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Medienrundschau:

News zum Single-Dasein

 
   
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Medienberichte über single-generation.de
 
 
 
   

News vom 17. - 31. Oktober 2011

 
 
     
 
   

Zitat des Monats:

Ist die Trendwende beim Kinderkriegen eine Illusion?

"»Deutsche Frauen bekommen wieder mehr Kinder«, berichteten die Medien Anfang des Monats.
ULRICH: Da wurden Forschungsergebnisse offenbar missverstanden. Frauen in Deutschland bekommen Kinder heute biografisch später als vor zehn oder 30 Jahren. Man kann die Kinderzahl so kalkulieren, dass der Effekt dieser Verschiebung herausgerechnet wird und kommt dann auf 1,6 Kinder pro Frau, statt der vom Statistischen Bundesamt ausgewiesenen 1,4. Aber der Vergleich der beiden Zahlen liefert keine Aussage über einen Anstieg."
(Ralf E. Ulrich im Freitag Nr.39 v. 29.09.2011)

 
 
       
   
PROFIL-Titelgeschichte: Das Ende der Liebe
Brüchige Beziehungen, keine Monogamie, keine Leidenschaft - Gefühle in den Zeiten der individuellen Freiheit

HAGER, Angelika & Sebastian HOFER (2011): Das Ende der Liebe.
Warum Partnerschaften immer brüchiger werden und wie man dagegen vorgeht,
in: Profil v. 31.10.

 
       
   

Eva Illouz - Warum Liebe weh tut

SCHMITTER, Elke (2011): Liebeskummer leicht gemacht.
Soziologie: Mann und Frau - eine gute Idee? Man weiß nicht recht,
in: Spiegel Nr.44 v. 31.10.

 
       
   

GLÜSING, Jens/KNAUP, Horand/THIELKE, Thilo/TRAUFETTER, Gerald/WINDMANN, Antje (2011): Das große Schrumpfen.
In dieser Woche wird der siebenmilliardste Mensch geboren - die Vereinigten Nationen warnen vor Überbevölkerung. Dabei sinken weltweit die Geburtenraten. Experten prognostizieren, ab 2060 werde die Zahl der Erdenbürger abnehmen,
in: Spiegel Nr.44 v. 31.10.

 
       
   

JALSOVEC, Andreas (2011): Steuern sparen mit Kindern.
Von wegen teurer Nachwuchs: Wie Eltern ihre Abgabenlast um mehrere tausend Euro pro Jahr drücken können,
in: Süddeutsche Zeitung v. 31.10.

 
       
   

FAS-Thema: Weltbevölkerung - Wie viele sind wir?

SCHWENTKER, Björn (2011): Wie viele werden wir sein?
Von morgen an leben sieben Milliarden Menschen auf der Erde - laut einer Prognose der UN. Ob die allerdings stimmt, ist fraglich. Denn die Methoden, mit denen Demographen die Zukunft vorhersagen, sind nicht nur eine Frage der Wissenschaft. Sondern auch der Weltanschauung,
in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 30.10.

SCHWENTKER, Björn (2011): Bestenfalls ungenau.
Bevölkerungsdaten können helfen, die Vergangenheit der Menschheit besser zu verstehen. Doch wo exakte Zahlen fehlen, müssen Historiker die Lücken füllen: mit Verständnis, Wissen und Spekulation,
in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 30.10.

 
       
   

SCHIPP, Anke (2011): "Am Anfang glaubt man an die heile Welt".
Die Vorher-Nachher-Erfahrung: Ulrike Engels über schwangere Frauen, starke Mütter - und den Alltag mit Kindern,
in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 30.10.

 
       
   

Das Single-Dasein in Japan

GERMIS, Carsten (2011): Geborgen bei der Mama-san.
Japans Männer haben es schwer. Der Druck im Büro ist groß, in der Familie haben sie nichts zu melden. Sie flüchten sich in kleine Kneipen zu älteren Damen, den Mama-san,
in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 30.10.

