[ News-Hauptseite ] [ Glossar ] [ Übersicht der Themen des Monats ] [ Homepage ]

   

Medienrundschau:

News zum Single-Dasein

 
   
News 08.-15. Oktober 2012
News 01.-07. Oktober 2012
News 22.-30. September 2012
News 18.-21. September 2012
News 01.-17. September 2012
News 25.-31. August 2012
News 14.-24. August 2012
News 08.-13. August 2012
News 01.-07. August 2012
News 17.-31. Juli 2012
News 14.-16. Juli 2012
News 12.-13. Juli 2012
News 03.-11. Juli 2012
News 01.-02. Juli 2012
News 17.-30. Juni 2012
News 01.-16. Juni 2012
News 26.-31. Mai 2012

News 07.-25. Mai 2012
News 01.-06. Mai 2012
News 24.-30. April 2012
News 17.-23. April 2012
News 14.-16. April 2012
News 10.-13. April 2012
News 01.-09. April 2012
News 11.- 31. März 2012
News 04.- 10. März 2012
News 01.- 03. März 2012
News 16.-29. Februar 2012
News 09.-15. Februar 2012
News 01.-08. Februar 2012
News 14.-31.Januar 2012
News 01.-13.Januar 2012
News 16.-31.Dezember 2011
News 01.-15.Dezember 2011
News 16.-30.November 2011
News 06.-15.November 2011
News 01.-05.November 2011
News 17.-31. Oktober 2011
News 10.-16. Oktober 2011
News 03.-09. Oktober 2011
News 01.-02. Oktober 2011
News 19.-30. September 2011
News 13.-18. September 2011
News 01.-12. September 2011
News 27.-31. August 2011
News 18.-26. August 2011
News 07.-17. August 2011
News 01.-06. August 2011
News 16.-31. Juli 2011
News 01.-15. Juli 2011
News 13.-30. Juni 2011
News 01.-12. Juni 2011
News 23.-31. Mai 2011
News 16.-22. Mai 2011
News 01.-15. Mai 2011
News 08.-30. April 2011
News 01.-07. April 2011
 
 
   
Medienberichte über single-generation.de
 
 
 
   

News vom 16. - 31. Oktober 2012

 
 
     
 
   

Zitat des Monats:

Für einen nennenswerten und nachhaltigen Anstieg der Geburtenrate ist die Unterstützung der Familienerweiterung wichtiger als die Eindämmung der Kinderlosigkeit

"• Die Kinderlosigkeit ist in Ostdeutschland gering, in Westdeutschland liegt sie bei Frauen der Kohorte 1964-68 jedoch bei 21 Prozent (Statistisches Bundesamt 2009) – einem internationalen Spitzenwert. Dabei handelt es sich überwiegend um ungewollte Kinderlosigkeit, die häufig durch einen sukzessiven Aufschub des Kinderwunsches zu erklären ist. Eine Kombination aus Infrastruktur- und Zeitpolitik ist für den Übergang zum ersten Kind hilfreich.

• Einen Trend zur Ein-Kind-Familie ist besonders in Ostdeutschland, aber auch in Japan zu beobachten. In Westdeutschland überwiegt die Zwei-Kind-Familie (38,2% der Kohorte 1962–66). Der fehlende Übergang zum zweiten Kind kann auf Normen beruhen, auf ökonomischen Problemen, auf Trennungen der Eltern oder auf einer späten Geburt des ersten Kindes.

• Der Rückgang der Mehrkindfamilie trägt noch etwas stärker als die Kinderlosigkeit zu den niedrigen Geburten in Deutschland bei. Wenn hypothetisch die Hälfte der Kinderlosen zwei Kinder bekämen, läge die Geburtenrate statt bei 1,36 bei 1,57 und damit noch deutlich unter dem Bestandsniveau von 2,1. In allen Ländern und in allen Zeiten waren Geburtenraten um 2 mit einem hohen Anteil an Familien mit drei oder mehr Kindern verbunden. Sollte Familienpolitik einen Anstieg der Geburtenraten anstreben, ist eine Unterstützung der (potenziellen) Mehrkindfamilien besonders wichtig. Hier sind Geldleistungen besonders relevant, aber auch die Frage nach Wohnraum und einer stärkeren Berücksichtigung der Erziehungsleistungen in den Sozialversicherungen." (2011, S.32)

