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Medienrundschau:

News zum Single-Dasein

 
   
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Medienberichte über single-generation.de
 
 
 
   

News vom 19. - 26. April 2005

 
 
     
 
   

Zitat des Monats:

"Im Netz steht die körperliche Vereinigung nicht am Anfang, sondern am Ende des Kennenlernens. Bilden sich heutige Beziehungen zunehmend aus Bettgeschichten, steht das Liebesspiel im Internet notgedrungen nicht an erster Stelle. (...).
         Dem Jammern über die Last der ungezügelten Lust und dem Klagen über eine Rationalisierung der Romantik steht eine Vielfalt von neuen Qualitäten und Chancen gegenüber. Und gerade der virtuelle Raum bietet dem modernen Menschen maximale Möglichkeiten, seinen persönlichen Weg in einer unübersichtlichen Gesellschaft zu finden, auch und ganz besonders in der Liebe. So überlebt der Liebescode auch im Zeichen der Massenmedien. Seine Form hat sich den aktuellen Gegebenheiten angepasst: Die Liebe ist in den Zeiten des Internets so pragmatisch geworden, dass sie wieder romantischer werden kann".
(aus: Christian Schuldt "Der Code des Herzens. Liebe und Sex in den Zeiten maximaler Möglichkeiten", 2005, S.135)

 
 
     
 
     
 
     
 
  • Imran Ayata - Hürriyet Love Express

    • STAUN, Harald (2005): Verschwende deine Jügünd.
      Der Schriftsteller Imran Ayata tanzt in Kreuzberg und schreibt in Berlin-Mitte. Nun besteigt er den "Hürriyet Love Express",
      in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 24.04.

     
 
     
 
  • Freundschaften in der Debatte

    • WICHERT, Silke (2005): Die selbstgewählte Sippschaft.
      Freunde gelten in der flexiblen Gesellschaft häufig als die einzig angemessene Beziehungsform und können familiäre Bindungen ersetzen. Sind Freunde die neue Familie?
      in: Welt am Sonntag v. 24.04.

     
 
  • WITT, Michael (2005): Einmal willst du dir selbst gehören.
    Männer haben ein neues Rückzugsgebiet gefunden: Die Badewanne. Ein Ort der Ruhe, der Kreativität und der selbstgewählten Einsamkeit,
    in: Welt am Sonntag v. 24.04.

     
 
     
 
     
 
     
 
  • DOTZAUER, Gregor (2005): Sing doch mal'n obszönes Lied, Maleen!
    Rolf Dieter Brinkmann, der lyrische Extremist: Zum 30. Todestag erscheinen unbekannte Tonaufnahmen und Gedichte,
    in: Tagesspiegel v. 23.04.

     
 
     
 
  • WITZEL, Frank (2005): Ein Aufschrei von einer Sekunde.
    Er ist der wichtigste Plattenaufleger im ganzen Land: Klaus Walter und "Der Ball ist rund",
    in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 23.04.

     
 
  • EHRENBERG, Markus (2005): "Ezra1" sucht "Lea2".
    Fünf Millionen Singles wollen den Partner im Internet finden – mit immer besseren Erfolgsaussichten. Erst beim direkten Kontakt gibt man sich zu erkennen. Bei Parship schlägt die Agentur die Kandidaten vor,
    in: Tagesspiegel v. 22.04.

     
 
  • LANG, Susanne (2005): Ich bin jetzt auch Mutter!
    Akademikerinnen bekommen nicht einfach ein Kind, Akademikerinnen müssen erst mal eine schwierige Kopfgeburt bewältigen: Wie integriere ich ein Kind in meine Persönlichkeit? Die neuen Turbomütter von Heidi Klum bis Silvana Koch-Mehrin machen es vor. Mütter sind sexy, Kinder sind cool,
    in: TAZ v. 22.04.

     
 
  • DÖRTING, Thorsten (2005): Der Streichelzoo.
    Kuschelpartys werden uns als neuer Trend aus New York verkauft: Grossstädter schmusen gegen ihren Mangel an Zärtlichkeit an. Doch wer hingeht, bleibt einsam,
    in: Facts Nr.16 v. 21.04.

     
 
     
 
  • ZEIT-Kontroverse: Der neuen Klassenkampf

    • REHBERG, Karl-Siegbert (2005): Die Logik des Kapitals.
      Die Globalisierung lässt die Klassengesellschaft hervortreten,
      in: Die ZEIT Nr.17 v. 21.04.

Der Soziologe Karl-Siegbert REHBERG bezieht sich in seiner Kritik der neuen Klassengesellschaft auf den Ökonomen Adam SMITH, wenn er vorrechnet:

"Die reichsten 10 Prozent der Haushalte in Deutschland besitzen 42 Prozent des Nettovermögens, während die unteren 50 Prozent zusammen nur über 4,5 Prozent verfügen."

REHBERG geht jedoch davon aus, dass diese Klassenunterschiede nicht zu einem neuen Klassenkampf führen, weil es kein Klassenbewusstsein mehr gibt...

  • JOFFE, Josef (2005): Armer Marx.
    Der Irrtum von der Klassengesellschaft,
    in: Die ZEIT Nr.17 v. 21.04.