 
       
   

SÜDDEUTSCHE ZEITUNG-Wochenende-Spezial: Grenzen des Wachstums - 7 Milliarden

STEINBERGER, Petra (2011): Was soll nur werden.
Planspiele - Wieder eine Rekordzahl. In Wahrheit aber haben wir Angst vor der Masse, die noch kommt: Ein Blick in unsere Zukunft mit zehn Milliarden Menschen,
in: Süddeutsche Zeitung v. 29.10.

BECK, Sebastian (2011): Zehn Prozent Hoffnung.
Paul R. Ehrlich warnt seit mehr als drei Jahrzehnten vor den Folgen der Bevölkerungsexplosion. Bisher trafen seine Prognosen nicht ein. Was nicht heißt, dass sie nicht doch noch wahr werden könnten. Ein Gespräch,
in: Süddeutsche Zeitung v. 29.10.

RÜHLE, Alex (2011): Mehret euch nicht!
Die Bewegung der Fortpflanzungsverweigerer,
in: Süddeutsche Zeitung v. 29.10.

MATZIG, Gerhard (2011): Sorry, kann ich mal durch?
Megacitys - Alles wird größer: die Stadt, die Dichte und leider auch der Stress. Vom Leben mit "Gedrängefaktor",
in: Süddeutsche Zeitung v. 29.10.

HORDYCH, Harald (2011): Alles sind zu viel.
Der siebenmilliardste Mensch: Zwei Mal kürten die UN ein Baby zum Symbol der Überbevölkerung. Diesmal fällt die Wahl aus,
in: Süddeutsche Zeitung v. 29.10.

 
       
   

GROSSARTH, Jan (2011): Die Welt mag uns noch.
In diesen Tagen wird der siebenmilliardste Erdenbürger geboren. Wahrscheinlich wird es ein Inder. Im Jahr 2041 wird er 30 Jahre alt sein. Dies ist sein Bericht aus der Zukunft,
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 29.10.

"vor fünfzehn Jahren ritten sie in Berlin zur Zeit der Ökodiktatur vorübergehend wieder auf Eseln! (...) Aber jetzt sind die Deutschen wieder auf dem asiatischen Weg der Vernunft".

Auf diesem Niveau skizziert GROSSARTH die Lösung unserer Zukunftsfragen. Auf ähnlich schlichtem Niveau bewegt sich SENTKER in der ZEIT.

 
       
   
MONITOR FAMILIENFORSCHUNG: Zeit für Familie - Ausgewählte Themen des 8. Familienberichts

BUNDESREGIERUNG (2011): Mehr Zeit für Familie,
in: Pressemeldung der Bundesregierung v. 28.10.

BERTH, Felix (2011): Hilfe in der Rush-Hour des Lebens.
Wissenschaftler fordern im neuen Familienbericht für die Bundesregierung: Deutschland braucht eine Zeitpolitik für Mütter und Väter,
in: Süddeutsche Zeitung v. 29.10.

 
       
   

BRUCKMAIER, Karl (2011): Wilde Jagd.
Der größte Irrtum der Popmusik ist, dass es ständig etwas Neues geben könnte - das gab es noch nie, und das ist auch richtig so,
in: Süddeutsche Zeitung v. 29.10.

Karl BRUCKMAIER, Generationsgenosse von Diedrich DIEDERICHSEN, macht - wenig originell - auf Anti-Hipster:

"Die Ideologien der Hipster von vor dreißig Jahren sind das Gesicht der Aus- und Vernutzung von heute. Es ist geradezu ein Akt des Widerstands gegen diese Art als Freiheit getarnten Verfügbarkeitsirrsinns zu heiraten, fünf Kinder zu kriegen, ein Haus zu bauen und nie woandershin als nach Osnabrück in Urlaub zu fahren, und sich dazu eine LP-Box mit den Mono-Abmischungen der ersten acht Alben von Bob Dylan ans Bein zu binden."

Diedrich DIEDERICHSEN hat diese Absetzbewegung bereits seit langem vorhergesehen. In dem Buch Kapitalistischer Realismus kann man z.B. nachlesen wie sich u. a. die Poplinke von der so genannten "Künstlerkritik" und deren "Vereinnahmung durch den Neoliberalismus" distanziert hat. BRUCKMAIERs Text ist dagegen lediglich ein verspätetes Bekenntnis zum modischen Spießer-Chic, den man bereits 2005 bei seinem Generationsgenossen Gerhard MATZIG lesen konnte.

