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Medienrundschau:

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News vom 26. - 30. September 2003

 
       
     
     
     
       
   

Zitat des Monats:

"Der kranke Alleinleidende lebt exterritorial, er ist ein doppelt Vertriebener. Denn sein Reich, das bunte Beziehungsgeflecht der unbegrenzten Freiheit, existiert nur jenseits von Viren und Bakterien. Schon dauerhaft schlechte Laune schränkt den üblichen Bewegungsspielraum empfindlich ein. Dem Single geht es nur gut, wenn es ihm gut geht. Der Pflegefall ist ausgeschlossen."
(Reinhard Mohr in "Generation Z", 2003, S.108)

 
       
       
     
     
     
     
     
   
  • BRAUN, Ludwig Georg (2003): Mehr Macht dem Nachwuchs.
    Familienpolitik ist Wirtschaftspolitik - denn Kinder entscheiden über unseren Wohlstand,
    in: Tagesspiegel v. 30.09.

Der Tagesspiegel nutzt die Debatte um das Elternwahlrecht, um den Präsidenten des Industrie- und Handelskammertags wieder einmal über familienbewusste Personalpolitik schreiben zu lassen.
 
     
   
  • WALTER, Klaus (2003): Das bringt Roland Koch.
    Ein Kanzlerkandidat empfiehlt sich: Das hessische Sparprogramm "Operation Sichere Zukunft" ist die effizientere Version von Helmut Kohls "geistig-moralische Wende",
    in: TAZ v. 30.09.

 
     
   
  • Julia Franck - Lagerfeuer

    • BRUSSIG, Thomas (2003): Unsanfte Landung.
      Die Schriftstellerin Julia Franck kam 1978 als DDR-Kind in die Bundesrepublik. In ihrem Roman "Lagerfeuer" schildert sie die Strapazen der Ankunft im Westen,
      in: Spiegel Nr.40 v. 29.09.

 
     
     
   
  • Leander Haußmann - Herr Lehmann

    • ADORJÀN, Johanna (2003): Mich hat die Furcht durch diesen Film getragen.
      MTV-Moderator Christian Ulmen über seine erste Hauptrolle in "Herr Lehmann" und seine geheime Lust an der Provokation,
      in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 28.09.

 
     
   
  • STEINFELD, Thomas (2003): Damenwahl.
    Zwei Drittel aller Leser sind heute Leserinnen. Die Frauen haben viel nachzuholen. Und die Männer viel zu verlieren,
    in: Süddeutsche Zeitung v. 27.09.

 
   
  • SCHÜMANN, Helmut (2003): Zurück aus dem Cyberspace.
    Punker, Computer-Freak, Schriftsteller: Peter Glaser war der Vordenker des virtuellen Zeitalters. Heute findet er, das alles sei "langweilig" und "eintönig" geworden,
    in: Tagesspiegel v. 27.09.

 
   
Helmut KOHL beschreibt den typischen Neue-Mitte-Linken aus der kleinbürgerlichen Perspektive:

"Nach meiner Beobachtung kommen in unserer Zeit die ideologisch geprägten Zeitgenossen aus gehobenen Elternhäusern. Sie haben mit 20 Jahren schon ihre Wohnung und der Papa zahlt für das Auto und vieles mehr. In diesen Kreisen ist es auch »in«, links zu sein. Aber das war nie meine Sache. Ich habe mir mein Studium über drei Jahre während der Semesterferien als Schichtarbeiter bei der BASF verdient, unter kommunistischen Arbeitern und Steinhauern. Das waren sehr schwere Berufe, mit erheblichen Gesundheitsgefahren. Wenn ich dagegen diese ganzen piekfeinen Gestalten sehe, die sich heute in der Bundesrepublik und hier in Berlin als Linke tummeln, dann kann ich nur sagen: Dafür habe ich gar nichts übrig."

Apropos: falls es niemand gemerkt haben sollte, Kai DIEKMANN arbeitet normalerweise für die Bildzeitung, aber anlässlich 25 Jahre taz dürfen die Lieblingsfeinde schreiben...

 
   
  • SCHIRRMACHER, Frank (2003): Sind taz-Leser Masochisten?
    Hinter der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" steckt immer ein kluger Kopf. Aber wer liest eigentlich die tageszeitung? Erinnerungen eines "FAZ"-Herausgebers daran, wie er selbst einmal auf dem Dach des Rudi-Dutschke-Hauses stand,
    in: TAZ v. 27.09.

 
   
  • RUTSCHKY, Michael (2003): Feindschaft pflegen.
    Einander hassen wie die Pest: Das ist die höchste Form der Animosität. Aber sollte man sie per Konsens mildern? Oder mit ihr das Glühendste leben?
    in: TAZ v. 27.09.

    • Ganz konsequent ist die taz auch nach 25 Jahren noch nicht, deshalb gibt es Ausnahmen...
 
   
  • ZAJCEK, Jasna (2003): Feindliche Übernahme.
    Hartmut ist die erste Liebe für Sofia. Ihr Pech, dass sie für das Studium nach Berlin zieht und Hartmut an eine andere verliert. Sofias Freundin Gitti ist viel pragmatischer. Sie will nach Frankfurt, eine bedeutende Kommunardin werden. Und der Weg nach Frankfurt führt direkt über Hartmut, den attraktiven Politaktivisten
    in: TAZ v. 27.09.

Weißt Du noch? Damals als es noch WG-Matratzen gab. Da war die Welt der männlichen Linken noch in Ordnung...
 
   
  • Mark Lindquist - Never Mind Nirvana

    • SCHÄFER, Frank (2003): Wir sind hier in Seattle.
      Wenn Grunge-Rocker mit ihrer Adoleszenz abschließen, ergibt das Stoff für einen tollen Roman,
      in: junge Welt v. 26.09.

      • Auch einst rebellische Grunge-Rocker werden nun erwachsen: "Die Generation X kommt langsam in die Jahre. Es fühlt sich noch etwas komisch an, man wehrt sich ein bißchen, aber doch schon eher halbherzig. Lindquist läßt die Rock’n’Roll-Ideale fahren für so etwas Uncooles wie Verantwortung, Moral, ja sogar Reue – bürgerliche Tugenden also. Aber auch wenn er hier argumentiert wie die jüngste Fernseh-Werbung für Bausparen bei der LBS, er schildert Petes Leiden an sich selbst ebenso tiefenscharf wie warmherzig, so überzeugend, daß man seine allmähliche Verspießerung mit Anteilnahme verfolgt und sogar deren Notwendigkeit einsieht. Der Mann hat einfach Angst, allein zu sterben!"
 
     
   

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Zu den News vom 16. - 25. September  2003

 
       
   
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