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Medienrundschau:

News zum Single-Dasein

 
   
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Medienberichte über single-generation.de
 
 
 
   

News vom 24. - 30. April 2012

 
 
     
 
   

Zitat des Monats:

Mythos Kultur der Kinderlosigkeit

"Der Kanon in der öffentlichen Debatte geht in Richtung, dass der hohe Anteil von Kinderlosen einer »Kultur der Kinderlosigkeit« oder einem »Lebensstil kinderlos« geschuldet ist (...). Meine Analysen bestätigen dies nicht, sondern stellen vielmehr heraus, dass die sozialstrukturelle Positionierung im Sozialgefüge, basierend auf den vertikalen Ungleichheitsdimensionen Bildung, Ausbildung, Berufsprestige und letztlich in der sozialen Schichtzugehörigkeit, wichtige Determinanten sind, die im Paar wirksam werden und das Fertilitätsverhalten beeinflussen - nicht aber die Lebensführung. Es scheint vor diesem Hintergrund nicht zuzutreffen, was exemplarisch die Welt am Sonntag schreibt:

»Wir werden dreißig, fünfunddreißig, vierzig beim Grübeln im Drei-Zimmer-Single-Appartement über die Frage, ob der derzeitige Partner wohl der Richtige ist und ob ein Kind mit drei Reisen pro Jahr vereinbar sein könnte.« (Keese 2006:2)

Auch wenn diese vielgetätigte Vermutung, dass der gewählte Lebensstil eine Familiengründung verhindert, unseren Erfahrungen im Alltag partiell entspricht, so muss doch konstatiert werden - wie die empirische Analyse hier zeigt - dass sie vielleicht nur einer phänomenologischen Alltagsbeschreibung für bestimmte soziale Gruppen entsprechen."
(aus: Rabea Krätschmer-Hahn "Kinderlosigkeit in Deutschland", 2012, S.216)

 
 
       
   

LUZI, Barbara (2012): Liebesfalle Internet.
in:
45 Min. Sendung des NDR Fernsehen v. 30.04.

 
       
   

Kristina Schröder - Danke, emanzipiert sind wir selber!

LÖWENSTEIN, Stephan (2012): "Es gibt keine Einheitsfamilien".
Kristina Schröder möchte mehr Zeitsouveränität für Familien. Im Gespräch nennt sie als wichtigstes Ziel bis zur Bundestagswahl im Herbst 2013 den Ausbau der Krippenplätze,
in:
Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 30.04.

Kristina SCHRÖDER verteidigt ihre Politik mit dem Begriff "Wahlfreiheit". Fakt ist jedoch, dass es keine Wahlfreiheit für berufstätige Mütter gibt, weil nicht genügend Krippenplätze existieren und das Personal nicht qualifiziert genug ist. Dies soll nach dem Willen von SCHRÖDER auf dem Rücken jeder einzelnen Mutter, die einen Krippenplatz sucht, ausgetragen werden:

"Was passiert denn, wenn dann eine Familie einen Krippenplatz beansprucht, aber keiner mehr da ist?
Dann werden sie klagen und recht bekommen. Die Kommune würde dann wohl verpflichtet, einen Betreuungsplatz bereitzustellen. Das kann auch über eine Tagesmutter laufen."

In Deutschland wird die Hausfrauenfamilie weiterhin massiv subventioniert. Wahlfreiheit würde bedeuten, dass diese Subventionierung abgebaut wird. Davon kann jedoch keine Rede sein.

NOHN, Corinna (2012): Obstbrei mit dünner Sauce.
Kristina Schröder missversteht die Probleme junger Frauen,
in:
Süddeutsche Zeitung v. 30.04.