"Bei einem »Kurshalten« der in den letzten Jahren gezeigten Dynamik und einer kohärenten Weiterentwicklung der Maßnahmen – d.h. einem ganzheitlich abgestimmten Ausbau von Zeit-, Infrastruktur- und Transferleistungspolitik – erscheint vor dem Hintergrund des internationalen Vergleichs ein langfristiger Anstieg der TFR auf deutlich über 1,5 möglich." (2011, S.39)
(aus: Martin Bujard "Familienpolitik und Geburtenrate", 2011)

 
 
       
   

KIRCHNER, Julia (2012): Wenn Freunde Kinder bekommen.
Die Babys sind los: Früher schmiedete man noch Pläne, heute reicht die Aufmerksamkeit nur für den Nachwuchs. Kinderlose Paare haben es da schwer,
in: Hamburger Abendblatt v. 31.10.

 
       
   
ZEIT-Thema: Entschuldigung, ich bin Hausfrau!
Wie es Frauen ergeht, die beschließen sich ganz der Familie und Haushalt zu widmen - und sei es nur auf Zeit

RÜCKERT, Sabine (2012): Darf man Hausfrau sein?
Pro: Sie sind Rebellinnen - und schuften für unsere Zukunft,
in: ZEIT Nr.45 v. 31.10.

Sabine RÜCKERT beschreibt den Wandel der "Hausfrauenrolle" von Martin LUTHER über die bürgerliche Familie bis heute als Funktionsverlust:

"All die Aufgaben, die heute an den Kindergarten, die Schule, an H&M, das Schnellrestaurant, das Altenheim und den Fernseher delegiert werden, lagen früher in der Verantwortung der Hausfrau"

Diese von den ursprünglichen Aufgaben befreite Hausfrau der Mittel- und Oberschicht, kann nun wählen, ob sie lediglich

"auf ein einsames Kind aufpasst"

bzw.

"an einem Gutverdiener hängt und ihr Leben beim Friseur verplempert - nachdem sie ihr Kind im Ganztagskindergarten abgegeben hat"

oder eine

"Rebellin gegen die Zwänge des Marktes"

sein will. Diese Hausfrau aus Überzeugung - eine Figur, die bereits vor Jahren in den USA Karriere gemacht hat - ist in der Variante von RÜCKERT eine Art Mutter Theresa:

"Die Hausfrau ist eine merkwürdig altruistische Erscheinung in einer Welt von Egomanen, sie arbeitet nicht an ihrer Selbstoptimierung, sondern am Wohlergehen anderer, Schwächerer."

Man hat es hier also mit dem Hausfrauenideal im Zeitalter neuer Bürgerlichkeit zu tun.

DRÖSSER, Christoph (2012): Darf man Hausfrau sein?
Contra: Zwingt mich nicht, alleine eine Familie zu ernähren,
in: ZEIT Nr.45 v. 31.10.

 
       
   
ZEITMAGAZIN-Thema: Was machen Sie denn beruflich?
"Nichts. Ich bin Hausfrau." Besichtigung eines gefährlichen Lebensmodells

RAETHER, Elisabeth (2012): Die will doch nur spülen.
Drei Frauen, eine Entscheidung: Ein Leben als Hausfrau. Warum tun sie das? Antworten aus Leipzig, Wilferdingen und Hamburg,
in: ZEITmagazin Nr.45 v. 31.10.

FRIEDRICHS, Julia (2012): Arme Frau.
Sie gab ihren Beruf auf, obwohl sie es eigentlich besser wusste. Dann scheiterte ihre Ehe und damit auch das Lebensmodell. Jetzt ist ihr größtes Problem das Geld,
in: ZEITmagazin Nr.45 v. 31.10.

 
       
   

Gerd Bosbach - Die Bevölkerungsvorausberechnung als moderne Kaffeesatzleserei

BOSBACH, Gerd (2012): Produktivität schlägt Demografie.
Was in der Rentendebatte bewusst verschleiert wird,
in: DeutschlandRadio v. 30.10.

