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Medienrundschau:

News zum Single-Dasein

 
   
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Medienberichte über single-generation.de
 
       
       
   

News vom 20. - 31. Oktober 2008

 
       
     
       
   

Zitat des Monats:

Über den Gebrauch von vorgefertigten Telegrammen für Erstkontakte bei Flirt-Börsen

"»Tolle Bilder. Erzählst du mir mehr von dir?« ist eines davon. Besser als virtuelle Küsse, aber ein persönlicher Satz wäre mir lieber. Ich komme mir dabei vor, als wäre ich im Verteiler einer Massen-Mail-Aktion.
Nach dem fünfzigsten »Dein Lächeln gefällt mir, erzählst du mir mehr über dich« wird es langweilig, und ich sehe nicht mehr ein, warum ich mir die Mühe machen soll, etwas Persönliches zu schreiben. »Danke, aber ich glaube, wir passen nicht zusammen« aus der Abteilung »Vorgefertigte Antwortsätze« ist bei mir schließlich im Dauereinsatz und wahrscheinlich irgendwann nur noch in verwaschenem Hellgrau zu lesen statt in sattem Schwarz. Diese für mich klare Absage wird von der Gegenseite allerdings nicht als Nein anerkannt, sondern lediglich als Diskussionsgrundlage für Vielleicht-geht-ja-doch-irgendwas-irgendwie. Ich wechsle zum Vordruck »Danke, aber ich bin gerade dabei, jemand anderen kennenzulernen.« Der männliche Gedankengang scheint zu sein: Hier hat ein anderer gewonnen! Es ist der einzige Antwortsatz, bei dem ich sicher sein kann, dass meine etwas andere Formulierung von »Danke, ich will nicht« Erfolg hat und ich meine Ruhe."
(aus: Judith Alwin "Ins Netz gegangen", 2008, S.46)

 
       
       
   

GUTMAIR, Ulrich (2008): Das Elterngeld ist sozial ungerecht.
Die Ideologie der "Neuen Väter",
in:
taz.de v. 31.10.

 
       
     
       
   
JOURNAL FRANKFURT-Titelgeschichte: Die Westend-Story.
Besetzer, Banken, Bauboom: Ein Report aus Frankfurts teuerstem Stadtteil
  • BOLDT, Esther & Nils BREMER (2008): Das Westend im Aufschwung. Trotz Finanzkrise.
    Zwischen Gründerzeitbauten und Bankentürmen leben Menschen, die die Vielfalt des Viertels widerspiegeln,
    in: Journal Frankfurt Nr.23 v. 31.10.

Dienstleistungsmetropole Frankfurt - Die Family Gentrifier als neue Gruppe auf dem Wohnungsmarkt
 
       
     
       
   
  • RETTBERG, Felix (2008): Ein Kind zu viel.
    Sule Eisele durfte nach einer Schwangerschaft nicht auf ihre alte Stelle zurück. Jetzt hat sie ihren ehemaligen Arbeitgeber wegen Diskriminierung auf 500.000 Euro verklagt. Ein Präzedenzfall,
    in: TAZ v. 30.10.

 
       
   

VITZTHUM, Thomas (2008): Immer mehr Männer wagen sich an den Wickeltisch,
in: Welt v. 30.10.

ALEXANDER, Robin (2008): Eltern statt Elterngeld,
in: Welt v. 30.10.

BRAUN, Stefan (2008): "Elterngeld hilft Kleinverdienern".
Fünf Milliarden hat der Bund bisher für das Elterngeld ausgegeben. Die Familienministerin feiert es als großen Erfolg - und bekommt sogar Lob von der SPD,
in: Süddeutsche Zeitung v. 30.10.

KRÖTER, Thomas (2008): Elternzeit.
Schnupperurlaub am Wickeltisch,
in: Frankfurter Rundschau v. 29.10.

 
     
       
     
       
     
       
   
  • Das Single-Dasein in der Schweiz

    • MT (2008): Partnersuche im Internet wichtiger Bestandteil im Alltag von Singles.
      Eine aktuelle Studie zeigt auf, dass Singles überwiegend Zeit im Internet verbringen, um den richtigen Partner zu finden,
      in: Bieler Tagblatt Online v. 29.10.