Josef JOFFE bemüht einen 70er-Jahre-Vulgärmarxismus, um dem Begriff "Klassengesellschaft" die Rechtmäßigkeit der Gesellschaftsbeschreibung abzusprechen. JOFFE spricht nichts desto trotz davon, dass die Herkunft und nicht Leistung die Chancen in dieser Gesellschaft bestimmen. JOFFE kritisiert unser falsches Bewusstsein, das uns soziale mit Verteilungsgerechtigkeit verwechseln lässt.
     
 
Das Allensbach-Institut hat im Auftrag des Familienministerium eine repräsentative Umfrage durchgeführt. Auch die Ergebnisse der umstrittenen Allensbach-Umfrage

Einfluß auf die Geburtenrate aus dem Jahr 2004 werden nochmals zweit verwertet. Wir warten stattdessen immer noch auf wissenschaftliche Studien zum tatsächlichen Ausmaß der Kinderlosigkeit, statt uns von veralteten und unzureichenden Daten blenden zu lassen. 

  • SCHMITT, Cosima (2005): Erst Job, dann Kind.
    Allensbach-Studie: Geburtenschwund ist Folge deutschen Ordnungssinns bei der Lebensplanung,
    in: TAZ v. 21.04.

  • WINKELMANN, Ulrike (2005): "Erst mal Beruf" ist völlig richtig.
    Frauen sollen Mütter werden und dann Karriere machen,
    in: TAZ v. 21.04.

  • BERNAU, Varinia (2005): Erst der Beruf, dann kein Kind.
    Studie zu Gründen des Nachwuchsmangels. Ministerin strebt familienfreundlichere Ausbildung an,
    in: Berliner Zeitung v. 21.04.

  • GASEROW, Vera (2005): "Lange Ausbildungen wirken wie Verhütungsmittel".
    Immer mehr junge Paare verschieben Wunsch nach Familie - am Ende auf den Sankt Nimmerleinstag. Studie des Familienministeriums,
    in: Frankfurter Rundschau v. 21.04.

  • SCHNEIDER, Jens (2005): Lieber kinderlos als arbeitslos.
    Immer mehr junge Paare verschieben ihren Kinderwunsch zugunsten der Karriere auf später - dann ist es meist schon zu spät,
    in: Süddeutsche Zeitung v. 21.04.

     
 
     
 
  • LAU, Mariam (2005): Kein Kniefall vor Ratzinger!
    Was ist bloß los? Wieso entdecken im Moment so viele Intellektuelle ihre Begeisterung für einen knallkonservativen Kleriker? Es gibt keinen Grund, sich vom Papst moralischen Relativismus vorhalten zu lassen, nur weil man sich nicht in das Wertekorsett des Katholizismus zwängen lassen möchte,
    in: Spiegel Online v. 21.04.

     
 
     
 
  • SCHNITZLER, Mathias (2005): Das Ich im Kriegszustand.
    Vor dreißig Jahren starb der deutsche Dichter Rolf Dieter Brinkmann in London,
    in: Berliner Zeitung v. 21.04.

     
 
     
 
     
 
     
 
     
 
  • KREITLING, Holger (2005): Werte und Formen.
    Das Bürgertum sucht Orientierung. Es findet Religion, Kochen und Benimm,
    in: Welt v. 20.04.

    • KREITLING greift das Thema von Julia ENCKE auf, bezieht dabei jedoch die Gegenposition: "Das Ziel heißt (...): Abgrenzung gegenüber den anderen, den interesselosen Verlierern", denn die "Gesellschaftshierarchie verschärft sich".
     
 
     
 

WEISSMÜLLER, Laura (2005): Die Arbeitsnomaden.
Berlin zieht junge Kreative aus ganz Europa an. Die Aufträge bringen sie sich aus ihren Herkunftsländern mit,
in: Süddeutsche Zeitung v. 19.04.

     
 
  • Meike Dinklage - Zeugungsstreik

    • TEGEN, Andin (2005): "Du bist 35, du willst doch wohl keine Kinder?"
      Buchautorin Meike Dinklage über den "Zeugungsstreik" der Männer um die 40",
      in: Welt v. 19.04.

      • In der Welt wird einerseits behauptet, dass von den 35-40jährigen Frauen nur 17,4 % kinderlos seien, gleichzeitig sollen aber 33 % der 1965 Geborenen Frauen kinderlos seien. Solche offensichtlichen Ungereimtheiten fallen den verantwortlichen Redakteuren nicht einmal auf...
     
 
  • PAOLI, Guillaume (20059: Entlaßt die Experten.
    Wirtschaftsforschung,
    in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 19.04.

    • "Das Berliner DIW, das Kölner IW, das Hallenser IWH, das Münchner ifo-Institut, nicht zu vergessen die fünf weißbärtigen »Wirtschaftsweisen« - all diese Konvente und Konzile bilden eine einheitliche Gesellschaft zur Verbreitung des Glaubens. (...). Die Priester der Ökonomie werden heute nicht ernster genommen als früher SED-Funktionäre beim Ergebnisbericht des Fünfjahresplans", meint Guillaume PAOLI.
     
 
       
   

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Zu den News vom  12. - 18. April 2005

 
 
   
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