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Medienrundschau:

News zum Single-Dasein

 
   
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Medienberichte über single-generation.de
 
       
       
   

News vom 21. - 28. Februar

 
       
     
       
   

Zitat des Monats:

Die Verfügbarkeit auf dem Partnermarkt

"Entgegen üblicher Annahmen stehen auch nicht-verheiratete Personen dem Partnermarkt nur sehr eingeschränkt zur Verfügung, wenn sie in einer Nichtehelichen Lebensgemeinschaft oder einer festen Paarbeziehung ohne gemeinsamen Haushalt zusammenleben. Umgekehrt stehen verheiratete Personen dem Partnermarkt mit bestimmbarer Wahrscheinlichkeit ebenfalls zur Verfügung."
(Johannes Stauder in der Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, H.4, Dezember 2006, S.617)

 
       
   
     
       
   
  • Das Single-Dasein in Russland

    • HOLM, Kerstin (2007): Wie angle ich mir einen Millionär?
      Erkundungen der russischen Seele: Moskowiter Frauen suchen Rat bei einem Guru der Männermanipulation und üben sich fleißig in femininer Gratwanderung,
      in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 28.02.

 
       
     
       
     
       
   
  • FAZ-Politik-Thema: Kinder - Krippen - Kosten

    • SCHÄFERS, Manfred (2007): Wie sollen Familien gefördert werden?
      So wollen CDU und SPD die Steuerbelastung von Paaren ändern,
      in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 27.02.

    • DECKERS, Daniel (2007): Die katholische Vielfalt.
      Nicht jeder formuliert wie Mixa,
      in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 27.02.

    • URA (2007): Wer will den Rechtsanspruch?
      in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 27.02.

    • DIETRICH, Stefan (2007): Im falschen Zug,
      in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 27.02.

Das Ehegattensplitting in der Debatte

 
       
   
  • LAHME, Tilmann (2007): Keine "Gebärmaschinen" bei "Christiansen",
    in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 27.02.

 
       
   
SPIEGEL -Titelgeschichte: Der vergoldete Käfig.
Wie der Staat die Frauen vom Beruf fernhält - und trotzdem nicht mehr Kinder geboren werden
  • DÜRR, Anke/SUPP, Barbara/VOIGT, Claudia (2007): Der Familienkrach.
    Ehegattensplitting, Freibeträge, Kindergeld: Mit Milliarden will der Staat die Familie fördern - aber das Geld fließt in die falschen Taschen, der Nachwuchs bleibt aus. Nun gibt es Reformansätze, doch Konservative wehren sich gegen ein modernes Familienbild,
    in: Spiegel Nr.9 v. 26.02.

  • SANDBERG, Britta (2007): Avantgarde der Fruchtbarkeit.
    In Frankreich können Frauen beides haben, Kinder und Karriere - niemand erklärt sie zu Rabenmüttern,
    in: Spiegel Nr.9 v. 26.02.

Das Single-Dasein in Frankreich

  • SMOLTCZYK, Alexander (2007): Ciao, bambini.
    In manchen Städten gibt es mehr Bilder von Caravaggio als Kinderspielplätze: Italien ist zum Land der Einzelkinder geworden,
    in: Spiegel Nr.9 v. 26.02.

 
       
   
  • NM (2007): Keine Glaubensfrage,
    in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 26.02.

  • RASCHE, Uta (2007): "Die Mutter-Kind-Bindung leidet nicht".
    Die Entwicklungspsychologin Lieselotte Ahnert über Nutzen, Risiken und Qualität von Kinderkrippen,
    in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 26.02.

  • SATTAR, Majid (2007): Alpha-Tierchen.
    Teilen der Jungen Union ist die Familienpolitik der CDU zu liberal - vorerst,
    in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 26.02.

SATTAR beschäftigt sich mit dem Generationenkonflikt zwischen Junger Union und CDU/CSU:

"Wer mit 20 von Kind, Küche, Kirche spricht, wohnt zumeist noch im Hotel Mama. Wer mit 30 dann von Kind, Krippe und Karriere redet, ist inzwischen womöglich mit einer Akademikerin verheiratet - und in der Wirklichkeit angekommen."

 
       
   
  • BRÜNING, Nicola & Henning KRUMREY (2007): Klein, stark, blond.
    Familienministerin Ursula von der Leyen wurde gern unterschätzt - jetzt fürchten sie die Männer der Union,
    in: Focus Nr.9 v. 26.02.