Corinna NOHN bespricht das Buch Danke, emanzipiert sind wir selber von Kristina SCHRÖDER und ihrer Mitarbeiterin Caroline WALDECK. Ihr Fazit:

"Schröder (...) gibt zwar zu, dass Frauen noch keine Wahlfreiheit haben. Doch sie sieht die Hürden nicht in jenen gesellschaftlichen Strukturen, an denen die Politik, am besten die Familienministerin selbst, etwas ändern könnte. Nein, das Problem seien die »Rollenleitbildfanatiker«, die Frauen in eine Ecke (...) drängen. Und das ist nun wirklich weltfremd."

 
       
   

WEISSMÜLLER, Laura (2012): In vier Minuten durch die Entwicklung der Welt.
Die neuen Infografiken bieten Möglichkeiten, die Datenmassen in den Griff zu bekommen - das macht sie zum Medium der Stunde,
in:
Süddeutsche Zeitung v. 30.04.

Anlässlich eines Buches von Sandra RENDGEN über Infografiken, befasst sich WEISSMÜLLER mit der Visualisierung von Daten. Infografiken sollen komplexe Zusammenhänge einfach erklären können. Sie gelten als Wegweiser im Datendschungel und haben zum Aufschwung des Datenjournalismus geführt. Dieser Aspekt gehört ebenfalls zum Siegeszug der Nerds, denn wichtiger als Wahrheit ist in diesem Bereich Coolness, denn:

"Die Visualisierung von Wissen, auch wenn es nur eine scheinbare ist, bringt Geld und Macht",

wie WEISSMÜLLER erläutert. In der Bevölkerungswissenschaft gibt es bereits eine lange Tradition solcher Visualisierungen, wie der Historiker Thomas ETZEMÜLLER in seinem Buch Ein ewigwährender Untergang anschaulich herausgearbeitet hat. Welchen Einfluss Visualisierungen auf unser Denken haben, zeigt das Beispiel der Bevölkerungspyramide, die bereits 1930 genauso wie heute für Apokalyptiker auf dem Kopf stand. Das Ideal der Pyramidenform soll hohe Fruchtbarkeit symbolisieren, aber sie steht auch für hohe Sterblichkeit selbst im Kindesalter, was geflissentlich ausgeblendet wird. Visualisierungen stehen also nie für sich selber, sondern entscheidend ist der Kontext.

 
       
   

HECKEL, Margaret (2012): Keine Angst vorm Alter.
Neue Chancen für die Über-60-Jährigen,
in:
DeutschlandRadio v. 30.04.

"Schaffen wir es, die Erwerbsbeteiligung der Älteren noch deutlich weiter zu steigern, sind die demografischen Veränderungen keine Gefahr für die Sozialsysteme. Doch es geht nicht nur um schnöde Finanzen: Es geht um die Wertschätzung der Erfahrung von Millionen von Menschen. Wir brauchen ein neues Bild vom Alter",

behauptet Margaret HECKEL. Es kann jedoch keine Rede davon sein, dass es in absehbarer Zeit einen Arbeitskräftemangel gibt, von dem die älteren Menschen profitieren könnten.

Bis 2020 wird die Anzahl der 20 bis 64Jährigen lediglich um ca. 2 Millionen Menschen abnehmen. Allein konjunkturelle Arbeitsmarktschwankungen haben weit größere Auswirkungen als der demografische Wandel. Hinzu kommt, dass durch die Verkürzung der Bildungsdauer vermehrt Berufsanfänger auf den Arbeitsmarkt drängen. Durch die familienpolitischen Maßnahmen werden zukünftig mehr Mütter berufstätig sein können.

Profitieren würden von den Veränderungen des Renteneintrittsalter lediglich jene, die heute bereits privilegiert sind. Für die Mehrheit bedeuten die Änderungen ein höheres Risiko von Altersarmut betroffen zu werden.

Wir brauchen weniger ein neues einseitiges Bild vom Alter, sondern ein Ende der Niedriglohnstrategie in Deutschland.   

 
       
   

BAX, Daniel (2012): "Aber bitte zu niedrigen Löhnen".
Fachkräfte: Mit der Blue Card will die Regierung Hochqualifizierte anlocken. Karl Brenke vom DIW warnt vor einer Billiglohnstrategie, die Deutschland mehr schadet als nutzt,
in:
TAZ v. 30.04.

