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Medienrundschau:

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Medienberichte über single-generation.de
 
 
 
   

News vom 25. - 31. Januar 2006

 
 
     
 
   

Zitat des Monats:

"Jener bereits erwähnte Wirtschaftsforschungsinstitutsleiter schrieb: »Wenn alle Menschen gleich viele Kinder hätten, brauchte man die Rentenversicherung eigentlich nicht, denn jeder könnte seine Rente von den eigenen Kindern beziehen.« Die eigenen Kinder, die eigenen Alten, das Eigene...
          
Moderne Gesellschaftspolitik stellte der persönlichen Solidarität einen vergesellschafteten Solidarverband an die Seite, um die »eigenen« privaten Risiken von Krankheit, Arbeitslosigkeit, Kinderlosigkeit usw. zu mindern - ein Vorgehen, das umso gerechtfertigter war und ist, als die Nöte der individuellen Lebensgeschichte von der herrschenden Ökonomie und Ökologie mitverursacht sind.
           Eine Politik, welche die soziale Solidarität in die familiären Bahnen zurückdrängen möchte, widerspricht der gesellschaftlichen Entwicklung, in deren Verlauf sich Solidarität von biologischen Fesseln befreit hat. Eine Rückkehr zu vormodernen Verhältnissen würde die Gestaltungs- und Freiheitsräume der Menschen verengen und ihre Unterworfenheit unter die Natur wieder festigen. Moderne Länder wie Deutschland würden durch vormoderne Experimente das verschleudern, was die Länder des Südens aufgrund der Abnahme familiärer Solidarität erst aufzubauen versuchen."
(Judith Klein in der Zeitschrift Neue Gesellschaft/Frankfurter Hefte, Nr.12, Dezember 2005)

 
 
 
 

AUST, Michael (2006): Immer wieder Abschied.
Nie gab es mehr Fernbeziehungen als heute, und nie waren die Zeiten dafür günstiger. Zwar ziehen die meisten Paare unfreiwillig auseinander - aber die Liebe auf Distanz hat auch ihre guten Seiten. Jedenfalls für einen begrenzten Zeitraum,
in: TAZ v. 31.01.

Michael AUST befasst sich anlässlich der Neuauflage des Buches Gelingende Fernbeziehung von Peter WENDL mit diesem Phänomen, das seit der Studie von Norbert F. SCHNEIDER u.a. über Berufsmobilität und Lebensform aktueller denn je ist.

Im Gegensatz zu SCHNEIDER wird von WENDL die Fernbeziehung nicht nur als Lebensform der aufstiegsorientierten Elite, sondern auch als erzwungene Beziehungsform der Normalos wahrgenommen.

Single-generation.de hatte bereits vor fast 3 Jahren die Verengung der Debatte auf die aufstiegsorientierte Elite kritisiert. Auf die spezielle Situation in den neuen Bundesländern wurde im August 2002 eingegangen.     

     
 
     
 
Die taz widmet dem Streit um die Kinderbetreuung einen Brennpunkt. OESTREICH stellt die Auswirkungen der geplanten Gesetzesänderungen für Steuerfreie, überzeugte Mütter und Familien mit Kinderfrau vor.
     
 
     
 
     
 
     
 
  • Multilokalität in der Debatte

    • GARBERS, Sandra & Felix MÜLLER (2006): "Evolutionsbiologie ist Comedy".
      TV-Entertainer Jürgen von der Lippe über die Vorzüge des Singledaseins, den männlichen Jagdtrieb und die Frage, wie ein guter Witz entsteht,
      in: Welt v. 31.01.

Jürgen von der LIPPE u.a. über die Vorzüge des Living apart together als Lebensform: "DIE WELT: Sie sind nach einer Ehe mit Margarethe Schreinemakers wieder mit ihrer ersten Frau zusammen, leben aber getrennt.
von der Lippe: Ja, aber wir haben immer zwei Wohnsitze gehabt. Sie lebt sehr schön, im Wald, zwei Seen. Es ist aber ein kleines Häuschen. Ich aber bin ein Stadtkind. Deshalb wäre es Unsinn, wenn wir an dieser schönen Situation etwas ändern würden. Wir besuchen uns gegenseitig.
DIE WELT: Würden Sie noch einmal mit einer Frau zusammenziehen?
von der Lippe: Glaube ich nicht. Ich bin der festen Überzeugung: Wenn man das nicht frühzeitig lernt, dann kann man das nicht. Bei mir kommt hinzu, daß ich in meinem kreativen Beruf ja eigentlich nie Feierabend habe. Wenn zwei im Büro arbeiten und man danach nach Hause kommt, kann das wunderbar funktionieren. Wenn das aber nicht der Fall ist und die Partner vielleicht auch noch einen unterschiedlichen Rhythmus haben - Margarethe war Frühaufsteherin -, das geht dann gar nicht.
DIE WELT: Also haben Sie die Vorteile des Ehemannes und die Vorteile des Singles.
Von der Lippe: Das ist ganz ideal für mich, und ich kann es nur empfehlen."
     
 
  • FEDDERSEN, Jan (2006): Künstliche Allianzen.
    Minderheiten sind mehr denn je Objekte des ideellen Lobbyismus. Dabei hat sich die Gesellschaft längst weiterentwickelt: Sie ist liberal und pluralistisch. Warum Minorität keine Kategorie mehr sein sollte,
    in: TAZ v. 30.01.

