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News vom 27. - 30. November 2005

 
 
     
 
   

Zitat des Monats:

"»40 Prozent aller Akademikerinnen bleiben kinderlos!«, tönt der Chor der demografischen Tragödie. Und noch bevor wir von besonnenen Statistikern erfahren, dass diese Zahl völlig ungesichert ist, haben sich ihre vermeintlichen Folgen schon in unseren Köpfen festgesetzt: Nicht nur die Frauen selbst werden allein sterben, sondern mit ihnen auch ihre Familien. Und wo Frauen nur ein Kind haben, schrumpft die Familie.
Doch
der demografischen Schreckenslogik zum Trotz wird die moderne Familie nicht kleiner, sondern größer. Wer zur Familie gehört, definieren nämlich nicht Demografen, sondern die Familien selbst."   
(Rabea Krätschmer-Hahn & Karl Otto Hondrich in der Emma November/Dezember 2005)

 
 
 
 
"Die Dynamik von 1968 schwand in den neunziger Jahren, als die Institutionalisierung der Gender Studies, der Women’s und Men’s Studies an den Universitäten erreicht war",

schreibt Margret KARSCH, Jahrgang 1974 und Autorin von Feminismus für Eilige. Das Unbehagen an feministischer Identitätspolitik hat im Mai bereits Tove SOILAND formuliert. Der Differenzfeminismus hat in die Endlosdebatte um die Kinderlosigkeit der Akademikerinnen geführt. Wenn KARSCH schreibt, dass der

"gegenwärtige Geburtenrückgang vor allem die Folge des Geburtenrückgangs von 1964 bis 1978"

ist, dann bezieht sie sich damit auf die absoluten Geburtenzahlen in Westdeutschland. Wenn sie dann schreibt:

"Die Pille und andere fast hundertprozentig sichere Verhütungsmittel haben Frauen und Männern nicht nur mehr sexuelle Freiheit gebracht, sondern auch die Verantwortung, eine bewusste Entscheidung für oder gegen Kinder treffen zu müssen",

dann folgt sie der Deutung von Elisabeth BECK-GERNSHEIM, die 1984 mit dem Buch Vom Geburtenrückgang zur Neuen Mütterlichkeit? die Debatte um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie entscheidend mitgeprägt hat. 

     
 
     
 

FRITZEN, Florentine (2005): Adoptivkinder.
Im Schilfkörbchen,
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 29.11
.

     
 
  • WIEGAND, Ralf (2005): Von Göttinger Hieben.
    Will Christian Wulff unliebsamen Politologen das Licht ausdrehen?
    in: Süddeutsche Zeitung v. 29.11
    .

Ralf WIEGAND berichtet über einen Machtkampf an der Göttinger Universität. Es geht dabei um die Zukunft des Politikwissenschaftlichen Instituts, an dem der bekannte Parteienforscher Franz WALTER lehrt.
     
 

PEITZ, Dirk (2005): Der Sound der Gegenstadt.
Tief im Osten: Zwei Tage Londoner East End mit "Roll Deep", den Königen des bald schon massentauglichen Grime,
in: Süddeutsche Zeitung v. 29.11
.
 

     
 
     
 
     
 
     
 
     
 
  • OSWALD, Georg M. (2005): Overkill der Phantasie.
    Über die Wandlung des Literaturgeschmacks,
    in: Welt v. 28.11.

Der Schriftsteller Georg M. Oswald plädiert für weniger Phantastik à la Michel HOUELLEBECQ und mehr Realistik à la Bernd CAILLOUX.
     
 
     
 
  • ALBERS, Oda (2005): Immer diese Mitleidsnummer.
    Singles brauchen keinen Rat, sie wollen reden, reden, reden - und sie nerven,
    in: Berliner Illustrierte Zeitung. Beilage der Berliner Morgenpost  v. 27.11.

     
 
  • MROZEK, Bodo (2005): Wir werden vermissen euch.
    Wenn der Elfenbeinspecht in Afrika auszusterben droht, sind wir alle tief erschüttert. Doch völlig unbemerkt verschwinden Wörter wie Frischfleischparade oder Testbild. Statt eines Nachrufs: Dieses kleine Alphabet will aufrütteln!
    in: Tagesspiegel v. 27.11.

     
 
     
 
     
   

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