 
       
   
  • LOHSE, Eckart & Markus WEHNER (2007): "Die Krippe ist nicht das Beste fürs Kind".
    Bundeskanzlerin Angela Merkel über staatliche Kinderbetreuung und Familiensplitting,
    in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 25.02.

  • ZASTROW, Volker (2007): Der Spalt in der Union,
    in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 25.02.

 
       
   
  • Ariadne von Schirach - Der Tanz um die Lust

    • SCHAAF, Julia (2007): Sex als Gebet.
      Unsere Gesellschaft wird dominiert von Pornographie, glaubt Ariadne von Schirach. Jetzt hat die Enkelin des Reichsjugendführers der Beziehungsverwirrnis ein Buch gewidmet,
      in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 25.02.

 
       
   
  • Harald Martenstein - Heimweg

    • ENCKE, Julia (2007): Der perfekte Roman.
      Der Kolumnist Harald Martenstein macht als Schriftsteller alles richtig - und genau das ist sein Problem,
      in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 25.02.

 
       
   
  • WELT AM SONNTAG-Thema: Kulturkampf um die Familie

    • MÜLLER, Peter & Jan RÜBEL (2007): Kinderbetreuung entzweit Kirchen.
      Protestanten wollen Krippenplätze ausbauen, katholische Bischöfe bleiben unversöhnlich. Woher kommt das Geld?
      in: Welt am Sonntag v. 25.02.

    • MIELKE, André (2007): Das da ist unmöglich meine eigene Mischpoke,
      in: Welt am Sonntag v. 25.02.

    • KEESE, Christoph (2007): Aufregung um Krippenplätze,
      in: Welt am Sonntag v. 25.02.

    • OTTE, Romanus (2007): Kulturkampf um die Kinder.
      Freiheit, die ich meine,
      in: Welt am Sonntag v. 25.02.

    • HOLLSTEIN, Miriam (2007): Welche Mutter ist die beste?
      Die Pläne von Familienministerin von der Leyen, die Zahl der Krippenplätze bis 2010 zu verdreifachen, spalten nicht nur die Politik. Auch unter Müttern sind sie umstritten,
      in: Welt am Sonntag v. 25.02.

    • KISTER, Cornelie (2007): Supermutti weiß alles besser.
      Mütter, euer Feind ist weiblich! Am Spielfeldrand herrschen Konkurrenz, Argwohn und Missgunst. Daran hat auch der deutsche Feminismus Schuld,
      in: Welt am Sonntag v. 25.02.

    • NOLTE, Paul (2007): Der Wert der Familie.
      Kinder bei den Müttern zu lassen und die Mütter zu Hause, das ist zumindest ein etwas enges Verständnis von konservativer Politik,
      in: Welt am Sonntag v. 25.02.

    • LANGE, Alexa Henning von (2007): Das große und kleine Glück der Mutterschaft.
      In ihrem Buch "Die Schule der Frauen" wirbt Literaturkritikerin Iris Radisch fürs Kinderkriegen,
      in: Welt am Sonntag v. 25.02.

 
       
   
  • SCHMOLL, Heike (2007): Bindungssicher,
    in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 24.02.

Heike SCHMOLL kritisiert, dass bereits Dreijährige fremd betreut werden sollen:

"Um so tiefe Bindungen zu entwickeln, dass sie auch bei physischer Trennung erhalten bleiben, brauchen Kinder etwa fünf Jahre."

 
       
   
  • KRÜGER, Karen (2007): Die Kinder des Sommermärchens.
    Weltmeisterschafts-Baby-Boom,
    in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 24.02.

 
       
   
  • Harald Martenstein - Heimweg

    • KÄMMERLINGS, Richard (2007): Arme Teufel in Topform.
      Vorsicht Erzählfalle! Der Journalist Harald Martenstein hat einen ebenso komischen wie tückischen Familienroman über die Nachkriegszeit geschrieben, in dem die Grenzen zwischen Lebenden und Toten verwischen,
      in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 24.02.

 
       
   
  • BARBIER, Hans D. (2007): Am Schraubtisch.
    Zur Ordnung,
    in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 23.02.