 
       
   

BECK, Ulrich (2011): Ohnmächtig, aber legitim.
Kapitalismuskritik: Die Occupy-Bewegung in der Finanzrisikogesellschaft,
in: TAZ v. 29.10.

 
       
   

VÖLPEL, Eva (2011): Schrumpfen und vergreisen.
Zukunft: Bis 2060 werden in Deutschland rund 17 Millionen weniger Menschen leben, zeigt der Demografiebericht der Bundesregierung. Vor allem Ostdeutschland ist betroffen,
in: TAZ v. 27.10.

Demografieberichte sind die Stunde der Schwarzmalerei. Von rechts bis links liest man heute das, was das Bundesinnenministerium vorgibt. Investigativer Journalismus? Fehlanzeige! Dabei ist der Bericht alles andere als stichhaltig.

1. Der Bericht beruht auf Basisdaten von 2008. Dies entspricht der 12. koordinierten Bevölkerungsvorausberechnung, die am 18. November 2009 veröffentlicht wurde. Angenommen wird im Demografiebericht die Variante 1-W1 "mittlere Bevölkerung, Untergrenze".

Stand: 31.12. Prognose (Bevölkerung in Millionen) tatsächliche Entwicklung (Bevölkerung in Millionen)
2008 82,002 82,002
2009 81,735 81,802
2010 81,545 81,752
2011 81,374 März: 81,7

Bereits nach zwei Jahren ist die Bevölkerungsentwicklung positiver verlaufen als in der Variante, die im Demografiebericht als voraussichtliche Entwicklung angenommen wird. Dabei wurden bereits in den letzten Jahren Korrekturen nach unten vorgenommen, damit die Volkszählungszahlen 2011 nicht zu sehr von der Bevölkerungsfortschreibung abweichen.

2. In der Basisannahme wird eine Geburtenhäufigkeit von 1,4 Kinder pro Frau angenommen. Tatsächlich liegt aber die Geburtenhäufigkeit der Anfang der 1960er Jahre geborenen  Frauen, die ihre endgültige Kinderzahl erreicht haben zwischen 1,6 und 1,5. Nicht einmal der Jahrgang 1965 wird die Zahl von 1,5 unterschreiten. Auch bei den in den 1970er Jahren geborenen Frauen ist dies nicht wahrscheinlich. Ob überhaupt ein Frauenjahrgang die 1,4 unterschreitet ist nicht sicher.

3. Die Zahl der Erwerbsfähigen ist stark abhängig von der Berechnung des Altersquotienten. BOHSEM schreibt in der SZ:

"Kamen im vergangenen Jahr 34 Alte auf 100 Erwerbstätige wird sich dieses Verhältnis bis 2060 deutlich verändern - auf 67 auf 100".

Grundlage dafür ist eine Altersgrenze von 65 Jahren. Bereits die Heraufsetzung der Altersgrenze auf 67 Jahre bedeutet einen Rückgang von 67 auf 59 Rentner pro 100 Erwerbsfähige. Zudem kann der Erwerbsfähigenanteil durch Verkürzung der Ausbildungszeiten und einen früheren Einstieg ins Berufsleben erhöht werden.

4. Die Erwerbsfähigen beinhalten viele Menschen, die dem Arbeitsmarkt gar nicht zur Verfügung stehen, z.B. die offiziellen Arbeitslosen. Bei in den letzten Jahren 7 Millionen Menschen, die dem Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung standen (Die amtliche Statistik rechnet die tatsächliche Zahl - "Arbeitslose" genannt - klein), bedeutet eine Verringerung dieser Menschen bis 2060 eine  Erhöhung der dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehenden Menschen.

Fakt ist: Der Demografiebericht überschätzt den Einfluss der Bevölkerungsentwicklung auf die Wirtschafts- und Wohlstandsentwicklung gewaltig.

