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Medienrundschau:

News zum Single-Dasein

 
   
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News vom 17. - 20. Februar

 
       
     
       
   

Zitat des Monats:

Die Verfügbarkeit auf dem Partnermarkt

"Entgegen üblicher Annahmen stehen auch nicht-verheiratete Personen dem Partnermarkt nur sehr eingeschränkt zur Verfügung, wenn sie in einer Nichtehelichen Lebensgemeinschaft oder einer festen Paarbeziehung ohne gemeinsamen Haushalt zusammenleben. Umgekehrt stehen verheiratete Personen dem Partnermarkt mit bestimmbarer Wahrscheinlichkeit ebenfalls zur Verfügung."
(Johannes Stauder in der Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, H.4, Dezember 2006, S.617)

 
       
   
   
  • BOLZ, Norbert (2007): Neues vom deutschen Mann,
    in: DeutschlandRadio v. 20.02.

 
       
     
       
     
       
   
  • BISKY, Jens (2007): Papa, Mama, Mörderkind.
    Das "traditionelle Familienbild". Anmerkungen zu einer Debatte,
    in: Süddeutsche Zeitung v. 20.02.

 
       
   
  • PETROPULOS, Kostas (2007): Die Legende von der heiligen Ursula.
    Familienfreundlich? Von der Leyen nimmt Kindern Milliarden weg,
    in: Tagesspiegel v. 20.02.

 
       
     
       
     
       
     
       
     
       
   
  • HEFTY, Georg Paul (2007): Vollende Tatsachen,
    in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 19.02.

 
       
   
  • HEBESTREIT, Steffen (2007): "Wir lassen uns nicht ausspielen".
    Gespräch mit Christa Stewens,
    in: Frankfurter Rundschau v. 19.02.

"CSU-Generalsekretär Markus Söder ruft die Union nun dazu auf, als »Hüter des konservativen Tafelsilbers« aufzutreten? Passen die familienpolitischen Initiativen von Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (CDU) in den Besteckkasten?
             Aber natürlich, da besteht meines Erachtens keinerlei Widerspruch zwischen der Ministerin und Herrn Söder. Bayern forciert seit Jahren wie kaum ein anderes Bundesland den Ausbau der Kinderbetreuung. Wir setzen dabei auf ein vielfältiges Betreuungsangebot. Es umfasst nicht nur die Krippen, sondern auch die Tagespflege oder altersgeöffnete Kindergärten. Zwischen Januar 2002 und Januar 2006 haben wir die Zahl der Betreuungsplätze für Kinder unter drei Jahren verdoppelt, von 3,5 auf sieben Prozent. Inzwischen haben wir eine Marke von knapp neun Prozent erreicht. Das kann sich sehen lassen."
 
       
   
  • DERNBACH, Andrea (2007): "Mutti war nämlich nicht arbeiten".
    Im CDU-Chat wettert die Basis gegen von der Leyens Krippen-Pläne – positive Kommentare sind selten,
    in: Tagesspiegel v. 19.02.

 
       
   
  • Die Pflege in Deutschland in der Debatte

    • WORATSCHKA, Rainer (2007): In die Jahre gekommen.
      Der Pflegeversicherung geht das Geld aus. Wie wird sich die Versorgung alter Menschen ändern?
      in: Tagesspiegel v. 19.02.

 
       
     
       
   
  • WEHNER, Markus (2007): Ab in die Krippe?
    Ursula von der Leyen will eine halbe Million Betreuungsplätze mehr. Damit bringt sie Teile ihrer Partei endgültig in Rage. Die streitet nun darüber, was ihr Familie und Ehe noch bedeuten,
    in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 18.02.

  • LOHSE, Eckart (2007): "Fundamente werden weggerissen".
    Stefan Mappus über Grundwerte der CDU, junge Frauen und Wähler,
    in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 18.02.

  • RICHTER, Peter (2007): Kindergrippe.
    Blühende Landschaften,
    in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 18.02.

 
       
   

KRÜGER, Karen (2007): Generation "Neue Väter".
Männer unter Druck: Wer sich seiner Rolle als engagierter Familienvater weiterhin entzieht, soll es künftig schwerer haben in Beruf und Gesellschaft. Das ist leichter gesagt als getan,
in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 18.02.

 
   
  • RASCHE, Uta (2007): Ist das Kind von mir?
    Frank S. hatte Zweifel und ging bis vor das Verfassungsgericht. Ausgelöst hat er damit eine Debatte über die Rechte der Männer,
    in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 18.02.

  • WRANGEL, Cornelia von (2007): "Keine hohen Hürden aufbauen".
    Bayerns Justizministerin Merk über Vaterschaftstests und Gesetzeslücken,
    in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 18.02.

 
       
   
  • SIRLESCHTOV, Antje (2007): Von Heimchen und Rabenmüttern.
    Der Unionsstreit über die Pläne der Familienministerin offenbart tief sitzende Ängste in der Bevölkerung,
    in: Tagesspiegel v. 18.02.

  • BIRNBAUM, Robert & Rainer WORATSCHKA (2007): "Meine Frau würde das witzig finden".
    Der CSU-Politiker Günther Beckstein über seine Partei, das Familienbild der Union - und Selbstgespräche,
    in: Tagesspiegel v. 18.02.