     
 
  • PLATEN, Heide (2006): Wahlkampf im Schatten des Rücktritts.
    Zwei Monate vor der Landtagswahl muss Baden-Württembergs Ministerpräsident Oettinger um seinen Modernisierungskurs bangen. Nach der überraschenden Demission des Sozialministers triumphiert der ländlich-konservative Parteiflügel,
    in: TAZ v. 30.01.

     
 
     
 
     
 
  • Die Hausfrau in der Debatte

    • DEIßNER, David (2006): Viele Leben hat die Hausfrau.
      Nichts sorgt in der Koalition für soviel Ärger wie die Familienpolitik. Die Union fürchtet, die traditionelle Alleinverdiener-Ehe könne vergessen werden. Was denken Hausfrauen darüber? Eine Spurensuche,
      in: Welt am Sonntag v. 29.01.

     
 
     
 
     
 
  • RIEDEL, Annette & Wolfgang LABUHN (2006): SPD will Steuervorteil nur für berufstätige Paare.
    Generalsekretär Heil: Keine Einbeziehung von Einzelverdienern,
    in: DeutschlandRadio v. 28.01.

 
     
 
  • SEIBEL, Andrea & Jacques SCHUSTER (2006): "Wir leben in normalen Zeiten - die sind schlecht für Liberale".
    Ein Gespräch mit Ralf Dahrendorf über den Begriff der Freiheit, über den lächelnden Staat und Angela Merkels Unberechenbarkeit,
    in: Welt v. 28.01.

     
 
SZ-MAGAZIN-Titelgeschichte: Die Mutter der Nation.
Kinder und Karriere. Warum bloß ist niemand stolz auf diese Frau?
  • POELCHAU, Nina (2006): Die Rabenmutter.
    Ursula von der Leyen hat sieben Kinder. Und dann auch noch Karriere gemacht. Ausgerechnet als Familienministerin. Das darf doch nicht wahr sein! Hier sind ein paar Einblicke in unsere Neidgesellschaft,
    in: SZ-Magazin v. 27.01.

     
 
  • ALEXANDER, Robin (2006): Kinder, Kinder.
    Jahrzehntelang haben CDU und SPD die Familien ignoriert. Jetzt streiten beide Volksparteien um die beste Förderpolitik. Elterngeld, kostenloser Kitaplatz, steuerlich absetzbare Tagesmütter - das Motto lautet: Wer bietet mehr? Das wirklich Wichtige vergessen sie: Leben mit Kindern ist keine Sensation,
    in: TAZ v. 27.01.

     
 
  • WEDEL, Mathias (2006): Wohllaut des Mütterlichen.
    Vaterland im Wochenbett: Die neue Liebe des Staates zum Kind,
    in: Freitag Nr.4 v. 27.01.

     
 
  • RHEINISCHER MERKUR-Thema: Stärkt Schwarz-Rot die Familie?

    • BRAUN, Ludwig Georg (2006): Wünsche der Wirtschaft.
      Königsweg: Gute Kinderbetreuung ist das A und O,
      in: Rheinischer Merkur Nr.4 v. 26.01.

    • PETROPULOS, Kostas (2006): Gefährliche Illusion.
      Sackgasse: Alles wird dem Markt untergeordnet,
      in: Rheinischer Merkur Nr.4 v. 26.01.

    • MISHRA, Robin (2006): Der Widerstand wächst.
      Koalitionskrach: Hinter der Debatte steckt ein unterschiedliches Familienbild von Union und SPD,
      in: Rheinischer Merkur Nr.4 v. 26.01.

     
 
     
 
     
 
     
 
     
 
  • FRANKFURTER RUNDSCHAU-Plus-Thema: "Neue Väter braucht das Land"

    • DECKENBACH, Karin (2006): Kampf den Rabenvätern.
      Die deutsche Familienpolitik hängt altbackenen Vorstellungen hinterher und subventioniert das Modell des Alleinernährers,
      in: Frankfurter Rundschau v. 25.01.

    • HAMPEL, Martin (2006): Karriere knicken.
      Beruf und Familie sind schwer in Einklang zu bringen - dennoch bleibt Elternzeit für viele deutsche Väter ein Fremdwort,
      in: Frankfurter Rundschau v. 25.01.

    • MEISTER, Martina (2006): Das Modell Frankreich.
      Berufstätige Mütter sind jenseits des Rheins ebenso eine Selbstverständlichkeit wie eine kontinuierlich steigende Geburtenrate,
      in: Frankfurter Rundschau v. 25.01.

Das Single-Dasein in Frankreich

Susanne Gaschke - Die Emanzipationsfalle

     
 
  • STREIT, Alexander von (2006): "Konkurrenz wäre nicht schlecht".
    Lebensgefühl als Zeitschrift: Die Neon-Entwickler Michael Ebert und Timm Klotzek über ihre Leser, 
    in: Frankfurter Rundschau v. 25.01.

EBERT & KLOTZEK stellen die Zeitschrift Neon (Auflage ca. 160.000) als Publikation vor, die sich nicht an die Jugend wendet, sondern Jugendlichkeit als Lebensgefühl authentisch vermittelt. Zielgruppe sind Postadoleszente, die zwar "formal erwachsen" sind, aber sich oft noch nicht so fühlen. Dies sind gegenwärtig vor allem die 20-35Jährigen in Groß- oder Universitätsstädten.
     
 
WULF beschäftigt sich in seiner Zeitschriftenrundschau mit der "Pro-Kind-Politik" in Beiträgen von Jörg LAU, Gösta ESPING-ANDERSEN und Peter MERSEBURGER.
     
 
     
   

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Zu den News vom   14. - 24. Januar 2006

 
 
   
  • Rezensionen zum Single-Dasein finden sie hier

 
 
   

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