Partnersuche - Die neuen Trends auf dem Partnermarkt und ein kleiner Streifzug durch die aktuelle Ratgeber- und Sachbuchliteratur
 
       
   
  • Die Studie "Null Bock auf Familie?" der Bertelsmann-Stiftung in der Debatte

    • BEIKLER, Sabine (2008): Männer wollen Kinder - wenn das Geld reicht.
      Eine bundesweite Studie belegt, dass Berlins Väter am häufigsten eine berufliche Auszeit für ihre Kinder in Anspruch nehmen. Auch die Zahl der Bezieher in Deutschland steigt stetig,
      in: Tagesspiegel v. 29.10.

    • JANZ, Nicole (2008): Studenten verschieben Kinderwunsch.
      Eigentlich wollen Männer schon ab dem 25. Lebensjahr Kinder, zeigt eine Umfrage,
      in: TAZ v. 29.10.

    • SPERBER, Katharina (2008): Lust auf Kinder, aber...,
      in: Frankfurter Rundschau v. 29.10.

 
       
   
  • JOERES, Annika (2008): Kitas im Betrieb.
    Kinder und Karriere im selben Haus,
    in: Frankfurter Rundschau v. 29.10.

  • JOERES, Annika (2008): "Betreuung ist Sache des Staates".
    BDA-Präsidiums-Mitglied Ingrid Hofmann kritisiert die unpraktische Öffnungszeiten vieler Einrichtungen. Und: Es gebe zu wenig Plätze,
    in: Frankfurter Rundschau v. 29.10.

 
       
   

BÖTTCHER, Annica & Sascha KRIEGER (2008): Elterngeld - eine erste Bilanz,
in: destatis.de v. 28.10.

 
       
     
       
   
  • KAUBE, Jürgen (2008): Homo exculpans,
    in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 28.10.

Jürgen KAUBE fragt sich angesichts der Äußerungen von Hans-Werner SINN, ob die Wirtschaftswissenschaft nur eine Schönwettermethodologie ist.
 
       
     
       
   
  • Die Studie "Null Bock auf Familie?" der Bertelsmann-Stiftung in der Debatte

 
       
     
       
     
       
     
       
   
  • MÜCK-RAAB, Marion (2008): Kinder ohne Bindung.
    Der Ethikrat berät über anonyme Mutterschaft, die Experten sind sich einig: Statt Babyklappen sollte es mehr Hilfe für Familien geben,
    in: Tagesspiegel v. 27.10.

 
       
   
  • ROTHENBURG, Julia (2008): Die Emanzipation hat Geburtstag.
    100 Jahre Frauenstudium in Preußen,
    in: Tagesspiegel v. 27.10.

 
       
     
       
     
       
   
  • KIPPENBERGER, Susanne (2008): Super Normal.
    Designermöbel sahen in Zeitschriften und Katalogen immer wie Kunstobjekte aus. Nun darf gelebt werden: Von der Schönheit des alltäglichen Wohnens,
    in: Tagesspiegel v. 26.10.

 
       
   
In einem ausufernden Artikel beschäftigt sich BRINKEMPER mit der von MRR angestoßenen - höchstens noch Altbürgerliche und Fernsehfixierte interessierende - Qualitätsdebatte. BRINKEMPER sieht dagegen in der Intermedialität die Schlüsselkategorie. Durch die multimediale Transformation ergibt sich für ihn eine stärker werdende Drift, Aufspaltung und Umschichtung jener Erlebnismilieus, die der 68er Gerhard SCHULZE Anfang der 90er Jahre zum ersten Mal charakterisiert hat:

"Die aussterbende ältere Niveau-Milieu der Hochkultur derer, die sich im Sinne der Nachkriegsgesellschaft zwischen 1945-1990 für die Elite von Bildung, Gesellschaft und Politik halten, es fusioniert zum Teil mit dem neureichen Milieu der Erben und der Aufsteiger in Medien und Wirtschaft seit 1980, die vom Unterhaltungs- und Technikmilieu zwischen TV und Internet affiziert sind, das politisch engagierte Integrations-Milieu der alten und der neuen Parteien und Bürgerbewegungen wandelt sich zum technokratischen Karriere-Modell, das Harmonie-Milieu der familienorientierten Durchschnittsbürger in der finanziell attackierten Mittelschicht wird zum Defensiv-Modell weiter ausgebaut, auch gegenüber den alternden, kreativ orientierten Singles der 80er Jahre, deren Milieu der Selbstverwirklichung immer stärker in Subkulturen zersplittert und von zunehmenden Altersrisiken der Distanz und Vereinsamung durchzogen wird, schließlich die stärker wachsende Zahl von sozialen Randexistenzen, die in einem passiv erfahrenen Unterhaltungsmilieu allein nicht überleben können."