Nur Zyniker wie Heribert PRANTL sehen allen Ernstes die  Pyramidenform der Bevölkerung als Zeichen einer vitalen Gesellschaft. Das Gegenteil ist der Fall: hohe Kinder-, Jugend- und Erwachsenensterblichkeit ist die Grundlage der Pyramide. Oder wie es Werner BRACHAT-SCHWARZ im Statistischen Monatsheft Baden-Württemberg vom September 2011 schreibt:

"Die aktuelle Form, oftmals als »kranke« Pyramide bezeichnet, hat sich nicht nur wegen der anhaltend zu geringen Geburtenrate ergeben, sondern auch weil die Lebenserwartung stark angestiegen ist. Das heißt aber, dass die angeblich »kranken« Alterspyramiden weder krank noch gesund sind. Dagegen spiegeln »gesunde« Alterspyramiden eher eine kranke Bevölkerung wider, in der Menschen frühzeitig sterben" (S.16)

LUTZ, Martin (2011): Deutschland bleiben nur wenige Wachstumsinseln.
Bundesregierung legt erstmals Bericht zum demografischen Wandel vor: 2060 gibt es voraussichtlich noch 65 Millionen Deutsche,
in: Welt v. 27.10.

BOHSEM, Guido (2011): Weniger, älter, einsamer.
Weil die Gesellschaft schrumpft, sollen vor allem berufstätige Mütter und Jungendliche ohne Abschluss die Lücken auf dem Arbeitsmarkt füllen,
in: Süddeutsche Zeitung v. 27.10.

PRANTL, Heribert (2011): Deutschland, ein Fliegenpilz.
Die Bundesrepublik braucht Einwanderung, sonst droht ein gewaltiger Verlust an Vitalität,
in: Süddeutsche Zeitung v. 27.10.

 
       
   

BUTTERWEGGE, Christoph (2011): Willkommen im Suppenküchenstaat.
Außenansicht: Halbzeitbilanz der Koalition am Beispiel der Sozialpolitik. Im Schatten der Finanzpolitik geht wenig bis nichts voran,
in: Süddeutsche Zeitung v. 27.10.

 
       
   

BUDE, Heinz (2011): Kein Bestandteil sein.
Streit ums Politische: Wir müssen nicht nur den Kapitalismus infrage stellen, sondern vor allem uns selbst,
in: Berliner Zeitung v. 27.10.

 
       
   

RIENHARDT, Joachim (2011): 7 Milliarden.
Die Weltbevölkerung scheint zu explodieren. Der Zuwachs von sechs auf sieben Milliarden dauerte nur zwölf Jahre. So kann es doch nicht weitergehen. Wird es auch nicht, sagen Experten,
in: Stern Nr.44 v. 27.10.

 
       
   

SENTKER, Andreas (2011): Der volle Planet.
In diesem Oktober leben auf der Welt erstmals sieben Milliarden Menschen. Doch die Masse ist nicht das Problem,
in: Die ZEIT Nr.44 v. 27.10.

Typisch deutsch! SENTKER hätte gerne, dass die Zukunft der Menschheit in Deutschland entschieden wird. Zur Menschheitsproblemdefinition "rapides Altern" heißt für ihn die Lösung Reform des Bildungs- und Sozialsystems und drastisch veränderter Umgang mit begrenzten Ressourcen.

 
       
   

HERBERMANN, Jan Dirk (2011): Ballungsraum Erde.
Am Montag wird der siebenmilliardste Mensch geboren. Die Welt ist für das Tempo des Bevölkerungswachstums nicht gerüstet ,
in: Tagesspiegel v. 27.10.

 
       
   

KEKULÉ, Alexander S. (2011): Absurde Zahlen.
Wie Schuldenkrise und Bevölkerungswachstum zusammenhängen,
in: Tagesspiegel v. 26.10.

 
       
   

Melanie Mühl - Die Patchwork-Lüge

WEBER, Bettina (2011): "Sie lieben Mama und Papa, nicht Ersatzmamas und Ersatzpapas".
Die Journalistin Melanie Mühl sorgt mit ihrer Streitschrift «Die Patchwork-Lüge» für Aufregung, weil sie darin mit dem medial verbreiteten Idyll der Zweitfamilie hart ins Gericht geht,
in: Tages-Anzeiger Online v. 25.10.

 
       
   

Nerds - die kommunikationsunfähigen, unfreiwilligen Singles der Informationsgesellschaft

ZITTLAU, Jörg (2011): Hochbegabte Sonderlinge?
Ein neuer Menschenschlag macht Furore: Die Nerds,
in: Neue Osnabrücker Zeitung Online v. 24.10.