 
       
   

REINECKE, Stefan (2012): Aufstände in Zeiten der Postideologie.
Demokratie-Serie, Teil 4: In "Aufruhr der Ausgebildeten" beschreibt Wolfgang Kraushaar mit den Aufständen von Kairo bis New York die erste globale Protestbewegung seit 1968. Ist die Revolte schon wieder vorbei?
in:
TAZ v. 30.04.

Stefan REINECKE hat das neue Buch von Wolfgang KRAUSHAAR gelesen, in dem er die heutigen Bewegungen mit der 68er-Bewegung vergleicht und einen entscheidenden Unterschied heraushebt:

"1968 ist für diese Bewegungen, Kraushaar deutet dies an, die falsche Blaupause. Es ist zwar wie damals die akademische Jugend, die mobil macht. Sie ist, wie 68, global vernetzt und versteht sich auf die effektive Nutzung von Medien. Doch den Jungakademikern standen 1968 alle Karrierechancen nach oben offen. Es war eine Revolte aus Lust, angetrieben von fiebrigen Befreiungsvisionen, die mitunter in stählernem Dogmatismus endete. Die Jugend in Barcelona und Lissabon, wo fast die Hälfte der unter 25-Jährigen arbeitslos ist, treibt keine politische Romantik auf die Straße, sondern Angst, zum Ausschuss zu gehören. Es geht 2012 um handfeste materielle Interessen, nicht um Lebensstile. Deshalb ist die Bewegung in der Exportnation Deutschland so klein."

Es könnte sich als gewaltiger Irrtum herausstellen, dass in Deutschland "handfeste materielle Interessen" keine Rolle spielen und es deshalb keine große Bewegung in Deutschland gibt. Noch kurz vor den Studentenunruhen in Deutschland wurde der Jugend unpolitisches Verhalten vorgeworfen.

Tatsächlich gibt es mittlerweile zumindest auf dem Buchmarkt etliche Bücher, die sich vom Lebensstilgeschwafel der letzten Jahrzehnte mehr oder weniger deutlich unterscheiden. In der Serie Die netten Jahre sind vorbei wurden diese besprochen (mehr hier, hier und hier). Am deutlichsten wird jedoch das gerade erschienene Buch Generation Laminat von Kathrin FISCHER. Der lange Zeit verdeckte Klassenkonflikt beginnt nun auch im Mittelschichtmilieu aufzubrechen:

"Silke mochte ich sehr - eine schmale, hübsche Blonde mit klugen Augen und angenehmer Stimme. Und mit einer turmhohen Mercedes-Geländelimousine. Dass sie Geld haben musste, war klar. (...) Und dass ihr Mann Investmentbanker sei.
Als ich Silke traf, war sie auf dem Bürgersteig mit Barbourjacke und Gummistiefeln unterwegs und warf dem neuen Labrador Bällchen zu, während zwei ihrer drei Kinder Tennisunterricht hatten. Ich (...) erzählte von den Themen, die mich beschäftigen, von der sich vertiefenden Spaltung in der Gesellschaft, von ungerechter Steuerpolitik. Silke trat einen Schritt zurück.
Dass sei furchtbar, wie Reiche in Deutschland behandelt würden, sagte sie, als ob man sich schämen müsse, reich zu sein. Dabei sei es wie bei der Eintracht: Hunderttausende würden als Kinder im Verein starten, nur einer würde Nationalspieler. Dem könne man den Erfolg doch gönnen. Aber nein, dieser Neid, dieser Hass.
Als ich erwiderte, dass Reichtum in Deutschland oft weniger mit Leistung und viel mehr mit der Startposition im Leben zu tun hätte und uns die OECD gerade eine massive Entwicklung hin zu Ungleichheit beschieden habe, wurde Silke ärgerlich. »Ich«, sagte Silke ärgerlich,
»habe das Glück, dass mein Mann genug verdient und ich nicht arbeiten gehen muss. Ich brauche die Kitas nicht, die jetzt ausgebaut werden. Warum sollte ich Steuern zahlen wollen?«
(...). Jedenfalls sind Silke und ich als Klassenfeinde geschieden
". (2012, S.77ff.)

