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Medienrundschau:

News zum Single-Dasein

 
   
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Medienberichte über single-generation.de
 
       
       
   

News vom 16. - 25. September 2003

 
       
     
     
     
       
   

Zitat des Monats:

"Der kranke Alleinleidende lebt exterritorial, er ist ein doppelt Vertriebener. Denn sein Reich, das bunte Beziehungsgeflecht der unbegrenzten Freiheit, existiert nur jenseits von Viren und Bakterien. Schon dauerhaft schlechte Laune schränkt den üblichen Bewegungsspielraum empfindlich ein. Dem Single geht es nur gut, wenn es ihm gut geht. Der Pflegefall ist ausgeschlossen."
(Reinhard Mohr in "Generation Z", 2003, S.108)

 
       
       
   
  • STERN-Titel: Liebe, Flirt und Seitensprung.
    Immer mehr Deutsche finden heute ihre Partner im Internet. Die besten Web-Adressen - Tipps und Risiken

    • STILLICH, Sven (2003): Im Netz der Gefühle.
      Liebesglück im Internet,
      in: Stern Nr.40 v. 25.09.

 
     
   
  • SZENT-IVANYI, Timot (2003): "Der Generationenvertrag ist in der Kinderfrage überholt",
    in: Berliner Zeitung v. 25.09.

Interview mit der 35jährigen CDU-Landtagsabgeordneten Silke LAUTENSCHLÄGER u.a. über die Rentenreform:

"Welchen Schwerpunkt legt die Union bei der Reform der Rentenversicherung?
Mir geht es vor allem um eine stärkere Berücksichtung von Kindern. Der bestehende Generationenvertrag ist in dieser Frage überholt. Denn er baut darauf auf, dass jeder Kinder hat. Doch das ist heute längst nicht mehr der Fall. Deshalb müssen wir bei der Rente die Leistung derjenigen deutlich anerkennen, die Kinder haben.
Welche Möglichkeiten sehen Sie?
Meine Präferenz liegt bei einer besseren Anrechnung von Kindererziehungszeiten. Eine Entlastung für Eltern bei den Rentenbeiträgen kommt auch infrage, aus finanziellen Gründen wäre das aber allenfalls als zweiter Schritt möglich."

 
     
   
  • THEILE, Merlind (2003): Romantisch ist cool.
    Die Zahl der Teenager-Schwangerschaften steigt - sind Jugendliche verantwortungsloser? Nein, sagen Experten,
    in: Tagesspiegel v. 24.09.

  • OESTREICH, Heide (2003): Zehn Jahre alt und schwanger.
    Zwanzig Schülerinnen im Alter von zehn Jahren haben im vergangenen Jahr abgetrieben - ein Phänomen, das es noch vor wenigen Jahren gar nicht gab. Die Schulen sollen mehr aufklären, aber darunter versteht jedes Bundesland etwas anderes,
    in: TAZ v. 24.09.

 
   
Christian RATH sieht in der Rente nach Kinderzahl keine zukunftsfähige Lösung: "Wenn man Geburten fördern will, ist sie sicher nicht so wirkungsvoll wie eine gute Betreuungsinfrastruktur. Und sie bindet Mittel, die für die Finanzierung der Kinderbetreuung wieder fehlen. Auch das individuelle Gerechtigkeitsargument schlägt nicht durch. Eltern bekommen nicht Kinder, weil sie die Rente sichern wollen, sondern weil sie Lust haben, Eltern zu sein. Als Gegenleistung für ihre Aufwendungen haben sie dann das Glück, mit Kindern zu leben.
Wer Kinder nur aus Pflichtbewusstsein oder gar aus finanziellem Interesse zeugt, wäre doch eher ein Fall fürs Jugendamt. Das sollte die Bundesregierung endlich klarstellen. Sonst glaubt Karlsruhe noch, die Politik habe die vermeintlich wegweisenden Gedanken des Verfassungsgerichts gar nicht zur Kenntnis genommen"
 
     
     
     
     
   
  • BLANKE, Thomas (2003): Politik in Zeiten des Wertewandels.
    Die "postmaterialistische" Generation und ihr Amerika-Bild. Blick in sozialwissenschaftliche Zeitschriften, 
    in: Frankfurter Rundschau v. 23.09.

Thomas BLANKE konfrontiert die These von Markus KLEIN über den Wandel des Wertewandels und dessen Träger "Generation Golf" mit Ergebnissen der Forschungen zu Neuen Sozialen Bewegungen.
 