 
       
   

Alain Ehrenberg - Das Unbehagen in der Gesellschaft

KLEINSPEHN, Thomas (2011): Überforderung des Individuums,
in: DeutschlandRadio v. 24.10.

 
       
   

HASEL, Verena Friederike (2011): Pension Papa.
Für getrennt lebende Väter auf Kinderbesuch gibt es eine Zimmervermittlung,
in: Tagesspiegel v. 24.10.

 
       
   

GARBERS, Sandra (2011): Mit dir möchte ich zusammen dick werden!
Fräulein Garbers rennt durch die Stadt,
in: Berliner Morgenpost v. 23.10.

 
       
   

BECKER, Claudia (2011): Neustart ohne Mann.
Scheidung nach der Silberhochzeit: Immer mehr Frauen trennen sich nach langer Ehe von ihrem Gatten. Für viele ist es ein schwerer, aber auch befreiender Schritt. Hier erzählen drei,
in: Welt am Sonntag v. 23.10.

 
       
   

Anja Maier - Lassen Sie mich durch, ich bin Mutter

MAIER, Anja (2011): Nicht ohne meinen Schreikrampf.
Wenn Eltern es zu gut meinen mit ihrem Nachwuchs, dann geraten nicht nur die Kleinen, sondern auch die Großen oft außer Kontrolle. Autorin Anja Maier hat in ihrem ehemaligen Kiez Prenzlauer Berg einige Grenzerfahrungen gemacht,
in: Welt am Sonntag v. 23.10.

 
       
   

Eva Illouz - Warum Liebe weh tut

DECKERT, Sarah Maria (2011): Ich liebe, also bin ich,
in: Cicero Online v. 23.10.

 
       
   

Das Single-Dasein in Großbritannien

GROSKOP, Viv (2011): Was für Babys.
In Großbritannien treten einige Stand-up-Comedians jetzt auch mittags im Pub auf. Vor Müttern und ihren Babys – ein schwieriges, aber auch dankbares Publikum,
in: Freitag Online v. 23.10.

 
       
   
NEW YORK TIMES MAGAZINE-Titelgeschichte: Anger and Violance and Disaster and Weird Sex and Strange New Realities

ANDERSON, Sam (2011): The Fierce Imagination of Haruki Murakami.
The novelist has become a global imaginative force by grappling with what’s contained below the surface — of Japan and of himself,
in: New York Times Magazine v. 23.10.

Haruki Murakami - 1Q84 Buch 3

 
       
   

Das Elterngeld in der Debatte

FELSCHEN, Christina (2011): Nomaden mit Elterngeld.
Reisen mit Kindern: Was machen Weltenbummler, wenn sie plötzlich zu dritt sind? Nun, weiterreisen: Ein deutsch-polnisches Journalistenpaar nutzte das Elterngeld für den Roadtrip,
in: TAZ v. 22.10.

 
       
   

Julia Franck - Rücken an Rücken

AHNE, Petra (2011): Bin ich Mutter von Beruf?
Die Familienforscherin: Ein Gespräch über den Spagat zwischen Arbeit und Familie, eine Jugend zwischen West- und Ost-Berlin und ihre kommunistische Großmutter,
in: TAZ v. 22.10.

LOVENBERG, Felicitas von (2011): Hänsel und Gretel in der DDR,
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 22.10.

 
       
   

KÖRNER, Torsten (2011): Sie haben eine neue Feindschaftsanfrage.
Der Schriftsteller Torsten Körner will mit einer Geschäftsidee reich werden: Das Feindbook. Wollen Sie sein Feind sein?
in: Tagesspiegel v. 22.10.

 
       
   

Thomas Brussig

BRUSSIG, Thomas (2011): Vom Schreiben, vom Leben.
Heinrich von Kleist, das Urheberrecht und die Piratenpartei,
in: Tagesspiegel v. 22.10.

 
       
   

Richard David Precht - Liebe

DELIUS, Mara (2011): Richard David Precht.
Tischgespräch: Zwischen Bond und Diderot: Der Philosoph wählt Perlhuhnbrust und öligen Weißwein,
in: Welt v. 22.10.