 
       
     
       
   
  • KAPPERT, Ines (2008): Der unglückliche Dritte.
    Superhelden waren gestern - das heutige Bild des Mannes als Opfer thematisiert weniger die Identitätskrise des Mannes als vielmehr jene der Gesellschaft. Warum eigentlich?
    in: TAZ v. 25.10.

 
       
     
       
     
       
     
       
   
  • MIEGEL, Meinhard (2008): Demokratie ohne Wohlstand?
    Die Politiker sollen endlich sagen, dass die vergangenen 60 Jahre Wohlstand eine Ausnahme waren, die wohl nicht wiederkehren wird - und dass die Demokratie auch jenseits des Materiellen als kostbares Gut betrachtet werden muss,
    in: Welt v. 25.10.

 
       
     
       
   
  • Uwe Tellkamp - Der Turm

    • SEIBT, Gustav (2008): Das reiche Leben in den Villen des Klassenfeinds.
      Auf Platz eins der Bestsellerliste: Uwe Tellkamps Roman "Der Turm" wird zum Volksbuch - ein Erklärungsversuch,
      in: Süddeutsche Zeitung v. 25.10.

 
       
   
  • RINGSWANDL, Georg (2008): Dank den Frühverstorbenen.
    Über das sonderbare Verhältnis der Lebenden zu den Toten. Eine Erzählung,
    in: Süddeutsche Zeitung v. 25.10.

 
       
   
  • RÜTHER, Tobias (2008): Das Drehmoment.
    Die Welt steckt mitten in der Finanzkrise, und auch der Musikindustrie ging es schon einmal besser. Trotzdem erscheinen im Augenblick die opulentesten, reichsten und euphorischsten Pop-Platten seit Jahren. Wie hängt das zusammen?
    in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 25.10.

 
       
   
  • THOMAS, Christian (2008): Frankfurt - Ort der großen Fragen,
    in: Frankfurter Rundschau v. 24.10.

Anlässlich einer bevorstehenden Diskussion um die soziale Stadt weist THOMAS u.a. auf die unterschiedlichen Konnotationen hin, die mit dem Begriff verbunden werden:

"Der Begriff der »Sozialen Stadt« ist zweifellos so komplex wie die verbrieften Rechte Freiheit oder Gleichheit. Mit dem Begriff geht ein so großes aber nicht selbstverständliches Versprechen einher, auf das sich die Mittelschichten berufen, das die Mittellosen zurecht einklagen, das der Boheme belächeln und der Konservative skeptisch sehen mag. Und auf das der Trendforscher, wenn es am Telefon so anonym wie offen zugeht, gnädige oder zynische, gleichgültige oder hasserfüllte Antworten bekommt"

 
       
   
Harald SCHMIDT, der Mentor der konservativen Intelligenz, die um die Jahrtausendwende unter dem Label Generation Golf firmierte, u.a. über den Medienhype um Carl SCHMITT:

"Der Name Carl Schmitt war mir bis vor fünf Jahren überhaupt kein Begriff. Jetzt lese ich alle vierzehn Tage einen großen Feuilletonartikel über ihn, Tendenz entweder: Carl Schmitt muss mal anders gesehen werden als nur als Kronjurist des Dritten Reiches, oder: Jetzt muss mal Schluss sein mit dieser Exegese, der Mann ist ausgeforscht. Man begegnet ihm ständig, insbesondere bei kritischen Linken mit so einer leicht fiebrigen Sehnsucht, von dem überragenden Geist eine Ladung Dreck ins Gesicht zu kriegen. Das ist Münte auf Kante genäht. Die kommen ja auch aus der gleichen Ecke, Plettenberg und Sundern. Als ich angefangen habe, mich damit zu beschäftigen, bin ich auf das Buch »Verhaltenslehren der Kälte« von Helmut Lethen gestoßen. Dieses Buch ist für mich eine echte Fundgrube, so wie früher Brechts »Hauspostille«."