 
       
   

LÜPKE-NARBERHAUS, Frauke (2012): Jungfrau mit 31 "Ich wünsche mir ein Gegenüber".
Mit 15 dachte er, nächstes Jahr habe ich bestimmt eine Freundin. Mit 20 fragte er sich, was, wenn ich allein bleibe? Mit 31 ist Regiestudent Wolfram Huke immer noch Single. Darüber hat er einen Dokumentarfilm gedreht. Ein Gespräch über Zweifel, Jungfräulichkeit und Online-Dating,
in:
Spiegel Online v. 29.10.

 
       
   
SÜDDEUTSCHE ZEITUNG-Thema: Die neue Bürgerlichkeit
Das bürgerliche Lager hat sich radikal gewandelt. Vielerorts etabliert sich ein neuer Lebensstil: familiär, werteorientiert und ökologisch

FRANK, Charlotte/BULLION, Constanze von/KLUTE, Hilmar/FAHRENHOLZ, Peter/KOHL, Christine/DEININGER, Roman (2012): Im Pelzmantel zur Kehrwoche.
Wie ist er denn nun, der Bürger? Die SZ-Korrepondenten haben sich auf die Suche gemacht in Hamburg, Berlin, Bochum, München, Dresden und Stuttgart,
in:
Süddeutsche Zeitung v. 27.10.

HEIDTMANN, Jan (2012): "Solidarität zählt wieder".
Familie, Werte, Religion, aber nicht CDU: der Soziologe Heinz Bude über die neue Bürgerlichkeit,
in:
Süddeutsche Zeitung v. 27.10.

 
       
   

BURMEISTER, Silke (2012): Bigotter Zweier.
Familie: In den Niederlanden wird geprüft, ob mehr als zwei Personen für ein Kind verantwortlich sein dürfen. Recht so - denn für Kinder zählt vor allem eines: Verlässlichkeit,
in: TAZ v. 26.10.

 
       
   

WITT, Emily (2012): Online-Dating.
Diary,
in: London Review of Books v. 25.10.

 
       
   

NIEJAHR, Elisabeth (2012): Wir müssen über Arm und Reich reden.
Sozialpolitik: Es geht um Geld, wer es hat und wer nicht – im Streit um Familienförderung, Bildung, sogar in der Integrationspolitik. Aber niemand traut sich noch, das zu sagen,
in: ZEIT Nr.44 v. 25.10.

 
       
   

MÜHL, Melanie (2012): Nicht ohne eine Tochter.
Geschlechterselektion: An Retortenbabys hat sich die Gesellschaft gewöhnt. Inzwischen aber gibt es immer mehr Eltern, die das Geschlecht ihres Kindes vorher festlegen wollen. Wohin führt das?
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 25.10.

 
       
   

KÄPPELER, Christine (2012): Alben gibt es in der Jukebox nicht.
Portrait: Clara Drechsler hat "Spex" mitgegründet und überträgt heute Pop-Romane ins Deutsche. Aktuell hat sie Tom Wolfs "Sound" übersetzt,
in: Freitag v. 25.10.

 
       
   

WÄCHTER, Christina (2012): "Alle sind auf Partnerbörsen, aber keiner redet darüber".
Im Netz gibt es Dutzende Online-Dating-Seiten und Single-Börsen für alle zwischenmenschlichen Bedürfnisse. Die neue Website böser-junge.de verspricht, auch den coolen Menschen einen Leitfaden fürs Online-Dating an die Hand zu geben. Mit Tests und Erfahrungsberichten. Wir haben mit der böser-junge-Redakteurin Mimi Erhardt über Online-Dating und coole Jungs auf Dating-Websites gesprochen,
in:
jetzt.sueddeutsche.de v. 24.10.

 
       
   

LUERWEG, Frank (2012): Esperanto der Liebe.
Partnerwahl: Ob zwei Flirtende wirklich Interesse aneinander haben, erkennt man schon nach zehn Sekunden - egal ob sie aus dem eigenen Kulturkreis kommen oder nicht. Ihre Körpersprache ist universell verständlich,
in: Tagesspiegel v. 24.10.

