte: Neue Liebe...
Heute arbeiten wir überall. Deshalb werden Fernbeziehungen immer normaler. Und so funktionieren sie
  • SENNA, Marco (2006): Fernbeziehungen sucht man sich nicht aus. Sie kommen. Und immer öfter bleiben sie sogar.
    Ist die Liebe auf Distanz besser? Sicher ist nur eines: Sie ist ganz anders,
    in: zitty Nr.23 v. 09.11.

  • MÜLLER, Falko/HÖRMANN, Rainer/TUCKER, River (2006): Warum in die Nähe schweifen...
    ...wenn das Gute liegt so fern? Fünf Fernbeziehungen, fünf Protokolle,
    in: zitty Nr.23 v. 09.11.

  • MUTH, Miriam (2006): "Nicht am Wochenende heile Welt spielen".
    Die Journalistin und Buchautorin Christine Koller über 18 Jahre dauernde Fernbeziehungen, ihren Mann auf Mallorca und die Essentials für eine gelungene Fernliebe,
    in: zitty Nr.23 v. 09.11.

     
 
 
Diesen Artikel finden Sie heute nicht in der ZEIT, denn er stand dort bereits am 14. August 2003. Das war rund zwei Monate nach der Veröffentlichung der 10. koordinierten Bevölkerungsvorausberechnung.

Die 11. koordinierte Bevölkerungsvorausberechnung war der heutigen ZEIT noch nicht einmal eine kleine Meldung wert, stattdessen hat Björn SCHWENTKER bereits vorgestern in der ZEIT online kritisiert, dass die Annahmen des Statistischen Bundesamtes nicht wertfrei seien. Dies hatte im Jahr 2003 nur ein einziger Journalist zu behaupten gewagt.

Im Buch Die Single-Lüge wird diese Debatte nachgezeichnet und aufgezeigt, wie das nationalkonservative Deutungsmonopol bislang verhindert hat, dass die demografische Lage in Deutschland genauer analysiert werden kann. Stattdessen kursieren unüberprüfbare Vorurteile über die Anzahl der lebenslang Kinderlosen.

Wird sich die kritische Sichtweise durchsetzen, oder werden wieder die Panikmacher - wie im März dieses Jahres - die Oberhand gewinnen? Das neue Spiegel special-Heft Jung im Kopf weist zumindest auf einen - wenn auch nur kleinen - Stimmungsumschwung hin.

     
 
  • Späte Mütter - Ein Bibliografie

    • JOA, Norbert (2006): "Ich genieße, was ich ihm jetzt alles geben kann".
      Generationenfragen: Die 50-Jährigen (7) - Die Psychotherapeutin Wilhelmine Rauscher-Gföhler aus Wien über die Vorzüge der späten Mutterschaft,
      in: Die ZEIT Nr.45 v. 09.11.

     
 
     
   

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Zu den News vom   07. -  08. November 2006

 
       
   
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