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Medienrundschau:

News zum Single-Dasein

 
   
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Medienberichte über single-generation.de
 
 
 
   

News vom 08. - 10. April 2006

 
 
     
       
   

Zitat des Monats:

"Er sei es gewohnt, Distanzen zu ertragen, erklärt Chris, er sehe ja sogar seine Freundin Anika nur dreimal im Jahr, noch nicht einmal an Feiertagen. Dass sie sich an Weihnachten verabreden würden, sei klar, denn da müssten sie beide nie arbeiten, aber Ostern zum Beispiel, er könne sich nicht daran erinnern wie er die letzten Osterfeste verbracht hätte. »Irgendwie ging Ostern meistens an mir vorbei, ich habe noch nicht einmal Eier gekauft. Manchmal überweist meine Oma ein Osterei auf mein Konto. Ostern ist ein typisches Pärchenfest. Die Pärchen fahren für ein paar Tage raus, ein bisschen ins Grüne. Aber wenn man alleine ist oder die Freundin irgendwo in der Pampa, auf dem Land, aber leider in einem anderen, dann feiert man Ostern eben nicht. Oder man führt zu den Eltern. Aber ich will, ehrlich gesagt, nicht mit meinen Eltern zu dritt am Frühstückstisch sitzen, Vivaldi hören und bunte Schalen in den Eierbechern stapeln. Diese Festtage werden doch echt überschätzt.«"
(aus: Nikola Richter "Die Lebenspraktikanten", 2006, S.51f.)

 
 
 
 
     
 
Monika KAPPUS befürchtet, dass die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, insbesondere der Ausbau der Kleinkindbetreuung, auf der Strecke bleiben könnte:

"Es wäre vernünftig, Familienförderung einerseits zu betreiben, sich andererseits aber darauf einzustellen, dass dieses Land dauerhaft mit wenig Nachwuchs auskommen muss. Doch diesem realistischen Ansatz stehen jene Kulturkämpfer entgegen, die nach Rot-Grün die Endabrechnung mit den 68ern auf dem Familienfeld betreiben. Diese Ideologen beschreiben Familie als privatisierte Keimzelle aller sozialen Funktionen. So wird zum Allheilmittel verklärt, was durch eine totale Durchökonomisierung der Gesellschaft bedroht und gleichzeitig wirtschaftlich gewollt ist - zur individuell kurzfristigen und zur kollektiv langfristigen Regeneration."

     
 
  • WITTSTOCK, Uwe (2006): Ich bin ein mentaler Desaster-Gewinnler.
    Meine Woche: Prächtige Gründe für Zeugungszurückhaltung / Die Lehrer und ihre Hilfslehrer / Immer munter voran im Stoff,
    in: Welt v. 10.04.

     
 
  • MÜHL, Melanie (2006): Wer sagt, daß Bildung wichtig ist?
    Erst sterben die Dörfer, dann stirbt das Land: Bulgarien stemmt sich gegen das Verschwinden,
    in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 10.04.

     
 
     
 
     
 
  • FAS (2006): Schlau ist, wer drauf ist,
    in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 09.04.

    • Die FAS bietet Alternativen zur Cicero-Liste der 500 "deutungsmächtigsten deutschsprachigen Zeitgenossen". Es wird reine Willkür versprochen, ganz nach FAS-Art. Es gibt z.B. eine
      Liste der demographischen Bombenleger:
      Männer im besten Alter ohne Kinder
      1. Bill von "Tokio Hotel"
      2. Dirk Nowitzki
      3. Udo Lindenberg
      4. Guido Westerwelle
      5. Karl Lagerfeld
      6. Volker Kauder
      7. Jens Riewa
      8.
      Peter Hahne
      9. Lukas Podolski
      10. Frank Bsirske
     
 
  • Moritz von Uslar - Waldstein

    • ENCKE, Julia (2006): Sex ist das Ende.
      Moritz von Uslar über seinen ersten Roman, über das Pop-Mißverständnis, Männerfreundschaften und Liebe,
      in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 09.04.

     
 
     
 
  • LEVINE, Tom (2006): Kinder, Küche, Kirche.
    Nirgendwo werden mehr Kinder pro Frau geboren als in Cloppenburg und Vechta in Niedersachsen. Besuch in einer Region, in der die Welt scheinbar noch in Ordnung ist,
    in: Welt am Sonntag v. 09.04.

    • Nach der SZ pilgert heute Tom LEVINE  ins niedersächsische Cloppenburg.
     
 
  • HUBER, Wolfgang (2006): Zum Glück Familie.
    So finden Kinder ihren Ort in der Welt: Ein Plädoyer für Ehe und Familie,
    in: Tagesspiegel v. 09.04.

Das Wort zum Sonntag kommt heute von Bischof HUBER. Kindsvergessenheit und Abtreibung stehen beim Kirchenfürsten auf der Agenda:

"Die Fürsorge sollte sich besonders auch auf das ungeborene Leben richten. Im Jahr 2005 sind in Deutschland nur etwa 680 000 Kinder geboren worden. Hätten sich allein die statistisch erfassten Schwangerschaftsabbrüche vermeiden lassen, wären es über 800 000 Kinder gewesen."

     
 
     
 
  • BUHR, Elke (2006): Lolitas vor der Kamera.
    Die Schirn Kunsthalle Frankfurt sucht nach der "Jugend von heute" und findet leider fast nur schöne Mädchen und traurige Teenies,
    in: Frankfurter Rundschau v. 08.04.

     
 
  • BETANCUR, Karin Ceballos (2006): My home is my office.
    Selbstständig sein? Unabhängig sein? Zu Hause sein? Alles kein Problem. Die Heimarbeit kommt wieder in Mode. Und quält,
    in: Tagesspiegel v. 08.04.

"Was haben wir damals gelästert über die Idioten, die sich einbildeten, die Firma sei ihre Familie (...). Wir haben gelacht, als ihnen der Traum, die Gesetze des Kapitalismus mit Adidas-Streifen brechen zu können, um die Ohren flog. Und wir haben gehofft, irgendjemand hätte was dabei gelernt. Würde sich das nächste Mal einsetzen für einen Betriebsrat, für solidarische Strukturen unter den Wieauchimmer-Beschäftigten, die nicht vom Himmel fallen, sondern erarbeitet werden müssen.
          
Heute sitzt jeder allein an seinem Schreibtisch. In Prenzlauer Berg in Berlin, im Schanzenviertel in Hamburg oder im Frankfurter Nordend. Jobs verlieren tut nicht mehr so weh, weil die, die wir hatten, nie versprochen haben, von Dauer zu sein. Keiner, der wegen eines geplatzten Auftrags auf die Straße ginge. Wir haben keinen Arbeitsplatz zu verlieren, weil der, an dem wir unsere Tage verbringen, im Zimmer nebenan steht", meint BETANCUR.
     
 
  • Debatte um das Buch "Lichtjahre" von Volker Weidermann

    • KRAUSE, Tilman (2006): Der Literaturhistoriker als Flaneur.
      Volker Weidermanns weniger gelehrte als anregend gesellige Geschichte der deutschen Literatur seit 1945,
      in: Welt v. 08.04.

    • LOVENBERG, Felicitas von (2006): In der Zauberhöhle.
      Drei erfüllte Wünsche: Das Glück der Kritikerin,
      in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 08.04.

     
   

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Zu den News vom   05. - 07. April 2006

 
 
   
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