 
       
     
       
   
  • JANZ, Nicole (2008): Tagesmütter dringend gesucht.
    Mit 65 Millionen Euro will die Bundesregierung mehr Betreuungsplätze bei Tagesmüttern schaffen und die Qualität ihrer Arbeit verbessern. Gleichzeitig sinkt ihr Verdienst durch neue Steuerabgaben,
    in: Tagesspiegel v. 23.10.

 
       
     
       
   
  • SORG, Eugen & Peer TEUWSEN (2008): "Zeitalter der Konfrontation".
    Der holländische Soziologe Paul Scheffer hat ein Standardwerk über Immigration geschrieben. Die massenhafte Einwanderung von Muslimen werde uns alle verändern. Wir müssten unseren Sozialstaat radikal umbauen und endlich lernen, wer wir sind,
    in: Weltwoche Nr.43 v. 23.10.

Der holländische Soziologe Paul SCHEFFER fordert die Beschränkung des Zugangs zum Sozialstaat für Einwanderer:

"Immigration zwingt einen, über sich selbst nachzudenken. Deshalb muss man den Zugang zum Sozialstaat beschränken. In den Niederlanden hat man ein Gesetz verabschiedet, wonach man bis zum Alter von 27 Jahren keine Sozialhilfe mehr bekommt. Man hat nur die Wahl, sich weiterzubilden oder Arbeit anzunehmen. Eine gute Idee. Junge Immigranten sind grundsätzlich Menschen, die bereit sind, Risiken auf sich zu nehmen. Und die macht der Sozialstaat oft zu abhängigen, passiven Menschen."

 
       
   
"Eine besondere Entwicklung ist (...), dass es in Deutschland mehr als woanders einen sozialen Wandel hin zu Single-Haushalten gibt, in denen die Lebenshaltungskosten vergleichsweise höher sind als in Mehrpersonen-Haushalten",

behauptet USCHRTRIN. In der Pressemeldung der OECD heißt es dagegen:

"In Deutschland hat der Anteil der Singles und der Alleinerziehenden in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen, und die durchschnittliche Haushaltsgröße ist nun geringer als in allen anderen Ländern außer in Schweden"

 
       
   
  • ANONYMUS (2008): Jung, hip, einsam!
    Ausgerechnet das Hamburger Szene-Viertel Sternschanze ist eine Hochburg der Singles, sagt der renommierte Soziologe Heinz Bude,
    in: Bild.de v. 22.10.

Bild hat ein dpa-Gespräch mit dem Soziologen Heinz BUDE benutzt, um eine Gentrifizierungs-Story á la Geld = Single = einsame Herzen contra Familie zu basteln. Schauplatz ist das Hamburger Schanzenviertel, könnte aber auch der Prenzlauer Berg sein, also die Biotope der Generation Umhängetasche. Die lachenden Dritte sind die Vermieter - Lebensform unbekannt... 
 
       
   
  • Die Studie "Überschuldung privater Personen und Verbraucher-Insolvenzen" in der Debatte

 
       
   
  • FISCHER, Jessica (2008): Schluss mit unbekannt.
    Als Beziehungskiller erlangte er Weltruhm – jetzt hat Bernd Dressler ein Buch geschrieben,
    in: Tagesspiegel v. 22.10.

 
       
     
       
     
       
     
       
   
Wellness - Das Gesundungspotenzial des Alleinlebens ausschöpfen
 
       
   
  • LEITNER, Barbara (2008): Qualität darf kein Glücksfall sein.
    Der Ausbau der Kinderkrippen in Deutschland,
    in: DeutschlandRadio v. 20.10.

 
       
     
       
   
  • Tom Karasek - Generation Golf - Die Diagnose als Symptom

    • SCHÄRF, Christian (2008): Wir waren jung und brauchten die Geltung.
      Volle Möhre auf die Glosse: Tom Karasek unterzieht die Generation Golf einem Crash-Test und entdeckt bei der Trümmerschau einen Normalismus-Wahn,
      in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 20.10.

 
       
     
       
   

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Zu den News vom  11. - 19. Oktober 2008

 
       
   
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