BARBIER kritisiert, dass weder bei der Debatte um das Elterngeld, noch bei der gegenwärtigen um die Kinderbetreuung, das Kindeswohl im Mittelpunkt steht, sondern das Mutter- und Vaterbild. 
 
       
   
  • FAHRENHOLZ, Peter (2007): Die Lebenslüge der Konservativen.
    Familienministerin Ursula von der Leyen wird gute Nerven brauchen, um die Diskussion über die Verbesserung der Kinderbetreuung in der Union durchzustehen. Denn in kaum einer politischen Debatte wird so verlogen argumentiert wie hier,
    in: Süddeutsche Zeitung v. 23.02.

 
       
   
"Gerhard Schröders Reformpolitik hat eine gesamtdeutsche Linkspartei hervorgebracht – wird Ursula von der Leyen die Geburtshelferin einer neuen Rechten?", fragt sich Matthias GEIS.
 
       
     
       
   
  • GROSS, Thomas (2007): Das Ende der Bescheidwisser.
    Die Allgegenwart von Musik hat die Popkritik in eine Krise gestürzt. Im Streit um »Spex«, einst das wichtigste deutsche Musikmagazin, zeigt sich die Sehnsucht nach alten Verbindlichkeiten. Doch der Kritiker als Stilpapst hat ausgedient,
    in: Die ZEIT Nr.9 v. 22.02.

 
       
     
       
   
Harald CHRIST fordert eine Umverteilungspolitik, die Doppelkarrierepaare gegenüber Alleinverdienerehepaaren, Sozialhilfeempfängern und Rentnern stärker begünstigt, weil sie der Jobmotor der Dienstleistungsgesellschaft sind:

"Hierzulande gehen nachfragepolitische Argumente meist einher mit der Forderung nach hohen Transferleistungen. Hintergrund ist der zunächst verständliche Gedanke, dass die Politik, wenn sie als stimulierender Faktor auftritt, dies im Sinne des sozialen Ausgleichs tun sollte: Stärkt der Staat die Nachfrage, dann bitte die der sozial Schwachen. Für den Beschäftigungseffekt ist es aber nicht unerheblich, ob Erwerbseinkommen oder Transfereinkommen von Kaufkraftzuwächsen profitieren.
             (...).
Einkommen aber - und das ist der entscheidende Unterschied - sind dienstleistungsfreundlicher als Transfereinkommen. Denn das Einkommen aus Erwerbstätigkeit geht mit erheblich größerer Zeitknappheit einher, als das bei Rentnerhaushalten und Arbeitslosen der Fall wäre.

             Nun kann man einwenden, dass Haushalte mit großen zeitlichen Ressourcen zwar weniger Dienstleistungen in Anspruch nehmen, dafür aber mehr Industrieprodukte konsumieren. Die Nachfrage nach Industrieprodukten hat aber einen weit geringeren Beschäftigungseffekt als die Nachfrage nach Dienstleistungen.
             (...).
Es geht nicht zuletzt darum, Aktivität zu stärken statt Passivität zu subventionieren. Zu lange haben wir in Deutschland versucht, mit teuren Frühverrentungsprogrammen und der Subventionierung der Hausfrauenehe das Angebot an Arbeitskräften am Markt zu reduzieren. Genau umgekehrt funktioniert es: Die Nachfrage nach Arbeit muss stimuliert werden, um das Überangebot an Arbeitskraft abzubauen.
"

 
       
   
  • OESTREICH, Heide (2007): "Wir nehmen den Jungs nicht die Autos weg!"
    Ist Gender-Mainstreaming wirklich ein Umerziehungsprogramm? Susanne Baer, Leiterin des "GenderKompetenzZentrums", beruhigt die aufgebrachte Männerwelt,
    in: TAZ v. 22.02.