 
       
   
FREY, Eric (2012): Neue Lebensformen zwischen Distanz und Nähe.
Die Single-Gesellschaft braucht neue Wohnmodelle und findet sie immer öfter in WGs. Dort geht es nicht mehr um Ideologie, sondern um ökonomischen und sozialen Nutzen,
in: Der Standard v. 24.10.
 
       
   

Bodo Kirchhoff - Die Liebe in groben Zügen

BUCHELI, Roman (2012): Liebesbrevier für Fortgeschrittene.
Bodo Kirchhoffs Roman über Eros und Todesangst,
in: Neue Zürcher Zeitung v. 23.10.

 
       
   

SCHWAIGER, Rosemarie (2012): Warum die Jungen im Alter kein Geld haben werden.
Verlorene Generation: Es war ein Versprechen, das für alle Zeit gelten sollte: Die Kinder werden es einmal besser haben als ihre Eltern. Doch für heute 20-Jährige stimmt das nicht mehr, und selbst deren Eltern kämpfen gegen den sozialen Abstieg. Spätestens in der Pension werden sie ihren Lebensstandard zum Teil drastisch senken müssen,
in: Profil Nr.43 v. 22.10.

 
       
   

STÖLB, Marcus (2012): Nur an den Wochenenden daheim.
Multilokal wohnen: Berufliche Mobilität hat ihren Preis. So sind viele Menschen auf eine Zweitwohnung angewiesen. Das macht sich auch auf dem Immobilienmarkt bemerkbar,
in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 21.10.

 
       
   

SÜDDEUTSCHE ZEITUNG-Thema: Die Kunst zu altern - Warum es nicht schlimm sein muss, immer länger zu leben

WIEGAND, Ralf (2012): Generation Herbst.
In den kommenden Jahren wird sich Deutschland grundlegend wandeln: Mehr und mehr Bürger werden betagt sein. Doch was heißt das dann? Vermutlich, dass die Menschen immer noch arbeiten werden, vielleicht, dass sie sich gegenseitig pflegen werden. Die Gewissheiten von heute werden jedenfalls nicht mehr gelten,
in: Süddeutsche Zeitung v. 20.10.

HARDENBERG, Nina von/HEIDENREICH, Ulrike/NEUDECKER, Michael (2012): "Ich hoffe, dass ich dann mit mir selbst im Reinen bin.
Vier Menschen über ihre Vorstellung davon, älter zu werden - und über die zwiespältige Haltung zu Pflegeheimen, Gespräche mit Daniel Bahr, Renate Ljevar, DJ Hell und Felix Neureuther,
in: Süddeutsche Zeitung v. 20.10.

PRANTL, Heribert (2012): Zeitenwende.
Ein Zugewinn an Jahren und an Erfahrung - gutes Altern verändert die Gesellschaft. Der Mensch wird nicht mehr nur am Lineal der Ökonomie gemessen,
in: Süddeutsche Zeitung v. 20.10.

FRANK, Charlotte (2012): Die Findende.
Vom Glück im Alter: eine Frau, die mit 92 Jahren philosophische Vorträge hält,
in: Süddeutsche Zeitung v. 20.10.

ESSLINGER, Detlef (2012): Der Suchende.
Vom Unglück im Alter: ein Mann, der sich 81 Jahre lang vom Pech geschlagen sah,
in: Süddeutsche Zeitung v. 20.10.

 
       
   

ESSLINGER, Detlef (2012): Die Nervosität der Hunde.
Großstädtisch ist die Metropole Frankfurt am Main kaum, aber widersprüchlich, abschreckend, lebendig, bunt, eine Stadt voller Geschichten, und hin und wieder wird ein alter Kinderwagen hindurchgezogen,
in: Süddeutsche Zeitung v. 20.10.

 
       
   

MATTHIES, Bernd (2012): Familien und Alte überlassen das Zentrum den Singles.
Von Rummelsburg über Mitte bis nach Gatow: Eine neue Studie analysiert die genaue Bevölkerungsstruktur aller 96 Ortsteile und räumt mit gängigen Klischees auf,
in: TAZ v. 19.10.