"In der Familienpolitik streiten sich derzeit Reformer um Ministerin von der Leyen heftig mit Traditionalisten. Kein gutes Beispiel für Einigkeit, oder?
             Meine Position ist eindeutig. Ausdrücklich muss ich Frau von der Leyen recht geben, wenn sie sagt, bei der Infrastruktur für die außerfamiliäre Betreuung von Kindern gibt es Defizite. Hier einen Ausbau zu fordern, ist richtig und notwendig. Aber für die CSU ist es unabdingbar, gleichzeitig zu sagen: Wenn eine Frau – oder ein Mann – bewusst zu Hause bleibt, um ein Kind zu versorgen, ist auch das zu hundert Prozent zu unterstützen. Wir dürfen nicht den Eindruck erwecken, dass es nur darum geht, Kinder möglichst schnell nach der Geburt einer sozialen Einrichtung anzuvertrauen. "
 
       
   
FOCUS-Titelgeschichte: Wie lange hält die Liebe?.
Neue Erkenntnisse der Wissenschaft rauben manche Illusion und geben doch Hoffnung. Wie dauerhaftes Zusammenleben funktioniert
  • MAYER, Kurt-Martin (2007): Große Liebe, harte Arbeit.
    Manchmal geht es leicht, die meisten müssen kämpfen, und andere brauchen drei oder vier richtige Lieben,
    in: Focus Nr.8 v. 17.02.

MAYER berichtet aus dem "Land der Singles, der Scheidungsrekorde und der niedrigsten Geburtenzahl seit Kriegsende". Damit meint er Deutschland, weshalb er auch gleich den nationalkonservativen Bevölkerungswissenschaftler Hans W. JÜRGENS mit einer Studie zitiert, die schon so alt ist, dass er das Erhebungsdatum gar nicht erst nennt. JÜRGENS hat noch in den 60er Jahren über die Asozialität, heute auch als "down-breeding" bezeichnet, und in den 70er Jahren über die bevölkerungspolitischen Aspekte der Ehe geforscht.

Des Weiteren darf die Journalistin Regine SCHNEIDER, die 2001mit ihrem Buch Die Liebe kommt, die Liebe geht noch für die Lebensabschnittspartnerschaft plädierte und die seitdem jede Wende politisch korrekt mitgemacht hat, den aktuellen Trend verkünden. Serielle Monogamie ist angeblich out. Dies mag aber eher ihrem normativen Begriff des Sachverhaltes geschuldet sein.

Empirische Studien bestätigen dies jedenfalls (noch) nicht, weshalb der Artikel auch jegliche Zahlen schuldig bleibt. Mit ihrer Trendaussage liegt SCHNEIDER allenfalls im Medientrend, der gerade ein neues viktorianisches Zeitalter im Zeichen einer "neuen Bürgerlichkeit" herbei schreibt.

Ansonsten werden der Psychologe Marshall ROSENBERG ("Gewaltfreie Kommunikation"), die Neuropsychiaterin Louann BRIZENDINE ("Das weibliche Gehirn"), der Züricher Psychoanalytiker Jürg WILLI ("Wendepunkte im Lebenslauf"), der Psychologe John GOTTMAN und die Psychoanalytikerin Rotraud PERNER zitiert.

  • FOCUS (2007): Partner als Coach.
    Zukunftsforscher Peter Wippermann verbreitet Hoffnung, das Paarbeziehungen einen neuen Sinn erhalten,
    in: Focus Nr.8 v. 17.02.

 
       
   
  • THEWES, Frank (2007): Die große Mogelpackung.
    Das neue Elterngeld und die steuerliche Absetzbarkeit bestimmter Kinderbetreuungskosten bieten absurde Anreize: Je mehr Kinder, umso weniger hilft der Staat,
    in: Focus Nr.8 v. 17.02.

 
       
   
  • HEFTY, Georg Paul (2007): Wahlfreiheit,
    in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 17.02.

  • LEITHÄUSER, Johannes (2007): Krippenplatz zur Standortbestimmung.
    Am familienpolitischen Streit wollen die Wertkonservativen und Wirtschaftsliberalen der Union genesen,
    in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 17.02.

  • PERGANDE, Frank (2007): Um 6 Uhr in der Einrichtung.
    Kann die DDR tatsächlich ein Vorbild für die Kinderbetreuung sein?
    in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 17.02.

  • LÖWENSTEIN, Stephan (2007): Hilfsbremserin,
    in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 17.02.

LÖWENSTEIN porträtiert die CDU-Abgeordnete Ilse FALK. Die 68erin (Jahrgang 1943) bezeichnet sich als Hausfrau und gehört dem Evangelischen Arbeitskreis der Fraktion an. Als Mutter von vier Kindern vertritt sie die Interessen der Alleinverdienerehepaare. Für LÖWENSTEIN ist FALKE keine Gegnerin des Ausbaus von Kinderkrippen. Im Klartext: Der geplante Ausbau von Krippen soll nicht zu finanziellen Lasten der Alleinverdienerehepaare gehen. Woher das Geld kommen soll, das bleibt unerwähnt.
 
       
   
  • KAPPUS, Monika (2007): "Wir brauchen zusätzliche Angebote für Kinder".
    Gespräch mit Heiner Geißler,
    in: Frankfurter Rundschau v. 17.02.

  • IRLE, Katja (2007): Die frühkindliche Bildung bietet eine einmalige Chance.
    Immer mehr Eltern wünschen sich auch eine außerfamiliäre Betreuung für Kleinkinder. Doch zwischen Wunsch und Wirklichkeit liegen - besonders in Westdeutschland - Welten,
    in: Frankfurter Rundschau v. 17.02.

 
       
     
       
   

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Zu den News vom   10. -  16. Februar 2007

 
       
   
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