Bis vor kurzem konnte man so jemand dem Abseits der Linkspartei zuordnen. In Zeiten, in denen die Parteien der Besserverdienenden von FDP bis zu den Grünen genauso unter Druck geraten wie die ehemaligen Volksparteien, regt sich der Widerstand nun mitten in der neuen Mitte. Es ist fast ein Jahrzehnt her, als die Generation Golf zu Sozialstaatsgegnern stilisiert wurde. In Zeiten der Wohlstandskonflikte ist die Sachlage dagegen nicht mehr so eindeutig.

 
       
   

WILLIAMS, Paige (2012): My Mom Is My BFF.
Julie and Samantha are close. So close that people can’t believe they’re mother-daughter,
in:
New York Magazine v. 30.04.

 
       
   

MARTENSTEIN, Harald (2012): Frauen, denkt über Eure Partnerwahl nach!
Debatte um Betreuungsgeld: Karrieremänner kommen bei Frauen oft besser an als Männer, die sich um die sogenannte Familienarbeit kümmern wollen. Gleichzeitig lautet die herrschende Meinung, dass Männer es falsch machen, wenn sie sich für viel Beruf entscheiden und ihr Kind selten sehen,
in:
Tagesspiegel v. 29.04.

 
       
   

HUMMEL, Katrin (2012): Verjüngst du mich, beschütz' ich dich.
Nicht nur Prominente leben es, das Modell "Älterer Mann sucht sich jüngere Frau". Der Tausch verspricht einen neuen Anfang, eine zweite Jugend. Aber hält der Traum?
in:
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 29.04.

 
       
   

Antje Schmelcher - Feindbild Mutterglück

SCHMELCHER, Antje (2012): Sie nennen es Glück.
Frauen sagen Frauen, wie sie leben sollen. Das ist nicht besser als der Chauvinismus,
in:
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 29.04.

 
       
   

CALHOUN, Ada (2012): The Criminalization of Bad Mothers.
Does taking meth while pregnant make Amanda Kimbrough responsible for the death of her premature baby? The testing of "fetal personhood",
in:
The New York Times Magazine v. 29.04.

 
       
   

BECKER, Birgid (2012): Peinliche politische Posse.
Kein Betreuungsgeld für Hartz-IV-Empfänger,
in:
DeutschlandRadio v. 28.04.

 
       
   

POSCHARDT, Ulf (2012): Gehirne brauchen Kraft und Stil.
Der Siegeszug der Piraten hat seinen Vorlauf in der Popkultur. Dort wurde der Nerd entweder verteufelt oder verklärt. Vom Rand drängt er nun zurück in die Mitte,
in:
Welt v. 28.04.

 
       
   

Ralf Bönt - Das entehrte Geschlecht

MARTIN, Marko (2012): Selbst hilft der Mann.
In "Das entehrte Geschlecht" plädiert Ralf Bönt für eine zweite Eman(n)zipation,
in:
Welt v. 28.04.

 
       
   

Gentrifizierung: Von Yuppies, Yetties, Bobos, digitaler Bohème, Nerds, Hipstern und Latte macchiato-Müttern - Eine Bibliografie der neueren Gentrifizierungsdebatte

GRÖSCHNER, Annett (2012): Kalte Steine.
Berlin sei die Stadt der Künstler, so heißt es. Doch die können sich die Mieten gar nicht mehr leisten. Berlin verliert seine Besonderheit, und der Senat schaut gleichgültig zu,
in:
Welt v. 28.04.