Bernd MATTHIES berichtet über den Städtereport Berlin 2012. Im Februar war bereits der deutschlandweite Städtereport 2012 erschienen. Gerne wird in Tageszeitungen mit gängigen Klischees aufgeräumt, die man selber in Umlauf gesetzt hat. Mehr zu den Klischees in der Berliner Gentrifizierungsdebatte hier (bzw. zu Singles im Städteranking hier). 

 
       
   
SCHMOLLACK, Simone (2012): Umgang für biologische Väter.
Familie Kabinett: Leibliche nichtrechtliche Väter dürfen Kontakt zu ihren Kindern haben,
in: TAZ v. 18.10.

SCHMOLLACK, Simone (2012): Vater bleibt, wer sich kümmert.
Über mehr Rechte für biologische Väter,
in: TAZ v. 18.10.

 
       
   

KAPPERT, Ines (2012): Penis ist auch keine Lösung.
Neue Mitte: Egozentrisch, selbstbestimmt, tollpatschig. Ab heute (21.10 Uhr, Glitz) zeigt "Girls", dass der Mann kein Tier mehr sein muss, auch wenn die Frau ihn so nennt. Und dass sie keinen Prinzen braucht. Eine Schau auf die Geschlechter mit vertauschten Rollen,
in: TAZ v. 17.10.

 
       
   

Debatte: Frühe statt späte Elternschaft?

LITTARDI, Julia (2012): Keine Anstellung mit Kind.
Uniabsolventin: Organisation, Stressresistenz und Ausdauer – das kann Leserin Julia Littardi bieten, sie hat im Studium zwei Kinder bekommen. Ein Traum für Personaler? Anscheinend nicht,
in: ZEIT Online v. 17.10.

 
       
   

Die Studie "Zukunft mit Kindern" in den Medien

HAACK, Franziska & Daniel BAX (2012): Zeit ist Kind.
Demografie: Wissenschaftler schlagen "Grundsicherung für Kinder" vor. Familienpolitik allein wird die Geburtenraten aber nicht steigern, sagt die Studie "Zukunft mit Kindern",
in: TAZ v. 16.10.

Warum für einen Anstieg der zusammengefassten Geburtenziffer (TFR) auf 1,6 keinerlei familienpolitischen Maßnahmen notwendig sind, sondern lediglich eine statistische Korrektur durch Tempobereinigung - an der hinter den Kulissen längst gearbeitet wird (mehr hier)

MÜLLER-LISSNER, Adelheid (2012): Zeit, Geld und eine verlässliche Betreuung.
Leben mit Kindern: Die Geburtenrate in Deutschland ist niedrig. Eine Arbeitsgruppe der Berlin-Brandenburgischen Akademie und der Nationalakademie Leopoldina hat sich Gedanken darüber gemacht, wie die Familie wieder an Wertschätzung gewinnen kann,
in: Tagesspiegel v. 16.10.

SCHRADER, Christopher (2012): Geburtenplanung.
Wie lässt sich die Zahl der Kinder in Deutschland erhöhen? Ein hochkarätiges Forscherteam macht dazu eine Reihe von Vorschlägen, deren Umsetzung fas schon einer Revolution gleichkäme,
in: Süddeutsche Zeitung v. 16.10.

 
       
   

Simon Reynolds - Retromania

WERTHSCHULTE, Christian (2012): Rückwärts aus der Geschichte.
Popdiskurs: Endlich auf Deutsch: "Retromania", das bahnbrechende Buch des britischen Autors Simon Reynolds, untersucht die Vergangenheitsfixierung im aktuellen Pop,
in: TAZ v. 16.10.

 
       
 

[ zum Seitenanfang ]

Zu den News vom 08. - 15. Oktober 2012
 

   
  • Rezensionen zum Single-Dasein finden sie hier

 
 
   

Bitte beachten Sie:
single-generation.de ist nicht verantwortlich für die Inhalte externer Internetseiten

 
 
 

[ News-Hauptseite ] [ Glossar ] [ Übersicht der Themen des Monats ] [ Homepage ]

 
   
© 2000-2017
Bernd Kittlaus
webmaster@single-generation.de Stand: 30. Januar 2017 Counter Zugriffe seit
dem 03.Juni 2002