     
     
     
   
  • SPIEGEL-Titelgeschichte: Wer arbeitet, ist der Dumme

    • SAUGA, Michael/ANWAR, André/BERG, Jan/TIETZ, Janko (2003): Lastesel der Nation.
      Der Staat drückt die Kosten seiner überforderten Wohlfahrtssysteme einseitig den Beschäftigten auf. Längst hat sich die Belastung des Faktors Arbeit durch Steuern und Abgaben zum Konjunkturkiller entwickelt: Es lohnt sich immer weniger, zu arbeiten - und zu investieren,
      in: Spiegel Nr.39 v. 22.09.

Wer glaubt, der Spiegel hätte nun sein Herz für die Arbeitnehmergesellschaft entdeckt, der täuscht sich:

"Was scheinbar nur die Arbeitnehmer traf, hatte in Wahrheit verheerende Folgen für die gesamte Wirtschaft."

Es geht wieder einmal um Lohnnebenkosten und vor allem um die Durchsetzung des Niedriglohnsektors. Im Mittelpunkt stehen beim Spiegel die haushaltsnahen Dienstleistungen. Die Neobourgeois sollen endlich den Lebensstil führen können, der früher dem Adel  zukam: Dienstboten für alle Tätigkeiten, die einem Angehörigen der Elite nicht zumutbar sind. Dafür müssen die Zumutbarkeitskriterien für die Nicht-Eliten geändert werden.

Weitere Themen sind die Abschaffung des Ehegattensplittings (Der Begriff muss nicht einmal genannt werden!) und Kritik an der hohen Besteuerung der Yuppies, die fälschlicherweise unter der Rubrik "Single" abgehandelt werden. Auch als Ledige kommen sie in den Blick:

"Wer zum Beispiel 50 000 Euro mit Aktienspekulationen and er Börse verdient, schneidet besonders gut ab. (...) Wer als Lediger dagegen 50 000 Euro mit ehrlicher Arbeit verdient, kann von solchen Tarifen nur träumen."

Simone Odierna - Die heimliche Rückkehr der Dienstmädchen. Bezahlte Arbeit im privaten Haushalt
  • SPIEGEL (2003): "Riesiges Potenzial".
    Der frühere sächsische Ministerpräsident Kurt Biedenkopf, 73, über steuerliche Förderung von Haushaltsjobs,
    in: Spiegel Nr.39 v. 22.09.

Kurt BIEDENKOPF, auf einem Foto hemdsärmelig im Vordergrund stehend. Im blauen Outfit vor roten Wänden.

SPIEGEL: Von dem Modell würden vor allem Besserverdiener profitieren, weil nur die sich eine Haushaltshilfe leisten können. Ist das gerecht?
BIEDENKOPF: Das Konzept käme vor allem den Arbeitslosen zugute, und das ist das Wichtigste. Wir verbauen uns in diesem Land den Weg zu vernünftigen Lösungen immer wieder durch einen geradezu paranoiden Neidkomplex. wie ist denn die Realität? Dieselben, die den Vorschlag als Dienstmädchenprivileg verteufeln, drehen sich um und fragen: Kennen Sie eine Putzfrau, die bereit ist, für sechs Euro schwarzzuarbeiten?"

 
     
   
  • ADAM, Konrad (2003): Sozialstaat contra Rechtsstaat,
    in: Welt v. 22.09.

 
     
     
   
  • STANDARD-Dossier: Das Ende der Familie?

    • KASER, Karl (2003): Das Ende der Familie?
      Der Funktionswandel des Zusammenlebens in den westlichen Gesellschaften schreitet rapid voran - daran vermag auch herkömmliche Familienpolitik nichts zu ändern. Insbesondere wenn Migration neue Tatsachen schafft,
      in: Der Standard v. 20.09.

Das Single-Dasein in Österreich
Allison Pearson - Working Mum
  • MON (2003): Nutzerfreundliche Öffnungszeiten.
    Arbeit und Leben unter einen Hut bringen: zwei Modelle,
    in: Der Standard v. 20.09.

  • OEDEHNAL, Bernhard (2003): Das Kind als Luxusgut.
    In Zürich leben die Menschen am liebsten alleine. Wer Familie gründen will, steht vor fast unüberwindbaren Hürden,
    in: Der Standard v. 20.09.

Das Single-Dasein in der Schweiz
 
   
  • TAGESSPIEGEL-Tagesthema: Familie

    • MONATH, Hans (2003): Nicht mehr für den Sparstrumpf.
      Verfassungsgerichtspräsident Papier hat die Politik gerügt. Weil Karlsruhe schon lange familienfreundlichere Sozialsysteme verlangt, aber zu wenig passiert. Die Koalition will den Familien nicht mehr Geld geben, sondern mehr für die Kinderbetreuung tun,
      in: Tagesspiegel v. 20.09.