 
       
   

ARMBRÜSTER, Tobias (2012): Thema Pflege muss "Schicksalsfrage der Nation" werden.
Gespräch: Pflegeexperte Claus Fussek hält den Gesetzentwurf zur Pflegereform für beschämend,
in:
DeutschlandRadio v. 27.04.

 
       
   

MÜLLER-LISSNER, Adelheid (2012): Es gibt keine Wahlfreiheit.
Kinderbetreuung: Ob die Kleinen besser in der Kita oder zu Hause betreut werden, ist heftig umstritten. Was sagt die Wissenschaft?
in:
Tagesspiegel v. 27.04.

 
       
   

Anja Maier - Lassen Sie mich durch, ich bin Mutter

JELLEN, Reinhard (2012): "Lassen Sie mich durch, ich bin Mutter".
Anja Maier über Gentrifizierungseltern im Hochpreissegment,
in:
Telepolis v. 26.04.

 
       
   

RÖTZER, Florian (2012): Resignieren die Männer?
Frauen ist die Karriere schon wichtiger als Männern in den USA, es studieren auch mehr Frauen als Männer an den Hochschulen und machen einen Abschluss,
in:
Telepolis v. 26.04.

 
       
   

Frank Niehaus - Geburten- und Kinderzahl im PKV-GKV-Vergleich

HIL (2012): Neugeborenen-Rate bei privat Versicherten steigt,
in: aerzteblatt.de
v. 26.04.

 
       
   

HORST, Claire (2012): Kinder, Küche, Kaviar.
Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) ist stets auf der Suche nach neuen Feindbildern. Mittlerweile hat die Ministerin auch den Feminismus als Feind ausgemacht und sorgt mit ihrem Buch »Danke, emanzipiert sind wir selber!« für Aufregung,
in:
Jungle World Nr.17 v. 26.04.

 
       
   
taz-Tagesthema: Hurra, wir werden älter

DRIBBUSCH, Barbara & Hanna GERSMANNN (2012): Die Zukunft ist silbergrau.
Demografie: Eine aktuelle Erhebung des Statistischen Bundesamtes zeigt: Wer heute alt ist, lebt in einer ziemlich jungen Gesellschaft. Zumindest im Vergleich zu dem, was auf die heutigen Teenager zukommt. Ein Blick auf die nächsten 50 Jahre,
in:
TAZ v. 25.04.

 
       
   

MÜLLER, Dirk (2012): "Angelika Merkel scheint die Kurve gekratzt zu haben".
Gespräch: Der Politologe Eckhard Jesse über die Betreuungsgeld-Posse,
in:
DeutschlandRadio v. 25.04.

 
       
   

Die Demografie-Strategie der Bundesregierung "Jedes Alter zählt" in der Debatte

KLINGHOLZ, Reiner (2012): Jedes Alter zahlt.
Demographiepolitik ohne Konzept. Viel zu wenig, viel zu spät: Die Demographiestrategie der Bundesregierung ist ein Trauerspiel. So vergeuden wir die Jahre, die bleiben, bevor die Gesellschaft zu alt und zu krank wird,
in:
Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 25.04.

 
       
   

Herfried Münkler - Mitte und Maß

MÜNKLER, Herfried (2012): Die Verdrossenen und Empörten.
Steht die Demokratie am Scheideweg?
in:
Neue Zürcher Zeitung v. 25.04.

 
       
   

HATTING, André (2012): "Wir wollten doch immer alle älter werden".
Altersforscherin Backes über den demografischen Wandel und ihre Kritik an der Bundesregierung,
in:
DeutschlandRadio v. 24.04.

 
       
   

OESTREICH, Heide (2012): Forscherin: Gutes Zeugnis für professionelle Tagesmütter.
Studie: Kaum beachtet, aber wertvoll. Tagesmütter sollen Kinder besser betreuen als Kita-Kräfte,
in:
TAZ v. 24.04.

 
       
 

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Zu den News vom 17. - 23. April 2012

   
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