    • "FAZ und Spiegel werfen Ihnen vor, Mädchen in Jungenrollen zu drängen und Jungs zu Mädchen umerziehen zu wollen.
                   Da finden ein paar Vermischungen statt, die auch zur rhetorischen Strategie gehören. Gender-Mainstreaming ist ja zunächst nur eine Aufforderung an die Verwaltung, genauer zu prüfen, was sie für wen tut. Also: Stellen wir mit unserem Handeln mehr Gerechtigkeit her oder vertiefen wir Ungleichheiten? Das Ergebnis kann sein, dass Kinder auch einmal neue, ungewöhnliche Angebote finden und nicht nur die üblichen Schubladen. Rollenzwang führt nicht zu mehr Selbstbestimmung und mehr Gerechtigkeit. Aber niemand will kleinen Jungs die Autos wegnehmen, also keine Angst, meine Herren.
                   Wie kommt denn dann Volker Zastrow von der FAZ auf die Idee, es handele sich um eine »politische Geschlechtsumwandlung«?
                   Die Rede von der Umerziehung ist Ausdruck diffuser Ängste und gezielter Aggressionen. Diese brechen sich jetzt Bahn, weil nochmals versucht wird, tradierte Vorstellungen von Männlichkeit zu behaupten, obwohl eigentlich klar sein dürfte, dass diese nicht mehr überlebensfähig sind. Gender-Mainstreaming hat Geschlechterthemen aus der Frauenecke herausgeholt und konfrontiert jetzt auch Männer mit Fragen, über die sie bisher hinweggesehen haben. Insofern sind die Aggressionen eine Art paradoxer Erfolg von Gender-Mainstreaming."
 
       
   
  • HASELBERGER, Stephan/MARA, Michael/NOWAKOWSKI, Gerd (2007): "Millionen von Männern wird Unrecht getan".
    Brandenburgs Innenminister Jörg Schönbohm geht mit dem Familienbild seiner CDU-Parteifreundin Ursula von der Leyen hart ins Gericht,
    in: Tagesspiegel v. 22.02.

 
       
   
  • KIMMEL, Elke (2007): Verpasste Partnervermittlung.
    Deutsche "Dual-Career-Couples" haben es schwer,
    in: Tagesspiegel v. 22.02.

 
       
   
  • DIETRICH, Stefan (2007): Auf dem Vormarsch,
    in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 22.02.

  • LÖWENSTEIN, Stephan (2007): "Zur Wohngemeinschaft degradiert",
    in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 22.02.

 
       
   
  • GIERTH, Matthias (2007): Berliner Krippenspiel.
    Mehr Betreuungsplätze? Ja, aber das reicht nicht. Eltern brauchen materielle Hilfen, Unterstützung bei der Erziehung und ein Familienwahlrecht,
    in: Rheinischer Merkur Nr.8 v. 22.02.

    • Matthias GIERTH fordert die Ehe weiterhin zu fördern und ein Wahlrecht nach Kinderzahl einzuführen.
 
       
     
       
     
       
   
  • RUDOLPH, Hermann (2007): Männer und Mütter,
    in: Tagesspiegel v. 21.02.

    • "Es macht die Debatte nicht leichter, dass sie so neu nicht ist. Vor mehr als zwanzig Jahren, im März 1985, versuchte die CDU auf einem Parteitag in Essen die Vereinbarkeit von Beruf und Familie schon einmal zum Thema zu machen. Mit »Neuer Partnerschaft« und »Neuer Mütterlichkeit« – wie die Reizworte damals hießen – sowie der Frage, wie weit man dem Zeitgeist entgegenkommen dürfe und wie sehr man ihm entgegentreten müsse, wurde das familienpolitische Feld einen ganzen Tag lang beackert. Aber der Blick zurück macht nicht nur die nach wie vor vorhandenen Defizite deutlich, sondern auch, wie viel sich seither verändert hat.
                   Das alte Rollenverständnis von Mann und Frau, das noch die Nachkriegszeit dominierte, ist offenbar abgearbeitet. Dass Frauen ihren Beruf gelernt haben, um ihn auszuüben, ist Gemeingut geworden, dass Männer einen Anteil an der Kinderbetreuung haben ebenso. Auch wird in der Debatte kaum noch bestritten, dass der Beitrag einer liberalen Gesellschaft auf diesem heiklen Felde nur darin bestehen kann, Bedingungen zu fördern, die die eigene Entscheidung ermöglichen – und sozialen Druck zurückzudrängen, der die Wahlmöglichkeiten wieder verkürzt. Der Rest ist individuelle Lebensplanung und Alltagsorganisation", meint Hermann RUDOLPH.
 
       
   

KRÜGER, Sebastian (2007): Eine Stille Urne.
Immer mehr Menschen in Berlin können sich nicht mal mehr das Sterben leisten. Sie werden auf Kosten des Sozialamts beerdigt,
in: Jungle World Nr.8 v. 21.02.

 
       
   

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Zu den News vom   17. -  20. Februar 2007

 
       
   
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