    • MONATH, Hans (2003): "Der Schwerpunkt muss beim Ausbau der Kinderbetreuung liegen."
      Die Mittel sind äußerst knapp, sagt Renate Schmidt und will da ansetzen, wo die Defizite am größten sind,
      in: Tagesspiegel v. 20.09.

    • LHA (2003): Heiraten ja, Kinder nein.
      Daten aus der Statistik,
      in: Tagesspiegel v. 20.09.

    • BRUNS, Tissy (2003): Wie geht es uns?
      Deutschland ist eine schwerfällige Gesellschaft geworden - auch weil die Kinder fehlen,
      in: Tagesspiegel v. 20.09.

 
     
     
   
  • POLITYCKI, Matthias (2003): "Jungs, es wird ein heißer Tag heute".
    Suche nach einem deutschen Gegenwartsgedicht, auf das man stolz sein kann,
    in: Frankfurter Rundschau v. 20.09.

 
     
   
  • ROBINSON-Thema: Generationengerechtigkeit

    • FÜLBERTH, Georg (2003): Kinder im Kalkül.
      Generationenkampf, Klassenkampf. Der demographische Faktor ist vor allem ein Arbeitsmarktproblem,
      in: Robinson. Beilage der Wochenzeitung Freitag Nr.39 v. 19.09.

    • BAUREITHEL, Ulrike (2003): Das gute Leben.
      Gleicher gleich - die Abgründe einer Gespensterdebatte,
      in: Robinson. Beilage der Wochenzeitung Freitag Nr.39 v. 19.09.

    • BAUREITHEL, Ulrike (2003): Ich wollte die Basta-Politik des Kanzlers nicht mehr mittragen.
      Keine politische Heimat für Sozialpolitiker. Der Gesundheitspolitiker Heiner Boegler über die Gründe seines Austritts aus der SPD und die Gesundheitsreform,
      in: Robinson. Beilage der Wochenzeitung Freitag Nr.39 v. 19.09.

    • SCHÖLKOPF, Martin (2003): Gesunde Solidarität.
      Umverteilung. Was die avisierte Gesundheitsreform den Generationen (noch) schuldet,
      in: Robinson. Beilage der Wochenzeitung Freitag Nr.39 v. 19.09.

    • THIE, Hans (2003): Sozialismus im Rollstuhl.
      Die Linke und die Demographie: Wie kann eine alternde, schrumpfende Bevölkerung in einer kulturell vielfältigen Gesellschaft auf humane Weise leben?
      in: Robinson. Beilage der Wochenzeitung Freitag Nr.39 v. 19.09.

"Berlin im Jahre 2100: Von einstmals 3,3 Millionen Einwohnern ist die Stadt auf 690.000 geschrumpft. Ausflüge ins Umland werden zu archäologischen Expeditionen, Rentner entdecken bizarre Reste von Dörfern und Kleinstädten, die wenigen Kinder, die es noch gibt, finden phantastische Abenteuerspielplätze. In ganz Deutschland leben statt 82 nur noch 24 Millionen Menschen, der Osten mutiert zu einer renaturierten Zone",

beschreibt uns Hans THIE ein Zukunftsszenario aus dem Hause Herwig BIRG, um dann die rhetorische Frage zu stellen:

"Aber ist Generationengerechtigkeit tatsächlich nur ein Kampfbegriff, nur eine Verpackung, um Angriffe auf den Sozialstaat verkaufen zu können?"

Angeblich sind Bevölkerungsprognosen außerordentlich treffsicher, was Hans THIE nur mit der Weltbevölkerung belegt, aber nicht mit kleinräumigen Prognosen, denn je kleiner die betrachteten Regionen, desto unsicherer sind - selbst in kurzen Zeiträumen - Prognosen.

"Seit Ende des 19. Jahrhunderts hat in Deutschland praktisch jeder Frauenjahrgang weniger Kinder als der jeweils vorangegangene, und der Anteil der zeitlebens kinderlos bleibenden Frauen an einem Jahrgang ist ebenso kontinuierlich gestiegen: von 10,6 Prozent (1940) auf 26,0 Prozent (1960). Die jüngeren Jahrgänge erreichen einen Wert von 30 bis 35 Prozent",

konstruiert sich THIE seine Geburtenentwicklung zurecht. In der Realität wechseln sich dagegen geburtenstarke und -schwache Jahrgänge ab und über die Entwicklung der Kinderlosigkeit in Deutschland liegen lediglich grobe Schätzungen vor.

Warum sollten wir eine humane Politik von einem demografischen Wandel abhängig machen, dessen Folgen wir kaum überblicken können, weil die Zukunft nicht einfach eine lineare Fortschreibung der Vergangenheit ist, wie sie uns auch THIE zurechtphantasiert?