 
       
   

Hans Pleschinski - Leichtes Licht

PLESCHINSKI, Hans (2011): Perle am Isarstrand.
Warum ich mich in München nie gelangweilt habe,
in: Neue Zürcher Zeitung v. 22.10.

 
       
   

Eva Illouz - Warum Liebe weh tut

ZINKANT, Kathrin (2011): Zwischen Körper und Kapital.
Eben noch Molekül, heute schon Kalkül: Die Sachbuchliteratur hat die Liebe aus allen wissenschaftlichen Perspektiven durchdekliniert. Was ist das Ergebnis?
in: Freitag Online v. 21.10.

 
       
   

Julia Franck - Rücken an Rücken

KREKELER, Elmar (2011): Wo die Augen glänzen und die Erde gähnt.
Es bleibt in der Familie: Heute erscheint Julia Francks Roman "Rücken an Rücken",
in: Welt v. 21.10.

 
       
   
STERN-Titelgeschichte: Liebeskummer.
Das unterschätzte Leiden

VOLLAND, Bernd (2011): Trümmer der Liebe.
Viel mehr als Teenagerleiden: Liebeskummer kann krank machen. Denn meist geht es um das ganze Leben - nicht nur um eine gescheiterte Beziehung,
in: Stern Nr.43 v. 20.10.

Der Liebeskummer in der Debatte

VOLLAND, Bernd (2011): "Kindliche Sehnsucht nach Verschmelzung".
Die Psychotherapeutin Johanna Müller-Ebert über verschiedene Ausprägungen des Leidens,
in: Stern Nr.43 v. 20.10.

 
       
   

WORATSCHKA, Rainer (2011): Warten auf die Chefs.
Bei der Pflegereform kommt die Koalition nicht voran – die Partner behindern sich gegenseitig,
in: Tagesspiegel v. 20.10.

GRASS, Karen (2011): Neuer Anlauf gegen den Pflegenotstand.
Pflege: Die Grünen haben ihr Modell einer Bürgerversicherung für alle neu durchrechnen lassen,
in: TAZ v. 20.10.

 
       
   

KURIANOWICZ, Tomasz (2011): Vom Problembezirk zur A-Lage.
Extravagante Kneipen und multikulturelles Flair: Junge Kreative machen aus dem Berliner Problembezirk Neukölln einen Trend-Kiez - der entfernt an das New York der Achtziger erinnert,
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 20.10.

 
       
   

LUIG, Judith (2011): Was die Söhne zu hören bekommen.
Familiensache: Ein Gespräch mit dem Autor Kolja Mensing über sein Buch "Die Legenden der Väter",
in: Welt v. 18.10.

 
       
   

Kinderlose in der Debatte

BILLERBECK, Liane von (2011): "Das Einzige, womit Frauen Karriere machen können, ist Kompetenz".
Sonja Bischoff: Mehr Frauen in Führungspositionen werden keinen Einfluss auf die Unternehmen haben ,
in: DeutschlandRadio v. 17.10.

 
       
   

Bauer sucht Frau

EHRENBERG, Markus (2011): Herbstmilch.
Neue Staffel der Kuppelsoap "Bauer sucht Frau": Wie RTL weiter versucht, auf seine Weise den Zuschauern das Thema Landlust zu vermitteln,
in: Tagesspiegel v. 17.10.

TREIBER, Anja (2011): Die Bauern balzen wieder,
in: Stuttgarter Zeitung Online v. 15.10.

 
       
   

Melanie Mühl - Die Patchwork-Lüge

STREIF, Stephanie (2011): Aus Alt mach Neu.
Die Patchwork-Familie ist Teil unserer sozialen Wirklichkeit. Warum nicht pragmatisch damit umgehen?
in: Badische Zeitung v. 17.10.

STREIF, Stephanie (2011): "Patchwork ist ein sensibles Gefüge".
Interview mit dem Freiburger Therapeuten Dieter Scholz über das Gelingen und Scheitern im familiären Miteinander,
in: Badische Zeitung v. 17.10.

 
       
 

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Zu den News vom 10. - 16. Oktober 2011

   
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