  • ZIMMERMANN, Brigitte (2003): Knochenwerk Aufbau.
    Interessenunterschiede. Es könnte etwas anständiger zugehen zwischen den Generationen,
    in: Robinson. Beilage der Wochenzeitung Freitag Nr.39 v. 19.09.

  • HELLER, Kerstin (2003): Drei Schwestern oder Von der Würde zu sterben. Eine Chronik,
    in: Robinson. Beilage der Wochenzeitung Freitag Nr.39 v. 19.09.

 
     
   
  • RATING, Arnulf (2003): Gemeinsam sind wir umwerfend.
    Die Szene lebt: Von der Westberliner Alternativbewegung der siebziger und achtziger Jahre ist mehr geblieben, als man denkt,
    in: Welt v. 19.09.

Arnulf RATING, Mitglied der berüchtigten 3 Tornados u.a. über das gestörte Verhältnis der Alternativbewegung zur Arbeiterklasse: "Nachdem die Arbeiterklasse Anfang der Siebziger unseren Aufrufen nicht gefolgt war und die Revolution deswegen erst mal verschoben werden musste, betraten wir einen selbst gemachten - quasi dritten Weg zwischen Pest- und Rostzone.
(...)
Manches löste sich in Rausch auf. (...). Manche zogen in die Parlamente und wirkten auf die da ansässigen Räuber zunächst noch schockierend. Heute bestrafen sie die Arbeiter, die uns nicht gefolgt sind, mit der Kürzung von Sozialleistung und Sterbegeld. Ätsch!"
 
   
  • NOUVEL OBSERVATEUR-Dossier "La Rage des 30 ans".
    D’où vient cette révolte des adulescents, champions de l’autodérision, contre une société qui leur demande tout et leur fait savoir qu’ils ne sont rien? Réponses en forme de journal, dialogue électronique, enquête et phrases cultes de trentenaires de l’«Obs»

    • ARTETA, Stéphane & Isabelle MONNIN (2003): "Tout se décide sans eux".
      Questions à Louis Chauvel, 34 ans, sociologue, auteur du "Destin des générations",
      in: Nouvel Observateur Nr.2028 v. 18.09.

 
   
Jost KAISER befasst sich mit der BoBo-Philosophie in einem kurzen Artikel, ausführlicher hat dies Reinhard MOHR in Generation Z getan.
  • DÜFEL, Stephan (2003): Das war 1978.
    Eine Zeitreise in Stichworten,
    in: Zitty Nr.20 v. 18.09.

 
     
     
   
  • NEUBAUER, Hans-Joachim (2003): Inflation des "Wir".
    Aufstand. Was falsch ist am lästigen Gerede von den Generationen,
    in: Rheinischer Merkur v. 18.09.

Hans-Joachim NEUBAUER, Jahrgang 1960, hält nichts vom Generationsgerede, dafür umso mehr von persönlichen Beziehungen: "Ich kann nicht von einem Wir reden, das mehr umfasst als meine Freunde oder meine Familie. Und von allen Strategien der Selbstfindung halte »ich persönlich«, wie man so sagt, die für die schlechtesten, die das Ich einem Kollektiv unterordnen. Vor allem, wenn dieses Kollektiv jene Nestwärme simuliert, die früher von Autoritäten gespendet wurde. An denen, die mir nahe sind, interessiert mich am meisten das, was sie von mir unterscheidet."
 
     
   
  • UTHMANN, Jörg von (2003): Der Herbst der Bücher.
    Versoffene Eltern, verprügelte Kinder, magersüchtige Frauen: Was Frankreich liest,
    in: Welt v. 18.09.

Jörg von UTHMANN stellt die Neuerscheinungen des Bücherherbstes in Frankreich vor. U.a. den neuesten Roman von Frédéric Beigbeder, der mit Windows on the World bereits auf Platz zwei der Bestsellerliste in Frankreich steht, und Pierre MÉROTs Mammifères. MÉROT wird vom Pariser Nouvel Observateur mit Michel HOUELLEBECQ verglichen:

"Aux éditions Ubu, dont le fonctionnement singulier est démonté avec une cruauté hilarante, l'oncle rencontre un certain Bruno Michel, jumeau de fiction de Michel Houellebecq. Il n'en fallait pas plus pour qu'on annonce ici et là en Mérot un nouveau Houellebecq, manière comme une autre d'annuler sa singularité. Or sa critique sociale, si elle n'est pas moins féroce que celle de Houellebecq, joue moins sur l'ambiguïté et beaucoup plus sur le comique"

 
     
     
   
Der Verfall der Familie - Das Szenario des Sozialrichters Jürgen Borchert und seine blinden Flecken
 
   

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Zu den News vom 06. - 15. September  2003

 
       
   
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